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ROG Crosshair 2006: Asus‘ top-aktuelles Retro-Mainboard trägt viel blankes Kupfer

Dem Teaser folgt die finale Präsentation: Mit dem ROG Crosshair 2006 (aus Deutschland weiterhin nur per VPN erreichbar) hat Asus die erste Hommage an 20 Jahre Asus Republic of Gamers (ROG) offiziell gemacht. Viel blankes Kupfer auf schwarzem PCB mit blauen und weißen Slots geben den Ton an.
2006 trifft 2026
Basis des Asus ROG Crosshair 2006 ist AMDs aktuelle X870E-Plattform für alle Ryzen 7000, 8000 und 9000 im Sockel AM5, das auch noch die für das kommende Jahr erwarteten ersten Zen-6-CPUs unterstützen wird.
Konkret fußt das Design auf dem ROG Crosshair X870E Dark Hero, das Asus erst im Januar 2026 präsentiert hatte.
Dessen großes Schwarz-Weiß-LCD auf der Verkleidung der I/O-Blende wird beim ROG Crosshair 2006 durch ein quadratisches LCD über den Chipsätzen ersetzt.
Das Original aus dem Jahr 2006
ComputerBase hat die Marke ROG von Anfang an begleitet und im Jahr 2006 auch das erste Crosshair-Mainboard im Test. Dessen Sockel war der Sockel AM2, als CPU kam ein AMD Athlon 64 X2 3800+ mit 1 GB DDR2-1066 zum Einsatz.
Modernes oder Retro-Design?
Passend zum Hommage-Mainboard von Asus, wenn auch davon losgelöst, hatten wir erst vor zwei Wochen nach den Design-Vorlieben der Community auf YouTube und Instagram gefragt: Die Wahl bestand in diesem Fall zwischen einem Asus A8V mit VIA K8T800 aus dem Jahr 2004 und einem Asus ROG Crosshair X870E Hero BTF aus dem Jahr 2025:
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Freies Router-OS: OpenWrt 25.12.4 schließt auch gravierende Sicherheitslücken
Das Open-Source-Router-Betriebssystem OpenWrt hat mit der Veröffentlichung von Version 25.12.4 einen weiteren Sicherheits-Patch veröffentlicht. Bemerkenswert ist, dass Patch 3 erst vor rund einer Woche erschienen war.
OpenWrt 25.12.4 adressiert mehrere kritische CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures), die sowohl die Stabilität als auch die Sicherheit von Routern betreffen. Nutzer von OpenWrt sollten daher zeitnah auf die neue Version aktualisieren, um ihre Netzwerke gegen mögliche Angriffe zu schützen.
Die behobenen Sicherheitslücken sind:
- CVE-2026-2291: Ein Fehler in der Verarbeitung von DNS-Domainnamen kann zu einem Speicherüberlauf in dnsmasq führen. Angreifer könnten dadurch den Dienst abstürzen lassen oder unter Umständen manipulierte DNS-Antworten einschleusen.
- CVE-2026-4890 / CVE-2026-4891: Diese beiden Lücken betreffen die DNSSEC-Prüfung von dnsmasq. Speziell präparierte DNSSEC-Daten können dnsmasq zum Absturz bringen oder Speicherfehler auslösen.
- CVE-2026-4892: Bei sehr großen DHCPv6-Client-IDs kann es zu einem Speicherüberlauf kommen. Laut OpenWrt ist das nur relevant, wenn dnsmasq mit –dhcp-script genutzt wird.
- CVE-2026-4893: dnsmasq prüft EDNS-Client-Subnet-Daten nicht korrekt. Dadurch können bestimmte DNS-Zusatzinformationen missbraucht werden, etwa um Prüfungen zu umgehen oder DNS-Verhalten zu beeinflussen.
- CVE-2026-5172: Manipulierte DNS-Resource-Records können in dnsmasq einen Speicherfehler auslösen. In der Praxis droht vor allem ein Absturz des DNS-Dienstes.
- CVE-2026-43284 „Dirty Frag“: Diese Kernel-Lücke erlaubt eine lokale Rechteausweitung, also den Sprung von eingeschränkten Rechten zu Root. Für OpenWrt ist sie vor allem relevant, wenn IPsec/ESP-Module wie esp4 oder esp6 geladen sind.
Die schnelle Folge von Patch 3 zu Patch 4 zeigt, wie dynamisch sich Sicherheitsanforderungen im Bereich Router-Software entwickeln. Während Patch 3 vor allem Stabilitätsprobleme und kleinere Sicherheitslücken behob, konzentriert sich Patch 4 auf teils gravierende Einfallstore für Exploits, die Angreifern potenziell vollständigen Zugriff auf Geräte hätten ermöglichen können.
Für Administratoren und technikaffine Nutzer bedeutet der neue Patch, dass zeitnahes Handeln gefragt ist. Wer OpenWrt auf seinen Routern einsetzt, sollte die neue Version einspielen. Das Update ist über die gewohnten OpenWrt-Kanäle verfügbar und kann unter anderem unkompliziert über die Weboberfläche installiert werden.
Neue Hardware-Unterstützung
Version 25.12.4 bringt auch Unterstützung für weitere Hardware mit sich. So wird das MikroTik RouterBOARD 960PGS sowie vier Varianten (E/H/P/S) des Cudy WR3000 v1 neu unterstützt.
Downloads
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4,4 Sterne
OpenWrt (zwischenzeitlich LEDE) ist eine Linux-Distribution für WLAN-Router.
- Version 25.12.4
- Version 24.10.6
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Alexa+ ausprobiert – ComputerBase
ComputerBase konnte Alexa+ im Early Access ausprobieren und schildert ein paar erste Eindrücke mit dem neuen KI-Assistenten von Amazon. Noch nicht alles funktioniert, wie es soll, und nicht alle Befehle werden so schnell verarbeitet wie mit der alten Alexa, doch der Schritt ist enorm – der „dumme Assistent“ wird schlau.
Alexa+: Viel besser, aber nicht perfekt
Alexa+ ist nicht einfach nur Alexa mit mehr Informationen, das wurde bereits zur Ankündigung des Early-Access-Starts in Deutschland klar. Alexa+ klingt anders, Alexa+ reagiert anders, Alexa+ antwortet anders. Kein „Das weiß ich leider nicht“ mehr, kein „Ich bin mir nicht sicher, wie ich dir dabei helfen kann“ mehr.
In einem kleinen Test haben wir Alexa+ nicht nur gefragt, was sie eigentlich ist, sondern auch, was heute so in Berlin los ist, welche Restaurants es am Potsdamer Platz gibt, für die sie einen Tisch reservieren kann, und wie sie sich eigentlich selbst sieht. Die Interaktion mit Alexa+ macht auch deutlich, dass diese deutlich anders ausfällt als früher. Man kann einfach ganz normal mit ihr sprechen, über den nun standardmäßig aktivierten Aufmerksamkeitsmodus hört sie nach ihrer eigenen Antwort auch weiterhin zu – was im Alltag aber auch dazu führt, dass sie auf etwas reagiert, was gar nicht mehr an sie gerichtet war, sondern an eine andere Person im Raum.
Das im Video gezeigte Senden des Bildes an das Smartphone und auch das Senden des Textes der Kurzgeschichte an das Smartphone führt übrigens dazu, dass auf dem Smartphone der jeweilige Chatverlauf mit diesen Inhalten angezeigt wird. Das Bild oder die Kurzgeschichte kann man aus diesem aber nicht herauskopieren. Die an das Smartphone gesendeten Inhalte werden somit aber nicht als eigene Medien auf dem Smartphone gespeichert, wie man es vielleicht erwarten würde.
Was aber gut funktioniert, ist das Zusenden vieler Inhalte per E-Mail einfach per „Alexa, sende mir das per E-Mail“. Kurz darauf hat man eine Mail im hinterlegten Postfach von alexa@alexa.com mit dem gewünschten Text oder den gewünschten Informationen.
Im Bereich Smart Home kann Alexa+ zwar automatisch Routinen per Spracheingabe erstellen und die Steuerung mehrerer Geräte auf einmal ausführen, aber eine einfache Liste aller Geräte per E-Mail ist trotz vieler Geräte im Smart Home aktuell noch leer.
Und per KI erstellte Bilder auf einem Echo Show kann Alexa+ derzeit noch nicht per E-Mail zuschicken, man kann sie sich zusätzlich zur Anzeige auf dem Echo Show selbst nur in der Alexa-App anzeigen lassen. Auf den Echo-Show-Geräten hat man somit aber nun auch die Möglichkeit, ganz unterschiedliche, bewusst realistische oder bewusst unrealistische AI-Bilder generieren zu lassen.
Auch das Erstellen längerer Inhalte wie einer Kurzgeschichte klappt abgesehen von der Fehlermeldung am Anfang, die auch nicht jedes Mal auftritt, problemlos. Auf Wunsch liest Alexa diese auch direkt in voller Länge vor. Allerdings hält sich Alexa+ nicht an die bei der Anfrage gewünschte Länge der Geschichte. ComputerBase hat in den letzten Tagen mehrere Kurzgeschichten unterschiedlicher Länge erstellen lassen, mal 10, mal 15 oder mal 30 Minuten – am Ende waren sie immer ungefähr 5 Minuten lang.
Zugeschickte Bilder werden zuverlässig analysiert
Das Verarbeiten von Bildern, die man Alexa über die Alexa-App auf dem Smartphone oder per E-Mail an alexa@alexa.com schickt, funktioniert bereits gut. Jeder Inhalt, den man so mit Alexa teilt, wird automatisch ausgewertet und man bekommt kurz darauf auch eine E-Mail, in der Alexa einem kurz mitteilt, was sie beispielsweise auf dem Bild erkannt hat. Wenn Alexa behauptet, sie habe die Information nicht gefunden, die man ihr geschickt habe, muss man aber mitunter noch einmal explizit nachfragen, damit sie sie auch preisgibt. Auch hier muss man sich also etwas umstellen und ggf. noch einmal nachhaken, was man bei der alten Alexa wohl nie getan hätte.
Vielen Dank für die E-Mail. Du kannst mir Fragen zu beliebigen Textpassagen in der E-Mail oder deren Anhang/Anhängen stellen. Ich kann dir auch helfen, die Inhalte zusammenzufassen.
Alexa via E-Mail
Im Test funktioniert die Auswertung eines Bildes eines Autos inklusive Kennzeichen ebenso gut wie das Erkennen eines handschriftlichen Rezepts, das kurzerhand als Bild von Pinterest gespeichert und Alexa zugeschickt wurde. Auch die Mengenangaben aus dem Rezept werden von Alexa korrekt erfasst und wiedergegeben.
Zusammenspiel mit Spotify klappt nicht immer einwandfrei
Die bisher problemlos mögliche Anfrage nach dem Abspielen eines Hörspiels wie „Alexa, spiele Folge 68 von Die drei ??? Kids von Spotify“ klappt mit Alexa+ im Early Access noch nicht. Wie man die Anfrage auch dreht und wendet, die KI-Alexa will die Folge nicht abspielen. Hier bleibt aktuell nur der Griff zum Smartphone, um dort die Wiedergabe manuell über Spotify zu starten. Das Aufrufen konkreter Lieder über deren Titel klappt hingegen problemlos. Nur Hörbücher mit einzelnen Folgen scheinen Alexa+ noch Probleme zu bereiten.
Smart-Home-Steuerung und Timer langsamer
Was allerdings jeder, der Alexa bisher primär zur Smart-Home-Steuerung oder zum Stellen von Weckern und Timern genutzt hat, sofort merkt, ist die mitunter längere Antwortzeit auch auf einfache Befehle, die eigentlich lokal ausgeführt werden können. Die Reaktion auf „Alexa, stelle einen Timer auf 5 Minuten“ dauert mit Alexa+ auf einem Echo 2. Gen. länger als früher. Auf einem aktuellen Echo Show 11 geht es hingegen auch weiterhin vergleichsweise zügig. Dass die neuen Geräte mit ihren neuen Chips für Alexa+ optimiert sind,
war demnach keine reine Marketingfloskel.
Alexa+ ist tatsächlich ein völlig neues Alexa
Aber noch ist Alexa+ im Early Access und Amazon hat die Möglichkeit genau solche Dinge noch zu verbessern. Alexa+ ist in Deutschland eben noch kein fertiges Produkt, das muss auch jedem klar sein, der es jetzt testet. Und deshalb macht Amazon eben noch einen Early Access, an dem man freiwillig und kostenlos teilnehmen kann. Und man kann Alexa auch jederzeit einfach per Sprache Feedback geben und ihr sagen, dass sie etwaige Probleme melden soll. Denn auch das kann Alexa mit Alexa+ problemlos.
Am ersten Tag des Tests kam auf die Bitte, dass ein Bild per E-Mail geschickt werden soll, noch ein API-Request als Antwort. ComputerBase hat das Problem über Alexa gemeldet und 2 Tage später antwortet Alexa nun, dass das Senden eines erstellen Bildes per E-Mail derzeit noch nicht möglich sei.
Und wer sich darauf einlässt, Alexa nicht mehr wie früher im Befehlston zu benutzen, der erhält auch im Early Access schon jetzt tatsächlich ein völlig neues Alexa, das viel mehr weiß und vor allem kann als die alte Alexa. An diesen Wechsel muss man sich gewöhnen, wenn man jahrelang das alte Alexa genutzt hat – und wünscht sich am Anfang mitunter vielleicht sogar das alte Alexa zurück. Doch sobald man etwas mehr mit Alexa+ gesprochen und die neue Alexa genutzt hat, stellt sich tatsächlich recht schnell das Gefühl „Wow, Alexa ist gar nicht mehr dumm“ ein. Alexa+ wird die Interaktion mit den Echo-Geräten in jedem Fall verändern, das zeigen schon wenige Tage mit dem neuen AI-Assistenten im Selbsttest.
Denn auch tagesaktuelle Informationen lassen sich abrufen, Informationen auswerten und auf Nachfrage weitere Details abfragen. Was und wie intensiv man Alexa+ nutzt, hängt insbesondere auch davon ab, welche Informationen man ihr zur Verfügung stellt.
Notgedrungen muss man auf die Antworten mitunter kurz warten, aber das muss man bei jedem Chatbot, auch wenn dieser schon anfängt Textantworten auszuspucken, während er im Hintergrund den Rest noch generiert. Aber das ist immer noch tausendmal besser als ein „Das weiß ich leider nicht“ oder „Entschuldigung, ich habe die Frage nicht verstanden“ als Antwort. Amazon betreibt für Alexa+ im Hintergrund rund 70 verschiedene Large Language Models (LLM) und entscheidet bei jeder Anfrage, welches die beste Wahl für die gestellte Anfrage ist. Dann erscheint die Reaktionszeit doch gar nicht mehr so lang.
Wenn man möchte, lässt sich Alexa nun also auch wie ein KI-Chatbot benutzen, der darüber hinaus aber mit dem eigenen Smart Home verbunden ist, Termine kennt und sich persönliche Vorlieben der ganzen Familien merken kann.
Wie man Alexa+ schon jetzt nutzen kann und welche Echo-Geräte unterstützt werden, hat ComputerBase in einem separaten Artikel erläutert.
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ID. Polo GTI: VW legt Elektro-Sportmodell für knapp 39.000 Euro nach

Volkswagen legt die GTI-Version des ID. Polo nach. Nur rund zwei Wochen nach dem vielbeachteten Verkaufsstart des elektrischen ID. Polo folgt nun der erste vollelektrische GTI von VW überhaupt als Sportversion des ID. Polo.
Vorverkauf Mitte Oktober ab 39.000 Euro
Der Verkaufsstart des ID. Polo GTI lässt jedoch anders als beim normalen ID. Polo noch etwas auf sich warten, erst Mitte Oktober sollen Vorbestellungen angenommen werden. Der Preis soll dann bei knapp unter 39.000 Euro starten.
Angepasste Optik und Sport-Ausstattung
Der 166 kW (226 PS) starke ID. Polo GTI beschleunigt in 6,8 Sekunden auf 100 km/h und startet serienmäßig mit elektronisch geregelter Vorderachsquersperre und adaptivem DCC-Fahrwerk. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 175 km/h und somit 15 km/h mehr als beim ID. Polo mit 155 kW (211 PS) und 52-kWh-Batterie. Über den Frontantrieb werden maximal 290 Nm entfaltet.
Im neuen Fahrprofil „GTI“ werden alle Systeme auf Dynamik geschaltet und das Cockpit in eine angepasste Farb- und Grafikwelt getaucht. Nur beim GTI steht die Leistung und das maximale Drehmoment in diesem Modus zudem permanent zur Verfügung, was für ein besonders dynamisches Handling sorgen soll, so VW.
Volkswagen stattet den ID. Polo GTI darüber hinaus serienmäßig mit 19-Zoll-Alurädern, Sportsitzen und IQ.Light LED-Matrix-Scheinwerfern aus. Bei den Rädern wird optional auch eine Sportbereifung mit 235/40/19 von Bridgestone Potenza Sport erhältlich sein. Zudem verfügt der GTI immer über die größere Batterie mit 52 kWh.
Hierbei handelt es sich um dieselbe, neue „Konzern-Einheitszelle“ in effizienter Cell-to-Pack-Bauweise, die auch im normalen ID. Polo steckt und auch im GTI für eine WLTP-Reichweite von bis zu 424 km sorgt. In ca. 24 Minuten ist die NMC-Batterie mit 105 kW (DC) von 10 auf 80 Prozent geladen – wie beim normalen ID. Polo. Auch im GTI sorgt das Antriebssystem APP290 für den Vortrieb. APP steht für die achsparallele Anordnung (Axial Parallel Position), die 290 für das maximale Drehmoment.
GTI-Design aufs E-Auto übertragen
Markantes Kennzeichen in der Front ist auch beim ID. Polo GTI der typische rote Streifen. Seit dem ersten Golf GTI ein Merkmal dieser Modelle. Auch im ID. Polo GTI spannt sich der Streifen nun über nahezu die gesamte Breite, darin links eingepasst: ein 3D gearbeitetes GTI-Logo. Der Lufteinlass an der Front verfügt über ein GTI-typisches Wabenmuster. Im äußeren Bereich sind jeweils zwei rot lackierte Vertikalelemente eingearbeitet, deren Design an Schleppösen aus dem Motorsport erinnern sollen.
Im Innenraum des ID. Polo GTI dominieren die Farben Rot und Schwarz. Rot abgesetzt sind die Ziernähte im neuen GTI-Sportlenkrad und auf auf 12 Uhr ist eine Markierung im Lenkradkranz eingearbeitet, wie sie auch im Motorsport üblich ist. Ein schmaler roter Streifen erstreckt sich zudem über die gesamte Breite des Armaturenbretts. Rote Ziernähte finden sich auch in den Türen, an den vorderen Außenkanten der serienmäßigen Sportsitze und der Rücksitzanlage. In die integrierten Kopfstützen der vorderen Sportsitze eingearbeitet ist das rote GTI-Zeichen. Das findet sich – beleuchtet – auch im Multifunktions-Sportlenkrad wieder. Ein weiteres neues Features des Lenkrads sind zwei Paddle zum Einstellen der Rekuperationsstufen.
Etwas länger, flacher und leichter
Mit Abmessungen von 4.096 mm in der Länge, 1.816 mm in der Breite und 1.513 mm in der Höhe ist der ID. Polo GTI 43 mm länger und 17 mm flacher als der normale ID. Polo. Der Radstand ist mit 2.599 mm im Vergleich zu 2.600 mm wohl nur auf dem Papier ein anderer, das Kofferraumvolumen mit 441 Litern identisch. Das Gewicht fällt mit 1.540 kg beim GTI statt 1.576 kg beim normalen ID. Polo etwas niedriger aus.
Als Farben für den ID. Polo GTI nennt VW „Candy White“ und „Tornado Red“ als Uni-Varianten und „Grenadil Black“, „Magnetic Grey“, „Oyster Silver“ und „Celestial Blue“ als Metallic-Farben.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Volkswagen unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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