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Pokémon Day 2026: Amazon lockt mit Angeboten
Der Pokémon Day 2026 steht in den Startlöchern und zahlreiche Händler locken mit spannenden Angeboten rund um die beliebte Serie. Hierzu zählt auch Amazon. Der Versandriese bietet jetzt zahlreiche Sets rund um die begehrten Sammelkarten an. Schnappt Ihr sie Euch alle?
Der Satz „Du willst der allerbeste sein, wie keiner vor dir war“ dürfte vor allem bei Menschen meiner Generation einen Ohrwurm auslösen. Denn dieser Satz leitet eines der wohl bekanntesten Serien-Intros in Deutschland ein: Pokémon. Unzählige Videospiele, Spin-Offs und Kinofilme verzeichnet die Pokémon Company mittlerweile. Auch einen dedizierten „Pokémon Day“ gibt es. Hier stehen vor allem die Sammelkarten im Vordergrund, die Ihr Euch jetzt bei Amazon günstiger schnappen könnt. Warum die Karten so beliebt sind, welche Sets Ihr bekommt und wieso es einige nur für bestimmte Personen gibt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.
Über 16 Millionen US-Dollar: Sammelkarten mit irrem Wert
Ich habe bereits Pokémon-Karten als kleiner Junge gesammelt und bin mir bis zum heutigen Tag sicher, dass ich einen Glurak der ersten Generation im Besitz hatte. Doch selbst diese reicht nicht an den Wert der Pikachu Illustrator Card heran, die bei einer Auktion schlappe 16,5 Millionen US-Dollar einspielte. Richtig gelesen: Diese Summe wurde für eine SAMMELKARTE gezahlt. Grund dafür war ein PSA-Rating von 10. Damit werden Karten unter anderem nach ihrem Zustand bewertet und die Pikachu-Karte erreichte dabei den Höchstwert. Der regelrechte Wahn hinter den Pappen entstand also nicht daraus, dass das Spiel sonderlich viel Spaß macht, sondern eher daraus, dass es sich bei den Karten um tatsächliche Wertanlagen handeln kann.

Das gilt natürlich nur für einige ausgewählte Varianten. Diese bekommt Ihr aus Sets und je älter eine Karte ist, desto höher kann auch ihr Wert steigen – je nach Zustand. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine solche Sammelkarte auf Eurem Dachboden befindet, ist also eher gering. Doch auch neue Sets beinhalten entsprechend wertvolle Stücke, die mit der Zeit an Wert gewinnen können. Dementsprechend sind Aktionen, wie der Pokémon Day, durchaus spannend, um bei der Anschaffung einige Euro zu sparen.
Tin-Boxen, Kollektionen und Booster jetzt bei Amazon
Eines vorweg: Amazon ist kein klassischer TCG-Händler. Dementsprechend sind von vielen Sets nur wenige Produkte auf Lager. Immerhin: Der Versandriese bietet nicht nur klassische Boosterpacks, sondern auch Tin-Boxen und sogar Kollektionen mit Pokémon-Figuren an. Jedoch unterliegen vor allem neuere Sets einer Restriktion: Denn diese bekommt Ihr nur auf Einladung. Da sie nur in sehr begrenzter Stückzahl vorhanden sind, müsst Ihr statt auf „Zum Warenkorb hinzufügen“ auf „Einladung anfragen“ klicken. Damit will Amazon sicherstellen, dass sich keine Scalper unter die potenziellen Käufer mischen. Die Wahrscheinlichkeit eine solche Einladung zu bekommen sollte also vor allem jetzt noch recht hoch sein.
Acuh die neue Kollektion „Karmesin & Purpur – Prismatische Entwicklungen“ findet Ihr jetzt samt Promo-Karte und Figur der beiden Evolutionen bei Amazon. Das exklusive Amazon-Set „Relaxo-ex & Heiteira-ex“ ist ebenfalls noch immer verfügbar. Um Euch einen kleinen Einblick zu gewähren, haben wir nachfolgend einige Booster, Tin-Boxen und Kollektionen für Euch herausgesucht, die Ihr Euch jetzt schnappen könnt:
Boosterpacks
Tin-Boxen
Top-Trainer-Boxen
Kollektionen
Lohnt sich die Pokémon-Aktion?
In jedem der Angebote befinden sich natürlich unterschiedlich viele Boosterpacks, mit denen Ihr Euer Glück versuchen könnt. Je nach Kollektion verstecken sich entsprechend wertvolle Karten darunter. Eine gute erste Anlaufstelle, um herauszufinden was Eure Karten wert sind, ist Cardmarket. Hier könnt Ihr jederzeit prüfen, wie viel Menschen bereit wären, für Eure Pokémon-Kollektion zu zahlen – und sie auch direkt verkaufen. Amazon reduziert die Sammelkarten nicht wirklich, dennoch könnt Ihr Euch die verschiedenen Sets hier zu einem ziemlich fairen Preis ergattern. Vor allem die neueren Sets dürften im Einzelhandel bereits vergriffen sein, wodurch der Versandriese eine gute Alternative bietet. Möchtet Ihr also der beste Pokémon-Trainer werden, lohnt sich ein Blick in das Angebot zum Pokémon Day.
Was haltet Ihr von der Aktion? Sammelt Ihr die Karten oder ist das für Euch eher uninteressant? Lasst es uns wissen!
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Absatz knackt die 5 Millionen: Kauft auch LG bald QD-OLED von Samsung für Monitore?

Samsung hat nach eigenen Angaben inzwischen mehr als 5 Millionen QD-OLED-Displays für Monitore ausgeliefert. Die Zahl der Abnehmer respektive Monitormarken liege nun bei 16 weltweit, so das Unternehmen. Auch der direkte Konkurrent LG könnte bald ein Abnehmer werden, zumindest soll das erwogen werden.
Mehr als 5 Millionen QD-OLEDs für Monitore
Von offizieller Seite, nämlich durch eine Mitteilung von Samsung Display in der koreanischen Muttersprache des Konzerns, stammt die Meldung, dass der Absatz von QD-OLED-Displays für Monitore im März die Marke von 5 Millionen überstiegen hat. Dies sei in einem Zeitraum von rund vier Jahren erreicht worden. In den Jahren 2021 bis 2025 habe der Absatz im Durchschnitt um 320 Prozent pro Jahr zugelegt. Im Mai 2024 war der Meilenstein von 1 Million QD-OLED-Panels erreicht worden. Das bedeutet, dass in den vergangenen zwei Jahren rund 4 Millionen Displays ausgeliefert wurden.
Zu den jüngsten Neuzugängen zählt ein 34″-Panel mit 360 Hz und neuer „V-Stripe“ Pixelstruktur, das teils unschöne Farbsäume beim vorherigen Pixel-Design verhindern soll. Dies ist die inzwischen fünfte Generation der QD-OLED-Panels von Samsung Display.
Die neuen Monitore, auch jene mit der 4. Generation QD-OLED, sollen in diesem Jahr dank einer neuen Schutzfolie („QuantumBlack“) weniger Umgebungslicht reflektieren und so auch bei heller Umgebung ein tieferes Schwarz und weniger Lilastich bei zugleich höherer Kratzfestigkeit ermöglichen.
Samsung Display verweist bei dieser Gelegenheit auf eine Marktstudie von Omdia, laut der das Unternehmen beim Absatz von selbstleuchtenden Displays für Monitore einen Marktanteil von 75 Prozent erreicht habe.
Ein Blick in den hiesigen Online-Handel bestätigt Samsungs Vormacht: Von aktuell 211 aufgeführten OLED-Monitoren sind über 140 mit QD-OLED bestückt.
Wird auch LG zum QD-OLED-Kunden?
Nach Informationen von ZDNet Korea könnte auch der direkte Wettbewerber LG, dessen Tochter LG Display ebenfalls OLED-Displays fertigt, bald ein Abnehmer von QD-OLED für Monitore werden. Laut dem Bericht, der sich nach maschineller Übersetzung auf mehrere Quellen aus der Komponentenbranche beruft, soll LG Electronics aktuell Gespräche mit Samsung Display führen. Dabei gehe es um eine mögliche Abnahme von QD-OLED-Panels mit 27 Zoll, 4K UHD und 240 Hz für Monitore. Sofern es zu einer Einigung kommt, könne die Belieferung im vierten Quartal 2026 beginnen, heißt es weiter.
Völlig abwegig ist eine solche Partnerschaft nicht, denn schließlich bezieht Samsung Electronics, der Mutterkonzern hinter Samsung Display, seinerseits WOLED-Panels von LG Display für einige Fernsehgeräte.
Bei dieser Gelegenheit möchte die Redaktion auf zwei laufende Umfragen zum Thema OLED-Monitor hinweisen. Die Abstimmung ist noch bis zum 25. April 2026 möglich.
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Ja.
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Nein.
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Anno 117: Pax Romana: Gameplay-DLC „Verheißung des Vulkans“ kommt am 23. April
Bei Anno 117: Pax Romana (Test) war es von Anfang an klar, dass das Spiel über mehrere „Seasons“ hinweg unterstützt und mit neuen Inhalten versorgt wird – und genau wie Anno 1800 mit der Zeit deutlich wachsen wird. Den Anfang macht bei Anno 117 der erste Gameplay-DLC „Verheißung des Vulkans“, der am 23. April erscheinen wird.
Verheißung des Vulkans bringt eine große Insel mit einem Vulkan
Jedoch hat Ubisoft bis jetzt nicht sonderlich viele Details zu Verheißung des Vulkans bekannt gegeben. So soll es „zahlreiche neue Inhalte“ geben. Explizit erwähnt werden unter anderem eine neue Gottheit, die Ressource Obsidian, die Händlerin Caecilia sowie Cinis. Bei letzterem handelt es sich um eine neue Insel und zwar gleich die größte, die es jemals in einem Anno-Spiel gegeben hat. Das erinnert stark an Cape Trelawney aus dem Anno-1800-DLC „Gesunkene Schätze“, die ihrerseits die größte aller Anno-Inseln war.
Auf Cinis ist dann auch der dem DLC namensgebende Vulkan beheimatet, der als Katastrophenszenario jederzeit ausbrechen kann. Das soll Einfluss auf das Gameplay haben und darauf, wie der Spieler die eigene Stadt weiterentwickelt. Cinis soll vieles ermöglichen, dabei aber eben auch Probleme bereiten. Und das war es dann auch schon, was Ubisoft inhaltlich zum DLC Verheißung des Vulkans preisgegeben hat. Eine neue Bevölkerungsstufe oder gar ein neues Volk scheint es entsprechend nicht zu geben – passend dazu haben diese auch in Anno 1800 erst beim letzten DLC des ersten Season Pass Einzug erhalten.
DLC im Year-1-Pass oder auch einzeln erhältlich
Die Erweiterung wird am 23. April auf dem PC, der PlayStation 5, der Xbox Series X|S sowie bei GeForce Now erscheinen. Für den PC wird der Zusatzinhalt auf Steam, Ubisoft Connect und im Epic Games Store verfügbar sein. Verheißung des Vulkans ist im Year-1-Pass von Anno 117: Pax Romana enthalten oder kann alternativ einzeln erworben werden. Der separate Preis ist noch nicht bekannt. Das Hauptspiel Anno 117: Pax Romana, das am 12. November 2025 erschienen ist, kostet aktuell 60 Euro.
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Intel Arc Pro B70: Big Battlemage zeigt sich im Teardown der Grafikkarte

Ein Teardown zeigt, wie Intels neue Profigrafikkarte Arc Pro B70 mit „Big Battlemage“ BMG-G31 von innen aussieht. Unter dem Alukühlblock mit Kupferkern sitzt der rund 370 mm² große Chip. Die rückseitigen Speicherchips werden von der blauen Metall-Backplate passiv gekühlt.
Der YouTube-Kanal Tech Guy Beau hat die Ende März vorgestellte Intel Arc Pro B70 als neues Flaggschiff der Workstation-Grafikkarten von Intel auseinander genommen. Hinter der oberen Abdeckung mit dem Radiallüfter sitzt der Radiator, der augenscheinlich überwiegend aus Aluminium besteht, jedoch einen Kern aus Kupfer besitzt, das die Wärme schneller abführt.
Unter dem Kühlblock sitzt die BMG-G31-GPU, die mit ihren 32 Xe-Cores gerne als „Big Battlemage“ bezeichnet wird. Das am Ende des Videos angehaltene Maßband lässt die Größe des Chips auf etwa 25 × 15 mm schätzen, was 375 mm² bedeutet. Allerdings hat Intel gegenüber PCGH bereits eine Fläche von 368 mm² genannt, was genauer als diese grobe Messung ist.
Jeweils acht der insgesamt 16 GDDR6-Packages zu je 2 GByte (32 GB hat die Grafikkarte insgesamt) sitzen auf Vorder- und Rückseite der Platine. Die vorderen werden zusammen mit der GPU von dem Radiator und dem Lüfter aktiv gekühlt. Die hinteren Speicherchips tragen ebenfalls Wärmeleitpads und können darüber Wärme an die Backplate abgeben, die somit ihrerseits als Passivkühler fungiert. Der Filmer hat sich davon überzeugt, dass die Backplate auch wirklich aus Metall besteht und somit potenziell nicht isoliert.
Die Arc Pro B70 soll in von Intel ausgewählten Apps 4 Prozent bis 69 Prozent mehr Leistung als die Arc Pro B60 und in bestimmten KI-Workloads etwa doppelt so viele Token pro Dollar wie eine Nvidia RTX Pro 4000 liefern. Mit 949 US-Dollar (MSRP vor Steuern) ist die Intel-Grafikkarte auch wesentlich günstiger und kostet im hiesigen Online-Handel etwa 1.270 Euro, während eine Nvidia RTX Pro 4000 Blackwell bei gut 1.700 Euro liegt.
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