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Wie gut ist Forza Horizon 6?: Rennspiel-König dominiert das Genre auch 2026

Der erste Mega-Hit 2026 mit Spitzenwertungen ist da. Forza Horizon 6 schafft es an die Spitze der Wertungslisten und braucht dafür nicht einmal große Änderungen. Das was da war, ist immer noch unverändert unterhaltsam, sagen Tests, und die Reise nach Japan ein Volltreffer.
Traumwertungen und die permanente Erwähnung spielerischer Stagnation gehen auf den ersten Blick schwer zusammen. Dieser Umstand wird deshalb stets erklärt: Das Spielerlebnis bleibt „fesselnd“ (Eurogamer), ein Spiel müsse das Rad nicht neu erfinden, wenn es so gut wie Forza Horizon funktioniere. Progression, Showcase-Events, Autojagd, Soundtrack, Touristen-Erkundung, Sammelaufgaben und verschiedenste Rennen mit spaßigem Fahrgefühl anzugehen unterhalten auf unverändert hohem Niveau.
Das gelte selbst dann, wenn ein Feature nicht so gut funktioniere, denn in der riesigen Auswahl an Tätigkeiten im Spiel gebe es immer etwas Interessantes. Zu tun gibt es genug, sogar so viel, „dass es Ubisoft die Schamesröte ins Gesicht treibt“ (The Sixth Axis), es gebe hinter jeder Ecke etwas zu sehen oder zu tun (Dual Shockers). Ob es den Bau eines Traumhauses gebraucht hätte, lässt sich indirekt beantworten: Gesondert erwähnt wird das Feature kaum. GamePro schreibt außerdem abwechslungsreichere Rennveranstaltungen auf die Wunschliste. GamesRadar notiert Ähnliches.
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Ja, es braucht unbedingt mehr frischen Wind
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So langsam wird es nötig
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Nein, Horizon macht unverändert Spaß
Was für nötige Frische sorgt, ist laut Rezensionen der Schauplatz. Ein anderer Look, eine andere Auto-Szene sorgen dann doch für Frische, lässt sich einstimmig lesen. Die Karte sei ein großer Fortschritt zu der des Vorgängers und zeige die Besonderheiten des Landes in komprimierter Form (Dual Shockers). Auch das ist Konsens aller Berichte.
Auf technischer Seite liefert Playground Games mit Raytracing ein hübsches Spiel ab. Ganz unproblematisch läuft es aber nicht, verrät der Benchmark-Test. Auch für Radeon-GPUs gibt es Überraschungen.
Fazit
Am Ende geht Forza Horizon auf Nummer Sicher. Keine Experimente, lautet die Devise. Das ist bei einem so gut funktionierenden Konzept eigentlich die logische Wahl, zumal der letzte Ableger vier Jahre zurückliegt; ein Metacritic-Schnitt von 92 Punkten spricht Bände. The Sixth Axis vergleicht die Serie schlicht mit Nachtisch: „Es gibt immer noch einen Platz für mehr Forza Horizon“, das trotz inhaltlichem Stillstand „eines der besten Rennspieler dieser Generation“ ist (GameInformer). Nur wer das nicht mehr sehen kann, wird vermutlich ein wenig enttäuscht werden.
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Ja sofort zum Vollpreis / habe vorbestellt
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Ich leihe es mir aus
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Ich spiele über den Game Pass
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Ja sofort, aber günstiger über Umwege
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Ja nach Patches / beim ersten Sale
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Ja, nach deutlichen Preissenkungen
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Nein
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Zehn Jahre modernes Doom: Rabatte und ein Rückblick zum Geburtstag

Doom ist zehn Jahre alt geworden. Gemeint ist natürlich nicht der DOS-Klassiker, der mittlerweile auf jedes Smart-Home-Gerät portiert wird, sondern das Reboot. Dem gelang, was seinem Urahn gelang: Er definierte das Shooter-Genre auf Jahre hinaus.
Als Doom 2016 erschien, hatte man id Software schon fast abgeschrieben. Vom einstigen Glanz war nicht mehr allzu viel übrig, denn das Genre dominierten vor allem pseudorealistische Military-Shooter, Battlefield und Call of Duty. Dazu kam Doom 3, das mit seinem „Horror“-Einschlag und vorhersehbaren Mechaniken, dem Zwang zwischen Taschenlampe und Waffe zu entscheiden, nicht den großen Aha-Effekt lieferte. Rage, dem Versuch, den Trend offener Spielwelten zu bedienen, floppte. Shooter und id Software, das wirkte zu diesem Zeitpunkt wie das ziellose Abarbeiten aktueller Trends auf der Suche nach dem nächsten Hit. Und das läutet in der Regel den Abgesang eines Studios ein.
Genre neu umrissen
Mit Doom gelang unzweifelhaft eine Trendwende durch Rückbesinnung auf alte Stärken mit einer modernen Neuinterpretation des Klassikers, die das Genre schneller Shooter wieder fest unter den großen Genres verankerte. Kernelemente des alten Doom wurden übernommen: Atemlos schnelles Gameplay, permanentes Ausweichen, der Zwang, ständig in Bewegung zu bleiben, das Aufsammeln von Munition und Lebensenergie blieben wesentliche Eckpfeiler, mit denen die Spielgeschwindigkeit deutlich angezogen wurde.
Dazu kam nun eine neue Vertikalität und ein erweitertes Bewegungsrepertoire, das Shooter und Parcours-Spiel miteinander verband. Kämpfe wurden fast zu spannenden kleinen Rätseln, die vor viele winzige Entscheidungen stellten. Story sparte sich id Software dafür weitgehend. Dass es keine gute Idee ist, Höllenenergie auf dem Mars abzuzapfen, versteht sich von selbst, dazu braucht es nicht viele Worte. Große Waffen und eine Menge Wut reichen. Manche Shooter spielt man nicht wegen einer epischen Erzählung.
Genau das ist am Ende die bleibende Grundformel moderner schneller Shooter, die Doom: Eternal 2020 weiter verfeinerte. Sie findet sich aber auch in einer ganzen Reihe anderer Parcours-Shooter, insbesondere im Indie-Segment wie Dusk, Turbo Overkill oder Ultrakill, die ebenfalls klassische mit neuen Doom-Elementen mischen.
Aktuell im Sale
Aktuell bietet Bethesda die Serie zum günstigen Kurs auf Steam an. Das Doom-Reboot findet sich dort etwa für rund 2 Euro, seine Fortsetzung Doom Eternal für 10 Euro, mit beiden Erweiterungen für rund 18 Euro. Doom 1 und Doom 2 aus den 1990ern bietet Bethesda für 4 Euro an, den aktuellen Teil Doom: The Dark Ages (Test) für 26,40 Euro.
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Alienware 15 ab 1.299 USD: Gaming-Notebook bringt AMD, Intel und Nvidia zusammen

Alienware hatte im Januar ein günstigeres Gaming-Notebook in Aussicht gestellt, das für den weiteren Verlauf des Jahres geplant war. Jetzt ist das Alienware 15 als neues Einsteiger-Notebook der Gaming-Marke von Dell offiziell: Es kostet ab 1.299 USD mit AMD- und ab 1.349 USD mit Intel-Prozessor – und kommt immer mit Nvidia-GPU.
Das Alienware 15 lässt sich in Nordamerika ab sofort bestellen, erklärt Dell. Für Europa respektive Deutschland liegen der Redaktion bislang weder Termin noch Preise vor.
Dell stellt die G-Serie ein
Mit dem Neuzugang rundet Alienware das aktuelle Notebook-Portfolio nach unten hin ab, während Dell mit dem neuen Modell die eigene G-Serie einstellt. Wie Dell im Vorabgespräch erläuterte, sollen Gaming-Notebooks künftig allesamt von Alienware stammen. Über dem Alienware 15 sind Alienware 16 und 16X Aurora sowie Alienware 16 und 18 Area-51 positioniert, die bereits im Januar zur CES ihre letzten Upgrades erhalten haben.
Gehäuse mit V-Rail, aber ohne Thermal Shelf
Die Technik des Alienware 15 sitzt in einem weniger verspielten Chassis mit einfacherer Anmutung, um die Kosten zu reduzieren. Das Displayscharnier ist zudem regulär ausgeführt, es folgt dahinter also nicht noch das aufwendige Kühlsystem („Thermal Shelf“) der teureren Modelle. Warme Abluft wird nach hinten aus dem Notebook geblasen. Das Gehäuse misst 349,5 × 250,3 × 20,7-22,95 mm und wird aus Polycarbonat mit einer Beschichtung in „Nova Black“ gefertigt. Die „V-Rail“, das v-förmige Profil, wenn Bildschirm und Unterseite aufeinandertreffen, soll das Öffnen erleichtern. Die Handballenauflage rundet Alienware zugunsten der Ergonomie ab.
15,3-Zoll-Display mit WUXGA-Auflösung
Das Chassis nimmt einen 15,3 Zoll großen LC-Bildschirm mit WUXGA-Auflösung (1.920 × 1.200) und bis zu 165 Hz auf. Die Farbraumabdeckung erreicht 62,5 Prozent von sRGB. Das zuvor erwähnte Scharnier unterstützt Winkel von bis zu 180 Grad, sodass das Display komplett flachgelegt werden kann. Tastatur und Ziffernblock sind weiterhin beleuchtet, von einer aufwendigen RGB-Beleuchtung ist im Vergleich zu den teureren Serien aber keine Rede mehr im Datenblatt. Auch das haptische Touchpad ist beim Alienware 15 dem Rotstift zum Opfer gefallen.
AMD Hawk Point und Intel Raptor Lake
Und wie viel Leistung gibt es in der niedrigeren Preisklasse noch? Dell setzt auf AMD und Intel für die CPUs und ausschließlich Nvidia für die GPUs. Bei AMD lässt sich zwischen dem Ryzen 5 220 und Ryzen 7 260 wählen – alias Hawk Point mit Zen 4 und damit alte Ryzen 8000 Mobile unter neuem Namen. Bei Intel wiederum gibt es den Core 5 210H und Core 7 240H – ebenfalls ältere Raptor Lake-H von Ende 2024.
Nvidia ist der exklusive Grafikkartenpartner
Der Grafikkartenpartner ist Nvidia mit der GeForce RTX 3050, 4050, 5050 und 5060 Laptop GPU. Die GeForce RTX 3050 ist lediglich für ausgewählte Märkte wie Südamerika vorgesehen, aber nicht für Nordamerika und Europa, wo die GeForce RTX 4050 Laptop GPU (Test) die Basis der eingangs genannten Einsteiger-Konfigurationen für 1.299 USD und 1.349 USD bildet – jeweils mit 16 GB RAM/512 GB SSD. Optional sind 32 GB/1 TB, wobei Alienware die kleinere Konfiguration mit nur einem Riegel bestückt, um Upgrades auf mehr RAM und Dual-Channel ohne Austausch des ersten Moduls zu ermöglichen. Mit der Grafikkarte wächst das Kühlsystem hinsichtlich Heatpipes und Kupfermasse, Alienware nennt bis zu 110 Watt für die CPU und bis zu 85 Watt für die GPU.
Die Anschlüsse im Überblick
Die Bildausgabe kann abseits des integrierten Panels via HDMI 2.1 auf der linken Gehäuseseite erfolgen. Dort finden Anwender auch den Netzteilanschluss, RJ-45, zweimal USB-A 3.2 Gen 1 und einen USB-C-Port nach Standard 3.2 Gen 2 mit DisplayPort 1.4a und Power Delivery bis zu 100 Watt. Darüber lässt sich das Notebook somit alternativ laden, falls das größere dedizierte Netzteil mal nicht mitgenommen wurde. Auf der rechten Gehäuseseite sitzen zusätzlich ein Kopfhöreranschluss und USB-C 3.2 Gen 1.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Alienware unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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KI-Upsampling: AMD bringt FSR 4.1 offiziell auf RDNA 3 und RDNA 2
Es ist endlich soweit: AMD will das leistungsstarke KI-Upsampling FSR 4.1, das bislang ausschließlich RDNA-4-Grafikkarten der Serie Radeon RX 9000 vorbehalten war, offiziell auch auf älteren Radeon-Grafikkarten anbieten. Den Anfang macht im Juli 2026 RDNA 3, im Jahr 2027 soll RDNA 2 folgen.
AMD bringt gute Bildqualität auf RDNA 2 und RDNA 3
Es ist eine fantastische Nachricht für sämtliche Spieler, die noch auf eine Radeon-RX-7000- oder Radeon-RX-6000-Grafikkarten setzen: AMD bringt das moderne, KI-beschleunigte FSR-Upsampling der 4. Generation offiziell und ohne nervige Umwege für RDNA 3 und später auch für RDNA 2, wie der Hersteller via X bekanntgibt.
Dass AMD an einer Umsetzung für ältere Grafikkarten arbeite, hatte das Unternehmen bereits vor über einem Jahr zum Marktstart der RDNA-4-Generation zu Protokoll gegeben. Seither wurde es ruhig um das Thema; Beobachter hatten eine Umsetzung eigentlich abgeschrieben. Umso überraschender kommt jetzt die Ankündigung. Für RX-7000-Grafikkarten ist es schon im Juli soweit.
This July, RDNA 3 players will experience FSR Upscaling 4.1, delivering sharper visuals and smoother gameplay than ever before.
FSR Upscaling 4.1 on RDNA 3 will be ready out of the box for Radeon 7000 Series players in over 300 supported games at launch.
And for our RDNA 2 players, we have something exciting coming in early 2027. FSR Upscaling 4.1 will be coming to your cards as well, bringing sharper visuals and smoother gameplay to even more gamers.
Jack Huynh, SVP Computing & Graphics bei AMD
FSR 4.1 soll dann auf RDNA-3-Grafikkarten „out of the box“ funktionieren – auf über 300 Spielen, die AMDs KI-Upsampling aktuell bereits für RDNA-4-Grafikkarten unterstützen. Im Vergleich zu FSR 3.1 benötigt FSR 4.1 (Test) zwar geringfügig mehr Leistung, womit der unmittelbare FPS-Schub je Upsampling-Stufe geringer ausfällt; die Bildqualität steigt aber massiv. In Summe sogar so viel, dass FSR 4.1 Performance beständig und über beinahe sämtliche unterstützen Spiele hinweg eine bessere Bildqualität bietet, als sie Spieler zuvor mit FSR 3.1 Quality erreichen konnten. Mitunter wird auf höheren Auflösungen gar FSR 3.1 Native geschlagen.
Radeon RX 7000 macht im Juli 2026 den Anfang
Besitzer einer RDNA-3-Grafikkarte, darunter auch die beliebten ehemaligen Topmodelle Radeon RX 7900 XT und RX 7900 XTX, erhalten also schon übernächsten Monat kostenlos und per Software-Update mehr FPS bei gleichzeitig endlich wieder zeitgemäßer Bildqualität in allen Spielen, die schon bisher FSR 4(.1) boten.
Wie deutlich modernes KI-Upsampling in diesem Aspekt gegenüber älteren Upsampling-Techniken und auch einer „nativen“ Berechnung, bei der jeder Frame direkt in der Ausgabeauflösung gerendert wird und anschließend TAA zum Einsatz kommt, überlegen ist, hat im Februar erst ein groß angelegter Upsampling-Blindtest mit der ComputerBase-Community unterstrichen.
Mit FSR 4(.1) hat es AMD außerdem geschafft, zu Nvidias konkurrierender Upsampling-Technik DLSS 3 aufzuschließen. In vielen Spielen schneidet FSR 4.1 sogar besser ab und konkurriert direkt mit DLSS 4(.5). ComputerBase hat die verschiedenen Upsampling-Modi in den letzten Monaten in Dutzenden Games und Spielszenen mit aufwändigen Videovergleichen gegeneinander getestet. Eine Auswahl:
Umweg über INT8 statt FP8
Weil die besagten RDNA-3-GPUs nicht in der Lage sind, FP8-Berechnungen analog zu RDNA-4-GPUs effizient zu beschleunigen, hat AMD die Upsampling-Technik auf INT8 portiert. Das war angesichts des Leaks im vergangenen September bereits absehbar.
In ersten Benchmarks zum damals inoffiziellen Umweg hat ComputerBase festgestellt, dass eine Radeon RX 7900 XTX beim Einsatz von FSR 4 via INT8 in Cyberpunk 2077 im Vergleich zur nativen FSR-3.1-Lösung rund 16 Prozent FPS einbüßt, sofern die gleiche Upsampling-Stufe genutzt wird. Bei der Radeon RX 9070 XT waren es hingegen beim Schritt von FSR 3.1 auf FSR 4 via FP8 nur 8 Prozent Leistungsverlust.
Es ist aktuell noch unklar, inwiefern AMDs offizielle Implementierung im Juli 2026 auch mit höheren Leistungseinbußen einhergehen wird. Möglich ist, dass AMD in den vergangenen Woche und Monaten an genau diesem Sachverhalt gearbeitet hat, um die Lücke zu schließen. Aber selbst wenn es bei den bisherigen Leistungsnachteilen gegenüber RDNA 4 bleiben sollte, wäre FSR 4.1 dennoch ein riesiger Gewinn für RDNA-3-Grafikkarten – die massiven Vorteile bei der Bildqualität und damit die Möglichkeit, offensivere Upsampling-Modi zu fahren, machen diesen potenziellen Nachteil mehr als wett. Zumal gegenüber „nativem“ Rendering ohnehin FPS-Vorteile bestehen blieben.
FSR 4.1 für Radeon RX 6000 folgt Anfang 2027
Die Umsetzung für RDNA-2-Grafikkarten der RX-6000-Reihe soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen, AMD spricht von „Anfang 2027“. Hier gibt der Hersteller noch keine Details zur technischen Umsetzung bekannt. Grundsätzlich verfügen auch RDNA-2-GPUs über die Möglichkeit, INT8-Berechnungen nativ zu beschleunigen.
Eine gute Nachricht ist die Unterstützung für RDNA 2 auch für Besitzer eines Steam Decks oder eines Xbox Allys: Beide Handheld-PCs setzen noch auf eine APU mit RDNA-2-Grafikeinheiten. Die noch nicht erschiene Steam Machine wiederum verfügt über eine RDNA-3-GPU und wird dementsprechend schon zum Start auf modernes Upsampling zurückgreifen können – ganz, wie Valve es versprochen hat.
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