Künstliche Intelligenz
Schweizer Medienbranche gibt sich einen KI-Kodex
Die Schweizer Medienbranche gibt sich einen verbindlichen Verhaltenskodex für den verantwortungsvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Eine breite Allianz von Verbänden und Unternehmen hat das Selbstregulierungsinstrument am Donnerstag im Rahmen des Swiss Media Forums in Luzern vorgestellt. Die neuen Regeln sollen bis Ende des Jahres umgesetzt werden.
Weiterlesen nach der Anzeige
Der Kodex wurde vom Verlegerverband Schweizer Medien (VSM) gemeinsam mit der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR) und der Nachrichtenagentur Keystone-SDA erarbeitet. Er soll das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Medien stärken. Parallel führt das Werbemedienforschungsinstitut (WEMF) ein „Responsible AI“-Audit und ein entsprechendes Zertifikat für die Einhaltung der Standards ein.
„Vertrauen ist das wertvollste Gut“
„Vertrauen ist das wertvollste Gut der Medien“, erklärt VSM-Präsident Andrea Masüger. „Die rasante Entwicklung von KI stellt die Medienbranche vor große Herausforderungen und eröffnet zugleich Chancen.“ Die Unternehmen richten „KI-Meldestellen“ ein, bei denen alle einen Verstoß melden können. Dazu kommt eine unabhängige Ombudsstelle, die jährlich einen Bericht veröffentlichen soll.
Der Kodex orientiert sich an der Konvention des Europarats zur künstlichen Intelligenz, die im Bundesrat zur Ratifizierung ansteht und ist als Instrument der Selbstregulierung konzipiert. Im Zentrum des Kodex stehen vier Grundsätze: „Der KI-Kodex stützt sich auf Anwenderkenntnisse, Schutz demokratischer Prozesse, Datenschutz und Transparenz“, erläutert Keystone-CEO Hanspeter Kellermüller.
Das bedeutet unter anderem, dass Mitarbeiter von Medienunternehmen, die KI-Systeme anwenden oder deren Resultate verarbeiten, dafür geschult werden. Redaktionelle Inhalte und vertrauliche Daten sollen bei der Nutzung von KI-Tools besonders geschützt werden. Medienunternehmen haben die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wie sie KI-Systeme einsetzen, etwa auf einer Infoseite ihrer Website.
Zudem gelten mit dem KI-Kodex verbindliche Kennzeichnungspflichten: Komplett KI-generierte sowie ungeprüft veröffentlichte Inhalte (Texte, Bilder, Audio) müssen für das Publikum grundsätzlich erkennbar gemacht werden. Mit KI-Systemen erstellte oder mit KI bearbeitete Inhalte sind angemessen auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und eventuell zu kennzeichnen.
Weiterlesen nach der Anzeige
Außerdem gilt eine Kennzeichnungspflicht für alle KI-Systeme (wie etwa Chatbots), die mit Nutzern interagieren und von diesen mit Menschen verwechselt werden könnten.
Erste Ansätze in Deutschland
In Deutschland gibt es so einen branchenweiten Kodex noch nicht. In einem seltenen Schulterschluss fordern mehrere Medienorganisationen und Fernsehsender klare Regeln für KI und Urheberrecht. In einer Erklärung vom 21. April drängen ARD und ZDF gemeinsam mit dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), dem Medienverband der freien Presse (MVFP) sowie Verband Privater Medien (Vaunet) die Politik zu strengeren Regeln für KI-Anbieter und große Technologie-Plattformen.
Im Januar hatten sich die deutschen öffentlich-rechtlichen Sender auf einen gemeinsamen KI-Kodex verständigt. Damit sollen die Möglichkeiten von KI in Einklang mit dem öffentlich-rechtlichen Auftrag und den gemeinsamen Werten gebracht werden, hieß es. ARD, ZDF und Deutschlandradio setzen dabei auf einen „Human in the Loop“-Ansatz: Immer tragen Menschen die publizistische Verantwortung. Außerdem verpflichtet man sich mit dem Kodex zu Transparenz und einer klaren Kennzeichnung von KI-Inhalten.
KI-Fiasko beim ZDF
Dass das in der Umsetzung noch nicht ganz rund läuft, hat das ZDF nur wenige Wochen später bewiesen. Der Skandal um einen KI-Filmschnipsel in einem Beitrag des heute journals löste eine landesweite Debatte aus. Und er führte zur Abberufung der US-Korrespondentin, die das ZDF für den Fehler verantwortlich machte.
Bereits im November 2023 unterzeichnete der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) die „Paris-Charta zu KI und Journalismus“, mit zehn Grundsätzen um sich verantwortungsvoll „vertrauenswürdigen Nachrichten und Medien im Zeitalter der KI zu verpflichten“.
Im November 2025 beschlossen die Mitglieder der European Federation of Journalists (EFJ), zu denen auch deutsche Journalistenverbände zählen, sich „für eine KI-Zukunft einzusetzen“, die journalistische Ethik und die Rechte der Autorinnen und Autoren sichert sowie die redaktionelle Unabhängigkeit gewährleistet.
Wenigstens wird ein wesentlicher Bestandteil der verschiedenen Selbstregulierungsansätze, die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte, nun bald europaweit erreicht sein: Ab dem 2. August 2026 müssen diese klar ausgewiesen werden, wenn das EU-Gesetz zur Künstlichen Intelligenz (EU AI Act) in Kraft tritt. China ist da schon weiter.
(vbr)
Künstliche Intelligenz
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten im Test – gut ab 15 Euro
Blinken ist sicherer als ein Handzeichen. Wer noch einen E-Scooter ohne Blinklicht hat, sollte dieses nachrüsten. Wir zeigen die besten Blinker aus den Tests und erklären, was man beim Kauf beachten muss.
Nicht jeder E-Scooter ist standardmäßig mit Blinkern ausgestattet – insbesondere ältere und günstige E-Scooter haben wegen einer fehlenden Blinker-Pflicht oft keine integrierte Richtungsanzeige. In Österreich ist diese aber mittlerweile Pflicht.
Ist kein Blinker vorhanden, ist es notwendig, die Richtungsänderung rechtzeitig und deutlich per Handzeichen anzukündigen. Hierbei ist darauf zu achten, dass sich der Fahrer des E-Scooters durch das Lösen der Hand vom Lenker keiner Gefahr aussetzt und einen sicheren Stand bewahrt. Darauf wird klar in der Elektrokleinstfahrzeugverordnung eKFV in § 11, Ziffer 3 hingewiesen.
Das Problem in der Praxis: Lenken mit nur einer Hand ist wackelig und zudem kann der Gashebel nicht zeitgleich bedient werden. Hebt man die Hand fürs Abbiegesignal, wird die Energiezufuhr unterbrochen und der Roller bremst ab. Das kann im Straßenverkehr schnell zu gefährlichen Situationen führen, weshalb die Handzeichen in der Praxis oft nicht oder nur für wenige Sekunden gezeigt werden. Auch das birgt die Gefahr, dass das Handzeichen schlicht übersehen wird. Das Bein zu heben, um zu signalisieren, dass man abbiegen will, ist laut dem Bundesverkehrsministerium übrigens ebenfalls nicht zulässig.
Blinker bei E-Scootern sind nach jetzigem Stand zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber ein erprobtes und wirksames Mittel zur Unfallvermeidung. Ab 01. Januar 2027 gilt zudem für Neuzulassungen eine Blinker-Pflicht.
Wer nicht gerade allein auf weiter Flur unterwegs ist, kann mit einem nachgerüsteten Blinker deutlich entspannter und sicherer am Straßenverkehr teilnehmen. Nachrüstbare Blinker gibt es entweder für die Montage an den Lenkerenden oder über dem Hinterrad. Erstere werden meist in die Enden des Lenkers gesteckt und dann durch Antippen oder mithilfe einer Fernbedienung aktiviert. Am Heck werden Blinker entweder auf oder neben dem Hinterrad montiert, aktiviert wird per Fernbedienung am Lenker. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, auf die wir bei der jeweiligen Platzierung eingehen.
Welcher ist der beste Blinker zum Nachrüsten?
Der Preis-Leistungs-Sieger ist das Modell Winglights Pop für rund 16 Euro. Im Test ist kein anderer Blinker heller. Dass hier kein Akku, sondern eine Knopfzelle genutzt wird, ist allerdings schade.
Den Technologie-Sieg holt sich der Fxinruia Heck-Blinker für 24 Euro. Der ist zwar primär für E-Scooter mit schmalen Reifen geeignet, er ist dank Fernbedienung aber sehr bequem steuerbar.
Gibt es eine Blinkerpflicht für E-Scooter?
In Deutschland gilt die Blinkerpflicht zukünftig für Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2027. Österreich und Italien sind hier schon weiter, hier ist ein Blinker Pflicht. In Italien müssen Fahrer zudem einen Helm tragen. Mehr Informationen zu den E-Scooter-Vorschriften im Ausland gibt es etwa beim ADAC.
Wie rüstet man Blinker am E-Scooter nach?
Grundsätzlich empfehlen wir Blinker mit eigener Stromversorgung, da diese nur befestigt werden müssen und keinen Einfluss auf die Betriebserlaubnis haben. Es gibt hier Modelle zur Montage an den Enden des Lenkers und welche zur Befestigung am Heck.
Wie bedient man die Nachrüst-Blinker?
Die Blinker in den Lenkerenden werden in der Regel durch einfaches Antippen aktiviert. Lichtzeichen am Heck arbeiten mit einer kleinen Fernbedienung, welche am Lenker befestigt wird.
Wie teuer sind Blinker zum Nachrüsten?
Einige besonders günstige Modelle kosten weniger als 10 Euro – in der Praxis konnten die Billigheimer bislang aber nicht überzeugen. Wir empfehlen hier etwas tiefer in die Tasche zu greifen – mehr als 40 Euro Euro sollten die Blinker aber nicht kosten.
Darf ich Blinker nachrüsten?
Ja – Im Prinzip muss gar nicht viel beim Kauf solcher nachrüstbaren Blinker berücksichtigt werden. Wichtig zu beachten, dass die Blinker für einen E-Scooter geeignet sind und die Lenkerbreite inklusiver der Anbauten nicht mehr als 70 cm betragen darf. Zudem muss der Blinker über eine eigene Stromversorgung per Akku oder Batterie verfügen.
Laut eines TÜV-Prüfers, der für ABE-Abnahmen zuständig ist, erlischt die Betriebserlaubnis nicht, solange die Blinker eigenständige Stromkreise haben. Auch der Versicherungsschutz bleibt entsprechend erhalten. Problematisch wird es erst, wenn man am Stromkreis des Rollers herumbastelt – dann erlischt dessen Betriebserlaubnis. Ohne aufwendige Einzelabnahme gibt es dann auch keine Zulassung mehr für den elektrischen Tretroller. Deshalb raten wir davon ab, selbst am Stromkreis Hand anzulegen und empfehlen lieber Varianten mit eigener Stromversorgung.
Gibt es Alternativen für E-Scooter Blinker?
Am Lenker montierte E-Scooter Blinker haben allerdings den Vorteil, dass man selbst direkt überprüfen kann, ob sie tatsächlich funktionieren.
Fazit
Um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen, lohnt sich das Nachrüsten eines Blinkers für E-Scooter auf jeden Fall. Diese sind immer dann sinnvoll, wenn sie leicht zu bedienen sind und gut von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden können. Sehr kompakten Blinker am Lenker sind beispielsweise nicht so gut sichtbar wie ein ausladender Blinker oder jener am Hinterrad.
Beim Abbiegen und Spurwechsel geben Blinker anderen Verkehrsteilnehmern klare Hinweise auf die geplanten Absichten. Die Hände verbleiben zudem an der Lenkstange, was eine stabile Fahrweise garantiert. Dies schafft Vertrauen und minimiert das Risiko für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer.
Künstliche Intelligenz
Kärcher dampft zu Google Workspace: „Microsoft weitermachen wollte man nicht“
Kärcher ist das Markensynonym für Hochdruckreiniger, hat aber mit seinen rund 17.000 Mitarbeitenden fast jedes Reinigungsgerät vom Staubsauger bis zum Roboter im Angebot – und vieles mehr. Als klassischer deutscher Konzern würde man erwarten, dass dort vor allem Microsoft Office herrscht, doch der EVP IT & Digital Transformation Leonhard Kerscher setzt schon seit Längerem auf Google Workspace plus Multivendor für die Cloud.
Weiterlesen nach der Anzeige
Im Doppelinterview mit seinem Cloud-Berater Benjamin Hermann, Managing Director beim Stuttgarter IT-Consulter Zoi, erzählt der Kärcher-CIO, ob er Angst vor US-Firmen hat, was KI im Büro und auf dem Shopfloor verändert und wie man sich von einzelnen Anbietern nicht zu abhängig macht.

Kärcher / Zoi
heise online: Herr Hermann, Herr Kerscher, wir treffen uns hier zum Doppelinterview. Berater und Kunde sitzen an einem Tisch, um uns aus der Cloud-Praxis zu berichten, die zunehmend von KI und Agenten geprägt ist – beides oft noch ein Buch mit sieben Siegeln für den klassischen Mittelständler. Zunächst einmal die Frage an Herrn Hermann: Was macht Zoi genau?
Benjamin Hermann: Wir sind eine Cloud-Native-Beratung. Gegründet wurde Zoi 2017 in Stuttgart, inzwischen sind wir in sieben Ländern aktiv. Unser Anspruch war von Anfang an, im Enterprise-Segment eine Beratung aufzubauen, die konsequent auf Cloud-Technologien setzt.
heise online: Sie waren damit also vergleichsweise früh dran.
Hermann: Ja. Teile des Teams haben schon vorher zusammengearbeitet und die Technologien auch intern selbst genutzt. Später kam mit unserem Kunden Kärcher ein großer Schritt: Dort wurde nach einer Veränderung gesucht, die im Arbeitsalltag aller Mitarbeitenden ähnlich viel Wirkung entfaltet wie eine Data-Center-Migration in die Cloud.
Einfach mit Microsoft weiterzumachen, wollte man bewusst nicht. Die Vorgabe aus der C-Level-Suite war klar: Die Menschen sollten anders zusammenarbeiten.
Weiterlesen nach der Anzeige
Also haben wir damals mit G-Suite pilotiert, es nach rund eineinhalb Jahren Proof of Concept ausgerollt und später um Gemini ergänzt. Kärcher war unser erster großer Ankerkunde in diesem Bereich. Inzwischen haben wir weitere große Projekte, etwa bei OBI, Canyon Bike oder DocMorris, und sind an einigen der größten Google-Workspace-Projekte in Europa beteiligt.
heise online: Heißt das, Herr Kerscher, dass es bei Kärcher praktisch kein Word und kein PowerPoint mehr gibt?
Leonhard Kerscher: Es gibt noch einen minimalen Restbestand, mit dem Ziel unter zehn Prozent der Nutzer, würde ich sagen. Hier sind wir auf einem guten Weg.
Hermann: Wir planen realistisch immer mit etwa 15 Prozent Office-Restbestand. Irgendetwas bleibt am Ende immer übrig. Das ist ungefähr die Größenordnung, auf der wir landen.
heise online: Und Microsoft Teams, das sich in immer mehr Office-getriebenen Unternehmen durchgesetzt hat, spielt bei Ihnen keine Rolle?
Kerscher: Nein. Wir setzen komplett auf den Google-Stack: Meet, Chat, Drive. Auch Slack gibt es nicht daneben. Wir arbeiten wirklich in einer Plattform, und das funktioniert gut.
Was ich spannend fand: Schon im damaligen Proof of Concept mit G-Suite war das Feedback bei einigen der Tester eindeutig. Egal, wie die Entscheidung am Ende ausfällt — die Leute wollten, das Google Mail, Kalender, Drive, Chat und Meet bleiben. Bei Excel oder PowerPoint im Vergleich zu Sheets und Slides war die Diskussion schon kritischer. Aber bei Gmail und Meet war die Zustimmung sehr schnell da.
Hermann: Wenn man nur auf den Lizenzpreis schaut, ist das die eine Seite. Viel wichtiger war für uns aber, dass die Zahl der Helpdesk-Tickets massiv gesunken ist — im Bereich Outlook, also Kalender und Mail, um 80 Prozent. Und jedes Ticket kostet Geld.
Kerscher: Die klassischen Probleme kennt man ja – Outlook-Profil kaputt, neu einrichten, Abstürze. Diese Fälle haben wir schlicht nicht mehr. Wenn im Browser doch einmal etwas hängt, wissen bei uns inzwischen alle: Cache und Cookies löschen, neue Session, weiterarbeiten.
heise online: Der Cloud-Einsatz geht bei Ihnen aber über ein reines Tool-Projekt hinaus, Sie wollten die Arbeitsweise ändern?
Hermann: Absolut. Wir waren vor zwei Jahren im Board und haben gezeigt, dass diese Umstellung bei Kärcher viel mehr umgebaut hat als nur die Office-Umgebung. Das Unternehmen hat sich dadurch tatsächlich intern wie extern stark verändert.
heise online: Nutzen Sie im KI-Bereich ausschließlich Gemini oder auch andere Modelle?
Kerscher: Im Wesentlichen Gemini. Im Coding-Umfeld nutzen wir auch andere Modelle, die etwa in GitHub Copilot integriert sind. Aber außerhalb der Softwareentwicklung ist Gemini der Standard.
Hermann: Und zwar wirklich für alle — bis hinein in die Produktion.
Künstliche Intelligenz
Fototour ins Blockland: Naturparadies für Vogel- und Landschaftsfotografie
Bereits wenige Kilometer nördlich des Bremer Stadtzentrums erstreckt sich das Blockland. Mit einer Fläche von rund 30 Quadratkilometern ist es der bei Weitem größte, aber mit nur 430 Einwohnern auch der am dünnsten besiedelte Stadtteil Bremens. Die bewohnten Gebiete konzentrieren sich fast ausschließlich auf den 18 Kilometer langen Wümmedeich, der die nördliche Landesgrenze Bremens zu Niedersachsen markiert.
Auf den kleinen und mittelgroßen Höfen wird vornehmlich Milchwirtschaft betrieben, da das nasse Marschland im Hinterland für jeglichen Ackerbau ungeeignet ist. Außendeichs bildet das Überschwemmungsgebiet der Wümme sowohl auf Bremer als auch auf niedersächsischer Seite das weitläufige Naturschutzgebiet „Untere Wümme“.
Dieses einzigartige Zusammenspiel aus Kulturlandschaft und Naturschutzgebiet macht das Blockland zu einem faszinierenden Ziel für Fotografen und Naturliebhaber.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Fototour ins Blockland: Naturparadies für Vogel- und Landschaftsfotografie“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Social Mediavor 2 MonatenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Social Mediavor 3 MonatenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenSmartphone‑Teleaufsätze im Praxistest: Was die Technik kann – und was nicht
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenIntel Nova Lake aus N2P-Fertigung: 8P+16E-Kerne samt 144 MB L3-Cache werden ~150 mm² groß
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenBlade‑Battery 2.0 und Flash-Charger: BYD beschleunigt Laden weiter
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
