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Samsung Galaxy S26 vorbestellen: Jetzt mit Bonus sichern!
Samsung hat das erste große Release-Event des Jahres beendet und nun wissen wir, was uns beim Samsung Galaxy S26 erwartet. Interessiert Ihr Euch für das neue Flaggschiff aus Südkorea, bietet Euch nextpit mit diesem Artikel alles, was Ihr wissen müsst!
Samsung stellt seine Flaggschiffe immer recht früh im Jahr vor. 2026 wurde es der 25. Februar und nun wissen wir auch, was uns bei der neusten Generation alles erwartet. Möchtet Ihr Euch eines der Smartphones ohne Vertrag vorbestellen, seid Ihr hier genau richtig. Zusätzlich klären wir, welche Farben Euch erwarten und auch, wie viel Ihr zahlen dürft.
Diese Farben erwarten Euch beim Samsung Galaxy S26
Bereits bekannt ist, dass Samsung beim Galaxy S26 Ultra erneut am Design getüftelt hat. Im Vergleich zum Vorgängermodell orientiert sich die neue Ultra-Version noch mehr an der Standardvariante und erinnert immer weniger an ein Samsung Galaxy Note.

Auch bei den Farben müsst Ihr dieses mal nicht die Qual der Wahl treffen: Samsung hat allen drei Modellen die selben Optionen verpasst. Cobalt Violet, Sky Blue, Black und White stehen aktuell im Einzelhandel zur Auswahl. Bestellt Ihr direkt bei Samsung, könnt Ihr aus weiteren exklusiven Farben wählen.
Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, das neue Smartphone unter die Lupe zu nehmen. Einen ersten Test zum Samsung Galaxy S26 findet Ihr ebenfalls auf nextpit.
Trotz Chip-Krise: Samsung erhöht Preise nicht wie befürchtet
Die anhaltende Chip-Krise hat für viel Gesprächsstoff rund um die neuen Samsung-Smartphones gesorgt. Einige vermuteten dabei einen deutlichen Preisanstieg. Doch an dieser Stelle können wir Euch beruhigen: Ja, zwei Varianten wurden teurer, allerdings ist der Preisanstieg überschaubar. Wie sich die Preise zusammensetzen, haben wir Euch nachfolgend aufgelistet:
Während das Standardmodell und die Plus-Variante 100 Euro teurer werden, bleibt der Preis für das Galaxy S26 Ultra identisch zum Vorgänger. Allerdings ist der Preisanstieg um 200 Euro für die größere Speichervariante etwas happig. Diese könnt Ihr jedoch mit den aktuellen Vorbesteller-Aktionen, auf die wir später im Artikel zurückkommen werden, umgehen. Zusätzlich wird es die 1-TB-Version nur im Samsung-Shop geben, wie auch schon in den vergangenen Jahren.
Das Samsung Galaxy S26, S26+ und S26 Ultra ohne Vertrag vorbestellen

Bevor Ihr Euch am Kopf kratzt: Nein, es handelt sich nicht um ein Déjà-vu. Auch im Jahr 2026 bietet Samsung allen Vorbestellern ein kostenloses Speicherupgrade. Bedeutet, dass Ihr Euch beispielsweise das Samsung Galaxy S26 Ultra mit 256 GB kauft, dafür jedoch die Variante mit 512 GB erhaltet. Falls Ihr allerdings darauf gehofft habt, auch bei Amazon oder MediaMarkt so an die Samsung-Exklusiven Speichervarianten zu kommen, müssen wir Euch leider enttäuschen.
Erhältlich sind die neuen Samsung-Smartphones ab heute, dem 25. Februar. Die Vorbesteller-Aktion endet somit am 23. März 2026. Ob sich Samsung in diesem Jahr an die Liefertermine halten kann, bleibt allerdings abzuwarten. Vor allem die Ultra-Modelle leiden häufig unter Lieferschwierigkeiten. Stellt Euch also auf Verzögerungen ein. Schauen wir uns jetzt allerdings erst einmal drei bekannte Anbieter an.
Samsung-Shop
Natürlich könnt Ihr Euch die neuen S26-Modelle direkt bei Samsung bestellen. Hier habt Ihr die Möglichkeit, das Smartphone direkt zu bezahlen, einen Handyvertrag abzuschließen oder über eine 0-Prozent-Finanzierung zu zahlen. Neben dem bereits erwähnten Speicherupgrade bietet der Hersteller einen Trade-In-Bonus. Schickt Ihr ein altes Smartphone ein, erhaltet Ihr zusätzlich zum Altgerätewert noch zusätzlich Geld zurück.
Gut ist, dass das Alter Eures eingesendeten Gerätes nicht relevant für den Erhalt der Prämie ist. Durch diesen Bonus könnt Ihr Euch bis zu 825 Euro einsparen – natürlich abhängig davon, welches alte Smartphone Ihr einschickt. Richtig spannend ist auch der „garantierte Trade-In“. Solltet Ihr Euer Gerät nicht in der Liste finden, könnt Ihr jedes Smartphone, egal in welchem Zustand, einsenden und erhaltet dennoch 100 Euro Vorabzug auf Euer gewähltes S26.

Wie viel Ihr im Endeffekt sparen könnt, findet Ihr zudem einfach über die Trade-In-Seite von Samsung heraus. Hier könnt Ihr die Daten zu Eurem Altgerät angeben und dieses anschließend einsenden. Als Partner nennt Samsung das Unternehmen Foxway, das wir bereits von verschiedenen MediaMarkt-Aktionen kennen. Wichtig ist also, dass Euer Gerät zumindest funktionsfähig ist. Habt Ihr über die Website alle Daten eingegeben, wird Euch der Gesamtrabatt im Warenkorb angezeigt.
Während der Vorbesteller-Phase könnt Ihr zudem bis zu 30 Prozent auf ein weiteres Aktionsgerät erhalten. Bedeutet, dass Ihr auf Wearables, Tablets oder Speichermedien weitere Rabatte erhaltet. Außerdem spart Ihr weitere 100 Euro, wenn Ihr das Smartphone über die 0%-Finanzierung von Paypal bestellt. Die Aktion bei Samsung läuft zudem nur bis zum 10. März.
Amazon
Eine ähnliche Aktion findet sich auch beim Versandriesen Amazon. Hier könnt Ihr Euch das neue Samsung Galaxy S26, Galaxy S26+ und Galaxy S26 Ultra ebenfalls zum UVP kaufen. Bestellt Ihr bei Amazon, gibt es ebenfalls den doppelten Gerätespeicher und auch eine Trade-In-Option. Für einige Euro zusätzlich könnt Ihr Euch ein Case oder die Galaxy Buds 4 Pro bestellen. Letztere gibt es beispielsweise 15 Prozent günstiger im Samsung-Bundle bei Amazon.
Ihr habt bei Amazon zwar die Möglichkeit ein Altgerät einzusenden, erhaltet hier jedoch keinen zusätzlichen Bonus ausgezahlt. Je nachdem welches Gerät Ihr einschickt und wie viel Ihr zurückerstattet bekommt, kann sich dies unter Umständen dennoch lohnen. Exklusiv gibt es bei Amazon zudem drei Jahre lang eine Herstellergarantie.
MediaMarkt
Der größte Elektrofachmarkt in Deutschland bieten Euch das neue Samsung Galaxy S26 ebenfalls im Vorverkauf an. Wer hätte es gedacht: Die Vorverkaufs-Aktion ist auch hier gültig. Also sichert Ihr Euch auch bei MediaMarkt den doppelten Flash-Speicher, ohne einen Cent mehr zu zahlen. Zudem könnt Ihr ebenfalls über einen Trade-In-Bonus ordentlich Geld sparen.
MediaMarkt bietet Euch in der Tarifwelt auch die Möglichkeit, recht günstig an Tarif-Bundles zu kommen. Über den folgenden Link kommt Ihr direkt auf die Übersicht.
Zu den Samsung-Angeboten in der MediaMarkt-Tarifwelt
Das neue Samsung Galaxy S26, S26+ oder S26 Ultra mit Vertrag kaufen
Habt Ihr Euch nach den Preisen doch für einen Handyvertrag entschieden, empfehlen wir Euch einen Blick zu den größten Anbietern. So bietet o2 das S26 Ultra mit o2 Mobile M bereits ab 25 Euro Zuzahlung an. Über die nachfolgenden Links kommt Ihr auf die jeweiligen Aktionsseiten, um Euch Euer Wunschbundle zusammenzustellen.
Die einzelnen Tarif-Anbieter locken dabei vor allem mit vergünstigten monatlichen Kosten. Die reguläre Vorbesteller-Aktion gilt auch hier, wodurch Ihr für den doppelten Speicher keinen Cent mehr zahlt und zudem vom Trade-In-Bonus profitieren könnt. Wichtig ist nur, dass Ihr vor einem Vertragsabschluss die verschiedenen Tarif-Angebote genau miteinander vergleicht, um nicht in eine Kostenfalle zu tappen. Aber keine Sorge: In den kommenden Tagen werdet Ihr sicherlich einige Deals zum Samsung Galaxy S26 auf nextpit finden, falls Ihr Euch unsicher seid.
Wie sieht es bei Euch aus? Werdet Ihr auch das Samsung Galaxy S26 zulegen? Welches Modell hat es Euch am meisten angetan? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
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Viel KI, kleine Hardware-Revolution » nextpit
Wir konnten alle drei Modelle bereits einen Nachmittag lang ausprobieren. Und auch wenn das Ultra erwartungsgemäß im Mittelpunkt steht, betreffen viele der Neuheiten, über die wir hier sprechen, die gesamte Serie.
Design vom S26 Ultra: Einheitlicher, ruhiger – aber nicht perfekt
Samsung bringt erstmals seit Jahren wieder klare visuelle Konsistenz in die Galaxy-S-Reihe. Das S26, S26+ und S26 Ultra folgen jetzt alle derselben Designlinie mit flacher Vorder- und Rückseite und abgerundeten Ecken.
Auffälligste Änderung ist die neue Kameraeinheit. Statt einzelner, aufs Gehäuse aufgesetzter Linsen sitzen die Kameras jetzt in einer gemeinsamen Insel. Bei S26 und S26+ ergibt das ein harmonisches Gesamtbild. Beim Ultra ist die Integration weniger elegant: Die zusätzliche Teleoptik und der Autofokus-Sensor sitzen etwas verloren neben der Hauptkameraeinheit. Funktional ist das natürlich egal, ästhetisch hätte Samsung hier noch sauberer arbeiten können.

Die Materialqualität entspricht dem erwarteten Flaggschiffniveau. Alle Geräte fühlen sich extrem stabil und hochwertig an. Samsung setzt außerdem bei allen Modellen auf Gorilla Armor 2 über dem Display. Das Ultra bleibt das einzige Modell mit integriertem S-Pen. Der Stylus funktioniert wie gewohnt zuverlässig und präzise, bekommt aber keine neuen Funktionen.
Insgesamt wirkt die S26-Serie erwachsener und konsistenter. Revolutionär ist das Design nicht – aber endlich klarer.
Video: Galaxy-S26-Serie im ersten Test
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Display: Das Galaxy S26 Ultra setzt sich sichtbar ab
Bei den Displays zeigt sich die Hierarchie innerhalb der Serie deutlich. Alle drei Geräte nutzen hochwertige Dynamic-AMOLED-Panels mit FHD+ (2340×1080 Pixel, S26) beziehungsweise QHD+ (3120×1440 Pixel, S26+ und S26 Ultra). Alle Panel schaffen 120 Hz Bildwiederholrate, sehen toll aus und bieten eine starke Helligkeit. Das Ultra bekommt jedoch zwei Funktionen, die es klar vom Rest abheben.
Zum einen gibt’s hier wieder ein reflexionsarmes Display. Im direkten Vergleich mit dem S26 oder S26+ fällt sofort auf, dass das Ultra deutlich weniger spiegelt. Gerade bei hellem Umgebungslicht verbessert das die Lesbarkeit spürbar. Inhalte wirken kontrastreicher, Schwarzwerte tiefer, das gesamte Bild ruhiger.

Zum anderen führt Samsung einen neuen Privacy-Modus ein. Dabei werden gezielt jene OLED-Pixel deaktiviert, die einen breiten Abstrahlwinkel haben. Das Ergebnis: Von vorne bleibt das Display hell und klar, von der Seite kippen Kontrast und Farben deutlich ab. Der Effekt erinnert an ältere LCD-Panels mit schwachen Blickwinkeln – nur eben diesmal bewusst eingesetzt.
Der Modus lässt sich recht granular konfigurieren. Ihr könnt festlegen, für welche Apps er gilt oder zu welchen Zeiten er aktiv sein soll. Und besonders cool: Das Privacy Display lässt sich auch für einzelne Bildbereiche aktivieren, beispielsweise für aufpoppende Notifications, die dann von der Seite schwarz erscheinen. Insgesamt lässt sich so praktisch verhindern, dass Sitznachbarn im Zug oder Flugzeug mitlesen. Nur eine ortsbasierte Aktivierung wäre noch schön.

Insgesamt liefert Samsung hier eines der besten und innovativsten Smartphone-Displays des Jahres – insbesondere im Ultra.
OS und KI-Funktionen: Samsung baut ein KI-Ökosystem
Die größte Veränderung der S26-Serie liegt nicht im Design und auch nicht in der Kamera, sondern im Betriebssystem. Samsung treibt die Integration von KI-Features immer weiter voran, zuletzt auch mit der Partnerschaft mit Perplexity – aber dazu gleich noch mehr.
Viele Funktionen laufen direkt auf dem Gerät. Das bringt niedrigere Latenzen, bessere Datenschutzoptionen und auch Offline-Fähigkeit. Ein Beispiel ist die neue Bildbearbeitung in der Galerie. Fotos lassen sich jetzt direkt per Prompt bearbeiten, Ihr könnt beispielsweise Objekte hinzufügen oder den Hintergrund ändern. Die Verarbeitung erfolgt lokal, genehmigt sich allerdings immer eine spürbare Gedenkpause. Die Ergebnisse wirken im ersten Eindruck erstaunlich gut, müssen sich aber im ausführlichen Test noch gegen Konkurrenten wie Nanobanana & Co. behaupten.
Ebenfalls neu ist ein Screenshot-Analyzer. Wer regelmäßig Screenshots speichert, kennt das Chaos in der Galerie. Das System erkennt Inhalte automatisch und organisiert die Screenshots nach Kategorien wie Aufnahmeort, Social Media, Shopping oder Events. Anschließend lassen sich Inhalte gezielt durchsuchen oder kontextabhängig wiederfinden. Gerade für Power-User dürfte das eines der unterschätzten Features sein.

Samsung geht außerdem stärker in Richtung agentischer Assistenz. Die KI soll künftig auf Wunsch auch Kalender, Nachrichten und Mails durchsuchen, um Aufgaben vorzubereiten. Wenn Ihr etwa eine Fahrt zu einem Termin buchen wollt, müsst Ihr nicht die Adresse im Kopf haben, solange die beispielsweise in Eurem Kalender hinterlegt ist. Auf den Geräten, die uns zum Testen zur Verfügung standen, ließ sich das Feature leider noch nicht aktivieren.
Spannend ist auch die KI-Strategie selbst – und etwas überwältigend. Samsung integriert mehrere Systeme parallel: Perplexity für Recherchen, Gemini für generative und praktische Aufgaben und Bixby für Gerätesteuerung. Im Alltag soll der Nutzer aber nicht ständig zwischen den einzelnen KI-Systemen springen müssen – stattdessen soll das Smartphone automatisch entscheiden, welche KI für eine Aufgabe am sinnvollsten ist.
Eine kleine, aber clevere Neuerung ist „Now Nudge“. Beim Schreiben in Messaging-Apps erscheinen kontextbasierte Vorschläge oberhalb der Tastatur – etwa Kalenderlinks oder Hinweise auf Terminkonflikte. Das wirkt wie ein intelligenter Layer über dem gesamten System und kann im Alltag tatsächlich Zeit und Nerven sparen.

Dazu kommen Funktionen wie ein Audio-Radierer für Videoinhalte von YouTube, Netflix & Co., ein KI-Anrufassistent für unbekannte Nummern und ein verbesserter Dokumentenscanner. Nicht alles ist revolutionär, aber in Summe entsteht ein sehr dichtes KI-Ökosystem.
Kamera: Starke Basis, bekannte Schwächen
Bei der Kamera setzt Samsung auf Kontinuität. Das gilt besonders für das S26 und S26+, die im Wesentlichen die altbekannte Hardware der Vorgänger weiterführen. Es gibt wieder drei Sensoren mit 50, 12 und 10 Megapixeln als Hauptkamera, Ultraweitwinkel und 3x-Telekamera.
Das Ultra bleibt das Kamera-Flaggschiff. Die Hauptkamera mit 200 Megapixeln wird von zwei 50-Megapixel-Sensoren für Ultraweitwinkel und 5x-Tele unterstützt. Dazu kommt weiterhin eine 3x-Zoomkamera – und genau hier liegt das Problem. Dieser Sensor ist nämlich deutlich schwächer als die anderen Module. Zwischen 3,0- und 4,9-facher Vergrößerung entsteht dadurch ein spürbares Qualitätsloch.

Samsung verbessert zudem die Lichtstärken einiger Objektive erheblich, doch ausgerechnet beim 3x-Zoom bleibt alles beim Alten. Rein rechnerisch wie praktisch ist das die größte Schwäche des Kamera-Systems. Gerade im Vergleich zu aggressiven Entwicklungen bei chinesischen Herstellern wirkt Samsung hier etwas zu konservativ.
Im Videobereich gibt es hingegen interessante Neuerungen. Ein neues Feature namens „Horizontal Lock“ hält den Bildausschnitt stabil waagrecht ausgerichtet, selbst wenn Ihr das Smartphone während der Aufnahme wild dreht, beispielsweise weil Ihr mit dem Smartphone in der Hand rennt oder sogar versehentlich beim Filmen vom Hoch- ins Querformat wechselt.
Insgesamt bleibt die Kameraqualität der S26-Serie auf sicherlich sehr hohem Niveau. Ein echter Hardware-Sprung bleibt allerdings leider aus.
Prozessor: Mehr als genug Leistung
Unter der Haube setzt Samsung erneut auf eine Zwei-Chip-Strategie. Im S26 und S26+ arbeitet der neue Exynos 2600, während das Ultra mit einer höhergetakteten „for Galaxy“-Version des Snapdragon 8 Elite Gen 5 ausgestattet ist.
Im Alltag dürfte die Leistungsdifferenz für die meisten von Euch kaum spürbar sein. Alle drei Geräte reagieren extrem schnell, starten Apps ohne Verzögerung und haben auch bei anspruchsvollen KI-Funktionen oder Spielen keinerlei Probleme. Das Ultra bietet theoretisch mehr Reserven, doch selbst die Basisversion wirkt bereits mehr als ausreichend.
Spannend wird sein, wie sich die unterschiedlichen Chips auf Effizienz und Akkulaufzeit auswirken. Das lässt sich im Hands-on noch nicht final beurteilen.
Akku: Endlich schneller beim Ultra
Apropos Akku: Beim Laden macht Samsung kleine, aber wichtige Fortschritte. Das S26 Ultra unterstützt jetzt bis zu 60 Watt und soll in rund 30 Minuten auf etwa 75 Prozent kommen. Damit hat Samsung zwar den größten Rivalen Apple deutlich überholt, doch viele chinesische Android-Hersteller bleiben deutlich schneller.
Das S26 und das S26+ sind insgesamt konservativer. Hier gibt es weiterhin 25 beziehungsweise 45 Watt. Wireless Charging liegt beim Ultra und Plus bei 25 Watt, beim Basismodell bei 15 Watt. Das ist solide, aber auch nicht berauschend. Schreibt uns gerne mal in die Kommentare, wie viel Ladeleistung Ihr von einem aktuellen Handy erwarten würdet.
Technische Daten: S26-Serie im Vergleich
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Erste Einschätzung: Evolution mit klarem Fokus
Die Galaxy-S26-Serie ist kein radikaler Neustart. Design und Kamera entwickeln sich behutsam weiter, echte Hardware-Revolutionen bleiben aus. Stattdessen verschiebt Samsung den Fokus deutlich in Richtung KI, Display-Technologie und Systemintegration.
Das Ultra bleibt das spannendste Modell – vor allem wegen des Displays und der neuen KI-Funktionen. Gleichzeitig profitieren auch S26 und S26+ vom neuen Software-Ansatz. Wer ein klassisches Hardware-Upgrade erwartet hat, wird vielleicht enttäuscht sein. Wer sehen will, wohin sich Smartphones als persönliche Assistenzsysteme entwickeln, bekommt hier einen sehr interessanten Ausblick.
Ob das reicht, um sich gegen die zunehmend starke Konkurrenz aus China zu behaupten, wird sich im ausführlichen Test zeigen – und rund um den MWC in Barcelona erwarten wir ja auch noch die eine oder andere weitere Neuheit.
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Office Software: LibreOffice plant eine Online-Version

Während 2022 noch die Entwicklung von LibreOffice Online abgebrochen und das Projekt nach eigenen Aussagen auf dem Dachboden zwischen gelagert wurde, hat nun der Vorstand der Document Foundation sich entschlossen, dass Projekt offiziell wieder aufzunehmen.
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht sofort ersichtlich ist, weil es entsprechende Integrationen einer Online-Version von LibreOffice zum Beispiel für die ownCloud gibt, wurde das Projekt 2022 wegen Bedenken des Vorstandes erst einmal auf ein Abstellgleis gestellt. Bereits 2022 gab es Stimmen von Entwicklern und Mitgliedern der Document Foundation, die sich gegen das vorläufige Ende des Projektes stellten.
Da sich seit damals die Zeit weiter gedreht hat und viele der ursprünglichen Gründe, die für die Einstellung des Projektes gesprochen haben, nicht mehr relevant sind, gab es im Februar dieses Jahres eine erneute Abstimmung über die Weiterführung des Projektes, die entsprechend angenommen wurde.
Das Projekt lebt wieder
In der nun veröffentlichten Mittelung betont der Vorstand, dass sie verstehen, dass eine Online-Version von LibreOffice für die Community eine entsprechende Wichtigkeit hat und die Vorbereitungen beginnen, damit das Repository wieder für Entwicklungsbeteiligungen von freiwilligen Helfern geöffnet wird.
Aktuell soll sich das Repository für die Online-Version in einem kritischen Zustand befinden, sodass Interessierte vor verschiedenen Problemen gewarnt werden sollen, bis das Entwicklerteam der Document Foundation denkt, dass der Zustand des Repositorys zufriedenstellend ist.
Betont wird, dass The Document Foundation keine Online-Version von LibreOffice betreiben wird, sondern dass die Möglichkeiten für die Community geschaffen werden soll, LibreOffice Online selbst zu hosten.
Downloads
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4,6 Sterne
LibreOffice ist ein freies Office-Paket für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen und mehr.
- Version 25.8.5 Community Deutsch
- Version 26.2.1 Community RC2 Deutsch
- +2 weitere
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Samsung Galaxy S26 bei MediaMarkt: Jetzt umsteigen und spaen
Endlich ist es soweit und Samsung hat auf seinem neuesten Event die Galaxy-S26-Serie offiziell vorgestellt. Auch bei MediaMarkt bekommt Ihr jetzt die neuen Flaggschiff-Smartphones in allen Varianten angeboten. Zusätzlich profitiert Ihr von einer starken Vorbesteller-Aktion.
Das Samsung Galaxy S26 soll den neuen Android-Maßstab setzen. Ob das klappt, wird sich erst noch zeigen müssen. Allerdings könnt Ihr Euch ab jetzt die Neuauflage der beliebten Smartphones vorbestellen. Bei MediaMarkt bekommt Ihr die Flaggschiffe in allen Farb- und Speicherversionen geboten. Zusätzlich könnt Ihr von der beliebten Speicherupgrade-Aktion profitieren, wodurch sich vor allem die größeren Modelle richtig lohnen können. Warum Ihr Euch das S26 bestellen solltet, klären wir jetzt.
Samsung Galaxy S26 – Die Kurzfassung zum Flaggschiff
Mein Kollege Timo hat sich das neue Samsung-Smartphone bereits für Euch angeschaut. Und eines ist klar: Ein Umstieg vom Samsung Galaxy S25 auf das S26 lohnt sich nur bedingt. Denn der Hersteller ist sich beim Standard- und Plus-Modell treu geblieben. Tatsächlich setzt Samsung bei diesen Varianten auf einen Exynos 2600-Prozessor, während das S26 Ultra einen besseren Chip erhält. Große Änderungen blieben bei den günstigeren Modellen also aus, allerdings kann auch hier wieder einmal die Software punkten. Mit One UI bietet das Unternehmen nämlich eine der besten Android-Oberflächen und versorgt diese auch regelmäßig mit Updates. Einer der größten Unterschiede findet sich jedoch im Design. Denn statt einem Note-ähnlichen Samsung-Handy, wird das Design einheitlicher und das Galaxy S26 Ultra passt sich der Reihe an.

Doch warum lohnt sich der Umstieg dennoch (zumindest in einigen Fällen)? Der Grund liegt in der Update-Politik. Denn Samsung verspricht erneut sieben Jahre Support, die beim S25 bereits angezählt werden. Vor allem Menschen, die noch mit dem S22 oder ähnlichen Modellen hantieren, können vom neuen S26 jedoch profitieren. Denn hier erwartet Euch alles, was Samsung in den letzten Jahren verbessert hat, in Verbindung mit den Verbesserungen der aktuellsten Generation.
Preise & Vorbesteller-Aktion zum Galaxy S26
Habt Ihr also vor, das neue Samsung-Smartphone zu bestellen, könnt Ihr dies ab sofort tun. Vom 25. Februar bis einschließlich 23. März habt Ihr die Möglichkeit, die Smartphones zu ordern. Die Preise setzen sich dabei wie folgt zusammen:
Bei MediaMarkt könnt Ihr aus den vier Farben Cobalt Violet, Sky Blue, Black und White wählen. Zusätzlich habt Ihr die Möglichkeit, ordentlich Geld zu sparen. Denn über die Speicherupgrade-Aktion könnt Ihr Euch die 512-GB-Version der Geräte zum Preis der 256-GB-Variante schnappen. Für das größte Modell, die 512-GB-Version des S26 Ultra gilt zudem, dass Ihr Euch die 1-TB-Variante jetzt zum günstigeren Preis schießen könnt. So spart Ihr in jedem Fall 200 Euro und bekommt zusätzlichen Speicher geboten. Möchtet Ihr Euch das S26 mit neuem Design, einigen Soft- und Hardware-Verbesserungen und der bekannten, genialen Kamera schnappen, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt dafür.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
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