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QNAP QAI-h1290FX: KI-Edge-Server mit CPU von 2019 und 128 GB für 22.000 Euro


Mit dem QAI-h1290FX hat QNAP einen neuen Edge-KI-Speicher-Server vorgestellt. Die Lösung kombiniert „Hochleistungs-Computing“, Storage und GPU-Beschleunigung in einem kompakten System und adressiert damit insbesondere Unternehmen, die KI-Workloads lokal und unabhängig von Cloud-Infrastrukturen betreiben wollen.

Im Zentrum des Systems steht die Idee, Rechenleistung und Datenspeicherung direkt am Netzwerkrand („Edge“) zu vereinen. Der QAI-h1290FX ist dabei mehr als ein klassisches NAS: Der Server fungiert als integrierte Plattform für KI-Inferenz, Virtualisierung und datenintensive Anwendungen.

Lokaler Betrieb und vorgefertigte Schnittstellen

Ein zentrales Merkmal des QAI-h1290FX ist die Ausrichtung auf den lokalen Betrieb einer KI. Unternehmen können Modelle und Daten vollständig vor Ort betreiben, ohne sensible Informationen in die Cloud auslagern zu müssen, wirbt QNAP. Das verbessert nicht nur die Datensouveränität, sondern hilft auch bei der Einhaltung regulatorischer Vorgaben (KI-VO lässt grüßen). Gleichzeitig reduziert sich die Abhängigkeit von externen Diensten und laufenden Cloud-Kosten.

Ein weiterer Fokus liegt auf der einfachen Bereitstellung von KI-Anwendungen. Über Container lassen sich gängige Tools und Modelle, etwa für LLM-Inferenz oder generative KI, schnell implementieren. Dadurch richtet sich das System nicht nur an klassische IT-Abteilungen, sondern auch an Entwicklerteams und Fachbereiche, die KI direkt in ihre Prozesse integrieren möchten.

Der QAI-h1290FX enthält eine von QNAP zusammengestellte Auswahl vorinstallierter KI-Tools wie AnythingLLM, OpenWebUI und Ollama, die eine schnelle Bereitstellung privater LLM-Workflows ermöglichen. Zusätzliche KI-Anwendungen wie Stable Diffusion, ComfyUI, n8n und vLLM werden laut QNAP ebenfalls (noch) integriert, um den Funktionsumfang zu erweitern.

Insgesamt zeigt QNAP mit dem neuen System, wie sich Storage und KI-Infrastruktur zunehmend verzahnen. Das QAI-h1290FX ist damit weniger ein klassischer Speicher-Server als vielmehr eine spezialisierte Plattform für datengetriebene Anwendungen.

QNAP QAi-h1290FX Back
QNAP QAi-h1290FX Back (Bild: QNAP)

Bekannte Hardware-Basis mit RTX-Pro-6000-Support

Technisch basiert das System auf einer Server-Architektur mit AMD-EPYC-7302P-Prozessor (32 Threads) und optional kann das QAI-h1290FX auch zwei dedizierte GPUs aufnehmen, Nvidias RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q wird konkret als Bestückungsbeispiel genannt. Insgesamt sind vier PCIe-Steckplätze vorhanden, von denen aber nur zwei für Grafikkarten genutzt werden können, sofern es sich dabei um Dual-Slot-Modelle handelt. Standardmäßig wird das System mit 128 GB DDR4-Arbeitsspeicher ausgeliefert, lässt sich dank acht Slots aber bis auf 1 TB erweitern.

Auch auf der Storage-Seite ist das System auf Performance ausgelegt: Mit bis zu zwölf U.2-NVMe-SSD-Steckplätzen bietet der Server eine All-Flash-Architektur, die hohe IOPS und geringe Latenzen ermöglicht, allerdings begrenzt auf PCIe-Generation 4. Moderne Gen5-SSDs könnten ihre Vorteile nicht voll ausspielen. Ergänzt wird das System durch schnelle Netzwerkanschlüsse, darunter zwei 25-GbE-Ports (SFP) und zwei 2,5-GbE-Ports, mit optionaler Erweiterbarkeit bis hin zu 100 GbE.

Als Betriebssystem kommt QNAPs QuTS hero h5.2.9 mit ZFS-Dateisystem zum Einsatz. Dieses bietet Funktionen wie Snapshots, Datenkompression und Selbstheilung, wodurch insbesondere in kritischen Umgebungen eine hohe Datenintegrität gewährleistet werden kann.

Preis und Verfügbarkeit

Das QAI-h1290FX ist im QNAP-Webshop mit „Vorbestellung / 2-4 Wochen Lieferzeit“ deklariert. Die Variante mit 128 GB Arbeitsspeicher kostet 22.608,81 Euro, wohlgemerkt ohne dedizierte GPU und ohne eine SSD. Da die Blackwell-Max-Q-Karte alleine ab 9.594 Euro kostet, kann das System also schnell noch einmal deutlich teurer werden. Für den ernsthaften Einsatz einer lokalen KI kommt man um einen zusätzlichen KI-Beschleuniger allerdings ohnehin nicht herum, denn die CPU ist nämlich speziell für LLMs kein prädestinierter KI-Rechenknecht.

Wie immer bei Speichersystemen von QNAP und anderen Herstellern bezahlt der Kunde vor allem das Ökosystem, mit den vielen vorgefertigten Apps – auch für das Smartphone. Die reine Hardware rechtfertigt ansonsten keinen 5-stelligen Basis-Preis. Der AMD-Epyc-7302P stammt aus dem Jahr 2019 und basiert auf der Zen-2-Architektur, unterstützt wird von dieser nur DDR4-3200-RAM. 128 GB Speicher wären auch aktuell hier bereits für unter 1000 Euro zu haben. Die CPU kostet unter 450 Euro und ein SP3-Server-Mainboard schlägt ebenfalls „nur“ mit rund 700 Euro zu Buche. Ob die aktuell angesetzten 22.600 Euro langfristig Bestand haben, bleibt also abzuwarten.

Besonders prekär wird das Angebot, wenn man sich vergegenwärtigt, dass es das Modell „TS-h1290FX“ (ohne QAi-Präfix) schon seit 2022 gibt. Das TS-Modell teilt sich mit dem QAi-Modell die kompletten Hardware- und Software-Spezifikationen – mit zwei Ausnahmen: Das „neuere“ QAi-Modell hat acht Gigabyte internen Flash-Speicher statt derer fünf und unterstützt offiziell die RTX Pro 6000 Max-Q.

Der Einstandspreis des TS-h1290FX mit 128 GB Arbeitsspeicher lag seinerzeit bei rund 8.800 Euro, fiel zwischendurch auf 5.000 Euro, aktuell werden hingegen Preise ab 19.039 Euro) aufgerufen. Das QAi-Modell kostet aktuell also effektiv rund 3.600 Euro mehr, für drei Gigabyte mehr Flashspeicher und einer Reihe vorinstallierter KI-Apps.

QNAP TS-h1290FX Preisverlauf
QNAP TS-h1290FX Preisverlauf (Bild: Geizhals)

Alternativen

Für den angedachten Einsatzzweck wäre gebrauchte Hardware oder ein selbst zusammengestelltes System die finanziell attraktivere Variante, sofern man sich auch um die Software-Seite selbst kümmern kann und will. Soll zumindest die Hardware nicht Marke Eigenbau sein, wird die Luft bei den großen Hersteller wie QNAP und Synology schnell dünn. Mit zumindest einem PCIe 4.0-16x-Port ist das TVS-h874X-i9-64G ausgestattet. Es kann bis maximal 128 GB RAM erweitert werden und trägt einen Core i9-12900. Da es bei einem KI-System vornehmlich auf die GPU ankommt und die CPU und der RAM keine größere Rolle spielen, könnte dieses System mit einem Preis ab 5.363 Euro eine etwas günstigere Basis darstellen, sodass mehr Geld für die GPU bleibt.



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Trotz PR von Imagine Dragons: Hero-Shooter Last Flag findet kein Publikum


Was ist Last Flag, Last was? Das haben sich auch Spieler über den Hero-Shooter gedacht. Zwei Wochen nach Veröffentlichung wird mangels Publikum ein Strich unter die Weiterentwicklung des Spiels gesetzt. Die Entwickler wollen lediglich noch ein paar geplante Inhalte veröffentlichen, dann ist der nächste Hero-Shooter am Ende.

Kernstück von Last Flag ist der uralte Capture-the-Flag-Spielmodus. Im Prinzip geht es darum, die Flagge des gegnerischen Teams in die eigene Basis zu schleppen. Last Flag modifiziert die Idee zusätzlich ein wenig, indem Teams ihre eigene Flagge frei verstecken können. Wurde eine Flagge erfolgreich entführt, muss sie in der eigenen Basis noch 60 Sekunden lang verteidigt werden. Gespielt wird als „Hero“ mit verschiedenen Fähigkeiten, die durch Upgrades während einer Partie mächtiger werden können.

Popularität hilft nicht

Auf dem Papier hatte Last Flag gute Chancen auf Erfolg. Der Kaufpreis liegt mit rund 12 Euro relativ niedrig, das Spiel verzichtet auf Mikrotransaktionen und es hatte prominente Unterstützer. Denn hinter Last Flag steckt Night Street Games, ein „PvP- und Promi-geführtes Game Studio“. Spiele kann der Entwickler außer Last Flag noch nicht vorweisen, allerdings Dan Reynolds, den Lead-Sänger von Imagine Dragons, und seinen Bruder als Studiogründer. Die Band bewarb das Spiel deshalb auf Instagram.

Geholfen hat das wenig. Die Spielerzahlen lagen laut Steam Charts in der Spitze bei nur 371 und sanken danach stetig ab. Das spiegeln Steam-Rezensionen, die vorrangig wenig Spieler und hohe Latenzen bemängeln, ansonsten aber recht positiv ausfallen. Um eine Weiterentwicklung des Spiels zu rechtfertigen, reicht das jedoch nicht. Das schreiben auch die Entwickler. Zusätzliche Arbeit über die bereits geplanten Updates hinaus könne sich das Studio finanziell nicht leisten.

Spieler sollen das Spiel retten

Was noch kommt, solle mehr „Gegenwert und Kontrolle“ für weiteres Wachstum der Spielerbasis liefern. Geplant sind eine neue Spielfigur, eine Karte, ein weiterer Spielmodus und kosmetische Upgrades, dazu Ranglisten und anpassbare Regeln. So solle die Community das Spiel selbst in die Hand nehmen können. „Das Spiel gehört euch“, schreiben die Entwickler dazu. Im Discord des Spiels betonen sie, dass das Spiel nicht einfach verschwinden solle.





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Half-Life meets Survival: Industria 2 zeigt spannendes Potenzial und Baustellen


Half-Life meets Survival: Industria 2 zeigt spannendes Potenzial und Baustellen

Bild: Bleakmill

Half-Life in der DDR, so ließ sich der Reiz des unter anderem in Deutschland entwickelten Industria beschreiben. Teil 2 ist eher wie die DDR: An einigen Stellen ganz vielversprechend, in der Umsetzung auf halbem Wege stecken geblieben. Die Entwickler wollen nachbessern.

Das Setting startet in der DDR

Die Story von Industria beginnt wenige Stunden vor dem Mauerfall im Berlin der DDR und fängt dort den Charme dröger Plattenbauten und 1980er-Jahre-Büros ein, Trabis inklusive. Republikflucht funktioniert dort aber anders: Spieler laufen einem verschwundenen Kollegen in eine andere Dimension mit Steampunk-Ästhetik nach, die noch dystopischer ist und fortan als alternativer Schauplatz dient. Hier führt Industria 2 die Geschichte mit einer größenwahnsinnigen KI fort.

Die Paralleldimension wird nun von Mutanten und Robotern bevölkert, angereichert mit Survival-Elementen und Physikrätseln im Stil von Half-Life 2. Ziel des Spiels ist es, der KI „Atlas“ zu entkommen und nach Hause in die DDR der korrekten Zeitlinie zurückzukehren. Auf Bildern macht Industria 2 wie sein Vorgänger dank der nun genutzten Unreal Engine 5 einen atmosphärischen Eindruck. Das und die Interaktionen mit der verfallenen Welt machen den Reiz der Serie aus.

Der Kern ist gut, der Rest braucht Arbeit

Dass die Entwickler nur eine vier bis sechs Stunden lange Geschichte versprechen, spiegelt der Preis: Zum Start mit zehn Prozent Rabatt kostet Industria 2 rund 22,50 Euro, zudem gibt es eine Demo auf Steam. Dort urteilen 51 Prozent aller Spieler positiv. Schräg daran: Gute Anlagen und viel Potenzial bescheinigt fast jeder, das real existierende Industria 2 scheitert jedoch an der Umsetzung.

Beschrieben wird ein lieblos oder halbfertig entwickeltes Spiel. Käufer monieren fehlende Texturen, grafische Fehler, Blicke durch Levelgrenzen hindurch oder fehlende Gesichtsanimationen. Zudem moniert man das Leveldesign. Hütten hätten keine Außentüren, das Innere von Gebäuden bestehe im Grunde nur aus Gängen mit Türen und Füllelementen, die das Spiel strecken würden. Kampf, die Welt selbst und der Soundtrack finden Anklang. Es fehlt nur Zeit und eine Menge Arbeit, so ließen sich die Wertungen zusammenfassen. Auf Social Media haben die Entwickler bereits die Ärmel hochgekrempelt, ein erster Patch behebt einige Bugs.

Systemanforderungen Industria 2





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Xbox only: Microsoft könnte Spiele wieder exklusiv für Konsole bringen


Mit dem Wechsel an der Xbox-Führungsspitze steht auch der Umgang mit Exklusivspielen auf dem Prüfstand. Daten aus der Marktforschung untermauern einen differenzierteren Ansatz weg von der vollständigen Multiplattform-Strategie. Sony ist zu ähnlichen Schlüssen gekommen.

Xbox-CEO Asha Sharma hatte vergangene Woche angekündigt, den Ansatz zu Exklusivität, Zeitfenstern und KI bei Microsoft-Spielen zu reevaluieren. Die Frage nach dem Einsatz von KI bei der Spieleentwicklung berührt ein offenkundig heißes Thema, dem Spieler ablehnend gegenüber stehen, die Frage nach Exklusivspielen ein uraltes.

Lohnen sich die Portierungen?

Wie die Zukunft von Xbox-Spielen in diesem Punkt aussieht, ist unklar. Rund um die Übernahme von Activision hatte Microsoft zunächst darauf gesetzt, als normaler Publisher zu fungieren und eigene Spiele auf die Plattform des Konsolen-Konkurrenten Sony zu portieren. Dort kann nun unter anderem Forza Horizon 5 gespielt werden.

Wie gut sich die Spiele verkaufen, hat das Marktforschungsunternehmen Alinea Analytics abgeschätzt. Ausgeschlossen wurden in der Analyse Call of Duty, das ohnehin ein Multiplattform-Spiel war, Spiele die vor Zukäufen durch Microsoft veröffentlicht wurden und Titel wie Deathloop, die vertraglich an eine PlayStation-Veröffentlichung gebunden waren.

Verkaufszahlen auf der PlayStation 5 (Schätzungen Alinea Analytics)

Insgesamt generieren die Portierungen einen Umsatz von 667 Millionen US-Dollar. Den Löwenanteil von gut 50 Prozent bringt Fora Horizon 5. Als offenes Arcade-Rennspiel hat es auf der Plattform allerdings auch kaum Konkurrenz, wenn man von dem im Vergleich mäßigen The Crew: Motorfest absieht. Sea of Thieves konnte laut Alinea Neuigkeitswert für sich verbuchen und zieht laut der Analyse etwa 300.000 monatlich aktive Nutzer an. Auch Grounded hat als Survival-Ableger eine stabile Nutzerbasis von 75.000 Spielern. Legt man Zahlen aus dem Rockstar-Leak zu Grunde, sind die PlayStation-Nutzer zudem die zahlungskräftigsten und zahlungswilligsten.

Während Oblivion mutmaßlich von Nostalgie und der Beliebtheit von Skyrim profitiert, zeigen Gears, Doom und Indiana Jones laut der Analyse eine Vorliebe der PlayStation-Spieler für hochkarätige Einzelspieler-Titel. Alinea untermauert dies mit Spielzeiten, die auf der PlayStation 5 alle anderen Plattformen übertrifft. Alle anderen Spiele sind hingegen eher eine Nische, Age of Empires 2 etwa liegt auf einem Niveau mit der 4X-Strategie Civilization VII.

Exklusivität, aber…

Rein finanziell betrachtet erscheinen viele Portierungen damit grundsätzlich sinnvoll. Für Alinea hängt die Frage nach der Zukunft der Portierungen daher mit der künftigen Strategie von Xbox zusammen. Am wahrscheinlichsten sei, dass Sharmas Äußerungen die Xbox-Spielerschaft beruhigen und wieder ein klareres Bild von „Xbox“ als Marke vermitteln sollen – auch wenn möglich sei, dass Microsoft tatsächlich kein klares Bild der eigenen Zukunft habe.

Wie diese Zukunft aussehen soll, bestimme die Portierungsstrategie. Auf Basis der Daten sei es sinnvoll, Spiele unterhalb einer Grenze von 300.000 verkauften Exemplaren auf einer Plattform mit 132 Millionen Spielern nicht mehr zu portieren. Zu erwarten wäre, dass diese Titel, die auf der PlayStation eine Nische besetzen, wieder Xbox-exklusiv werden. Sony wird ähnliche Schlüsse gezogen haben, was PC-Portierungen betrifft, deren Absätze nach Abflachen des Neuigkeitswerts teils weit hinter den Konsolenverkäufen zurückblieben.

In allen anderen Fällen ergebe es Sinn, sich diese Spielerschaft zu erschließen, insbesondere wenn das Xbox-Ziel die Steigerung monatlich aktiver Nutzer sei. Dann müsse aber auch der Game Pass wieder günstiger werden. Da Microsoft die Gewinnerwartungen an seine Konsolensparte höher gesetzt hat, ist nicht davon auszugehen, dass Call of Duty seinen Multiplattform-Status verlieren wird, nicht zuletzt, weil das Spiel jüngst aus dem Game Pass genommen wurde.

Hardware als Faktor

Ein weiterer Faktor in den Abwägungen wird die Hardware sein. Mit Projekt Helix bewegt Microsoft die Xbox-Konsole in Richtung Windows-PC. Eine Schlüsselfrage wird sein, wie sehr sie (wieder) zum Kern des Xbox-Geschäfts wird, gerade für den Heimatmarkt. Denn Marktforschungsumfragen zeigen, dass Exklusivspiele nach wie vor einen erheblichen Einfluss auf den Verkauf der Hardware haben.

Für Sony schien die Abwägung klar: Wenn künftig, wie Gerüchte wissen wollen, weniger portiert wird, dann weil die Hardware wichtiger als die geringen Verkaufszahlen ist. Die PlayStation als Plattform nimmt für Sony aber eine zentrale Rolle im Ökosystem ein. Wie das bei Microsoft künftig aussehen wird, lässt sich schwer abschätzen. Unter Phil Spencer wurde die Konsole im Grunde unbedeutender, der Game Pass und der Wandel stärker Richtung Publisher und Service-Anbieter vorangetrieben. Das erschien mit Blick auf die Hardware-Verkäufe durchaus zukunftsweisend.



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