Apps & Mobile Entwicklung
Sharkoon OfficePal KB70W im Test
Mit Ausnahme einer einzelnen Zusatztaste über dem Nummernblock könnte die Sharkoon OfficePal KB70W „die Tastatur“ sein – die, die man sich vorstellt, wenn man den Begriff „Tastatur“ hört. Und das ist im Endeffekt auch ihr Prinzip. Auch nach Innen gilt das Motto mit Silent-Tastern. Das Urteil im Test: Wie Langweilig. Wie schön.
Mit dem boxigen, schwarzen Chassis wirkt die KB70W wie eine 1990er-Jahre-Tastatur. Sie ist mit ihrem schlichten Auftritt, kantigen Gehäuse, normaler Höhe und dem Standard-ISO-Layout absolut unscheinbar. An einem Arbeitsplatz würde die Tastatur einfach im Hintergrund verschwinden. Genau das ist, visuell wie akustisch, ihr Prinzip. Es geht im Test auf.
- Sehr leises Tippen
- Ordentliche Taster
- Leicht lesbare Beschriftung
- Quelloffene, flexible Firmware
- Tastenbeleuchtung hat wenig Nutzen
- Zwei LEDs leuchten an Tasten vorbei
Die OfficePal KB70W im Überblick
Die 105 Standardtasten der KB70W werden in drei klar getrennten Blöcken angeordnet und sitzen in einem schwarzen Kunststoff-Gehäuse. Ergänzt wird die Basisausstattung nur um ein einziges sichtbares Extra: Eine Zusatztaste, die in der Werkskonfiguration den Taschenrechner aufruft.
Diese Unscheinbarkeit gehört bei einer Office-Tastatur zum Prinzip und überträgt sich auf das Innere. Leise soll sie durch eine gezielte Materialauswahl und Silent-Taster sein. Wer mag, kann die Tastatur weitreichend über die quelloffene QMK/VIA-Plattform anpassen. Dazu kommen ein 6.000 mAh großer Akku, der eine Laufzeit von maximal 600 Stunden ermöglichen soll, sowie ein noch bezahlbarer Preis von rund 80 Euro.
Taster: Sanfte Ruhe
Der fast wichtigste Einzelbestandteil einer leisen Tastatur sind die Taster. Silent-Switches nehmen sich das Anschlagsgeräusch vor, indem sie den Stempel auf einem Gummielement aufkommen lassen. Die von Sharkoon in Hot-Swap-Sockeln gesteckten Modelle nutzen genau diesen Trick. Wie fast alle Silent-Switches verzichten sie auf einen Druckpunkt zur weiteren Geräuschreduktion und sind leichtgängig abgestimmt. Von der Grundcharakteristik ähneln sie roten Tastern.
So tippen die Silent-Taster
Der gedämpfte Anschlag lässt die Taster weicher aufkommen und vermittelt haptisch und akustisch einen leichten Rubberdome-Eindruck. Das federnde Aufkommen des Stempels fühlt sich sanfter an, geht aber zu Lasten der klaren, harten Präzision normaler Taster. Schlechter ist das nicht, sondern schlicht eine andere Abstimmung.
Verstärkt wird der gedämpfte Eindruck durch die Switch Plate aus Kunststoff. Sie lässt sich schon mit dem Finger leicht eindrücken und federt überschüssige Kraft ebenfalls ab. Die gleichen Aufgaben übernimmt der Gasket Mount: Große Gummiauflagen entkoppeln das PCB vom Gehäuse der Tastatur und nehmen Schwingungen auf.
Beim Betätigen gleiten die Taster sauber, aber bei sehr bewusstem Eindrücken nicht ohne eine minimale Rest-Reibung ein. Sie liegen etwa auf dem Niveau von Cherry MX2 Silent. Taster von be quiet! oder Hator sind hingegen noch etwas dezenter. Normale Betätigung im Alltag lässt den Unterschied jedoch fast unsichtbar werden. In allen Fällen gilt: Teurere Taster können all das noch einmal feiner, agiler und rundum eine Spur besser. Der Sharkoon Silent-Switch ist ordentlich, gerade für seine Preisklasse, verbergen kann er sie gegenüber Luxus-Produkten nicht.
Deutlichere Unterschiede treten beim Tippen und der Akustik zutage. Sharkoons Taster haben haptisch mehr Gewicht, der Widerstand dürfte deutlich stärker ansteigen. Trotz nominal gleichem Widerstand am Auslösepunkt wirkt er deshalb nuanciert „schwerer“ und ein wenig langsamer, kontrollierter im Gefühl. MX2 Silent und die be-quiet!-Taster muten leichtgängiger und agiler an, Hator-Gegenstücke haben etwas mehr Rückstellkraft. Am Ende kann man mit der Sharkoon-Abstimmung gut leben, sie passt zum Fokus der Tastatur und funktioniert beim Arbeiten gut – aber auch in Spielen.
Akustisch gibt es vielleicht die größten Unterschiede. Der dumpfeste Taster von allen und damit der bei normaler Betätigung dezenteste ist von Sharkoon, wenngleich um den Preis recht schwammiger Akustik. Eingaben stechen weniger klar hervor. Ein MX2 produziert deutlich hellere Anschläge, er ploppt mehr und agiert so betonter und deutlicher, wobei er sich das leichte Ticken der Tastenkappe beim Antippen einer Taste teilt.
Sharkoon- und be quiet!-Switch liegen dicht beisammen, die Hator Skyfall Pro mit Silent-Switches positioniert sich mit recht tiefem, aber hörbar tackendem Auslösen in der Mitte. Das alles sind Eindrücke auf hohem, das heißt leisem Niveau. Im Vergleich zu einer flachen und dezenten Corsair Vanguard Air 99 (Test), die klar „klackt“, sind die Tastaturen klar leiser.
Unscheinbare Beleuchtung
LEDs setzt Sharkoon unter die Tasten und damit entfernt von der Beschriftung. Ob die Tasten damit gleichmäßig ausgeleuchtet werden, wie von Sharkoon behauptet, spielt allerdings keine Rolle, denn die mitgelieferten Kappen besitzen keine transparente Beschriftung.
Zwei LEDs leuchten zudem an den Tasten vorbei, bei voller Helligkeit kann das stören. Da die Beleuchtung ohnehin nur ambienten Charakter hat und ein Betrieb mit verringerter Helligkeit im Hinblick auf Akkulaufzeit und Ablenkung sinnvoll erscheint, hat der Punkt nur geringe Relevanz.
Alltag & Akustik
Im Alltag ist die KB70W ein angenehmer Begleiter. Es gibt keine Eyecatcher-Features, sondern einen sehr sinnvollen Fokus auf das Wesentliche in Form innerer Werte.
Akustik: Leise soll es werden
Switch Plate und drei Schichten Geräuschdämmung inklusive einer deutlich dämpfenden Silikonmatte zeigen in Verbindung mit etwas flacheren Tastenkappen Wirkung. Das Akustikprofil zielt klar auf geringe Lautstärke, sowohl im Verzicht – auf Folienschichten zur Betonung von Anschlägen – als auch im Gegenteil die Auswahl passender Materialien wie der dicken Silikonmatte unten im Gehäuse oder Polycarbonat-Switch-Plate, die neben Anschlägen auch Schall besser dämpft als etwa eine Aluminium-Alternative.
Grundsätzlich bleibt die KB70W tatsächlich sehr leise und über alle Tasten hinweg recht homogen. Was immer auch beim vorsichtigen Tippen hörbar bleibt, ist wie bei vielen Silent-Switches das Ticken beim Antippen der Tastenkappen. Im Detail klingen Tastaturen dabei anders. Die Hator Skyfall Pro (Test) klingt als Gesamtpaket hörbarer und eher wie eine Rubberdome-Tastatur, sie ist etwas deutlicher präsent. Sowohl am Anschlag als auch bei vorsichtiger Betätigung emittiert sie ein dezentes Ploppen, das Sharkoon bis auf ein leises Ticken wegfiltert. Die Light Mount von be quiet! tippt wiederum noch etwas heller, was ihrem offenen Chassis geschuldet ist. Man kann das so formulieren: Leise(-er) kann die KB70W.
Alltag: Langweiliger Standardkram funktioniert
Im ersten Eindruck ist die Sharkoon deshalb richtig gut. Geringe Lautstärke für wenig Geld, ein gutes Gesamtpaket, das auf Ausstattung verzichtet und dafür den langweiligen Standardkram gut macht, ist schon ganz richtig.
Ein paar Feinheiten fallen im laufenden Betrieb auf. An die Taster etwa muss man sich gewöhnen, in der persönlichen Präferenz sind sie eine Spur zu behäbig und schwergängig. Vertipper gibt es dafür nicht. Die Beleuchtung kann man sich zudem sparen, sie stört durch die zwischen den Tasten leuchtenden LEDs eher. Insgesamt erweist sich die KB70 aber als ein Begleiter, der unauffällig genau das macht, was von ihm erwartet wird.
Software: Quelloffen bleibt der Weg
Statt „eigene“ Software oder die eines Fertigers anzubieten, setzt Sharkoon weiterhin konsequent auf die potentiell sehr zukunftssichere, weil quelloffene QMK-Firmware. Sie kann über die VIA-Plattform unabhängig des Betriebssystems im Browser programmiert werden. Nötig ist allenfalls eine Json-Datei mit dem Tastatur-Layout, die es auf Sharkoons Produktseite gibt.
Ändern lassen sich dort Tastenbelegungen auf der primären sowie der FN-Ebene, wobei auch die FN-Taste selbst verschoben werden kann. Prinzipiell geht das zügig von der Hand, es braucht allerdings ein wenig, um die recht technischen Bezeichnungen der Funktionen zu dekodieren.
Fazit
Mit dem boxigen, schwarzen Chassis wirkt die KB70W wie eine 1990er-Jahre-Tastatur. Sie ist mit ihrem schlichten Auftritt, kantigen Gehäuse, normaler Höhe und dem Standard-ISO-Layout absolut unscheinbar. An einem Arbeitsplatz würde die Tastatur einfach im Hintergrund verschwinden. Genau das ist, visuell wie akustisch, ihr Prinzip. Es geht im Test auf.
Man kann das Fazit genauso knapp und dezent auf den Punkt bringen wie die Tastatur: „Jo. Ist gut!“ Denn das Konzept aus ordentlichen Silent-Tastern und einem auf möglichst geringe Lautstärke getrimmten Aufbau geht auf. Mit der KB70W bekommt man ein sehr leises Arbeitsgerät, das durch klar lesbare Tasten und quelloffene Firmware einen Fokus auf Praktikabilität setzt. Möchte man meckern, dann über die eher ambiente Tastenbeleuchtung, die vielleicht eher als Backup beim Wechsel auf andere Tastenkappen gedacht ist. Geht es um eine dezente, sehr leise Tastatur, ist die KB70W eine gute Wahl.
Alternativen sind in der Preisklasse vor allem die Hator Skyfall Pro (Test), die mit leicht anders abgestimmter Akustik, mehr Ausstattung und subjektiv etwas schöneren Tastern zu Werke geht, sowie die nochmals hörbarere und 30 Prozent teurere be quiet! Light Mount (Test).
- Sehr leises Tippen
- Ordentliche Taster
- Leicht lesbare Beschriftung
- Quelloffene, flexible Firmware
- Tastenbeleuchtung hat wenig Nutzen
- Zwei LEDs leuchten an Tasten vorbei
ComputerBase hat die OfficePal KB70W von Sharkoon leihweise zum Testen erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.
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CB-Funk-Podcast #163: Fabian beim Beamen, DLSS MFG 6× und 50 Jahre Apple

Fabian ist zurück aus New York und berichtet im Podcast aus erster Hand, wie es sich angefühlt hat, „3D-Videotelefonie“ über HP Dimension mit Google Beam zu führen. Auch über seinen Abstecher zu Intels neuen Arc Pro „Big Battlemage“ gibt es etwas zu erzählen. Daheim in Berlin hat Wolfgang derweil Nvidia DLSS MFG 6× getestet.
CB-Funk: Die einhundertdreiundsechzigste Episode
Die großen Themen des dieswöchigen CB-Funk-Podcasts sind damit gesetzt. Im Anschluss zum DLSS-Update mit Dynamic MFG gibt es außerdem überraschend noch Auto Shader Compiling – ein neues Feature in der Nvidia App (Beta) und nicht alle nur für RTX-50-Grafikkarten.
Zum Ende heißt es: Happy Birthday, Apple! 50 Jahre wird der Konzern heute alt. Jan und Fabian blicken gemeinsam auf ihre Apple-Historie zurück, sinnieren über Flops, Enttäuschungen und „Skandale“. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!
Wir beantworten eure Fragen
Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!
CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer
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Übersicht zu den bisherigen Episoden
Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.
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Zen 6 + Instinct: AMD Advancing AI 2026 startet am 22. Juli

Die zuletzt wichtigste AMD-Veranstaltung für die Vorstellung neuer Profi-Produkte im Bereich Künstlicher Intelligenz startet dieses Jahr am 22. Juli: AMD Advancing AI 2026. Erwartet wird in diesem Jahr nicht nur Zen 6 als neue CPU-Architektur für AMD Epyc Venice, sondern auch Instinct MI455X und der Ausblick auf die Zukunft.
Mit dabei ist auch das AMD Helios Rack, was bereits ab dem dritten Quartal dieses Jahres ausgeliefert werden soll. Der Termin für die Veranstaltung ist deshalb passend gewählt.
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ROG Cetra Open Wireless Earbuds: Asus‘ Gaming-On-Ears erreichen für 209 Euro den Handel
Asus‘ neue, leichtgewichtige Gaming-On-Ears „ROG Cetra Open Wireless Earbuds“ haben den Handel erreicht. Erste Anbieter verlangen 209 Euro (UVP), können aber noch nicht liefern. Angekündigt wurden die neuen Open-Ear-Buds bereits am 20. März mit dem Hinweis „ab sofort verfügbar“
Open vs. True Wireless
Nicht zu verwechseln sind die neuen „ROG Cetra Open Wireless Earbuds“ mit den Schwestermodellen „Asus ROG Cetra True Wireless Speednova“ und „Asus ROG Cetra True Wireless“, die schon seit 2024 respektive 2022 im Handel erhältlich sind.
Im Gegensatz zum True-Wireless-Modell handelt es sich beim neuen Open-Wireless-Ableger nicht um In-Ear-, sondern um Open-Ear-Kopfhörer, die ihren Platz also vor der Ohrmuschel haben und nicht im Gehörgang. Die weitere Ausstattung ist eine konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers in der Version „Speednova“, allerdings gibt es bauartbedingt auch Abstriche beim Funktionsumfang.
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Asus ROG Cetra Open Wireless Earbuds (Bild: ASUS)
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Die ROG Cetra Open Wireless Earbuds im Detail
Mit Bluetooth 6.0
Beim neuesten Spross der Cetra-Familie hervorzuheben ist neben der Bauform vor allem der Wechsel auf Bluetooth 6.0, dessen Standard zwar schon Ende 2024 verabschiedet wurde, aber auch im Smartphone-Bereich erst bei der letzten Generation Einzug gehalten hat. Bluetooth 6.0 bietet eine höhere Energieeffizienz für längere Akkulaufzeiten sowie niedrigere Latenzen und einen schnelleren Verbindungsaufbau – alles Funktionen, die einem (Gaming-)Headset gut zu Gesicht stehen, sofern denn Bluetooth 6.0 überhaupt eingesetzt wird.
Auch am PC oder Notebook voll nutzbar
Mitgeliefert wird nämlich auch wieder der proprietärer „Speednova“-USB-Adapter für den Verbindungsaufbau mit einem PC. Da es für Windows meist keine eigenständigen Bluetooth-Treiber gibt, wird der USB-Dongle zwingend benötigt, wenn das Mikrofon genutzt werden soll, ansonsten wird aus dem Headset ein reiner Kopfhörer.
Neu am Speednova-Dongle ist, dass er einen zusätzlichen USB-Ausgang an der Front hat, sodass der USB-Port des PCs vom Dongle nicht blockiert wird. Auf der Haben-Seite sind zudem deutlich größere Treiber als beim Vorgänger, allerdings ist der Abstand zum Ohr im Verhältnis auch größer. Asus wirbt mit einer „diamantähnlichen Kohlenstoffbeschichtung, die für klare Höhen, tiefe Bässe und einen räumlichen Klang“ sorgt. Beide Headset-Teile lassen sich zudem mit einem Nackenbügel verbinden, wodurch sie bei sportlichen Betätigungen einen besseren Halt bieten sollen.
Kein drahtloses Laden, kein ANC
Wiederum gestrichen wurde die Möglichkeit das Ladeetui per Qi zu laden, also auf beliebigen kabellosen Ladegeräten, die diesen Lade-Standard unterstützen. Bauartbedingt fehlt zudem die aktive Geräuschunterdrückung (ANC).
Statt eines Knochenschallsensors bietet das Cetra Open Wireless insgesamt vier Mikrofone mit KI-unterstützter Rauschunterdrückung. Das neue Modell wird zudem nur noch in Schwarz verfügbar sein, wohingegen das Cetra-True-Wireless-Headset auch in Weiß zu haben ist.
Dem neuen Modell erhalten geblieben ist die Asus-Aura-RGB-Beleuchtung, die sich aber bei Bedarf auch abschalten lässt.
Preis und Verfügbarkeit
Die Asus ROG Cetra Open Wireless Earbuds sind im Webshop von Asus nach wie vor nicht verfügbar, werden mittlerweile aber bei ersten Händlern wieder gelistet. Die Preise starten ab 210 Euro und liegen damit deutlich über dem Niveau des True-Wireless-Speednova-Modells zu dessen Start im Jahr 2024. Als Liefertermin wird je nach Shop frühestens der 9. April angegeben.
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