Apps & Mobile Entwicklung
Per KI entdeckte Schwachstellen: Microsoft erwartet mehr Sicherheitsupdates an Patchdays

Mehr als 200 Sicherheitsupdates beim Juni-Patchday für Windows 11 waren bereits ein Hinweis. Nun bestätigt Microsofts Windows-Chef Pavan Davuluri in einem Blog-Eintrag, dass die Zahl der geschlossenen Schwachstellen aufgrund fortschrittlicher KI-Systeme weiter hoch bleibt.
„Weil KI die Sicherheitsmitarbeiter beim Finden neuer Schwachstellen unterstützt, werden Kunden in jedem Sicherheitsrelease eine höhere Anzahl an Sicherheitsupdates erhalten“, so Davuluri. Mit den neuen Tools ist es demnach möglich, schneller Fehler über eine größere Code-Basis hinweg zu entdecken.
In der Konsequenz baut Microsoft derzeit die Fähigkeiten aus, Patches schneller zu entwickeln, Validierungsprozesse zu stärken und zeitnah qualitativ hochwertige Updates zu liefern.
Code mit mehreren Modellen testen
Microsoft setzt dabei unter anderem auf das im Mai vorgestellte MDASH-Verfahren (Multi-model agentic scanning harness). Bei diesem Verfahren werden mehrere Modelle – auch die von Drittanbietern – eingesetzt, um Schwachstellen zu finden. Eine Scanner-Pipeline prüft dabei zunächst kritische Binaries, dann bewerten mehrere Modelle die Schwachstellen. In weiteren Schritten werden dann die Ergebnisse nochmals gecheckt, um falsche oder nicht-relevante Hinweise auszusortieren. Das Ziel ist, dass Entwicklerteams am Ende nur die bedeutendsten Schwachstellen präsentiert bekommen.
Die Pläne von Microsoft gehen laut Davuluri über Windows hinaus. Der Konzern arbeitet daran, die Lösungen für ein breiteres Ökosystem bereitzustellen.
Microsoft forciert autonome Update-Entwicklung
Geschwindigkeit beim Bereitstellen von Patches hat laut Microsoft Priorität. Daher integriert der Konzern die KI-Assistenten in die Entwicklungsprozesse, um Fixes schneller zu entwickeln und zuverlässiger zu testen. Davon sollen auch reguläre Windows-Updates profitieren.
Mit neuen Agenten-Technologien will Microsoft den Prozess weiter automatisieren. Davuluri zufolge bleiben Menschen beim Code-Review aber Teil der Entwicklungsschleife.
Neue Agenten-Modelle und die Jagd nach Schwachstellen
Das automatisierte Entdecken von Schwachstellen ist spätestens seit Anthropics Vorstellung von Claude Mythos ein großes Thema in der Branche. Microsoft ist auch Partner beim Project Glasswing. Dabei erhalten Anbieter von kritischen Infrastrukturen einen Zugang zu dem Modell, das so für die Allgemeinheit nicht freigegeben ist.
Vor der Mythos-Veröffentlichung zeigten bereits Experimente mit älteren Modellen wie Claude Opus 4.8 beim Firefox, dass aktuelle Agentenlösungen in der Lage sind, wesentlich mehr Sicherheitslücken zu entdecken. Diese Lücken nach Schweregrad zu validieren, ist aber eine der Herausforderungen in der Branche. Entsprechend äußerte sich etwa Red Hat: Schwachstellen anhand der verfügbare Ressourcen zu priorisieren, ist demnach eine der zentralen Aufgaben.
Die Leistungsfähigkeit der Modelle führt aber auch zu Sicherheitsbedenken. Die Sorge ist, dass Angreifer die Modelle nutzen, um Exploits zu entwickeln. Auseinandersetzungen mit der Trump-Administration führten dazu, dass Anthropics Top-Modelle Mythos 5 und Fable 5 zeitweise gesperrt waren. Auch der Start von OpenAIs aktuellem Spitzenmodell GPT-5.6 verzögerte sich.
Apps & Mobile Entwicklung
Black Flag Resynced: Verschlägt es euch diesen Sommer (wieder) in die Karibik?
Am Donnerstag ist das Remake zu Assassin’s Creed 4 erscheinen, dem vielleicht beliebtesten klassischen Teil der Meuchelserie, vor dem RPG-Konzept. Stürzt ihr euch 13 Jahre später wieder ins Piraten-Abenteuer – oder spielt ihr Black Flag gar zum ersten Mal? Und wie haltet ihr es generell mit der Assassin’s-Creed-Reihe?
Assassin’s Creed IV hat ein Remake
Black Flag verschlägt Spieler in die Karibik des goldenen Zeitalters der Piraterie. Um das Jahr 1715 herum auf tropischen Inseln und der rauen See angesiedelt gibt es die vom Original bekannte Rahmenhandlung mit Protagonist Edward Kenway und episch inszenierte Seeschlachten. Ubisoft spricht explizit von einer „gewissenhaften Nachbildung“, hat das Piratenspiel aber auch mit neuen Missionen, Mechaniken und Inhalten angereichert. Die Redaktion hat diese Woche bereits erste Benchmarks und eine Wertungsübersicht veröffentlicht, zudem ist ein Community-Benchmark gestartet, bei dem Leser die Leistung ihres eigenen Systems beitragen und vergleichen können.
In der kommenden Woche ist außerdem noch der große Technik-Test mit Analysen zur Grafik, Upsampling-Vergleichen und dem gewohnten Umfang geplant. Am Wochenende möchte die Redaktion aber zunächst von euch wissen: Spielt ihr das neue alte Assassin’s Creed? Zum ersten Mal oder erneut? Und welche Serienteile habt ihr in der Vergangenheit schon gespielt?
Werdet ihr Resynced spielen?
Los geht es aber mit der aktuellen Frage, ob ihr Assassin’s Creed Black Flag Resynced kaufen und spielen werdet – und wann.
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Ja, sofort zum Vollpreis / habe vorbestellt bzw. es schon gekauft
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Ich leihe es mir aus (solange es noch Discs gibt)
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Ja sofort, aber günstiger über Umwege
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Ja nach Patches / beim ersten Sale
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Ja, nach deutlichen Preissenkungen
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Nein
Rückkehr auf die Jackdaw?
Das ursprüngliche Black Flag erschien im Jahr 2013 als Assassin’s Creed IV. Habt ihr auch dieses Spiel damals, oder im Laufe der Zeit, gespielt?
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Ja, direkt zum Release im Jahr 2013.
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Ja, aber erst später.
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Na ja – ich habe angefangen, aber es nie zu Ende gespielt.
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Nein, aber ich besitze das Spiel tatsächlich.
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Nein, nie.
Und nun die Kombination: Wer hat das Original gespielt und kehrt nun in die Karibik zurück? Wer setzt dieses Mal aus? Und wen verschlägt es vielleicht zum ersten Mal in Ubisofts Piraten-Abenteuer?
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Ja – ich habe Black Flag schon im Original gespielt und werde jetzt auch das Remake spielen (oder bin schon dabei).
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Nein – ich habe Black Flag im Original gespielt, passe aber jetzt (zumindest vorerst) beim Remake.
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Nein. Zwar werde ich Black Flag Resynced zeitig spielen (oder bin schon dabei), ich habe aber nie das Original gespielt.
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Nein, ich habe weder das Original aus dem Jahr 2013 gespielt, noch werde ich auf absehbare Zeit Resynced spielen.
Assassin’s Creed lieber mit Maus und Tastatur oder Controller?
Falls ihr Black Flag Resynced spielt, stellt sich zumindest am PC die Frage, ob Edward lieber per Maus und Tastatur oder doch via Gamepad respektive Controller gesteuert werden möchte. Wie entscheidet ihr euch?
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Ich spiele Black Flag Resynced am PC – und zwar am liebsten mit Maus und Tastatur.
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Ich spiele Black Flag Resynced am PC, habe mich aber bewusst für den Controller entschieden.
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Ich spiele Black Flag Resynced auf einem Handheld-PC. Mir bleibt also oftmals keine Wahl, ich spiele mit Controller-Bedienelementen.
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Ich spiele Black Flag Resynced auf der Konsole und dementsprechend mit Controller.
Eure Erfahrungen mit Assassin’s Creed
Mit Blick auf die Hauptreihe handelt es sich bei Resynced um das 15. Assassin’s Creed, sofern Black Flag doppelt gezählt wird. Welche der Serienteile habt ihr gespielt, angefangen beim ersten Assassin’s Creed im Jahr 2007?
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Assassin’s Creed (2007)
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Assassin’s Creed II (2009)
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Assassin’s Creed: Brotherhood (2010)
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Assassin’s Creed Revelations (2011)
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Assassin’s Creed III (2012)
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Assassin’s Creed IV: Black Flag (2013)
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Assassin’s Creed Rogue (2014)
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Assassin’s Creed Unity (2014)
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Assassin’s Creed Syndicate (2015)
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Assassin’s Creed Origins (2017)
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Assassin’s Creed Odyssey (2018)
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Assassin’s Creed Valhalla (2020)
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Assassin’s Creed Mirage (2023)
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Assassin’s Creed Shadows (2025)
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Assassin’s Creed Black Flag Resynced (2026)
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Ich habe (außerdem) mindestens ein Spin-off oder ein Assassin’s Creed Chronicles gespielt.
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Ich habe noch nie ein Assassin’s Creed gespielt.
Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, welches Assassin’s Creed euer erstes war oder welcher Teil euch am besten gefallen hat.
Apropos: Favorisiert ihr tendenziell die klassischen Serienableger, zu denen jetzt auch Black Flag Resynced gehört, oder aber die Assassin’s-Creed-Spiele mit RPG-Grundgerüst, angefangen bei Origins und inklusive Shadows.
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Mir haben die klassischen Serienteile wie Assassin’s Creed II, Black Flag oder Unity besser gefallen.
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Ich hatte mehr Spaß mit den RPG-Ablegern Assassin’s Creed Origins, Odyssey, Valhalla und Shadows.
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Das kann ich nicht fair beurteilen – ich habe die klassischen Titel kaum oder gar nicht gespielt.
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Das kann ich nicht fair beurteilen – ich habe die RPG-Ableger kaum oder gar nicht gespielt.
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Dazu kann ich nichts sagen, ich habe Assassin’s Creed generell kaum oder gar nicht gespielt.
Wer seine Wahl begründen möchte, kann dies gerne im Forum tun.
Eure Meinungen zum Thema Remakes
Tatsächlich gab es von 2007 bis 2020 nur drei Jahre, in denen kein neues Assassin’s Creed erschienen ist – lange Zeit brachte Ubisoft jährlich einen neuen Teil der Meuchelserie heraus, bis mit Valhalla über den Zeitraum der Covid-19-Pandemie ein langjähriger Kassenschlager kam. Anschließend hatte es die Serie mit Mirage und Shadows schwer, wieder Fuß zu fassen und an alte Erfolge anzuknüpfen.
Black Flag Resynced scheint das, zumindest mit Blick auf Kritiker- und erste Spielerwertungen sowie -zahlen, besser zu gelingen. Findet ihr das gut? Oder seht ihr darin die endgültige kreative Bankrotterklärung des Publishers und hättet euch viel mehr über ein komplett neues Assassin’s Creed gefreut?
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Ja, ich finde das gut: Black Flag war ein gutes Spiel, 13 Jahre sind viel Zeit, Resynced kann eine Win-Win-Situation für Publisher und Spieler darstellen.
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Na ja – ich sehe die Gründe, aus denen Ubisoft sich zu diesem Schritt entschieden hat und begrüße das Remake, finde es aber trotzdem schade, dass die Reihe damit auf der Stelle tritt.
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Nein, das ist meiner Meinung nach sehr schade. Black Flag gibt es schon, das Original war auch im Jahr 2026 noch durchaus gut spielbar. Mir wäre ein neues Spiel mit neuer Geschichte und neuem Schauplatz sehr viel lieber gewesen.
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Früher hätte ich dazu eine Meinung gehabt, aber mittlerweile ignoriere ich Ubisoft-Spiele pauschal.
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Mir ist das gleich – die Reihe hat mich noch nie interessiert.
Remakes stellen ein Stück weit immer auch eine Gratwanderung dar: Nicht nur die Technik und Grafik, sondern häufig auch das Missionsdesign und weite Teile des Gameplays wirken viele Jahre später oft aus der Zeit gefallen. Seid ihr der Meinung, dass Publisher also auch inhaltlich nachbessern sollten, wenn ein Spiel neu aufgelegt wird – auch, wenn das tiefgreifende Änderungen bedingt? Oder sollte sich ein Remake besser möglichst dich am Original halten?
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Wenn schon ein Remake, dann richtig, damit alles auf dem gleichen Stand ist. Ein Spiel gehört wenn, dann gründlich modernisiert.
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Das passt schon: Es muss sich für alte Fans vertraut anfühlen.
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Nein, ein Remake sollte sich möglichst dicht an das Original halten und keine modernen Gameplay-Elemente einfügen. Sonst kann es auch ein neues Spiel sein.
Abschließend folgt die Frage, zu welchem weiteren klassischen Assassin’s Creed ihr euch persönlich ein Remake wünschen würdet, angefangen bei Assassin’s Creed aus dem Jahr 2007 bis hin zu Syndicate aus dem Jahr 2015.
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Assassin’s Creed (2007)
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Assassin’s Creed II (2009)
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Assassin’s Creed: Brotherhood (2010)
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Assassin’s Creed Revelations (2011)
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Assassin’s Creed III (2012)
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Assassin’s Creed Rogue (2014)
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Assassin’s Creed Unity (2014)
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Assassin’s Creed Syndicate (2015)
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Mich würde kein einziges potenzielles Remake dieser Spiele interessieren.
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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Wochenrück- und Ausblick: Piraten gehen in der Karibik und bei Lidl Online auf Beutezug

Piraten waren das Thema der Woche: In Assassin’s Creed Black Flag Resynced und bei Lidl Online gingen Freibeuter erfolgreich auf Kaperfahrt. Dem einen Ereignis wohnte die Community mit freudigem Interesse bei, das andere sorgt hingegen mal wieder für gemischte Gefühle.
Wie gut läuft Assassin’s Creed Black Flag Resynced auf Gaming-PCs, aktuellen Gaming-Handhelds oder der Steam Machine? Im Technik-Test sind wir dieser Frage zum Launch nachgegangen, der Steam Machine haben wir sogar einen eigenen Inhalt gewidmet. Und in einem weiteren Community-Benchmark kann jeder, der das Spiel sein eigen nennt, aktuell weitere Testergebnisse für ein noch breiteres Bild beisteuern. Arrrrrr….!
Mit Piraten hatte in dieser Woche auch Lidl Online zu tun: Der Discounter Lidl informiert Kunden des Online-Shops über einen Datendiebstahl. Demnach erhielten Unbekannte Zugriff auf Kundendaten wie Name, (E-Mail-)Adresse, Telefonnummer und das Geburtsdatum. Bankdaten oder Passwörter seien nicht betroffen. Kunden sollten jetzt aber besonders auf Phishing-Mails achtgeben.
Podcast
Im Podcast der Woche ging es um die jüngsten Entwicklungen auf dem Gaming-Sektor, federführend auf, aber letztendlich nicht nur relevant für Konsolen.
Sony kündigte das Aus für PlayStation-Spiele auf Blu-ray an und verdeutlichte zeitgleich die Risiken einer rein digitalen Zukunft, während Microsoft dieser Tage einen gigantischen Kahlschlag im Xbox-Zweig begeht und die Konsolen abermals teurer macht. Max und Fabian haben sich im Podcast daher die Frage gestellt: Wie düster ist die Zukunft für Gamer?
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
Weitere Readers Choice Awards
In der kommenden Woche wird es neben zahlreichen Testberichten, darunter endlich ein Artikel zum offiziell schon ewig verfügbaren Qualcomm Snapdragon X2 Elite, auch weitere Umfragen im Rahmen der Reader’s Choice Awards 2026 geben: Welcher Hersteller ist euer Favorit? Wir wollen es auch in diesem Jahr wissen. In sechs Kategorien sind die Umfragen bereits online, doch viele weitere stehen noch aus. Macht mit, auch eure Stimme zählt!
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Linux-Desktopumgebung mit Update: KDE Plasma 6.8 mit Audio bei Bildschirmaufnahmen und mehr
Die Desktopumgebung KDE Plasma 6.8 ist derzeit in Arbeit und wird mit der App Spectacle erstmals ermöglichen, bei Bildschirmaufnahmen auch Audiosignale aufzuzeichnen. Zudem haben die Entwickler den Systemmonitor erweitert und zahlreiche Verbesserungen an der Benutzeroberfläche umgesetzt.
Das KDE-Entwicklerteam möchte Plasma 6.8 im Oktober dieses Jahres veröffentlichen und hat jetzt neue Funktionen vorgestellt, die in das finale Release dieser Linux-Desktopumgebung Einzug finden werden. Anwender dürfen sich unter anderem auf neue App-Funktionen, besseren Theming-Support, UI-Optimierungen und Fehlerbehebungen freuen.
Entwickler mit Neuigkeiten für Plasma 6.8
Die Arbeiten an der nächsten Version von KDE Plasma sind in vollem Gange, wobei die Entwickler Nate Graham und John Veness auch diese Woche wieder einen spannenden Einblick in die Neuerungen dieser Desktopumgebung gewähren können. Demnach wird das Bildschirmaufnahme-Tool Spectacle in Plasma 6.8 die Audioausgabe des Systems sowie des Mikrofons einzeln oder zeitgleich aufzeichnen können.
Doch damit nicht genug: Auch der System-Monitor hat eine Überarbeitung erfahren und stellt nun die Nutzung des Videospeichers anders dar. So wie es bereits bei der Anzeige des Arbeitsspeichers möglich ist, erfolgt eine prozentuale Darstellung der VRAM-Auslastung nun in Prozent. Zuvor wurde die VRAM-Auslastung lediglich als Zahl in GB/MB angezeigt (z. B. 1,3 GB).
Wichtige UI-Verbesserungen im Überblick
Ferner haben die KDE-Entwickler eine ganze Reihe an Optimierungen der Benutzeroberfläche von Plasma 6.8 umgesetzt: So nutzen Comboboxen jetzt das aktuell ausgewählte Theme, während bei diesem UI-Element zuvor grundsätzlich das Breeze-Theme vom System verwendet wurde. Außerdem entfällt eine Animation bei der Auswahl dieses Menü-Elements, wie es standardmäßig bei anderen Bestandteilen der Benutzeroberfläche der Fall ist.
Auch gut: Die Konfigurationsseite für den Remote-Desktop in den Systemeinstellungen wird jetzt auch bei kleinen oder sehr schmalen Fenstergrößen korrekt angezeigt, statt Darstellungsfehler aufzuweisen. Zudem haben die Entwickler die Funktion zur Meldung von Fehlern auch auf Konfigurationsseiten erweitert, die nicht unmittelbar vom KDE-Plasma-Team stammen. Dadurch können nun auch Drittanbieter über diese Funktion Fehlerberichte erhalten.
Des Weiteren funktioniert das automatische Anmelden im Plasma Login Manager jetzt auch, wenn der System- und Dienste-Manager systemd in einer älteren Version verwendet wird. Und schließlich sprechen externe Monitore in Plasma 6.8 jetzt zügiger auf Änderungen der Helligkeit und Farbe über das zugehörige Widget der Desktopumgebung an.
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