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Resident Evil Requiem im Benchmark-Test


ComputerBase hat Resident Evil Requiem im Technik-Test. Neben Grafikkarten-Benchmarks stehen Analysen zu Raytracing, Pathtracing sowie den Upsampling-Varianten DLSS und FSR im Fokus. Ebenso wirft die Redaktion einen Blick auf Frame Generation und MFG. Im Test zeigt sich eine schicke Bildqualität bei gehobenen Anforderungen.

Resident Evil Requiem im Test

Dieses Mal gibt es nicht nur das Remake eines älteren Teils, dieses Mal steht bei Resident Evil ein komplett neues Spiel an: Resident Evil Requiem. Wie gut die Technik der PC-Version ist, klärt ComputerBase in einem umfassenden Test inklusive Benchmarks, Upscaling-, Frame-Generation- und Pathtracing-Analysen.

Die Redaktion hatte bereits vor einigen Monaten die Gelegenheit, das Spiel mit maximaler Pathtracing-Grafik anzuspielen (Bericht) und war positiv angetan. Ob der finale Titel dem Ersteindruck standhalten kann und wie die optische Qualität mit „einfachem“ Raytracing und ohne jegliche Strahlen ausfällt, klärt pünktlich zum Release am kommenden Freitag der Test.

RE-Engine statt Unreal Engine 5

Capcom hat die hauseigene RE-Engine für den neuesten Resident-Evil-Teil erneut deutlich überarbeitet. Ja, dieser Titel setzt noch nicht auf Unreal Engine 5!

Das Resultat kann sich sehen lassen: Requiem sieht zuweilen richtig, richtig gut aus. Seien es die zahlreichen Gänge in Dunkelheit mit einigen wenigen Lichtquellen oder auch etwas besser ausgeleuchtete Innenräume: Das macht alles etwas her. Und auch Außenlevels können imposant aussehen. Direkt die Startsequenz des Spiels findet bei Regen in einer Stadt mit vielen NPCs statt. Nein, mehr als vorwärts und rückwärts laufen ist nicht drin. Aber, hey, sieht das gut aus!

Ein Fleck auf der weißen Weste

Eine begrenzte Außenwelt kann die Engine gut, eine größere Außenumgebung, die als Hub-Welt dient, dagegen weniger. Hier fällt die Optik deutlich ab. Ja, die Stadt soll auch trostlos wirken. Sie ist aber nicht nur trostlos, sondern auch deutlich weniger hübsch geworden. Das geht definitiv besser. Was ebenso verbesserungswürdig ist, sind die Gesichtsanimationen. Die Gesichter und Charaktere sind per se schön detailliert, die Animationen können da aber nicht mithalten.

Das ist aber alles Meckern auf hohem Niveau, die meiste Zeit über ist Resident Evil Requiem ein wirklich hübsches bis beeindruckend schönes Spiel geworden. Die Grafik macht richtig Spaß und unterstützt die Atmosphäre sowie den Horror effektiv.

Die Technik-Features der PC-Version

Unter anderem erreicht das Spiel das durch die zahlreichen Grafikfeatures, die die Entwickler integriert haben. Was alles dazu gehört?

Ray- und Pathtracing

Requiem unterstützt Hardware-Raytracing, das optisch einen großen Einfluss auf die Qualität hat. Bis hin zur RT-Beleuchtung ist alles mit dabei. Und auch Pathtracing wird optional geboten. Das Feature steht jedoch nur auf Nvidia-Grafikkarten zur Verfügung, auf einer Radeon kann Pathtracing noch nicht einmal ausprobiert werden.

DLSS & FSR, aber kein XeSS

Nicht nur, aber auch damit für Raytracing genügend Performance zur Verfügung steht, stehen mehrere Upsampling-Technologien zur Verfügung. Ist Pathtracing aktiviert, wird zudem immer DLSS Ray Reconstruction genutzt – einen spieleigenen Denoiser für Pathtracing gibt es nicht. Für normales Raytracing gibt es das, DLSS RR fällt dann aber weg.

Beim Upscaling greift das Spiel bei einer GeForce-RTX-Grafikkarte auf DLSS 4 mit dem Preset K zurück. Das neue Preset M von DLSS 4.5 (Test) hat es nicht direkt ins Spiel geschafft, kann aber problemlos per Nvidia-App aufgezwungen werden.

Neben DLSS 4 gibt es FSR Upscaling, das auf Basis von Redstone (Details) pauschal so heißt, im Spiel selbst integriert sind aber nur FSR 3.1 und – warum auch immer – FSR 1. Das Spiel nutzt allerdings das SDK zu FSR 3.1.5. Das hat den Vorteil, dass auf einer RX-9000-Karte automatisch FSR Upscaling AI (alias FSR 4) und das neue FSR Frame Generation AI (Test) genutzt wird, ohne dass Upscaling und Frame Generation vom Treiber umgewandelt werden müssen.

Was dagegen gänzlich fehlt, ist Intels konkurrierendes XeSS. Das gibt es einfach nicht. Auf einer Arc-Grafikkarte stehen entsprechend nur FSR Upscaling und FSR 1 zur Verfügung. Weil XeSS nicht nur auf Intel Arc, sondern oft auch auf älteren Radeon RX (7000 und älter) besser aussieht als FSR 3.1, ist das schade (siehe auch: FSR 3.1 vs. XeSS (XMX & DP4a) im Test: Die Bildqualität im direkten Side-by-Side-Video-Vergleich).

Die technischen Merkmale

Widescreen im Kurz-Test

Die meisten Spiele unterstützen heute die beliebten Widescreen-Formate, alle Titel dann aber immer mal wieder doch nicht – oder auch nicht korrekt. ComputerBase hat folgende 2 Screenshots in der Auflösung 3.440 × 1.440 (UWQHD) sowie 2.560 × 1.440 (WQHD) aufgenommen, was dem 21:9- und dem klassischen 16:9-Format entspricht. Daran lässt sich erkennen, wie das Spiel mit Widescreen-Auflösungen umgeht.

16:9-Format
16:9-Format

Die offiziellen Systemanforderungen

Das Grafikmenü von Resident Evil Requiem

Die Ladezeiten

Manche Spiele laden unglaublich schnell, andere wiederum benötigen eine schiere Ewigkeit. Mit einer Stoppuhr ausgestattet, misst die Redaktion die Ladezeiten ins Hauptmenü und dann von dort in die Testsequenz. Da Ladezeiten variieren können, wird dies insgesamt dreimal durchgeführt und dann ein Durchschnitt gebildet. Zwischen jedem Versuch wird der Rechner neu hochgefahren, sodass keine Dateien mehr im Cache vorliegen. Falls es abbrechbare Intros oder Videosequenzen gibt, werden sie weggeklickt, denn nur die reine Ladezeit ist wichtig. Sofern das Spiel bemerkbar einmalig Shader vorab kompiliert, wird dieser Lauf nicht in die Rechnung einbezogen. Die Zeit der Shader-Erstellung wird separat angegeben.

Dabei ist zu bedenken, dass ComputerBase einen High-End-PC besitzt, der unter anderem mit einem Ryzen 7 9800X3D und einer Seagate FireCuda 530 als PCIe-4.0-fähige NVMe-SSD ausgestattet ist. Entsprechend werden die Ladezeiten auf den meisten Systemen länger ausfallen. Die Werte hier sind nur zur Orientierung gedacht.

So schnell lädt das Spiel

Offizielle Steam-Deck-Kompatibilität

Wenn Spiele auf der Plattform Steam erscheinen, laufen sie auch oft auf dem Steam Deck. Zwar hat die Redaktion bei Technik-Tests nicht immer die Möglichkeit, die Performance auf der tragbaren Konsole zu überprüfen, doch gibt Steam bei den Titeln auch stets eine generelle Einordnung der Kompatibilität an. Wie sie ausfällt, findet sich hier im Artikel.

Aktuell hat Valve aber noch keine Einordnung zur Steam-Deck-Kompatibilität für Resident Evil Requiem bekanntgegeben.



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Wochenrück- und Ausblick: Ein Foldable, ein Controller-Tipp und ein Luxus-Notebook


Wochenrück- und Ausblick: Ein Foldable, ein Controller-Tipp und ein Luxus-Notebook

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 15. Woche 2026 im Fokus. Es sind 54 News und Notizen sowie sieben Tests und Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenend­lektüre?

Das Oppo Find N5 (Test) war letztes Jahr ein eindrucksvoll dünnes Foldable mit reichhaltiger Ausstattung. Jetzt legt der Hersteller mit dem Find N6 (Test) nach, dessen Bildschirm eine noch geringere Falzmarke aufweist. Das faltbare Smartphone bietet zudem mehr Leistung, eine größere Batterie und bessere Kameras. Nur der Kauf bleibt schwierig.

Der Ultimate 2C Wireless (Test) ist im Netz und in der ComputerBase-Community ein heiß gehandelter Controller-Tipp. Kaum mehr als die Hälfte des Xbox-Standardpads kostet das Modell von 8BitDo und ist sogar besser ausgestattet. Was taugt der Community-Tipp wirklich? Wir haben es im Test herausgefunden.

Im Samsung Galaxy Book 6 Pro (Test) steckt der zweitschnellste Intel-Panther-Lake-Prozessor und zeigt, was er kann, wenn das Notebook mitspielt. Denn in 16 Zoll kann sich der Core Ultra X7 358H leise voll ausleben und sorgt so für ein sehr gut ausbalanciertes Produkt. Auch sonst kann das Notebook im Komplettpaket überzeugen.

Bei den tagesaktuellen Meldungen sah das Feld weitaus gemischter aus. Mit der Anker Solix Solarbank Max AC kommt ein neuer, modularer Energiespeicher nicht nur für Balkonkraftwerke auf den Markt, der die Grenze zwischen Mini-PV und ausgewachsener Solaranlage wie bei der Konkurrenz weiter verschwimmen lässt.

Kaum eine Woche vergeht zudem ohne neue Probleme bei Windows 11. Um das Design und die Benutzerführung von Windows 11 zu optimieren, dreht Microsoft derzeit an vielen Stellschrauben. Ein Problembereich bleiben jedoch die Einstellungen. Die Systemsteuerung wird man weiterhin kaum los. Wie kann das im Jahr 2026 immer noch sein?

Podcast

Fabian ist zurück aus New York und berichtet im Podcast aus erster Hand, wie es sich angefühlt hat, „3D-Videotelefonie“ über HP Dimension mit Google Beam zu führen. Auch über seinen Abstecher zu Intels neuen Arc Pro „Big Battlemage“ gibt es etwas zu erzählen. Daheim in Berlin hat Wolfgang derweil Nvidia DLSS MFG 6× getestet.

Eine neue Podcast-Episode hat es diese Woche aufgrund eines Osterurlaubs und darüber hinaus technischen Problemen nicht gegeben. Nächste Woche geht es mit CB-Funk dann wie geplant weiter.

Ausblick

Am 16. April ist ComputerBase-Geburtstag, 27 Jahre jung wird die Seite am Donnerstag! Die Redaktion wird aber nicht die ganze Woche feiern und faul auf der Haut liegen, sondern auch spannende Inhalte auf die Seite bringen. Täglich vorbeisehen lohnt sich also wie immer!

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Im Test vor 15 Jahren: SilverStones Temjin TJ11 für hohe Ansprüche ab 560 Euro


Die SilverStone-Temjin-Serie war für hohe Qualität und Preise bekannt, mit dem Temjin TJ11 (Test) überschritt der Hersteller aber im Jahr 2011 alle bis dato üblichen Maßstäbe. Für einen Preis von 560 Euro musste sich das Gehäuse an einem extrem hohen Standard messen lassen. Ganz ohne Ausnahme klappte das nicht.

Bewährtes Holzhammerrezept

Für einen Preis von 560 Euro hieß es bei SilverStone „klotzen, nicht kleckern“. Mit Abmessungen von 642 × 224 × 657 mm (H × B × T) und einem Gewicht von 17,4 kg war das TJ11 ein echter Koloss. Dafür ermöglichte der Hersteller es Anwendern, quasi jegliche Hardware im Inneren zu verbauen. Das fing bei den Mainboard-Formfaktoren an, die von Micro-ATX und ATX über XL-ATX bis hin zu Serverstandards wie SSI CEB reichten. Davon abgesehen fanden sich neun 5,25-Zoll-, sechs 3,5-Zoll- und drei 2,5-Zoll-Laufwerksschächte in dem Gehäuse. Die Frontanschlüsse umfassten jeweils zwei USB-2.0- und 3.0-Ports sowie einen Anschluss für ein Mikrofon und Kopfhörer.

Optisch fiel das TJ11 schlicht und elegant aus. Der Hersteller verzichtete auf optisch laute Ausstattungsmerkmale wie LED-Beleuchtung, ausgefallene Kanten oder ausladende Plastikverzierungen. Die Frontpartie des Gehäuses fiel besonders schlicht aus, abgesehen von den Aluminiumblenden für die Laufwerke gab es nichts zu sehen. Ein interessantes Feature war, dass das TJ11 über gleich zwei Power-Taster verfügte. Das ergab durchaus Sinn: Der obere Schalter konnte genutzt werden, wenn das Gehäuse auf dem Boden stand, und für den unwahrscheinlichen Fall, dass es auf einem Schreibtisch stand, war der untere An/Aus-Schalter leichter zu erreichen.

Die Seitenteile des TJ11 verfügten beide über ein vierteiliges Lochgitter am unteren Ende, das für Zirkulation im Gehäuse sorgten. Direkt über dem Lochgitter befanden sich große rechteckige Aussparungen. Diese waren notwendig, da SilverStone mit dem TJ11 ein Zweikammerprinzip verfolgte, das die Stromversorgung und Festplatten von den restlichen Komponenten trennte. Die Aussparungen fungierten als Lufteinlässe für die beiden verbauten 180-mm-Lüfter. Um die Verschmutzung des Innenraums zu verringern, stattete SilverStone das TJ11 mit feinen Staubfiltern aus. Wer einen Einblick auf das Innenleben des Gehäuses werfen wollte, der konnte das über das verbaute Seitenfenster in der rechten Seitenwand tun.

Neben diesen recht üblichen Merkmalen besaß das TJ11 die eine oder andere außergewöhnliche Eigenschaft. Beispielsweise bot es Platz für gleich zwei Netzteile nach ATX-Standard. Zudem wurde das Mainboard um 90 Grad gedreht verbaut, was sich der Thermik zunutze machen sollte.

Perfekte Verarbeitung und hohe Lautstärke

Die Verarbeitung war – dem Preis angemessen – perfekt. Es gab keine scharfen Kanten, wacklige Materialien oder unsaubere Verbindungen. Das Gehäuse war nicht vernietet, sondern verschraubt – konnte also vollständig in seine Einzelteile zerlegt werden. Weniger positiv fiel das Urteil bezüglich der Lautstärke aus. Von Haus aus kam das TJ11 mit den zwei großen 180-mm-Lüftern, einem 120-mm-Modell im Deckel und zwei an der linken Seite. Leider landete das Gehäuse mit dieser Belüftung auf einem der hintersten Plätze in puncto Lautstärke. Subjektiv war die Belüftung immer zu hören und störend laut. Die CPU- und GPU-Temperaturen waren dabei durch die Bank hinweg niedrig.

Ärgerlich waren die lauten Lüfter vor allem in Anbetracht des Preises von 560 Euro. Bei diesem Preis sollte man Kunden nicht zumuten, noch leisere Lüfter nachkaufen zu müssen.

Fazit

Am Ende machte sich beim TJ11 alles am Preis fest. Für 560 Euro war es nicht an jeden oder gar viele Anwender gerichtet. Für 560 Euro war nichts anderes als Perfektion an jeder Stelle zu erwarten. Und für 560 Euro waren die beigelegten Lüfter inakzeptabel. Wer so viel Geld für ein Gehäuse ausgab, den störte eine Kleinigkeit aber eventuell nicht. Und daher galt am Ende, dass das TJ11 für Liebhaber der Marke und Designsprache, die Wert auf Verarbeitungsqualität und einige ausgefallene Features legte, eine gute Wahl sein konnte.

In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:

Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.



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Absatz knackt die 5 Millionen: Kauft auch LG bald QD-OLED von Samsung für Monitore?


Absatz knackt die 5 Millionen: Kauft auch LG bald QD-OLED von Samsung für Monitore?

Samsung hat nach eigenen Angaben inzwischen mehr als 5 Millionen QD-OLED-Displays für Monitore ausgeliefert. Die Zahl der Abnehmer respektive Monitormarken liege nun bei 16 weltweit, so das Unternehmen. Auch der direkte Konkurrent LG könnte bald ein Abnehmer werden, zumindest soll das erwogen werden.

Mehr als 5 Millionen QD-OLEDs für Monitore

Von offizieller Seite, nämlich durch eine Mitteilung von Samsung Display in der koreanischen Muttersprache des Konzerns, stammt die Meldung, dass der Absatz von QD-OLED-Displays für Monitore im März die Marke von 5 Millionen überstiegen hat. Dies sei in einem Zeitraum von rund vier Jahren erreicht worden. In den Jahren 2021 bis 2025 habe der Absatz im Durchschnitt um 320 Prozent pro Jahr zugelegt. Im Mai 2024 war der Meilenstein von 1 Million QD-OLED-Panels erreicht worden. Das bedeutet, dass in den vergangenen zwei Jahren rund 4 Millionen Displays ausgeliefert wurden.

Zu den jüngsten Neuzugängen zählt ein 34″-Panel mit 360 Hz und neuer „V-Stripe“ Pixelstruktur, das teils unschöne Farbsäume beim vorherigen Pixel-Design verhindern soll. Dies ist die inzwischen fünfte Generation der QD-OLED-Panels von Samsung Display.

Die neuen Monitore, auch jene mit der 4. Generation QD-OLED, sollen in diesem Jahr dank einer neuen Schutzfolie („QuantumBlack“) weniger Umgebungslicht reflektieren und so auch bei heller Umgebung ein tieferes Schwarz und weniger Lilastich bei zugleich höherer Kratzfestigkeit ermöglichen.

Samsung Display verweist bei dieser Gelegenheit auf eine Marktstudie von Omdia, laut der das Unternehmen beim Absatz von selbstleuchtenden Displays für Monitore einen Marktanteil von 75 Prozent erreicht habe.

Ein Blick in den hiesigen Online-Handel bestätigt Samsungs Vormacht: Von aktuell 211 aufgeführten OLED-Monitoren sind über 140 mit QD-OLED bestückt.

Wird auch LG zum QD-OLED-Kunden?

Nach Informationen von ZDNet Korea könnte auch der direkte Wettbewerber LG, dessen Tochter LG Display ebenfalls OLED-Displays fertigt, bald ein Abnehmer von QD-OLED für Monitore werden. Laut dem Bericht, der sich nach maschineller Übersetzung auf mehrere Quellen aus der Komponentenbranche beruft, soll LG Electronics aktuell Gespräche mit Samsung Display führen. Dabei gehe es um eine mögliche Abnahme von QD-OLED-Panels mit 27 Zoll, 4K UHD und 240 Hz für Monitore. Sofern es zu einer Einigung kommt, könne die Belieferung im vierten Quartal 2026 beginnen, heißt es weiter.

Völlig abwegig ist eine solche Partnerschaft nicht, denn schließlich bezieht Samsung Electronics, der Mutterkonzern hinter Samsung Display, seinerseits WOLED-Panels von LG Display für einige Fernsehgeräte.

Bei dieser Gelegenheit möchte die Redaktion auf zwei laufende Umfragen zum Thema OLED-Monitor hinweisen. Die Abstimmung ist noch bis zum 25. April 2026 möglich.

Nutzt du bereits einen OLED-Monitor?
  • Ja.

  • Nein.

Von welcher Marke ist dein OLED-Monitor?



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