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Studierende der Burg machen zur Wahl in Sachsen-Anhalt mobil! › PAGE online


Der Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, wo die AfD zurzeit als Favorit gilt, macht vielen Angst. Kulturinstitutionen, Theater und das Bauhaus warnen – und jetzt sind auch die Studierenden der Burg Giebichenstein mit Briefwahlplakaten in Aktion getreten.

Studierende der Burg machen zur Wahl in Sachsen-Anhalt mobil! › PAGE online

Am 6. September 2026 wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. In aktuellen Umfragen liegt die AfD dabei mit einigem Abstand vor den anderen Parteien.

Da der Wahltermin in die Semesterferien fällt, haben Studierende der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle eine Kampagne gestaltet, die sich hochschulübergreifend an alle Studierenden des Bundeslandes wendet.

Und das mit zwei Plakaten, die im Master-Studiengang Visual Strategies and Stories entstanden – und das von Friederike Brings, Sven Burow, Godje Loof und Charlotte Riemann, die Studierende des Schwerpunkts Informationsdesign sind.

Zentral war, dass es eine Kampagne von Studierenden für Studierende ist.

Sie ist auf Augenhöhe und bewusst casual gehalten: mit handgezeichneten Kreide-Illustrationen, die mit einer Palme vom Wählen erzählen, wenn man in den Semesterferien verreist ist, und auf dem anderen davon, wie man ganz einfach online die Briefwahl beantragen kann. Und das eben ohne Hose, also ohne aus dem Haus zu gehen oder so wie man sonst manchmal vielleicht bei digitalen Konferenzen oder Meetings vor dem Rechner sitzt.

Die Farben bewegen sich außerhalb des Parteienspektrums, der Ton ist locker, will nicht belehren, sondern dazu ermutigen, sein Wahlrecht wahrzunehmen – und dabei vor allem auch, wie es von der Burg heißt, auf »klassische Wahlaufruf-Floskeln« zu verzichten.

Die Demokratie stützen

Und natürlich dürfen sich nicht nur die 55.000 Studierenden in Sachsen-Anhalt, sondern alle Wahlberechtigten von der Kampagne angesprochen fühlen und rechtzeitig ihre Stimmabgabe für den 6. September planen.

Eine hohe Wahlbeteiligung stützt die Demokratie und verhindert, dass man durch seine Nichtwahl die stärkste Partei mit seiner nicht abgegebenen Stimme prozentual unterstützt.

Die Kampagne nutzt das Demokratie-Tool wahlbrief.de von FragDenStaat, der Transparenzplattform, die es jedem ermöglicht, unkompliziert Fragen an die deutsche Verwaltung zu stellen.

Unterstützt wird die Initiative der Burg-Studierenden durch die Landesrektorenkonferenz und von Hochschulen und Studierendenvertretungen in ganz Sachsen-Anhalt getragen.

Ab jetzt wird die Kampagne landesweit über digitale Kanäle sowie Printmedien an Hochschulen und Universitäten in Sachsen-Anhalt verbreitet.

Schön wäre natürlich auch, wenn sie zusätzlich plakatiert werden könnte, da die Straße bis heute aus der demokratischste Zugang zu Informationen ist – umsonst und draußen für alle.

 

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Wisst ihr schon, wie man mit Prompt Editing Bilder inszeniert? › PAGE online


»Stop making images: direct them!« Der Künstler Boris Eldagsen lädt euch genau dazu ein. Im Rahmen der ACAI Days zusammen mit dem NFC Summit startet vom 4. bis 6. Juni 2026 ein Event für alle, die sich an der Schnittstelle von Kunst und KI bewegen. Und das in der wunderschönen Stadt Lissabon!

Wisst ihr schon, wie man mit Prompt Editing Bilder inszeniert? › PAGE online

The »AI Art Magazine« ist PAGE schon bestens bekannt. Nicht nur, weil das Indie-Mag seine Wurzeln ebenso in der Hafenstadt Hamburg hat, sondern vor allem, weil die Titel mit Bezeichnungen wie Spatial Intelligence oder Critical Intelligence einen Zahn unserer Zeit treffen. Denn das Magazin verbindet sehr professionell Kunst mit AI. Jetzt organisiert einer der Juroren des Magazins, Fotograf und AI Artist Boris Eldagsen, einen Workshop in Lissabon. Im Rahmen der ACAI Days wird sich dieser zu 100 Prozent praxisbezogen mit der neuesten Generation von Bildgeneratoren beschäftigen.

Krypto-Kunst: Was bedeutet ACAI und was sind die Themen?

Der Name steht für Art, Culture und AI. ACAI ist ein kuratiertes Programm des »The AI Art Magazine« in Partnerschaft mit dem NFC Summit 2026 (Non Fungible Conference), dem weltweit bekannten dreitägigen Web3- und Popkultur-Event. In diesem Jahr wird dies in der Unicorn Factory Lisboa im Beato Innovation District in der portugiesischen Metropolstadt Lissabon stattfinden.

Techies und Künstler:innen dürfte dieser Ort schon als ein Hotspot bekannt sein, denn er gilt als einer der größten Innovations-Campusorte in Europa. Die Themenbereiche konzentrieren sich auf NFTs, Krypto, KI-Entwicklung, digitale Kunst und neue kulturelle Praktiken. Hier verschmelzen Tech und Kunst miteinander.

Vom 4. bis 6. Juni 2026 verwandelt sich das ehemalige Industriegelände dafür in ein temporäres Dorf aus Bühnen, Galerien, Studios und Begegnungsräumen. Dort werden Künstler:innen, Entwickler:innen und Kollektive zusammenfinden.

Neu ist: »Stop making images: direct them!«

An diesem trendigen Ort bringen die ACAI Days zum ersten Mal beim NFC Summit ein Kunst- und Bildungsprogramm zu kreativer KI ein. Eng mit der Community vor Ort verbunden, dürfen sich Teilnehmer:innen schon auf viele kollaborative Formate, auf experimentelle Ausstellungen und auf Workshops freuen.

Der in Berlin lebende Künstler Boris Eldagsen führt euch in seinem Workshop »Stop making images: direct them!« in die neue Welt der aktuellsten Bildgeneratoren ein. Eins steht fest – hier geht es nicht um normales Prompten. Teilnehmer:innen erfahren alles zum dialogischen Prompten und Prompt Editing. Der Fokus liegt also auf den künstlerischen Inszenierungen bereits vorhandener Bilder.

Entwickelt eure eigenen visuellen KI-Strategien

Im vierstündigen Workshop vermittelt Boris Eldagsen, wie KI als virtuelle Kamera funktioniert. Genauer gesagt, werden Prompts zu Anweisungen und Referenzbilder definieren Farbwelten und Stile. Das ist für viele noch ein Novum, weil sie bisher nicht wissen, wie man bestehende Fotos allein durch Sprache neu rahmt, erweitert und transformiert. In einem Video erklärt er selbst den Inhalt seines Kurses.

Praktische »Prompt Battles« geben euch außerdem die Möglichkeit, Tools wie Seedream, Nano Banana und weitere auszuprobieren und eigene visuelle Strategien zu entwickeln.

Für Kinder: Monsterfy yourself!

Auch Kids und ihre Eltern kommen auf ihre Kosten bei den ACAI Days, denn der Kinderworkshop »Monsterfy yourself!« übersetzt die Profi-Werkzeuge in ein zugängliches und transparentes Format für alle jungen Besucher:innen.

Gestaltet werden eigene Monster-Avatare! Und die basieren auf einem Porträt und einer Ganzkörperpose sowie mitgebrachten Zeichnungen. Anschließend entwickeln die jungen Kreativen mit dialogischem Prompting ihre eigenen Avatar-Kreationen schrittweise weiter.

Wer weiß, herausgekommen könnte zum Beispiel ein blaues Wuschelwesen mit Riesenohren, das ständig grinst und sich am liebsten am Strand aufhält … So kann KI zu einem Werkzeug für imaginative Selbstrepräsentation werden – ganz ohne »Black Box«-Gefühl.

Alle Infos

ACAI Days (Art, Culture, AI) beim NFC Summit 2026

4.–6. Juni 2026, Unicorn Factory Lisboa, Portugal

Workshops:

Stop making images: direct them! – Kreatives Prompting mit Seedream, Nano Banana & Co
5. Juni 2026, NFC Summit, Lissabon
260,75 € (inkl. NFC-Ticket)

Monsterfy yourself! – KI-Bilderstellung für Kinder mit Boris Eldagsen
4. Juni 2026, NFC Summit, Lissabon
Kostenlose Teilnahme (inkl. NFC-Ticket)

Zu den Workshops & Tickets

Boris Eldagsen gehört zu den sichtbarsten Stimmen an der Schnittstelle von Fotografie und KI-generierter Bildproduktion. Seit 2022 vermittelt er KI-Wissen an Kreative und ist international als Dozent, Künstler und Speaker tätig.

Seine Workshops beim NFC Summit 2026 verorten aktuelle Bildtechnologien in einem größeren kulturellen Zusammenhang und stellen die Frage, wie sich Autorschaft, Wahrnehmung und visuelles Erzählen verändern, wenn Bilder nicht mehr nur aufgenommen, sondern gezielt inszeniert werden.



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Hornbach – und die anderen Gewinner der ADC Annual Awards New York! › PAGE online


Der Hauptpreis der ADC Annual Awards ging letzte Nacht in New York an HeimatTBWA für ihre Hornbach-Kampagne »Kein Projekt ohne Drama!«. Was für eine Auszeichnung! Und hier auch die anderen glücklichen Gewinner, die einen Preis mit nach Hause nehmen konnten.

Hornbach – und die anderen Gewinner der ADC Annual Awards New York! › PAGE online
HeimatTBWA für Hornbach: »Kein Projekt ohne Drama«

In New York regnete es in der letzten Nacht Preise. Bei The One Show, einem Zusammenschluss des früheren One Club und des ADC, zeichnete eine internationale Jury Agenturen, Studios, Marken, Produktionsfirmen und Designer:innen aus 57 Ländern aus.

Der große Gewinner: HeimatTBWA und ihre Kampagne Kein Projekt ohne Drama, das mit dem Hauptpreis Black Cube ausgezeichnet wurde – dafür, dass es ein undichtes Wasserrohr in ein Spektakel im Kinoformat verwandelte, wie es von der Jury hieß. Und auch der Preis für Best of Advertising und zwei weitere Gold Cubes gingen an die Kreativen aus Deutschland.

Area23 aus New York hingegen wurde zur Agency of the Year gekrönt. Zum zehnten Mal in Folge hat The New York Times Magazine, in der Kategorie Design Team of the Year gewonnen und auch der Preis Best of Illustration ging für »How A.I. Sees Us« an sie.

Freelancer of the Year wurden in diesem Jahr ausnahmsweise zwei Personen: der slowenischen Designer Tomato Košir, der mit seinen »Objektiv Covers« in der Kategorie Best of Magazine/Newspaper Design gewann, während der Londoner Fotograf Todd Antony für seine Dokumentation den brutalen zentralasiatischen Pferdewettkampf »Buzkashi« ausgezeichnet wurde.

Preise, die zeigen, was möglich ist

Am Tag wurden bereits die Gewinner:inner der 132 Gold Pencils, 162 Silvers Pencils, 296 Bronze Pencils and 747 Merits bekannt gegeben.

Bei den Ausgezeichneten führt Ogilvy Singapore mit 9 Gold Pencils. Gemeinsam mit Ogilvy South Africa Cape Town, Ogilvy UK London und Ogilvy New York hat sie die Kampagne »Vaseline Verified« entwickelt und dafür regnete es Preise: zweimal Gold in den Kategorien Creator Content, Direct Marketing und PR und jeweils einen Golden Pencil in den Kategorien Cultural Driver, Health & Wellness und Social Media:

Die Agentur LePub México aus México City hingegen gewann 7 Gold Pencils für »Gulf of Mexico (Bar)« für die sie mit Monks México und Landia zusammengearbeitet hat. Zwei der Preise gewannen sie in der Kategorie Out of Home und jeweils einen für Branded Entertainment, Cultural Driver, Direct Marketing, Experiential & Immersive und Social Media:

7 Gold Pencils gingen auch an Rethink Toronto. Dazu gehören 3 für IKEA »U up?« und 2  für IKEA »Sleep Talk Reviews«.  Außerdem gewannen die Kanadier:innen 2 Gold Pencils für Krafts »Heinz Dipper« und einen anderen für ihre Zusammenarbeit mit den Marvel Studios für »Can’t Unsee It« und das in der schönen Kategorie Creative Effectiveness:

Und nochmal 7 Gold Pencils gingen an das Uncommon Creative Studio London.  Ausgezeichnet wurde ihre Arbeit »Reflections« für British Airways in Design und Advertising, »The Periodic Fable« für The Ordinary und »The Grit & The Glitter« für das London Museum und dazu »Drop In« für EA Skate.

https://www.youtube.com/watch?v=/kLsW5F77mwU

McCann Paris gewann 6 Gold Pencils für »The Final Copy of Ilon Specht« für L’Oréal Paris, zwei Preise davon in der Kategorie Branded Entertainment, einer jeweils in Cultural Driver, Film & Video, Integrated/Omnichannel und PR:

Und last but not least gingen 6 Gold Pencils an Omnicom Chicago und ihre Kampagne »Caption with Intention«, die sie für Rakish Entertainment entwickelten. Dazu gehören 2 Gold Pencils in Health & Wellness und jeweils einer in Branded Entertainment, Creative Use of Technology, Experiential & Immersive und Moving Image Craft & Production:

Alle Pencil und Merits Gewinner:innen sind hier zu sehen.

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Deutsches Historisches Museum präsentiert sich mit neuem Logo – Design Tagebuch


Das Deutsche Historische Museum hat seit Kurzem ein neues Logo. Im Rahmen des Relaunchs ändert das Museum auch ihre Hausschrift.

Das Deutsche Historische Museum (DHM) im Berliner Zeughaus vermittelt deutsche Geschichte im europäischen Kontext. Es nutzt zwei Gebäude: das barocke Zeughaus an der Prachtstraße Unter den Linden und den modernen Pei-Bau. Das DHM gehört zu den meistbesuchten Museen Berlins.

Zuletzt wurde das visuelle Erscheinungsbild des Museums 2013 modifiziert (dt berichtete). Anstelle der dominanten „D“-Bildmarke, bestehend aus sich überlagernden Flächen, tritt das Haus künftig mit einem Logo in Erscheinung, das auf die Verortung des Museums in Berlins historischer Mitte verweist.

Deutsches Historisches Museum Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Deutsches Historisches Museum, Bildmontage: dt
Deutsches Historisches Museum Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Deutsches Historisches Museum, Bildmontage: dt

Das bisherige abstrakte „D“ macht Platz für das in Kleinbuchstaben gesetzte Akronym „dhm“. Das neue Logo sei geometrisch klar und flexibel einsetzbar, wie es seitens des Museums heißt. Die Formgebung des Kleinbuchstabens „m“ zitiert die Rundbögen des Zeughauses. Künftig wird das Kürzel auch als alleiniger Absender verwendet, beispielsweise im Umfeld von Social Media.

Ergänzt wird das Logo durch die Schrift GT Standard (Grilli Type) – eine präzise, lesefreundliche und barrierearme Type, die jeglichen Gestaltungsanforderungen gerecht werde. Eine Farbwelt aus 14 Tönen – von gedeckt bis kräftig – soll vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und eine differenzierte Ansprache eröffnen, so der offizielle Pressetext.

Entstanden ist der neue visuelle Auftritt in Zusammenarbeit mit der Agentur State Productions (Berlin).

Aufgrund von Baumaßnahmen ist das Zeughaus geschlossen. Nach Aussage von Museumsdirektor Raphael Gross ist eine Wiedereröffnung des Zeughauses mit einer neuen ständigen Ausstellung „vor 2031 nicht realistisch”. Ein verbindlicher Zeitplan wird voraussichtlich 2027 bekannt gegeben. Der Pei-Bau bleibt mit Wechselausstellungen geöffnet. Das Museum ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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