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Samsung Galaxy Book 6 Pro mit Panther-Lake-X7 überzeugt


Samsung Galaxy Book 6 Pro mit Panther-Lake-X7 überzeugt

Im Samsung Galaxy Book 6 Pro steckt der zweitschnellste Intel-Panther-Lake-Prozessor und zeigt, was er kann, wenn das Notebook mitspielt. Denn in 16 Zoll kann sich der Core Ultra X7 358H leise voll ausleben und sorgt so für ein sehr gut ausbalanciertes Produkt. Auch sonst kann das Notebook im Komplettpaket überzeugen.

Auch Samsung geht in diesem Jahr in die Vollen und hat das im Januar zur CES vorgestellte Galaxy Book 6 im März auf den Markt gebracht. Los geht es ab 1.049 Euro, die Varianten Pro und Ultra kosten allerdings deutlich mehr. ComputerBase konnte nach dem Ersteindruck vor einigen Wochen das mittlere Modell nun einem ausführlichen Test unterziehen: das Samsung Galaxy Book 6 Pro in der 16-Zoll-Variante mit Intel Core Ultra X7 358H.

Ultra vs. Pro vs. „Normal“

Zuvor jedoch die Einordnung der Modelle in ihren drei Klassen. Die Ultra-Version mit zusätzlicher diskreter GPU packt Samsung nur in ein 16-Zoll-Gehäuse, die beiden Varianten darunter, die nur auf Panther Lakes integrierte Arc-Grafik setzen, gibt es alternativ in 16 oder 14 Zoll.

Samsung Galaxy Book 6 Pro ist (fast) All-in Samsung

Samsung-Notebooks nutzen in der neuen Generation einmal mehr vieles, was im eigenen Haus produziert wird. So stammt unter anderem der verlötete LPDDR5X-9600 von Samsung selbst, natürlich auch die 1-TByte-SSD. Das hochauflösende und mit 120 Hz angesteuerte OLED ist aber genau so aus dem Hause Samsung wie auch der verbaute 78-Wh-Akku, den eine andere Abteilung, aber letztlich immer noch Samsung produziert. Bekanntlich ist der Mischkonzern riesig, sodass viele Einzelteile eines Notebooks quasi „in house“ abgedeckt werden können.

All-In von Samsung
All-In von Samsung

Samsung Galaxy Book 6 Pro im Einsatz

Die Qualität des Notebooks weiß durchweg zu überzeugen. Das Gehäuse fühlt sich hochwertig an, es erinnert dabei stark an Apples MacBook Air und Pro. Unterschiede gibt es aber im Detail: So sind die Lautsprecher beispielsweise hier bei der Tastatur tiefer eingefasst, bei den MacBooks sitzen sie außen im Rahmen. Das kann bei der Nutzung etwas irritieren, denn neben den letzten Tasten links und rechts denkt man in den ersten Stunden stets, es würde etwas fehlen, und das provoziert mitunter sogar Vertipper – man denkt, der Buchstabe sei dort, ist er aber nicht. Wie üblich ist so etwas aber schnell Gewohnheitssache.

Samsung Galaxy Book 6 Pro mit Intel Core Ultra X7 358H
Samsung Galaxy Book 6 Pro mit Intel Core Ultra X7 358H

Überzeugen kann das große Display. 16 Zoll groß als AMOLED mit 2.880 × 1.800 Bildpunkten und 120 Hz lassen kaum Wünsche offen. Das gilt auch für das haptische Touchpad. Dieses ist supergroß und funktioniert auch gut, allerdings ist die Voreinstellung in Windows nicht für jeden direkt das Richtige. Mit ein wenig Feintuning kann aber auch das optimiert werden.

Ein wenig knapp bemessen sind jedoch die Anschlüsse des nicht gerade günstigen Modells, de facto gibt es nur USB und HDMI, dazu immerhin noch einen Klinkenanschluss. Alles in allem ist es aber Jammern auf ganz hohem Niveau, denn im Gesamtpaket gefällt das Notebook.

Samsung Galaxy Book 6 Pro mit Intel Core Ultra X7 358H



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XG10: Kioxias schnellste „AI-PC-SSD“ startet mit PCIe 5.0 und DRAM


XG10: Kioxias schnellste „AI-PC-SSD“ startet mit PCIe 5.0 und DRAM

Kioxia bringt eine weitere PCIe-5.0-SSD für den OEM-Sektor. Die XG10 ist die neue Speerspitze mit PCIe 5.0, 8-Kanal-Controller und DRAM-Cache. Bis zu 14.000 MB/s und 2 Millionen IOPS werden versprochen. Die Speicherkapazitäten reichen von 512 GB bis 4 TB.

Binnen weniger Wochen stellt Kioxia nun bereits die dritte neue Client-SSD-Serie für OEM-Systeme vor. Während die EG7 mit QLC-NAND und PCIe 4.0 den Einstieg bildet, war die BG8 Kioxias erste OEM-SSD mit PCIe 5.0.

Kioxia XG10 mit der höchsten Leistung

Mit der XG10 folgt jetzt ein weiteres Modell mit PCIe 5.0, das allerdings noch mehr Leistung bietet als die BG8. Bei der XG10 setzt Kioxia auf einen Controller mit acht Kanälen und einem dedizierten DRAM-Cache, während es bei der BG8 lediglich vier Kanäle und HMB-Support gibt.

Kioxia XG10
Kioxia XG10 (Bild: Kioxia)

Der maximale Durchsatz liegt mit 14.000/12.000 MB/s beim sequenziellen Lesen/Schreiben ebenfalls höher als bei der BG8 mit 10.300/10.000 MB/s. Die maximalen IOPS werden mit 2 Millionen lesend und 1,6 Millionen schreibend angegeben.

Eckdaten der neuen OEM-SSDs von Kioxia
Eckdaten der neuen OEM-SSDs von Kioxia (Bild: Storage Review)

Kioxia sieht „AI PCs“, Workstations und Gaming-Plattformen als Einsatzgebiete für die XG10.

Auch die Leistungsaufnahme ist hoch

Mit der höheren Leistung geht allerdings eine deutlich höhere Leistungsaufnahme einher. Laut der Tabelle von Storage Review benötigt die XG10 hohe 10 Watt im aktiven Betrieb, während die BG8 bei nur 5 Watt liegt.

Je nach Modell unterschiedlicher TLC-NAND

Wie bei der BG8 setzt Kioxia auf TLC-Speicher der Generation BiCS8. Allerdings gilt das nur für die Modelle mit 2 TB und 4 TB Speichervolumen. Bei den Varianten mit 512 GB und 1 TB soll hingegen noch der ältere BiCS6 TLC verwendet werden.

Großer Leistungssprung zur XG8

Die XG10 tritt nach rund vier Jahren in die Fußstapfen der XG8-Serie. Da letztere noch auf PCIe 4.0 setzt, fällt der Leistungssprung entsprechend groß aus. Kioxia wirbt mit einer Verdoppelung der sequenziellen Transferraten sowie höherem Durchsatz beim zufälligen Lesen und Schreiben.

Designed as the successor to the KIOXIA XG8 Series, the KIOXIA XG10 Series adopts PCIe® 5.0 interface, enabling improvements in both sequential and random performance. Compared to the previous generation(1), the new drives achieve up to 2x sequential read, more than 2x sequential write, and increases of approximately 122 % in random read and 158 % in random write performance – supporting faster data access and improved system responsiveness.

Kioxia

Preise und Verfügbarkeit

Bei OEM-Produkten werden Preise nicht öffentlich kommuniziert, sodass es dazu keine Angaben gibt. Es ist aber möglich, dass sich die XG10 in den Endkundenhandel „verirrt“. Käufer sollten dann aber bedenken, dass es bei OEM-Produkten keine Herstellergarantie gibt.

Bei einigen Geschäftskunden aus dem PC-Bereich sollen Muster der XG10 bereits im Einsatz sein. Die Auslieferung von PCs mit dem Serienprodukt soll noch im Laufe des zweiten Quartals 2026 beginnen.



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Cinebench 2026: Wie schnell ist dein System beim Rendern?


Wie schnell sind deine CPU und deine GPU im Render-Benchmark Cinebench 2026? Miss nach und teile deine Ergebnisse im Community-Benchmark. Huch, das gab es hier doch schon mal? Ja, richtig, Ende 2025. ABER noch im alten Setup. Mit den deutlich verbesserten Community-Benchmarks 2.0 rufen wir zum „Benchmarking Next-Gen“ auf!

Wie schnell unterschiedliche Prozessoren und Grafikkarten auf unterschiedlichen Betriebssystemen in Cinebench 2026 sind? Zum Jahreswechsel wollten wir das schon einmal wissen, allerdings noch im alten Community-Benchmark-Setup.

Mit dem neuen Setup (Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!), das erst vor wenigen Tagen im Community-Benchmark zu Forza Horizon 6 Premiere gefeiert hat, wagen wir daher einen zweiten Anlauf. Erstmals mit:

  1. automatischer Ergebnisübernahme und
  2. aussagekräftigen Ranglisten für CPUs und GPUs.

Wir hoffen daher erneut auf rege Teilnahme – vielleicht zum zweiten, möglicherweise auch zum ersten Mal? Mitmachen können in diesem Fall Nutzer unter:

Alle Details zu Cinebench 2026

Alle Details zu Cinebench 2026, allen voran die Systemvoraussetzungen für die verschiedenen Tests, hat bereits der letzte Community-Benchmark bereitgehalten. Wir verweisen an dieser Stelle daher auf den alten Bericht.

Alle Details zum neuen Benchmark-Verfahren

Alle Details zum neuen Setup und eine Anlaufstelle für den Fall, dass es Fragen oder Wünsche nach bisher nicht abgedeckten System-Komponenten, Treibern etc. pp. gibt, liefern hingegen der nachfolgende Artikel und Jans kurzer Überblick im Video – jeweils am Beispiel Forza Horizon 6, aber das Gesagte kann 1:1 auf Cinebench 2026 übertragen werden.

  • Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!

Bei Cinebench im Speziellen noch wichtig: Die Option Advanced Benchmark muss unter „Datei/File“ aktiviert sein, damit die Option Minimum Test Duration, die den Benchmark eine bestimmte Zeit lang (in Schleife) laufen lässt, deaktiviert werden kann.

Für den Test muss die minimale Testlaufzeit deaktiviert werden (über Advanced Benchmark)
Für den Test muss die minimale Testlaufzeit deaktiviert werden (über Advanced Benchmark)

Ergebnisse einreichen

Mit dem integrierten Benchmark ermittelte Messwerte müssen über das nachfolgende Formular eingesendet werden. Informationen zum eigenen System werden dabei nicht mehr als Fließtext, sondern per Dropdown und Checkboxen angegeben. Alle Details dazu liefert der folgende Artikel:

  • Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!

Was für die Teilnahme vorausgesetzt wird, ist ein Account bei ComputerBase. Zu dessen Registrierung reicht die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse aus:

  • Jetzt einen Account bei ComputerBase anlegen

Wird eines der Formulare abgeschickt, erstellt das CMS automatisch einen Beitrag im Kommentar-Thread dieses Artikels, parallel dazu werden die übermittelten Ergebnisse direkt in die Datenbank eingetragen. Vor dem Absenden also bitte noch einmal alles auf seine Richtigkeit hin prüfen!

Teilnehmer können in dem Beitrag im Forum durch das Editieren weitere Informationen ergänzen, darunter bitte auch ein Screenshot mit den Ergebnissen, oder auch Details zu den gewählten OC-Taktraten oder cTDP-Einstellungen.

Das Formular muss nicht vollständig ausgefüllt werden, auch ausgewählte Ergebnisse können gemeldet werden. Weitere Messwerte können durch ein erneutes Absenden des Formulars später noch hinzugefügt werden – aber bitte jedes Ergebnis nur einmal melden!

Happy Benchmarking!

Fehlt eine CPU, eine Grafikkarte oder ein Treiber? Bitte einfach in diesem oder im nachfolgend verlinkten Artikel darauf hinweisen und wir kümmern uns kurzfristig uns darum! Bitte nicht einfach eine falsche Alternative auswählen. 😎

  • Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!

GPU

CPU (Multiple Threads)

CPU (Single Core)

CPU (Single Thread)

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  • Cinebench

    4,7 Sterne

    Cinebench von Maxon ist der bekannteste Multi-Core-Benchmark für CPUs.

    • Version 2026.1 Deutsch
    • Version 2024.1 Deutsch



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Im Test vor 15 Jahren: Googles Nexus S mit Android in Reinform


Im Test vor 15 Jahren: Googles Nexus S mit Android in Reinform

Nachdem Google mit dem Nexus One einen ersten gefloppten Anlauf startete, ein eigenes Smartphone auf den Markt zu bringen, folgte mit dem Nexus S (Test) ein zweiter Versuch. Für Anwender war vor allem die unveränderte und saubere Android-Version interessant.

Schnelles Single-Core-SoC

Das Nexus S wurde in Zusammenarbeit mit Samsung entwickelt. Optisch war das sofort offensichtlich, da die Ähnlichkeit zum Samsung Galaxy S unverkennbar war. Bei dem Bildschirm handelte es sich um ein 4 Zoll großes LCD mit 800 × 480 Pixeln und einem kapazitiven Touchscreen. Während in Deutschland ein Super-LCD zum Einsatz kam, gab es das Nexus S in anderen Ländern mit einem Super-AMOLED-Bildschirm. Eine weitere Besonderheit war, dass das Display konkav ausgelegt war – laut Samsung, um das Zerkratzen des Glases zu vermeiden. Die Abmessungen betrugen 123,9 × 63,0 × 10,9 mm bei einem Gewicht von 129 Gramm.

Im Inneren war ein von Samsung entwickeltes SoC mit einem Cortex-A8-Kern mit einem GHz sowie einer PowerVR-SGX540-Grafikeinheit verbaut. Dem standen mit 512 MByte ein eher mäßig großer Arbeitsspeicher zur Seite. Der Massenspeicher fiel mit 16 GByte ebenfalls eher beschaulich aus – eine Erweiterung des Speichers mittels einer SD-Karte war zudem nicht möglich.

In Sachen Konnektivität gab es nichts zu meckern: alle damals üblichen Standards wurden unterstützt. Anders sah es bei der verbauten Kamera aus. Für Fotos standen fünf Megapixel zur Verfügung, die Farben waren allerdings blass und Bilder hatten teilweise einen Blaustich. Die Videofunktionalität fiel noch ernüchternder aus: Statt den üblichen 720p oder 1.080p anderer Smartphones mussten Besitzer des Nexus S mit 480p auskommen. Bei der Verarbeitung gab es keine großen Mängel, aber insgesamt wirkte das Nexus S wenig elegant und zudem durch den vielen Kunststoff nicht besonders hochwertig.

Im Alltag nur OK

Im Alltagsgebrauch konnte das Nexus S weder besonders positiv noch negativ herausstechen. Pluspunkte gab es für die gute Gesprächsqualität und überdurchschnittliche Akkulaufzeit von etwa zwei Tagen bei leichter Nutzung. Auf der anderen Seite war der verbaute Lautsprecher für die Freisprechanlage unklar. Zudem verzichteten Samsung und Google darauf, eine Status-LED zu verbauen. Das bedeutete in der Praxis, dass keine Anzeige für ungelesene Nachrichten oder verpasste Anrufe vorhanden war. Auch wenn das Smartphone vollständig aufgeladen war, war daher nicht direkt ersichtlich. Das Nexus S verfügte über keine physischen Tasten unterhalb des Displays und setzte stattdessen auf beleuchtete Sensortasten. Aufgrund der schwachen Hintergrundbeleuchtung waren aber weder diese noch das Display selbst bei Sonneneinstrahlung ablesbar.

Fazit

Der große Anreiz bei dem Nexus S war das saubere Android, das ohne Bloatware oder andere Anpassungen ausgeliefert wurde. Davon abgesehen war das Nexus S zwar kein schlechtes Smartphone, aber auch kein besonders gutes. Für etwa 350 Euro gab es zahlreiche andere Smartphones zur Auswahl und empfehlenswert war das Nexus S nur für wenige Anwender.

In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:

Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.

Billboard März 2026



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