Apps & Mobile Entwicklung
Steam Sale: Valve bringt Rabatte für Innenarchitekten und Heimwerker

Immer wieder hält Valve auf Steam abseits der vier großen jährlichen Steam Sales auch kleinere Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug ab. „Immer wieder“ heißt dabei fast immer – auch im Jahr 2026. Jetzt ist eine Aktion zu Haushaltsspielen gestartet. Die Angebote laufen bis zum 6. April um 19:00 Uhr.
Spiele für ein heimeliges Heim
Spiele zum Thema Haushalt? Na ja, die Übersetzung ist ein wenig holprig: Gemeint sind Games, in denen Spieler als Architekt, Heimwerker, Designer oder in anderweitiger Tätigkeit für ein wohnliches Zuhause sorgen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Haus entworfen, renoviert oder entrümpelt, ein Raum stimmungsvoll eingerichtet oder ein Garten angelegt werden soll. Das Thema wird dabei weit gefasst, sodass sich auch viele weitere Cozy-Games unter den Rabatten tummeln. Eine Auswahl teilnehmender Spiele stellt Valve wie üblich mit einem kurzen Trailer vor.
Neben rabattierten Spielen rückt Valve außerdem auch kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Mittelpunkt.
Bei derartigen Rabattaktionen ist gemeinhin zu bedenken, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filteroptionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.
Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale
Nach dem Steam-Sale ist vor dem Steam-Sale. Das gilt auch im April 2026: Nur wenige Tage nach der aktuellen Rabattaktion geht es mit Wimmelbildspielen weiter, bevor Ende des Monats Mittelalter-Games an der Reihe sind. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über alle Steam-Rabattaktionen bis zum Ende des Jahres 2026.
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50 Jahre Apple: Was sind eure Geschichten?
Heute vor 50 Jahren wurde Apple von Steve Wozniak, Steve Jobs und Ron Wayne als Garagenfirma in Kalifornien gegründet. Der Rest ist Geschichte, in aller Ausführlichkeit auf Wikipedia dokumentiert. Wir wollen das Jubiläum zum Anlass nehmen und eure Erfahrungen und Meinungen zu Apple gestern, heute und morgen sammeln!
Ganz ohne Rückblick geht es nicht
Doch ganz ohne Rückblick geht es nicht, denn das am 1. April 1976 in einer Garage in Kalifornien gegründete Unternehmen hat über die letzten fünf Jahrzehnte viel bewegt, aber auch viel durchgemacht – und ringt als Lohn dieser Mühe seit Jahren mal mehr, mal weniger angefochten um den Titel „wertvollstes Unternehmen der Welt“.
Apple erfindet den Heimcomputer
Alles begann mit dem Apple I, einem handgebauten Rechner von Steve Wozniak, den Jobs über Mund-zu-Mund-Propaganda verkaufte. Nur wenige Dutzend Exemplare wurden verkauft, doch sie legten den Grundstein. Mit dem Apple II kam 1977 der erste echte Heimcomputer, der auch für Durchschnittsnutzer erschwinglich war und Apple Wachstum ermöglichte. 1984 stellte das Unternehmen dann den Macintosh vor – einen Computer mit grafischer Benutzeroberfläche, Maus und Desktop-Icons, der anfangs von vielen belächelt wurde, aber den PC-Markt nachhaltig veränderte.
Die 1990er Jahre waren turbulent: Jobs war 1985 nach internen Machtkämpfen gegangen, Apple kämpfte mit sinkenden Marktanteilen, Produktflops sorgten für Furore. Das Unternehmen wirkte orientierungslos, während Konkurrenten wie Microsoft Marktanteile gewannen.
Apple erfindet das moderne Smartphone
Erst 1997 kehrte Jobs zurück. Unter seiner Ägide entstanden ikonische Produkte: der iMac mit knalligen Farben, der iPod, der das Musikgeschäft umkrempelte, und schließlich 2007 das iPhone, das den Smartphone-Markt auf den Kopf stellte. Im Jahr 2010 folgte das iPad, 2015 die Apple Watch – jeweils neue Produktkategorien, die Apple in jeweils völlig neue Märkte führten. Parallel entwickelte Apple Dienste wie iTunes, iCloud, Apple Music und Apple TV+, um die Hardware in ein Ökosystem einzubetten.
Jobs zeichnete sich durch Perfektionismus, Vision und ein gutes Gespür für Trends aus. Tim Cook, der bei Apple seit 2005 als Chief Operating Officer tätig war, übernahm im August 2011 die Rolle des CEO, nur wenige Wochen vor Jobs‘ Tod. Er setzte weniger auf riskante Innovationen, sondern priorisierte eine effiziente Fertigung, die Expansion in Schwellenmärkte und den Ausbau von Services. Unter Cook ist Apple profitabler, stabiler und breiter aufgestellt, aber auch berechenbarer geworden. Beide prägen das Unternehmen auf sehr unterschiedliche Weise – Jobs als Innovator, Cook als Stratege.
Wie sehen eure Erfahrungen mit Apple aus?
Zu Apples 50. Geburtstag möchte euch die Redaktion zum Gespräch anregen: Wie nutzt ihr Apple-Produkte? Und seit wann? Darum geht es zum Einstieg: Welcher Produktkategorie lässt sich euer allererstes Apple-Gerät zuordnen?
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Frühe Apple-Computer (Apple I, Apple II etc.) (ab 1976)
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Macintosh (ab 1984)
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iMac (ab 1998)
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MacBook und Varianten (ab 2006)
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iPod (ab 2001)
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iPhone (ab 2007)
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iPad (ab 2010)
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Apple Watch (ab 2015)
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Vision Pro (ab 2024)
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Anderes Apple-Produkt
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Ich habe nie ein Apple-Produkt besessen
In den Kommentaren könnt ihr gerne das konkrete Modell nennen, mit dem alles bei euch begonnen hat – und wann ihr es gekauft habt.
Welche Apple-Produkte nutzt ihr aktuell?
Anschließend sei die Frage gestellt, auf welche Bereich von Apples umfangreicher Produktpalette ihr derzeit zurückgreift.
Erklärungen, welche Modelle ihr gerade verwendet und wieso ihr euch jeweils dafür entschieden habt, könnt ihr gerne im Forum beisteuern.
Was schätzt ihr an euren Apple-Geräten?
Wenn davon die Rede ist, wieso sich Nutzer für Produkte und Geräte von Apple entscheiden, werden häufig die gleichen Argumente angeführt: Design, Langlebigkeit, Benutzerfreundlichkeit stehen ganz oben auf der Liste. Aber trifft das auch für euch zu? Oder sprechen eurer Meinung nach ganz andere Kriterien für Apple?
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Design
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Verarbeitung und Materialqualität
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Benutzerfreundlichkeit
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Betriebssysteme (iOS, iPadOS, macOS etc.)
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Ökosystem
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Leistung und Zuverlässigkeit
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Datenschutz und Sicherheit
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Langlebigkeit und Support
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Nachhaltigkeit
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Service-Angebot (iCloud, Apple Music, Apple TV+ etc.)
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Etwas ganz anderes, siehe meinen Kommentar im Forum
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Gar nichts
Falls ihr dem überhaupt nicht zustimmen mögt, weil eure liebsten Vorzüge fehlen oder aber ihr Apple nichts Gutes abgewinnen könnt, dürft ihr gerne in den Kommentaren davon erzählen: Was schätzt ihr an euren Apple-Geräten ganz besonders? Oder wieso käme euch niemals eines ins Haus?
Apples größte Fehlschläge: Was ist euch in Erinnerung geblieben?
50 Jahre Apple – zweifelsohne eine Erfolgsgeschichte. Aber nicht jedes neue Produkt war bereits in der ersten Generation ausgegoren und wurde zum Kassenschlager. Nachfolgend liefert die Redaktion drei Denkanstöße zu Apples Misserfolgen und damit einhergehend die Aufforderung, im Forum eure Sicht der Dinge darzulegen.
Der größte Flop
Newton, Macintosh Performa, der erste HomePod oder auch „Antennagate“ beim iPhone 4 zeigen, dass nicht alles reibungslos lief. Welche Fehltritte wiegen für euch besonders schwer?
Die größte Enttäuschung
Manche Produkte konnten Erwartungen nicht erfüllen. Design, Performance oder Features – was hat euch am meisten enttäuscht? Oder geht es in dieser Kategorie für euch vielleicht um Geräte, die Apple – entgegen eurer Hoffnungen – nie auf den Markt gebracht hat?
Der größte Skandal
Apple war nie frei von Kritik: Fragwürdige Optimierungen der Steuerlast, schlechte Arbeitsbedingungen in Zulieferfabriken, fragwürdige Produktentscheidungen oder grenzwertige Marketing-Versprechen sorgten immer wieder für Schlagzeilen. Was war für euch der größte Skandal?
Die Zukunft von Apple
Zum Abschluss gibt es den Blick nach vorn: Welche Veränderungen müsste Apple angehen und welche Tugenden müssen beibehalten werden, damit der Konzern in 50 Jahren das 100. Jubiläum feiern kann? Die Redaktion freut sich auf eure Ratschläge, die ihr Tim Cook mit auf den Weg geben würdet.
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Mobilfunkausbau: Telekom und Telefónica zu aktuellen Ausbaumaßnahmen

Die Telekom und Telefónica geben zum Ende des ersten Quartals Einblick in die jüngsten Ausbaumaßnahmen in ihren Mobilfunknetzen. Die Telekom hat demnach 69 neue Mobilfunkstandorte im Februar in Betrieb genommen. Bei Telefónica laufen 2.000 Ausbaumaßnahmen seit Jahresstart für mehr Kapazität und mehr 5G-Verfügbarkeit.
Abseits der 69 neuen Mobilfunkstandorte hat die Telekom an 175 bestehenden Standorten die Kapazität erhöht. Am meisten profitieren davon Nordrhein-Westfalen (15), Baden-Württemberg (10) und Bayern (10). Die Ausbaumaßnahmen sollen zur Erfüllung des sogenannten Ultra-Kapazitätsnetzes der Telekom beitragen.
1 Gbit/s pro Zelle an 9 von 10 Standorten
90 Prozent der Standorte sollen künftig eine Download-Kapazität von 1 Gbit/s pro Zelle bieten. Die Low-Band-Frequenzen 700, 800 und 900 MHz sind für alle Standorte vorgesehen, um eine hohe Reichweite und gute Netzabdeckung auch innerhalb von Gebäuden zu erreichen. 9 von 10 Standorte sollen außerdem die Mid-Band-Frequenzen 1.500, 1.800 und 2.100 MHz zur Verfügung stellen, um hohe Übertragungsraten und niedrige Reaktionszeiten zu erzielen. Die Telekom beschreibt diese Frequenzen als „Leistungsträger im Mobilfunknetz“. An Verkehrsknotenpunkten kommt zudem gezielt das 3,6-GHz-Band zum Einsatz. Ausbaumaßnahmen erfolgen auch in der Backbone-Infrastruktur, unter anderem sollen 85 Prozent der Standorte per Glasfaser mit mehr als 10 Gbit/s angebunden werden.
2.000 Ausbaumaßnahmen bei Telefónica
Telefónica zählt seit Jahresstart 2.000 Ausbaumaßnahmen und somit ein höheres Tempo als noch 2025 mit 1.600 Projekten. Rechnerisch setze das Unternehmen etwa ein Projekt pro Stunde erfolgreich um. Mehr als zwei neue Mobilfunkstandorte seien pro Tag gebaut worden. Um mehr Kapazität und mehr 5G zu erreichen, hat Telefónica mehr als 1.100 Kapazitäts-Upgrades durchgeführt und mehr als 600 neue 5G-Sender errichtet.
Fokus auch auf Bahnstrecken und Straßen
Der Netzbetreiber erklärt, dass der Schwerpunkt des Ausbaus auf unterversorgten Regionen sowie entlang von Bahnstrecken und Straßen liege. Neue Masten funken unter anderem im hessischen Waldeck (Bubenkreuz), im bayerischen Niederhornbach (Pfeffenhausen), im oberfränkischen Waidacher Forst, im rheinland-pfälzischen Schweix sowie im sächsischen Willitzgrün.
In Zukunft weiter vorantreiben will Telefónica auch Innovationsprojekte wie den Ausbau von 5G-Straßenleuchten in stark frequentierten Stadtlagen. Neue 5G-Straßenleuchten funken in Frankfurt am Main unter anderem am Reuterweg, an der Eschersheimer Landstraße und der Weißfrauenstraße.
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Multi Frame Generation 6× und Dynamic MFG im Test

ComputerBase hat DLSS Multi Frame Generation 6× und Dynamic MFG im Test. Die Features stehen Grafikkarten der GeForce-RTX-5000-Serie zur Verfügung und sind Teil von DLSS 4.5. Im Fokus des Artikels stehen Erfahrungswerte, Benchmarks sowie Analysen zur Bildqualität – 240-Hertz-Capturings inklusive.
DLSS 4.5 ist nun vollständig
Anfang Januar hat Nvidia DLSS 4.5 mit mehreren neuen Features vorgestellt. Doch während das neue und sehr gute DLSS 4.5 Super Resolution (Test) sofort verfügbar war, mussten sich GeForce-Spieler auf das überarbeitete DLSS Multi Frame Generation noch etwas gedulden. Nun ist es aber so weit, mit einem neuen Treiber kommen nun die restlichen Features: DLSS MFG 6× und Dynamic MFG.
Nvidia hat der Redaktion den GeForce 595.99 zur Verfügung gestellt, der DLSS 4.5 im Vollausbau unterstützt. Im freien Release kommt erst einmal der bereits verfügbare Treiber zum Einsatz, DLSS MFG 6× wird mittels einer Beta-Version der Nvidia-App hinzugefügt. Dafür muss in den Beta-Branch der App gewechselt werden.
- DLSS Multi Frame Generation 6× (nur RTX 5000):
Das bisherige DLSS MFG 4× ermöglicht durch bis zu drei künstlich generierte Bilder höhere Frameraten, das neue DLSS MFG 6× bis zu fünf künstliche Bilder. Entsprechend folgen auf einen gerenderten Frame maximal fünf künstliche Bilder und dann wieder ein gerenderter Frame. Damit stehen nun die Modi 2× (normales FG), 3×, 4×, 5× sowie 6× zur Verfügung. Das Feature funktioniert aktuell nur per Treiber-Override in selektierten Spielen, zu einem späteren Zeitpunkt wird der neue Modus aber genauso wie die anderen MFG-Stufen den Weg direkt in Spiele finden. DLSS Multi Frame Generation funktioniert auf allen GeForce-RTX-5000-Grafikkarten der Blackwell-Generation.- Direkt zur Analyse von MFG 6× mit 240-FPS-Capturings
- Dynamic MFG (nur RTX 5000):
Bis jetzt war der Frame-Generation-Modus immer fest eingestellt, andere Multiplikatoren wurden nicht benutzt. Dynamic MFG ändert das nun. Im Treibermenü wird entweder eine gewünschte Framerate eingestellt oder die maximale Bildwiederholfrequenz des Monitors ausgewählt. Dynamic MFG versucht dann, mit den vorhandenen Frame-Generation-Modi (1× bis 6× stehen zur Verfügung) diese Framerate zu erreichen. Es wird immer nur der Modus genutzt, der gerade nötig ist, um das Ziel zu erreichen – das Feature kann die künstlichen Bilder auch komplett abschalten. Ob das Feature exklusiv im Treiber bleiben oder auch in Spiele integriert wird, ist unklar. Dynamic MFG ist auf allen GeForce-RTX-5000-Grafikkarten verfügbar.- Direkt zur Analyse von MFG Dynamic
- Frame Generation Preset B (RTX 5000 & 4000):
Abschließend hat Nvidia das neuronale Netzwerk für Frame Generation überarbeitet. Das bisherige Modell (Preset A) steht auch für DLSS MFG 6× zur Verfügung und ist nach wie vor der Standard. Das neue Modell (Preset B) soll die Bildqualität in Verbindung mit statischen Benutzeroberflächen verbessern und dort für weniger Grafikfehler sorgen. Dafür benötigt das Preset B zusätzliche Informationen vom Spiel (UI Depth Buffer), die von der Engine zur Verfügung gestellt werden müssen. Aktuell unterstützen 20 Spiele das Preset B. Die allgemeine Bildqualität der Frame Generation soll das Preset B dagegen nicht verbessern. Das Preset B steht auf allen GeForce-RTX-4000- und RTX-5000-Grafikkarten zur Verfügung.- Direkt zur Analyse von DLSS MFG Preset B
Die neue Frame Generation im Test
ComputerBase schaut sich in diesem Artikel alle drei Neuerungen an. Dabei steht der Vergleich zum bisherigen DLSS MFG 4× im Fokus, welche Vorteile es nun gibt und ob sich eventuell auch Nachteile eingeschlichen haben. Auf die Aspekte des Bewegtbildes, der Performance, der Latenz und des neuen FG-Modells wird dabei geachtet.
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