Künstliche Intelligenz
Schnelles Heimnetz für Glasfaser & Co. | c’t uplink
Ein Glasfaser-Gigabit-Anschluss ist zweifelsfrei eine feine Sache, doch wenn das eigene Netzwerk nicht mithalten kann, bringt er nicht viel. Deshalb sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink über moderne Technik für die Heimvernetzung.
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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …
Welche Ethernet-Standards gibt es? Welche Kategorien von Patchkabeln brauche ich? Wo komme ich mit WLAN weiter, und wo wird es problematisch? Was bringt Fiber-to-the-Room (FTTR)? Und was ist das für eine seltsame Glasfaser-Klebepistole? Dies und mehr – im neuen c’t uplink.
Zu Gast im Studio: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer
► Mehr zu leistungsfähiger Heimvernetzung lesen Sie bei heise+ (€).
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(jss)
Künstliche Intelligenz
Totgesagte leben länger: Lokale Bilder-KI Amuse 3.2.0 erschienen
Die Entwicklung der lokal arbeitenden Bild- und Video-KI-Software Amuse hatte Hersteller TensorStack-AI eigentlich eingestellt und die Quellen veröffentlicht. Jetzt hat das Open-Source-Projekt in der Nacht zum Freitag dieser Woche ein erstes Update veröffentlicht. Die Entwicklung geht damit weiter.
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In dem Amuse-GitHub-Projekt hat es seit Dezember einige Änderungen gegeben. Die Konzentration und starke Optimierung für AMD-Hardware ist Vergangenheit. Nun hebt das Projekt insbesondere HP-KI-Geräte werblich hervor. Konkrete Anpassungen an die Hardware des Herstellers lassen sich allerdings nicht erkennen.
Nicht alle Änderungen protokolliert
Das offizielle Changelog zur aktuellen Version Amuse 3.2.0 fällt zunächst übersichtlich aus. Die Migration auf .NET 10 aller Komponenten solle demnach einen Performance-Schub aufgrund besserer Speicherverwaltung und Optimierungen des JIT-Compilers bringen. Das Update auf die OnnxRuntime 1.23.0 führt demnach zu mehr Stabilität und liefert Unterstützung zum Einbinden neuerer KI-Modell-Architekturen. Die Ausführungs-Provider sollen ebenfalls verbessert sein und mehr Geschwindigkeit bringen. Die Dependencies wurden modernisiert und die internen NuGet-Bibliotheken auf die jüngsten stabilen Versionen aktualisiert. Das sorge für mehr Sicherheit, Stabilität und Kompatibilität.
Beim kurzen Test mit einem eher schwachbrüstigen AMD-Ryzen-7640HS-System mit 64 GByte RAM, das lediglich eine 10-TOp/s-NPU enthält, sind die Ergebnisse jedoch durchwachsen. Das Changelog erwähnt die Änderungen an der Bedienoberfläche nicht, etwa die Anzeigen zu Prozessor-, GPU- und NPU- sowie jeweiliger Speicherauslastung wurden eingedampft. AMD-Optimierungen wie der KI-basierte und flinke „AMD XDNA Super Resolution“-Upscaler sind rausgeflogen.
Die AMD-AI-optimierten Modelle sind in der Software nicht mehr auffindbar. Die allgemeinen Modelle funktionieren jedoch in weitgehend ähnlichem Tempo wie zuvor. Allerdings stürzt die OnnxRuntime nun bei Modellen mit mehr Speicherhunger öfter mit der Fehlermeldung ab, dass die Grafikkarte keine Befehle mehr annehme. Die kleineren Modelle bis etwa 4 GByte funktionieren jedoch problemlos.
Es bleibt spannend, ob die Weiterentwicklung diese Probleme aufnimmt und löst. Lokale Künstliche Intelligenz liefert mehr Privatsphäre, und Amuse ist die bislang einfachste Möglichkeit zur lokalen Erstellung von Bildern und Videoschnipseln. Lösungen wie ComfyUI sind zwar eine Alternative, jedoch deutlich schwieriger zu bedienen.
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(dmk)
Künstliche Intelligenz
Kreise, Rundungen und Bögen: Die Bilder der Woche 14
Motive mit gerundeten Elementen strahlen Harmonie aus. Da es keinen Anfang und kein Ende gibt, findet das Auge einen angenehmen Ankerpunkt im Bild. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Formen in der Natur oder von Menschenhand geschaffen wurden. Mal sind es die bernsteinfarbenen Augen eines Greifvogels, die wie ein Magnet die Blicke anziehen, dann sind es die angenehm gerundeten Dachkuppeln über den Dächern Istanbuls.
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Genießen Sie harmonische Motive, die den Blick einfangen und den Geist zur Ruhe kommen lassen.
Auge des Windes von Antonio Giovanni Galle

Auge des Windes
(Bild: Antonio Giovanni Galle)
Aus der Dunkelheit hebt ein Rotmilan den Kopf. Sein Gefieder erscheint fast schwarz, und nur feine Strukturen zeichnen sich im kühlen Licht ab. Das leuchtend gelbe Auge bildet einen starken Kontrast zum dunklen Hintergrund und zieht den Blick sofort auf sich. Durch die enge Bildkomposition wird der Kopf ins Zentrum gerückt, was die Spannung verstärkt. So entsteht ein klares Spiel aus Fläche und Detail.
Wheels & Waves, Biarritz France von picturetom

Wheels & Waves, Biarritz France
(Bild: picturetom)
Zwei Motorradfahrer jagen dicht nebeneinander über eine Strecke. Die Maschinen kommen kraftvoll und roh daher, während sich die Fahrer tief über den Lenker ducken. Die Zuschauer im Hintergrund verschwimmen und rahmen die actionreiche Szene. Der enge Bildausschnitt schneidet die Bewegung bewusst an und treibt sie nach vorn. Die leichte Diagonale der Straße verstärkt das Tempo zusätzlich. Durch die Schwarz-Weiß-Umsetzung wird alles auf Kontraste und Formen reduziert, was dem Bild eine zeitlose Wirkung verleiht. Es zeigt den Reiz von Geschwindigkeit und Kontrolle.
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Rom Kolosseum – Gilbert Photography von forms

Rom Kolosseum
(Bild: forms)
Das Kolosseum erhebt sich im warmen Abendlicht über Rom. Durch seine Bögen fällt Sonnenlicht und lässt das antike Mauerwerk lebendig wirken. Im Vordergrund rahmen dunkle Bäume die Szenerie, dahinter öffnet sich der Blick. Die klassische Staffelung in Vorder-, Mittel- und Hintergrund verleiht dem Bild eine klare Struktur. Starke Kontraste zwischen Licht und Schatten modellieren die Architektur und betonen ihre Form. Das Bild zeigt die Größe des Bauwerks und wirkt zugleich ruhig und zeitlos.
Brandung von Martin Ruopp

Brandung
(Bild: Martin Ruopp)
Am Strand steht ein einzelner Mensch und schaut aufs Meer. Die Brandung zieht in weichen, beinah gemalten Linien vorbei. Durch die Intentional-Camera-Movement-Technik verschwimmen hier Wasser und Himmel zu ruhigen Farbflächen. Horizont, Wellen und Strand liegen wie breite Streifen übereinander. Die kleine Figur rechts setzt einen klaren Akzent und verleiht der Szene Tiefe. Alles wirkt reduziert und ruhig, beinahe wie ein Gemälde.
e u r o v i s i o n von Klicker3D

The Arctic Sky Aflame
(Bild: ShE 1981)
Eine Pusteblume ganz nah: Im Zentrum sitzt der helle Kern, darum spannen sich die feinen Samen wie ein Netz aus Licht. Jeder Schirm ist gestochen scharf und hebt sich klar vom dunklen Hintergrund ab. Durch die Makroaufnahme wird die Pflanze zu einem grafischen Spiel aus Linien. Die Strahlen führen den Blick nach außen, während die geringe Schärfentiefe die Mitte sanft verschwimmen lässt. Die Schwarz-Weiß-Darstellung reduziert alles auf Form und Kontrast.
Über den Dächern von Istanbul von lgfokus

Über den Dächern von Istanbul
(Bild: lgfokus)
Graue Kuppeln im Vordergrund, dahinter die Blaue Moschee mit ihren filigranen Minaretten – dieser Blick vereint zwei Wahrzeichen Istanbuls in einem Bild. Die runden Formen dominieren die Szene, während die schlanken Türme klare Gegenpunkte setzen. Die Staffelung der Dächer lenkt den Blick direkt ins Zentrum, während die goldenen Spitzen kleine Highlights im eher ruhigen Licht setzen. So entsteht ein starkes Zusammenspiel aus Formen und Linien sowie aus Geschichte und Architektur.
Veilchen von Daborius

Veilchen
(Bild: Daborius)
Zwei kleine Veilchen heben sich aus einem Meer aus pinken und violettfarbenen Farbflächen ab. Der Hintergrund löst sich in weiches Bokeh auf und wirkt wie ein leuchtender Schleier. Die geringe Schärfentiefe setzt die Blüten gezielt in Szene und lässt alles andere verschwimmen. Die Komposition spielt mit Nähe und Unschärfe. Die kleinen Blüten treffen auf fließende Farben und erzeugen einen malerischen Eindruck.
(vat)
Künstliche Intelligenz
Black Mirror bekommt ein VR-Erlebnis, in dem sich KI als Albtraum entpuppt
Black Mirror wird zu einer ortsbasierten VR-Erfahrung. Bis zu sechs Besucher setzen eine VR-Brille auf und tauchen gemeinsam in eine serientypische Tech-Dystopie ein. Statt eine bekannte Episode nachzuerzählen, entwickelt die „Black Mirror Experience“ ein eigenes Szenario.
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Die VR-Nutzer besuchen den Showroom eines fiktiven Techkonzerns. Dort wird ein neues Produkt vorgestellt: der KI-gesteuerte Roboter „LifeAgent“, der im Alltag hilft, die Bedürfnisse seiner Nutzer versteht und sie dabei unterstützt, ihr Potenzial auszuschöpfen, heißt es in der Ankündigung. Viel mehr verraten die Macher nicht, deuten aber an, dass die Geschichte in bester Black-Mirror-Manier eine albtraumhafte Wendung nimmt.
Das Erlebnis startet am 21. Mai in Montreal und soll anschließend auf weitere Standorte ausgeweitet werden. Der Betreiber Infinity Experiences unterhält aktuell fünf Standorte in Kanada und zwei in den USA. Laut offiziellem Bildmaterial kommen dabei VR-Brillen vom Typ HTC Vive Focus 3 (siehe VR-Brillenvergleich) zum Einsatz. Die Erfahrung ist auf Gruppen und freie Fortbewegung im Raum ausgelegt, wobei das Erlebnis zwischen den Nutzern in Echtzeit synchronisiert wird.
Keine Netflix-Produktion
Netflix hat mit Sandbox VR zusammen bereits mehrere ortsbasierte VR-Erfahrungen realisiert, etwa zu Squid Game und Stranger Things, ist an der Black Mirror Experience jedoch nicht beteiligt. Produziert hat das VR-Erlebnis der Rechteinhaber Banijay Entertainment, dem auch Marken wie Big Brother, MasterChef und Peaky Blinders gehören.
Die VR-Erfahrung ist die erste Produktion des vor gut einem Jahr gegründeten Banijay Live Studio, das die bekanntesten Marken des Unternehmens in ortsbasierte Erlebnisse überführen soll. In der offiziellen Beschreibung des Projekts heißt es, dass die Erfahrung von der TV-Serie inspiriert ist, eine kreative Beteiligung des Serienschöpfers Charlie Brooker ist in den offiziellen Ankündigungen aber nicht ausgewiesen.
Für die gestalterische Umsetzung ist das spanische Studio Univrse verantwortlich, das sich auf ortsbasierte VR-Erlebnisse spezialisiert hat. Laut eigener Website dauert die Black-Mirror-Erfahrung rund eine Stunde, was ungewöhnlich lang ist für ein ortsbasiertes VR-Erlebnis.
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Die technische Plattform und Ausrüstung liefert Infinity Experiences, ein Joint Venture von PHI Studio und Felix & Paul Studios. PHI Studio ist für ortsbasierte VR-Installationen bekannt und hat für Carne y Arena mit dem oscargekrönten Regisseur Alejandro González Iñárritu (The Revenant, Birdman) zusammengearbeitet. Felix & Paul Studios wiederum sind seit mehr als zehn Jahren für hochwertige 360-Grad-Produktionen wie Space Explorers bekannt.
(tobe)
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