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Künstliche Intelligenz

Video: Foto-Cloud selber hosten mit Immich


Wer seine Fotos nicht Google überlassen möchte, kann mit Immich eine selbst gehostete Alternative betreiben. Die Open-Source-Software läuft per Docker zum Beispiel auf einem Raspberry Pi, bietet eine an Google Fotos erinnernde Oberfläche mit Timeline und Kartenansicht und ist in wenigen Minuten eingerichtet.

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Im einfachsten Fall sichert die Smartphone-App Fotos innerhalb des Heimnetzes – mit einem VPN klappts auch von unterwegs, zum Beispiel mit WireGuard. Wie ihr Immich einrichtet, zeigen wir im Video:


(mond)



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Künstliche Intelligenz

iX-Workshop: GenAI für Security – Auditierbare GRC-Assistenten und SOC-Reporting


Generative KI kann Security-, GRC- und SOC-Prozesse gezielt unterstützen – etwa durch strukturierte Auswertungen, nachvollziehbare Analysen und fundierte Entscheidungsvorlagen.

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Im Workshop Generative KI in der Security-Praxis – Governance-konforme Use Cases für GRC und SOC lernen Sie, wie Sie generative KI praxisnah und ohne tiefgehende Programmierkenntnisse in Ihre Sicherheitsprozesse integrieren.

Sie entwickeln zwei belastbare Referenzimplementierungen als Grundlage für den Einsatz im eigenen Unternehmen: Ein GRC-Assistent mit Quellenpflicht beantwortet Richtlinien- und ISMS-Fragen auf Basis Ihrer Dokumente und referenziert alle Aussagen transparent. Ergänzend entsteht ein SOC-Reporting-Generator, der Rohdaten in strukturierte technische Reports und Management-Zusammenfassungen überführt – inklusive Risikobewertung und klarer Handlungsempfehlungen.

Dafür installieren Sie ein lokales GenAI-System, richten Workspaces ein, konfigurieren die Suche und Retrieval Augmented Generation (RAG) und testen systematisch das Modellverhalten, inklusive typischer Fehlerbilder und geeigneter Guardrails.

Sie schließen den Workshop mit konkreten Werkzeugen und einem klaren Umsetzungsplan ab: Prompt-Vorlagen, Checklisten, Governance-Steckbrief und einem 30/60/90-Tage-Plan für den strukturierten Übergang in den produktiven Betrieb.

Juli
28.07. – 29.07.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 30. Jun. 2026
Oktober
13.10. – 14.10.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 15. Sep. 2026
Dezember
08.12. – 09.12.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 10. Nov 2026

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Sie profitieren von der direkten Anleitung durch Ihren Trainer Marcel Küppers, Founder und Geschäftsführer der Cycademy. Er verfügt über langjährige Erfahrung – vom Ethical Hacker bis zum CISO – und vermittelt praxisnah, wie sich moderne KI- und Security-Konzepte sicher und wirksam im Unternehmensalltag einsetzen lassen.

Der Workshop richtet sich an CISOs, Security-Verantwortliche, GRC-Teams und SOC-Analysten, insbesondere in Organisationen mit hohen Datenschutz- und Compliance-Anforderungen oder restriktiven Cloud-Vorgaben.




(ilk)



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Künstliche Intelligenz

Wie virtuelle Radtouren Senioren am Heimtrainer zu mehr Bewegung animieren


Für viele Pflegeheimbewohner endet Mobilität an der Zimmertür – mit Folgen für die körperliche und geistige Aktivität. An eigenständige Fahrradtouren ist erst recht nicht mehr zu denken. Aus den Niederlanden kommen zwei Anbieter, die Heimtrainer und Ergometer an große Bildschirme anschließen. Wer in die Pedale tritt, bewegt sich virtuell auf internationalen Städtetouren.

Viele Senioren genießen es, damit wieder eigenständig unterwegs zu sein, sich zu bewegen und dabei sogar eigene Entscheidungen treffen zu können. Schnell kommt man miteinander über bekannte Sehenswürdigkeiten ins Gespräch. Wenn es gut läuft, hat das Pflegepersonal unterdessen Pause.

  • Wenn mitgefilmte Fahrradtouren auf dem Bildschirm laufen, trainieren Senioren am Ergometer oder Heimtrainer intensiver.
  • Attraktive Städtetouren, zum Teil mit Abbiegeoptionen, spornen besonders an und fördern den Geist.
  • Mit geringem Aufwand kann man auch individuelle Touren aufnehmen; bei virtuellen Stippvisiten an bekannten Orten kehren Erinnerungen zurück.

Mit der Hilfe von Unterstützern geraten solche virtuellen Ausflüge zur Reise in die eigene Vergangenheit und zu lang verschütteten Erinnerungen. Ein ostfriesischer Verein macht vor, wie persönliche Fahrradtouren auf den Bildschirm kommen. Wir erhielten dort wertvolle Tipps zur Nachahmung.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Wie virtuelle Radtouren Senioren am Heimtrainer zu mehr Bewegung animieren“.
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Künstliche Intelligenz

Fake-Führerscheine aus dem Internet leaken Kundenidentitäten


Der deutsche Führerschein gilt prinzipiell auch im Ausland, doch in vielen Ländern außerhalb der EU ist zusätzlich ein internationaler Führerschein erforderlich. Dieser ermöglicht Behörden vor Ort, herauszufinden, welche deutschen Führerscheinklassen den örtlichen Fahrerlaubnissen entsprechen. Außerdem enthält der internationale Führerschein etliche Übersetzungen, vor allem in Sprachen, die kein lateinisches Alphabet nutzen. So kann auch ein Polizist in Thailand oder China überprüfen, ob man dort überhaupt Auto oder Motorrad fahren darf. Auch für den Mietwagen im USA-Urlaub ist der internationale Führerschein unverzichtbar.

Glaubt man einigen Anbietern im Internet, ist es eine reine Formalität, diesen auszustellen, und in nur fünf Minuten erledigt: Man trägt die Daten einfach selbst ein, lädt noch ein paar Fotos von sich und seinem Führerschein hoch und schon bekommt man ein PDF. Darin findet sich der vorgeblich ein bis drei Jahre gültige internationale Führerschein, der in über 150 Ländern gültig sein soll, abgestempelt mit diversen frei erfundenen Logos. Etwa 50 bis 70 Euro zahlt man für diese Dienstleistung, für rund 100 bis 150 Euro soll man außerdem noch einen Ausdruck zugeschickt bekommen.

  • Betrüger verkaufen online vorgebliche internationale Führerscheine – und öffnen damit Tür und Tor für den Identitätsdiebstahl bei ihren Kunden.
  • Ursache der Datenlecks sind unsachgemäß konfigurierte Installationen des verbreiteten Content-Management-Systems WordPress.
  • Indem Sie den Websitebetreiber und das WordPress-API anhand offen zugänglicher Daten überprüfen, reduzieren Sie das Risiko, Opfer zu werden.

Doch nicht nur die Führerscheine dieser Anbieter sind fragwürdig, sondern auch der Umgang mit den Daten ihrer Kunden: Durch den Hinweis eines Lesers konnte c’t ein Netzwerk mehrerer Anbieter identifizieren, das die PDF-Dateien vom gleichen Dienstleister erstellen lässt. Dieser veröffentlicht sämtliche Kundendaten ungeschützt für jedermann abrufbar im Internet: Name, Geburtsdatum, Geburtsort, E-Mail-Adresse, WhatsApp-Nummer, ein Selfie, Fotos von Vorder- und Rückseite des nationalen Führerscheins und sogar die Unterschrift. Also alles, was man für den Identitätsdiebstahl braucht, um damit Accounts bei Kryptobörsen anzulegen oder sich beim E-Mail-Provider auszuweisen und so sämtliche Onlinezugänge zu übernehmen.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Fake-Führerscheine aus dem Internet leaken Kundenidentitäten“.
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