Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

The A1200: Neuauflage des Amiga 1200 benötigt mehr Zeit


The A1200: Neuauflage des Amiga 1200 benötigt mehr Zeit

Bild: Retro Games Limited

Eigentlich sollte die Neuauflage des Amiga 1200 bereits im Juni dieses Jahres auf den Markt kommen. Doch jetzt hat Hersteller Retro Games Limited angekündigt, dass sich „The A1200“ auf Anfang Dezember 2026 verschiebt.

„The A1200“ ist eine Replik des Commodore Amiga 1200, die das ursprüngliche Äußere des Retro-Heimcomputers mit aktuellen Anschlussmöglichkeiten kombiniert. Bereits im August des vergangenen Jahres berichtete ComputerBase von einem Prototyp des A1200, den es auf der Gamescom zu sehen gab.

The A1200 verschiebt sich auf den 4. Dezember

Die Vorbestellungen starteten im November 2025, wobei zu diesem Zeitpunkt von einer Auslieferung am 16. Juni 2026 die Rede war. Aber nun hat der britische Hersteller Retro Games Limited im Rahmen einer Stellungnahme auf Facebook offenbart, dass „The A1200“ erst am Freitag, dem 4. Dezember 2026 erhältlich sein wird.

Als Gründe für die Verschiebung der Neuauflage um rund ein halbes Jahr werden die weltweite Chip-Knappheit und steigende Produktionskosten für Plastikmaterialien genannt. Dabei sei die Hardware eigentlich vollständig fertiggestellt, wie Retro Games Limited erklärt.

Im Gegensatz dazu ist das Betriebssystem jedoch in einem unfertigen Zustand. Zwar sei das OS in einem „funktionalen Zustand“, aber ein Betriebssystem, das nur Grundfunktionen bieten würde, „würde dem The A1200 nicht gerecht werden“, heißt es in der Stellungnahme von Retro Games Limited weiter.

Details zur Neuauflage des Amiga 1200

The A1200 ist die Neuauflage des 32-Bit-Heimcomputers Commodore Amiga 1200, der zeitlich auf den Amiga 600 folgte, aber wie dieser nicht an den großen Erfolg des Amiga 500 anknüpfen konnte. Dabei bietet der A1200 nicht nur die Emulation des Amiga 1200 und dessen Grafik-Architektur AGA, sondern auch Unterstützung für den Amiga 500, sowohl in Form der ersten Amiga-Generation sowie der ECS-(Enhanced Chip Set)-Variante.

Im Rahmen eines Q&A zum neuen Veröffentlichungsdatum des „The A1200“ hat der Hersteller auch eine vollständige Liste der insgesamt 25 Spiele zur Verfügung gestellt, die mit der Neuauflage des Heimcomputers ausgeliefert werden. Zuvor waren hier nur einzelne Titel bekannt. Diese Spiele werden beim A1200 vorinstalliert sein:

  • Alien Breed: Tower Assault
  • Beneath a Steel Sky
  • Defender of the Crown
  • Defender of the Crown 2
  • Came from the Desert
  • Antheads: It Came From The Desert 2
  • The King of Chicago
  • Lords of the Rising Sun
  • Lure of the Temptress
  • Mercenary: Escape from Targ
  • Reshoot Proxima 3
  • Rocket Ranger
  • Ruff ’n‘ Tumble
  • S.D.I (Strategic Defense Initiative)
  • The Settlers 2 (Die Siedler 2)
  • Sinbad and the Throne of the Falcon
  • Slam Tilt
  • Turrican
  • Turrican 2: The Final Fight
  • Turrican 3
  • Drei TV-Sports-Spiele (Baseball, Boxen und Football)
  • Wings

Zudem ist die Desktop-Umgebung Workbench dabei und der A1200 besitzt die ursprüngliche Tastatur inklusive Ziffernblock. Während die Emulation der Replik wahrscheinlich den Motorola-68EC020-Prozessor mit 14 MHz sowie die CPU des Amiga 500 nachbildet, bietet der A1200 moderne Anschlussmöglichkeiten in Form eines HDMI-Anschlusses und USB-Ports. Im Lieferumfang ist auch eine USB-Maus und ein Controller mit 8 Buttons enthalten.

Billboard März 2026



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Im Test vor 15 Jahren: Intels Core i3-2100T sparte Strom und Leistung


  • Intel Core i7-980X, 6C/12T, 3,33 GHz, 32 nm, Turbo, SMT

  • Intel Core i7-2600K, 4C/8T, 3,40 GHz, 32 nm, Turbo, SMT

  • Intel Core i5-2500K, 4C/4T, 3,30 GHz, 32 nm, Turbo

  • Intel Core i5-2400, 4C/4T, 3,10 GHz, 32 nm, Turbo

  • Intel Core i7-960, 4C/8T, 3,20 GHz, 45 nm, Turbo, SMT

  • Intel Core i7-870, 4C/8T, 2,93 GHz, 45 nm, Turbo, SMT

  • AMD Phenom II X6 1100T, 6 Kerne, 3,30 GHz, 45 nm, Turbo

  • Intel Core i5-2400s, 4C/4T, 2,50 GHz, 32 nm, Turbo

  • AMD Phenom II X6 1075T, 6 Kerne, 3,00 GHz, 45 nm, Turbo

  • Intel Core i5-760, 4C/4T, 2,80 GHz, 45 nm, Turbo

  • AMD Phenom II X4 975, 4 Kerne, 3,60 GHz, 45 nm

  • Intel Core i3-2120, 2C/4T, 3,30 GHz, 32 nm, SMT

  • Intel Core i5-661, 2C/4T, 3,33 GHz, 32 nm, Turbo, SMT

  • Intel Core 2 Quad Q9550, 4C/4T, 2,83 GHz, 45 nm

  • Intel Core i3-2100, 2C/4T, 3,10 GHz, 32 nm, SMT

  • AMD Phenom II X4 840, 4 Kerne, 3,20 GHz, 45 nm

  • AMD Athlon II X4 645, 4 Kerne, 3,10 GHz, 45 nm

  • Intel Core i3-540, 2C/4T, 3,06 GHz, 32 nm, SMT

  • Intel Core 2 Quad Q6600, 4C/4T, 2,40 GHz, 65 nm

  • Intel Core i3-2100T, 2C/4T, 2,50 GHz, 32 nm, SMT

  • AMD Athlon II X3 450, 3 Kerne, 3,20 GHz, 45 nm

  • AMD Phenom II X3 740, 3 Kerne, 3,00 GHz, 45 nm

  • Intel Core i3-2100T, 2C/2T, 2,50 GHz, 32 nm

  • AMD Phenom II X2 565, 2 Kerne, 3,40 GHz, 45 nm

  • AMD Athlon II X2 265, 2 Kerne, 3,30 GHz, 45 nm



  • Source link

    Weiterlesen

    Apps & Mobile Entwicklung

    AMD Instinct MI430X: AMDs echter HPC-Chip ist „6 Mal schneller“ als Nvidia Rubin


    AMD Instinct MI430X: AMDs echter HPC-Chip ist „6 Mal schneller“ als Nvidia Rubin

    AMD hat überraschend einen Ausblick auf die Leistung des Instinct MI430X gegeben. Ausnahmsweise ist das kein AI-Beschleuniger, er zielt auf andere Szenarien im HPC-Segment: Denn in der Wissenschaft, bei Simulationen und vielen weiteren Anwendungen ist die Berechnung bei doppelter Genauigkeit weiterhin extrem wichtig.

    Es gibt auch noch etwas neben AI

    Der Trend zuletzt war unverkennbar: Große GPUs werden nur noch zu einem Zweck gebaut: für AI. Dafür wurden die Datenformate immer kleiner, auf FP8 und BF8 folgten FP6 und FP4, dazu viele Formate, die in ähnlichem Umfeld unterwegs sind wie MXFP6 und MXFP4. Der Fokus hierbei ist Schnelligkeit und möglichst geringer Speicherbedarf, aber alles auf Kosten der Genauigkeit. Dieser Ansatz führt in gewissen Bereichen aber zu Ergebnissen, die man genau nicht haben will.

    AMD hatte sich deshalb bei der kommenden Familie AMD Instinct MI400 bereits früh dazu entschlossen, nicht nur voll in Richtung AI zu schwenken – so mit der Serie MI450/455X umgesetzt –, sondern auch einen echten HPC-Chip aufzulegen: den MI430X. Im Herbst des letzten Jahres bestätigte das Unternehmen den Chip erstmals offiziell, als er bereits erste Großaufträge einsammeln konnte.

    AMDs Beschleunigerfamilie denkt auch an FP64
    AMDs Beschleunigerfamilie denkt auch an FP64 (Bild: AMD)

    >200 TFLOPS native FP64-Leistung

    Jetzt gibt AMD einen ersten Ausblick auf die Leistung der Beschleunigerlösung mit 432 GByte HBM4. Mit über 200 TFLOPs nativer FP64-Leistung wird sie in dem Bereich „mehr als sechsmal so schnell“ sein wie Rubin. Der Vergleich ist aber, wie eingangs ausgeführt, etwas von Äpfeln mit Birnen: Nvidia Rubin ist ein reiner AI-Beschleuniger mit Fokus auf FP4 & Co, FP64 läuft dort, wenn überhaupt, nur nebenbei noch mit, einen echten FP64-Gegenspieler hat Nvidia gar nicht mehr. Rubin dürfte wiederum in FP4-Disziplinen dem MI430X überlegen sein – den dazu passenden Wert nennt AMD heute natürlich nicht.

    Zur besseren Einordnung hilft da eher der Blick zu Instinct MI355X: 78,6 TFLOPs FP64-Leistung bietet der Chip, ein MI325X kam zuvor schon mal auf 81,6 TFLOPs FP64-Leistung, der ältere MI300X auf 81,7 TFLOPs. Man sieht auch hier, dass der Fokus bei AMD in eine andere Richtung ging. Eine deutlich stärkere Leistung in der FP64-Disziplin ist es aber zweifelsohne auch im eigenen Haus.

    AMD Instinct MI 430X
    AMD Instinct MI 430X (Bild: AMD)

    AMD feierte in den letzten Jahren große Erfolge im HPC-Segment, stellt weltweit die Hardware für die schnellsten Supercomputer. Genau dies ist auch die Zielgruppe für den neuen Chip, erste Aufträge wie Discovery am Oak Ridge National Laboratory, USA, und auch Alice Recoque in Frankreich untermauern dies. Letzterer wird bereits mit über einem ExaFLOP FP64-Leistung beworben und damit zu Europas schnellsten HPC-Systemen gehören.

    Finale Spezifikationen und Details werden zum Event AMD Advancing AI 2026 am 22/23. Juli erwartet.



    Source link

    Weiterlesen

    Apps & Mobile Entwicklung

    BMW: Im neuen iX3 rollt Alexa+ schon über deutsche Straßen


    BMW: Im neuen iX3 rollt Alexa+ schon über deutsche Straßen

    BMW hat das neue Alexa+ schon in den BMW Intelligent Personal Assistant integriert. Im neuen BMW iX3 rollt der KI-basierte Sprachassistent schon über deutsche Straßen. Andere Fahrzeuge ab BMW OS 9 erhalten das Update im Laufe des zweiten Halbjahres.

    BMW führt die deutsche Sprachversion des neuen KI-gestützten BMW Intelligent Personal Assistant mit dem Start von Alexa+ direkt auch in den eigenen Fahrzeugen ein. Den Anfang macht der seit Ende März erhältliche BMW iX3, in dem ab sofort natürlich formulierte Dialoge zu allgemeinen Themen und Fahrzeugfunktionen mit dem Assistenten möglich sind.

    Natürliche Gespräche führen ans Ziel

    Das System verknüpft die Spracheingaben des Fahrers oder der Mitfahrer mit den zur Verfügung stehenden Fahrzeugfunktionen. Navigationsziele können direkt aus dem gesprochenen Inhalt übernommen werden und lassen sich jederzeit über natürliche Spracheingaben ändern. So können sich Insassen beispielsweise vom Personal Assistant zunächst etwas über das Brandenburger Tor erzählen lassen, bevor man ihm sagt, dass man gerne dorthin fahren möchte. Im Rahmen eines Dialogs, der nun nicht mehr aus einfachen Anweisungen und Befehlen bestehen muss, können dann weitere Zwischenstopps hinzugefügt oder gegebenenfalls notwendige Tankstopps auf dem Weg zum Ziel geplant werden.

    Das Fahrzeug erkennt anhand der Mikrofone im BMW auch, wer eine Anfrage stellt und kann dies bei der Ausführung berücksichtigen – etwa wenn der Beifahrer seine Sitzheizung aktivieren möchte, der Fahrer jedoch nicht.

    Grundlage ist der Alexa Custom Assistant

    Die bisherige Nutzung von Sprachbefehlen im BMW wird mit den neuen Möglichkeiten, die Alexa+ im Hintergrund bietet, um die dialogorientierte Interaktion im Fahrzeug erweitert. Denn technologische Grundlage für diese Funktionalität ist der Alexa Custom Assistant von Amazon. Dabei werden spezifische Funktionen auf Basis von Alexa+ für die Sprachinteraktion im Auto in die Fahrzeugsoftware integriert. Optional kann der BMW Intelligent Personal Assistant mit einem Amazon‑Konto verbunden werden. Dadurch stehen Funktionen wie Musiksuche und -Streaming über kompatible Dienste per Sprache zur Verfügung. Verzichtet man auf die Verknüpfung, merkt sich das Fahrzeug den Kontext zwar vorübergehend, aber nicht dauerhaft wie Alexa+. Die Aktivierung des Assistant im Fahrzeug erfolgt über „Hey BMW“ oder „BMW“ oder über die Taste für Sprachbefehle am Lenkrad.

    Mit dem neuen BMW Intelligent Personal Assistant setzen wir durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz neue Maßstäbe in der Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug – in Natürlichkeit ebenso wie in Dialogfähigkeit. Gemeinsam mit unserem Partner Amazon haben wir die englisch- und deutschsprachige Version parallel entwickelt. Nun freuen wir uns, diese neue Qualität der Sprachinteraktion erstmals auch unseren deutschsprachigen Kunden anbieten zu können.

    Stephan Durach, BMW Group – Senior Vice President Development, Digitale Dienste, Infotainment, Connected Company

    Start im iX3, weitere Modelle folgen

    Wie eingangs erwähnt, ist der neue KI-gestützte BMW Intelligent Personal Assistant in allen neuen BMW iX3 seit Mitte April 2026 bereits aktiv. Bereits produzierte Fahrzeuge dieses Modells erhalten die Funktion ab Ende Mai 2026 per Software‑Update. In weiteren BMW-Modellen mit BMW Operating System 9 sowie BMW Operating System X wird der KI‑gestützte Sprachassistent ab der zweiten Jahreshälfte 2026 schrittweise verfügbar sein.

    ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von BMW unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



    Source link

    Weiterlesen

    Beliebt