Connect with us

Künstliche Intelligenz

Valve überarbeitet Layout des Steam Stores


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Valve hat im Beta-Client von Steam das Aussehen des Stores angepasst. Das neue Layout des Spiele-Clients bietet mehr Bereiche als bisher. Unter anderem zeigt Valve nun auch Rabatte auf Spiele und DLCs an, die sich auf der eigenen Wunschliste befinden. Zudem können Nutzer endlos nach unten scrollen, um mehr Spielvorschläge angezeigt zu bekommen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Über das neue Layout des Steam Stores, der praktisch auch Startseite des Steam-Clients ist, informiert Valve in einem Blog-Eintrag. Nutzer, die sich für den Beta-Client des Spiele-Stores entschieden haben, sehen die Änderungen bereits live. Alle anderen müssen warten, bis das Redesign zu einem späteren Zeitpunkt auch auf den Hauptzweig von Steam verteilt wird.

Der neue Steam Store öffnet weiterhin mit einem großen Werbekarussell für Spiele, die aktuell angesagt sind („Featured and Recommended“ oder „Angesagt und empfohlen“). Neu ist, dass Steam darüber informiert, warum genau ein Spiel dort empfohlen wird. In der Regel passiert das auf Basis von verwandten Schlagwörtern bereits gespielter Titel oder guter Verkaufszahlen.

Lesen Sie auch

Fährt man mit der Maus über das Vorschaubild eines vorgeschlagenen Spiels, läuft automatisch ein Trailer los. Das kann man in den Einstellungen aber deaktivieren, indem man in den Account-Einstellungen unter „Store Preferences“ die Option für Mikrotrailer abschaltet.

Unterhalb des Werbekarussels platziert Valve Hinweise auf aktuelle Sales-Events, bevor ein kleineres Karussell auf aktuelle Rabatte hinweist. Darunter zeigt Valve dann noch einmal Rabatte auf Spiele und DLCs an, die man sich auf die Wunschliste gesetzt hat. Es folgen weitere Empfehlungsboxen und Kacheln, mit denen man den Store auf bestimmte Genres filtern kann.

Weiterlesen nach der Anzeige

Neu ist, dass sich der Steam Store endlos nach unten scrollen lässt, wobei immer mehr Spielvorschläge angezeigt werden. Um ganz nach oben zurückzukehren, muss man auf den „Store“-Reiter in der Menüleiste klicken.

Erst im vergangenen Herbst hat Valve ein größeres Redesign des Steam Stores für alle Nutzer des Clients veröffentlicht, nachdem Beta-Nutzer ihn bereits einige Monate lang testen konnten. Die aktuellen Neuerungen sind eher Verfeinerungen als eine komplette Runderneuerung.

Um den Beta-Client von Steam zu nutzen, muss man schlicht in den Einstellungen von Steam zu „Interface“ navigieren und das Beta-Update unter der Option „Client-Beta-Teilnahme“ auswählen. Anschließend muss Steam neu gestartet werden.


(dahe)



Source link

Künstliche Intelligenz

Instar IN-8815 4K im Test: 4K-Innenkamera mit PoE für Home Assistant


Stark: Die Instar IN-8815 4K bietet super Bild, PoE, Dualband-WLAN und offene Schnittstellen. Besser geht es nicht – oder?

Die Instar IN-8815 4K ist eine vielseitige PTZ-Überwachungskamera für innen mit 4K-Auflösung, PoE, Dualband-WLAN, App und klassischer Weboberfläche. Besonders interessant: offene Schnittstellen wie RTSP, ONVIF, MQTT v5 sowie Alarm-Ein- und Ausgang und Apple HomeKit Secure Video. Damit richtet sich die Kamera nicht nur an Einsteiger, sondern auch an Nutzer, die ihre IP-Kamera in ein Smart Home oder eine bestehende Videoüberwachung integrieren möchten. Im Test klären wir, ob sie diesem Anspruch gerecht wird.

Design und Montage

Mit 12,4 × 11,0 × 11 cm und rund 360 Gramm ist die PTZ-Kamera kompakt, bleibt optisch aber klar technisch geprägt. Sockel, Motorgabel, Kamerakopf und zwei externe Antennen wirken funktional, jedoch weniger wohnlich als bei minimalistischen Indoor-Kameras. Für einen unauffälligen Wohnzimmer-Look ist das Design daher nicht ideal.

Bei der Montage zeigt sich die Instar IN-8815 4K flexibel: Stand-, Wand- oder Deckenmontage sind möglich. Im Lieferumfang enthalten sind Halterung, Netzteil, LAN-Kabel, Schrauben, Dübel, Antennen sowie eine bereits eingesetzte 32-GB-microSD-Karte. Die Einrichtung erfolgt idealerweise per LAN oder PoE, alternativ per WLAN mit etwas mehr manuellem Aufwand.

Ausstattung

Technisch ist die Kamera solide aufgestellt: Ein Sony-Starvis-Sensor (1/2,8 Zoll) liefert 8 Megapixel mit bis zu 3840 × 2160 Pixeln bei 25 fps. Das 4,3-mm-Objektiv bietet etwa 100 Grad Sichtfeld bei einer lichtstarken Blende von f/1.6.

Die PTZ-Funktion ermöglicht 350 Grad Schwenken und 75 Grad Neigen. Unterstützt werden H.265, H.264 und MJPEG. Für Nachtsicht sorgen zehn IR-LEDs mit bis zu 12 Metern Reichweite. Eine Zoom-Funktion gibt es nicht, wohl aber zukaufbare Objektive mit anderen Brennweiten.

Ein Highlight ist die Netzwerk- und Protokollvielfalt: LAN, PoE (IEEE 802.3af), WLAN (2,4/5 GHz), WPA2/WPA3 sowie RTSP, ONVIF, MQTT v5, CGI und HTTP/HTTPS-Alarmserver. Genau diese Offenheit unterscheidet die IN-8815 4K von vielen einfachen App-Kameras, die sich fast immer nur im Herstellersystem wohlfühlen. Die Instar-Kamera wirkt damit eher wie eine klassische IP-Kamera mit Smart-Home-Anbindung.

Für die Aufzeichnung von Videos gibt es einen MicroSD-Slot bis 1 Terabyte, eine 32 GB Karte ist ab Werk eingesetzt. Alarmbilder und Videos lassen sich zusätzlich per FTP, FTPS oder SFTP sichern oder in die optionale Instar-Cloud hochladen. Praktisch ist die Vorab-Aufzeichnung vor dem Alarm mit 0 bis 10 Sekunden. So beginnt ein Clip nicht erst dann, wenn das Ereignis schon fast wieder vorbei ist.

Zur Ausstattung gehören außerdem Mikrofon, Lautsprecher, ein separater Audioausgang und ein Alarm Ein- und Ausgang. Der Relaisausgang ist potenzialfrei und unterstützt Geräte bis 24 Volt bei 1 Ampere. Das ist interessant, wenn etwa Sirenen, Sensoren oder andere externe Schaltungen dafür sorgen sollen, dass die Aufnahme startet. Im Massenmarkt für Innenkameras ist diese Anschlussvielfalt außergewöhnlich.

Instar IN-8815 4K: Flexible PTZ-Überwachungskamera mit PoE, WLAN und Smart-Home-Anbindung

Bedienung und App

Die Erstinstallation klappt auch ohne App. Ein Assistent führt im Browser unter der Seite install.instar.com durch die erste Einrichtung. Empfohlen wird die Verbindung per LAN-Kabel oder PoE, alternativ ist WPS für WLAN vorgesehen. Im späteren Betrieb werden entweder App oder Weboberfläche verwendet. Die App InstarVision ist dabei als Werkzeug für den täglichen Gebrauch zu verstehen. Sie bietet Live-Bild, Wiedergabe der Aufnahmen, Alarmaktivierung und zentrale Alltagsfunktionen. Für die eigentliche Einrichtung und die tiefe Konfiguration ist die Weboberfläche gedacht, die im Browser über die IP-Adresse der Kamera erreicht wird. Dort lassen sich Alarmbereiche setzen und mit dem PIR-Sensor verknüpfen sowie dessen Sensibilität einstellen, um Fehlalarme zu reduzieren. Auch alle anderen Einstellungen – von Nutzerdaten bis zu Verbindungsarten sowie Einstellungen für Bild und Ton werden in der Web-Oberfläche getätigt. Die wirkt auf den ersten Blick wegen des Funktionsumfangs erschlagend, ist an sich aber logisch aufgebaut und nach kurzer Einarbeitung gut verständlich. Wer nur eine möglichst einfache App-Kamera sucht, bekommt hier allerdings deutlich mehr vorgesetzt, als erwartet.

Die Web-Oberfläche läuft in aktuellen HTML5-Browsern und benötigt kein zusätzliches Plugin. Unterstützt werden unter anderem Microsoft Edge, Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera und Safari. Für den Fernzugriff nennt Instar zwei Wege: DDNS und P2P. DDNS ist möglich, verlangt aber bei klassischer Portweiterleitung eine öffentliche IPv4-Adresse. Einfacher ist P2P. Dabei wird die Kamera in der App per QR-Code eingebunden, ohne dass eine Port-Weiterleitung nötig ist. Das ist im Alltag der bequemere Weg.

Bildqualität: Scharfes 4K mit kleinen Schwächen

Dank 4K-Auflösung mit 25 Bildern pro Sekunde, Sony- Starvis-Sensor und lichtstarker F/1.6-Offenblende sehen Aufnahmen ziemlich gut aus. Das Handbuch nennt außerdem eine werkseitige Schärfeebene von etwa 5 bis 10 Metern. Wer näher oder weiter weg überwachen will, kann das Objektiv per etwas störrischem Justage-Ring nachstellen. Diese manuelle Fokussierung eröffnet dem Nutzer zusätzliche Möglichkeiten, um bestimmte Entfernungen scharfzustellen. Auf der anderen Seite wirkt das aber auch etwas altbacken – das machen Konkurrenzprodukte meist automatisch und beweist erneut, dass die Instar IN-8815 nicht unbedingt Plug & Play ist.

Instar IN-8815 4K: Aufnahmen sind recht detailreich und scharf und bieten höhere Reserven als bei typischen Full-HD- oder 2K-Innenkameras.

So oder so: Aufnahmen sind recht detailreich und scharf und bieten höhere Reserven als bei typischen Full-HD- oder 2K-Innenkameras. An eine ordentliche Smartphone-Kamera kommt sie aber nicht heran. In der Grundeinstellung wirken die Aufnahmen etwas künstlich glattgebügelt. Die Web-Oberfläche bietet dafür aber viele Anpassungsmöglichkeiten, darunter WDR, Farben, Kontraste, Schärfe und einiges mehr. Wir hätten uns allerdings etwas mehr Weitwinkel gewünscht. Zwar kann die Kamera motorisch gedreht werden, aber in einer Ecke aufgestellt ist das auch nötig, um den ganzen Raum komplett sehen zu können. Dafür gibt es kaum Verzerrungen an den Rändern. Nachts arbeitet die Kamera mit Infrarot statt mit sichtbarer Zusatzbeleuchtung. Entsprechend gibt es in der Praxis Schwarzweiß-Aufnahmen statt farbiger Nachtansicht. Aufnahmen sind scharf und die IR-Reichweite von bis zu 12 Metern kommt hin. Wer farbige Nachtbilder oder aktives Weißlicht zur Abschreckung sucht, kommt hier aber nicht auf seine Kosten.

Sonderfunktionen und Smart Home

Im Betrieb kann die IN-8815 4K Personen, Fahrzeuge und Tiere erkennen, besitzt zusätzlich einen PIR-Wärme- respektive -Bewegungssensor und bietet softwarebasierte Bewegungszonen sowie Geräuscherkennung. Diese Kombination ist interessant, weil sich Alarme damit deutlich feiner filtern lassen als bei einfachen Bewegungsmeldern allein.

Instar IN-8815 4K: Zugriff per App, Browser oder Smart-Home-Zentralen wie Home Assistant

Für Smart-Home-Nutzer ist vor allem die Systemoffenheit wichtig. Offiziell unterstützt werden Apple HomeKit Secure Video, Amazon Alexa, Google Nest, IFTTT, ONVIF, RTSP, CGI und MQTT v5. Für Home Assistant dokumentiert Instar sogar eine MQTT-Auto-Discovery. Der Hersteller beschreibt außerdem, dass die KI-Erkennung inzwischen auch direkt in Drittsoftware abgefragt werden kann. Das ist für Besitzer, die gern selbst mit der Kamera herumprobieren, ein echter Mehrwert, weil sie nicht in einer Hersteller-App eingesperrt bleibt.

Bei kostenpflichtigen Extras bleibt Instar vergleichsweise transparent. Einen Pflichtdienst nach dem Kauf gibt es nicht. Optional sind aber Cloud-Speicherpläne und die PC-Software InstarVision für Windows und macOS verfügbar. Für die Software starten die Einzelplatzlizenzen bei 19,99 Euro für bis zu vier Kameras. Bei der Cloud nennt Instar ein Testkontingent von 10 GB für 30 Tage und danach eine Erweiterung je nach gebuchtem Speicherplatz. Wer alles lokal auf SD-Karte, FTP oder im eigenen Netzwerk speichert, vermeidet diese Zusatzkosten, ohne Nachteile zu haben.

Als Hardware-Extras gibt es Zubehör wie alternative Objektive. Instar bietet etwa Zoomobjektive mit 8 oder 16 Millimeter Brennweite sowie 45 respektive 25 Grad Blickwinkel, außerdem einen Weitwinkel mit 2,8 Millimeter und etwa 120 Grad. Das ist dann sinnvoll, wenn statt eines breiten Überblicks eher ein engerer, aber weiter entfernter Bildausschnitt oder noch mehr Weitwinkel gewünscht wird. Einen Akku gibt es übrigens nicht, die Kamera wird per Netzteil mit 5 Volt und 2 Ampere oder per PoE versorgt. Bei Strom über das LAN-Kabel ist zu bedenken, dass die Kamera zwar PoE beherrscht, ein passender PoE-Switch oder -Injektor aber Voraussetzung ist. Ein geeignetes LAN-Kabel gehört zum Lieferumfang.

Preis

Die UVP für Deutschland liegt bei 179 Euro. Der aktuelle Straßenpreis laut Geizhals.de beginnt je nach Farbe ab knapp 153 Euro (Stand: 03/2026). Wechselobjektive mit 2,8 mm, 8 mm und 16 mm gibt es für etwa 30 Euro.

Fazit

Die Instar IN-8815 4K ist keine „Kamera für zwischendurch“. Sie benötigt stattdessen etwas Einrichtungs- und Eingewöhnungszeit, ist dafür aber auch eine ungewöhnlich offene Überwachungskamera für Innen mit sehr breiter Ausstattung. 4K, PoE, Dualband-WLAN, lokale Speicherung, Audioausgang, Alarm Ein- und Ausgang, RTSP, ONVIF, MQTT v5 und HomeKit Secure Video ergeben ein Paket, das vor allem technisch interessierte Nutzer anspricht. Sie eignet sich daher hervorragend zur Einbindung in Home Assistant und ähnlich komplexe Smart-Home-Systeme. Kritik gibt es nur wenig. Der Blickwinkel hätte für unseren Geschmack ab Werk noch etwas weiter ausfallen dürfen – auch wenn es dafür die PTZ-Funktion gibt – und das Design ist wenig wohnlich. Beides dürfte für die meisten aber verschmerzbar sein. Beim Preis ist das Ansichtssache.



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

BSI veröffentlicht ersten Leitfaden für Grundschutz++


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die erste Version seines Leitfadens zur Methodik des Grundschutzes++ veröffentlicht. Der entsprechende Katalog ist bereits zum 30. September 2025 erschienen. Damit kommt das BSI seiner in der NIS2-Umsetzungsverordnung festgelegten Pflicht nach, einen neuen „Stand der Technik“ zu definieren, der für alle wichtigen und besonders wichtigen Organisationen verpflichtend ist. Die bisherige Fassung des IT-Grundschutzes gilt aber noch bis Ende 2028.

Weiterlesen nach der Anzeige

Damit hat das BSI pünktlich und umfangreich geliefert, aber es ist auch festzustellen, dass noch nicht alles fertig ist. Wer mit dem Leitfaden und dem Anwenderkatalog jetzt die Migrationen starten möchte, sollte besser noch etwas Geduld haben. Der Leitfaden ist explizit nur für Pilotprojekte und nicht für die Migration von Informationsverbünden, die derzeit ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) nach Grundschutz Edition 2023 betreiben.

Das BSI hat nun bis Ende 2028 Zeit, aus den Pilotprojekten zu lernen und die Methodik, die Umsetzungshilfen, das Auditierungsschema und alles, was die Anwender sonst benötigen, weiterzuentwickeln. Besonders wichtig ist auch ein Migrationspfad und die notwendigen Werkzeuge, denn der Grundschutz++ besteht nicht mehr aus PDF-Dateien, die jeweils einen Baustein enthalten, sondern aus drei OSCAL-Katalogdateien (Methodik, Kernel und die Kombination aus beiden, der Anwenderkatalog). Dazu kommen Anleitungen, beispielsweise welche Maßnahmen die Organisation auf ein Hostsystem (früher: Server) anwenden muss. Mit der Verwendung eines maschinenlesbaren Standards will das BSI auch die Verwaltung der Sicherheitsanforderungen erleichtern.




In diesem Workshop lernen Informationssicherheitsbeauftragte, wie sie die IT-Grundschutz-Methodik des BSI praxisnah anwenden, um die Informationssicherheit in ihrem Unternehmen systematisch umzusetzen und zu verbessern. Der Workshop vermittelt das notwendige Grundlagenwissen und ermöglicht den direkten Erwerb des BSI-Zertifikats.

Anmeldung und Termine unter: heise.de/s/8oGlz

Mit dem am heutigen Mittwoch erschienenen Leitfaden wird bereits viel erklärt – nützlich für alle, die sich früh auf die Migration vorbereiten wollen oder als NIS2-Betroffene ein ISMS nach vom BSI definierten „Stand der Technik“ aufbauen wollen. Aber mit Änderungen ist noch zu rechnen. Was sich wohl nicht mehr stark ändern wird, sind die genannten drei Kataloge. Hier finden Anwender alle Punkte, an denen sie sich auch heute schon orientieren können. Der Leitfaden unterstützt beim Verständnis. Im Zweifel gilt allerdings immer, was der Katalog festlegt.

Für Neugierige hat die „AG 3 Benutzergenerierte Inhalte“ der aktuellen Phase 2 der Community-Kommentierung mehrere Werkzeuge bereitgestellt. Der „GSpp-Viewer.html“ zeigt den Katalog und die Zielobjektkategorien. Die weiteren One-Page-HTML-Apps bilden alle Arbeitsschritte gemäß NIST OSCAL 1.1.3 ab.

Weiterlesen nach der Anzeige


Update

02.04.2026,

13:23

Uhr

Die ursprüngliche Fassung des Artikels enthielt ein falsches Veröffentlichungsdatum für den Katalog des Grundschutzes++. Das wurde korrigiert. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.


(axk)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Donnerstag: NASA-Astronauten auf Mondreise, SpaceX auf geheimem Börsengang


Mit Artemis-2 wurden zum ersten Mal seit Apollo 17 im Jahr 1972 wieder Menschen zum Mond gestartet. Die vierköpfige Crew soll ihn zu Ostern umrunden. Es ist immer noch ein Testflug, aber die Astronauten werden sich weiter von der Erde entfernen und schneller fliegen als je ein Mensch zuvor, sagt die NASA. Um Geschäfte im Weltraum kümmert sich SpaceX und hat jetzt seinen Börsengang beantragt. Offiziell darf das niemand wissen, denn ein GröBaZ will gut vorbereitet sein. Es könnte der größte Börsengang aller Zeiten (GröBaZ) werden, denn der Konzern von Elon Musk könnte mit zwei Billionen US-Dollar bewertet werden. Derweil konnten Angreifer nach der Supply-Chain-Attacke auf LiteLLM auf interne Cisco-Daten zugreifen, wie jetzt berichtet wird. Sourcecode von Cisco und Kunden wurde demnach gestohlen. Denn durch den früheren Angriff auf eine Open-Source-Bibliothek konnten sich die Cyberkriminellen offenbar Anmeldeinformationen auch von Cisco aneignen – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

Weiterlesen nach der Anzeige

Mit Artemis-2 ist die erste bemannte Mission zum Mond seit mehr als 50 Jahren gestartet. Mittwochabend (Ortszeit in Florida) hat die riesige Mondrakete SLS mit der Raumkapsel Orion vom Kennedy Space Center in Florida abgehoben. An Bord fliegen Reid Wiseman, Victor Glover und Christina Koch von der NASA sowie der Kanadier Jeremy Hansen. Für das Space Launch System ist es überhaupt erst der zweite Start und der erste mit Menschen. Bei Artemis-2 handelt es sich um einen Testflug, mit dem die Rückkehr von Menschen auf den Mond vorbereitet werden soll. Wenn jetzt alles nach Plan läuft, werden die drei Raumfahrer und die Raumfahrerin in den kommenden Tagen um den Mond fliegen. Dabei werden sie sich weiter von der Erde entfernen als je ein Mensch zuvor: Bilderbuchstart für bemannte NASA-Mondmission Artemis-2.

Eine private Weltraumorganisation kümmert sich hingegen um Geschäfte: Elon Musks Konglomerat SpaceX hat den lange erwarteten Börsengang formal eingeleitet, allerdings unter strikter Geheimhaltung. Dahinter steckt wohl kein finsteres Ansinnen, sondern die Hoffnung auf offene und ungestörte Kommunikation zwischen den Vertretern des Unternehmens und der US-Kapitalmarktbehörde SEC. Schließlich geht es um den größten Börsengang aller Zeiten (GröBaZ). Der von Musk kontrollierte Konzern dürfte mit größenordnungsmäßig zwei Billionen US-Dollar bewertet werden. Davon soll zwar nur ein kleiner Teil verkauft werden, aber auch mit 50 oder 75 Milliarden US-Dollar wäre es der größte Börsengang der Geschichte: SpaceX beantragt Börsengang unter Verschluss.

Bislang nicht offiziell bestätigt ist auch, dass Cisco Systems Opfer eines Cyberangriffs geworden ist. Dabei konnten Kriminelle angeblich auf Geräte der Entwicklungsabteilung zugreifen und Quellcode des US-Netzwerkspezialisten sowie von Kunden stehlen, berichten anonyme Quellen. Die Angreifer konnten sich demnach Zugriff auf interne Cisco-Daten und -Geräte verschaffen, nachdem sie entsprechende Anmeldeinformationen aus einem kürzlichen Angriff auf eine Open-Source-Bibliothek erlangt hatten. Dabei wurden mehr als 300 GitHub-Repositories kopiert, heißt es. Das betrifft Quellcode für Produkte künstlicher Intelligenz wie KI-Assistenten, KI-Sicherheitslösungen und bislang unveröffentlichte Produkte, so der Bericht: Cyberkriminelle stehlen Quellcode von Cisco und dessen Kunden.

Um KI geht es auch beim Projekt Spark des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS). Damit will der Bund gegen lahme Prozesse und dicke Aktenstapel wirken, bisher Sinnbild deutscher Verwaltung. Nun veröffentlicht das BMDS eine Reihe von KI-Modulen, die die Arbeitsweise in Behörden grundlegend verändern könnten. Eine Besonderheit ist der Ansatz der Veröffentlichung: Unter dem Leitsatz Public Money, Public Code stehen die Anwendungen für jeden auf der Plattform OpenCode zur Verfügung. Damit folgt das BMDS dem Ruf nach digitaler Souveränität und ermöglicht es Kommunen, Firmen und der Zivilgesellschaft, die Werkzeuge ohne Lizenzgebühren zu nutzen und weiterzuentwickeln. Ziel ist die Beschleunigung komplexer Planungs- und Genehmigungsverfahren: Bund veröffentlicht lizenzfreie KI-Werkzeuge.

In der heutigen Ausgabe der #heiseshow besprechen wir die NASA-Mission Artemis 2, die in der vergangenen Nacht Menschen Richtung Mond geschickt hat, mit dem Ziel der Mondumrundung. Wie genau läuft die Mondmission ab? Ist das der Startschuss für eine neue Ära der bemannten Mond- und Raumfahrt? In Deutschland planen mehrere Bundesländer Einschränkung der Informationsfreiheit – trotz Widerstand der Zivilgesellschaft. Wie begründet die Politik die Einschränkungen der Auskunftspflicht? Welche Rolle spielen Plattformen und Tools dabei? Zudem feiern wir Apples 50. Geburtstag und schauen uns an, wie sich das Unternehmen und seine Produkte im vergangenen halben Jahrhundert verändert haben. Das sind die Themen heute um 17 Uhr live in der #heiseshow: Mondmission, Einschränkung der Informationsfreiheit, 50 Jahre Apple.

Auch noch wichtig:

Weiterlesen nach der Anzeige

  • Für nur 5 Euro bietet Ikea die Bluetooth-Lautsprecher mit Namen „Kallsup“ an. Wir haben ihn kurz ausprobiert: Ikeas Brüllwürfel Kallsup ausprobiert.
  • Der Schritt wurde seit Anfang März erwartet: Oracle entlässt tausende Mitarbeiter. Hintergrund sind offenbar hohe Ausgaben für KI: Oracle startet offenbar Entlassungswelle.
  • Ein Tarifwechsel klingt nach Vorteil – kann aber die Laufzeit verlängern. Unser Fall zeigt diesmal, mit welchen Tricks gesetzliche Grenzen umgangen werden, bei Vorsicht, Kunde: 1&1-Tarifwechsel mit Nebenwirkung.
  • Der Raspberry-Pi-Hersteller wächst in fast allen Metriken und malt einen rosigen Ausblick. Die Börse zeigt sich ekstatisch: Raspi-Aktie schießt nach Geschäftsbericht um 60 Prozent hoch.
  • Google hat ein Update für Chrome veröffentlicht. Es stopft 21 Sicherheitslücken. Angriffe laufen auf eine Codeschmuggel-Lücke. Nutzer sollten jetzt aktualisieren: Chrome-Sicherheitslücke wird angegriffen.
  • Mitte März machte die Runde, dass PayPal-Verknüpfungen mit der Google Wallet aufgelöst werden. PayPal korrigiert die Aussagen nun: Bei den Google-Wallet-Verknüpfungen PayPals ändert sich doch nichts.
  • Der Krieg im Iran treibt weltweit die Energiepreise in die Höhe. Nun appelliert die EU-Kommission an die Mitgliedstaaten sowie die Bürgerinnen und Bürger für Tempolimits und mehr Homeoffice: Brüssel appelliert an die Mitgliedstaaten.
  • Maximos Roboter installiert automatisiert Solarmodule. Das klappt schneller, als Menschen es allein können: Maximo-Roboter installiert Solarmodule fast doppelt so schnell wie ein Mensch.
  • Nutzer in den USA können nun ihren Gmail-Nutzernamen ändern, also den Teil vor „@gmail.com“. Die alte Mail-Adresse bleibt dabei funktional, sagt Google: Gmail-Nutzername kann bald ausgetauscht werden.
  • Der Maintainer-Account für das Paket axios auf npm wurde geknackt, um einen Remote-Access-Trojaner für Windows, macOS und Linux einzuschleusen. Nach Malware auf npm lädt HTTP-Client axios Backdoor für Windows, macOS und Linux.
  • Am Wochenende hat Microsoft die Verteilung der Windows-Update-Vorschauen gestoppt. Nun stehen sie als ungeplantes Update bereit: Windows-Update-Vorschau jetzt als Update außer der Reihe verfügbar.


(fds)



Source link

Weiterlesen

Beliebt