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X: Mit exklusiven Threads direkt in der Timeline monetarisieren


Mit exklusiven Threads können X Creator ihre Inhalte nativ monetarisieren. Außerdem kommen teilbare Subscription Cards, Paywall-USP-Anzeigen und exklusive Inhalte direkt in den Profil-Feed.

Die Timeline des einstigen Kurznachrichtendienstes Twitter, jetzt als X auf dem Weg zur Everything App, hat noch immer eine enorme Relevanz. Zwar zeigen Daten, die die Plattform im Rahmen des Digital Services Act für die EU teilen muss, einen immensen User-Rückgang von elf Millionen für das zweite Halbjahr 2025. Allerdings hat die Plattform zuletzt mehrfach von internen Bestwerten bei der Plattformaktivität berichtet und kann nach Schätzungen auf über 500 Millionen monatlich aktive User setzen. Auf der Liste der meistbesuchten Websites der Welt rangiert x.com auf Rang sechs, direkt hinter ChatGPT und vor Reddit. Gerade bei Groß-Events oder Geschehnissen, bei denen User am Puls der Zeit Inhalte rezipieren möchten, wird X als Alternative zu Threads oder TikTok vielfach herangezogen. Und damit die User auf der Plattform ihren Content noch besser zu Geld machen können und X erhalten bleiben, erhalten sie jetzt brandneue Monetarisierungs-Features.


Integrität retten?

X führt Paid Label ein

X-Logo
© Viralyft – Unsplash (Änderungen wurden vorgenommen via Canva)

Diese Funktionen sind neu für Creator Subscriptions auf X: Exklusive Threads im Fokus

Kürzlich führte X bereits ein Label für Paid Posts ein, um diese besser von organischen Inhalten im Feed differenzieren zu können. Creator sind angehalten, es einzusetzen, um bezahlte Inhalte im Feed prominent zu markieren. Im Feed werden User künftig aber auch Inhalte sehen, für die sie ab einem bestimmten Punkt selbst zahlen sollen. Das ist das Prinzip der Exklusive Threads. Creator mit einem Subscription-Modell können Posts für alle Teilen und dann nur ein Follow-up-Element im Thread hinter die Paywall für zahlende Subscriber ziehen. So sollen die Creator Non-Subscriber direkt in der Timeline auf ihre exklusiven Inhalte hinweisen und potentiell zu Abonnent:innen machen können. Das kann beispielsweise für weiterführende Inhalte wie Dokumente und Tipps, exklusive Drop-Hinweise zu Produkten oder Detailinformationen zu Berichten eingesetzt werden – ähnlich wie bei Abonnementmodellen von Medienhäusern auch. Der Head of Product von X, Nikita Bier, zeigt in einem Post, wie das aussehen kann.

Noch mehr Funktionen, um mit Abos Geld auf X zu verdienen

Diese Posts werden künftig zudem prominenter angezeigt. Denn zum Creator Subscription Update gehört ebenfalls, dass Subscriber-Only-Inhalte jetzt nicht mehr nur im dedizierten Tab, sondern genauso in der Profil-Timeline der Creator angezeigt werden. Außerdem gibt es diese neuen Features:

  • Refreshed Subscriptions Paywall: Mit dieser aussagekräftigen Anzeige können Creator in einem Visual die Besonderheiten ihres Angebots zur Schau stellen. Im Visual werden Kosten und schon aktive Abonnent:innen auf einen Blick angezeigt.
  • Teilbare Subscriptions Cards: Creator können diese Karte in Posts auf X teilen, um ihre Angebote organisch im Feed vorzustellen.
  • Neues Onboarding: Qualifizierte Creator sollen Subscriptions jetzt in nur zwei Schritten einstellen und dabei auf schnellere Reviews und Bewerbungsannahmen durch X bauen können. Damit möchte X noch mehr Creator zur Teilnahme am Programm bewegen.
  • Neues Subscriptions Dashboard: In diesem Dashboard werden Einkünfte übersichtlicher dargestellt, die Subscriber Insights stehen dort ebenso gebündelt zur Verfügung wie Wachstums-Tools für die Plattform.

Nach dem Updaten der App sollen die neuen Funktionen für Creator verfügbar sein.





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Neue Testimonials: Frederick Lau und Elyas M’Barek bekämpfen für Xiaomi den Winterfrust


Frederick Lau und Elyas M’Barek sind die neuen Testimonials von Xiaomi

Xiaomi geht hierzulande in die Werbeoffensive – und holt sich als Markenbotschafter zwei prominente deutsche Schauspieler ins Haus: Elyas M’Barek und Frederick Lau sind die Stars der neuen Markenkampagne des chinesischen Smartphone-Herstellers.

Das Unternehmen, das neben Smartphones auch weitere Unterhaltungselektronik herstellt, will im deutschsprachigen Raum bekannter werden – und startet dazu eine prominent besetzte Kampagne. Obwohl der Frühling vor der Tür steht, entführt Xiaomi gemeinsam mit der verantwortlichen Kreativagentur Anomaly bei dem Auftritt noch mal in den Winter: Im Mittelpunkt steht dabei die Erkenntnis: Ob kalte Hände, zugefrorene Autos oder dunkle Morgenstunden – deutsche Winter können hart sein. Hier setzt Xiaomi an und will mit dem „Winter Lab“ zeigen, wie seine smarten Produkte alltägliche Momente in einen reibungslosen Flow verwandeln können.

In insgesamt drei Kampagnenfilmen, die an diesem Wochenende starten, verkörpern M’Barek und Lau zwei gegensätzliche Herangehensweisen an den Winteralltag. Während Lau für den Frust – manuell, reaktiv, überladen mit Mikroentscheidungen – steht, symbolisiert M’Barek den positiven Flow: ruhig, vernetzt, mit Systemen, die antizipieren statt zu unterbrechen. Veranschaulicht werden die unterschiedlichen Rollen mit drei Winter-Experimenten: der Morgenroutine, dem Eiskratzen am Auto und dem Verlassen des Hauses. Beide Testimonials finden in den Clips dazu identische Bedingungen vor. Der Unterschied liegt nur im Verhalten ihrer zur Problemlösung eingesetzten Technologie.
Xiaomi will mit der Kampagne verdeutlichen, dass alle seine Smartphones und Hardware über eine Internet-of-Things-Plattform miteinander verknüpft sind, um den Alltag der Menschen intelligent zu optimieren. Geleitet von der Strategie „Human × Car × Home“ will der Hersteller so ein nahtlos vernetztes Ökosystem schaffen, das Smartphones, Smart-Home-Geräte und Elektrofahrzeuge der nächsten Generation miteinander verbindet. Insbesondere in Europa will Xiaomi sein Produkt-Portfolio im kommenden Jahren weiter ausbauen.
Die Kampagne startet am 6. März in den sozialen Netzwerken. Sie wird über Instagram, TikTok und Facebook ausgespielt.



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Social-Media-Kampagne: Kununu bewirbt Gehaltscheck mit Ultramarathons


Für jeden Euro des Durchschnittsgehalts von München und Duisburg laufen die Creator einen Meter.

Wie bringt man ein trockenes Thema wie Durchschnittsgehälter erfolgreich auf Social Media? Arbeitgeber-Vergleichsplattform Kununu hat eine Lösung gefunden und bewirbt gemeinsam mit Gen-Up ihren Gehaltscheck mit Büro-Comedy und Ultramarathons.

Der Gehaltscheck der Arbeitgeber-Vergleichsplattform Kununu basiert auf über 1,13 Millionen Gehaltsdaten und untersucht, wie sich die Durchschnit

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OpenAI bringt GPT-5.4: ChatGPT zeigt Denkweg und klickt selbst


Darüber hinaus kann das Tool bestehende Arbeitsmappen analysieren. Nutzer:innen können Fragen zu Daten stellen, Trends über mehrere Tabellenblätter hinweg erkennen lassen oder sich Berechnungen erklären lassen. ChatGPT verknüpft Antworten dabei direkt mit den referenzierten Zellen und zeigt, auf welche Daten sich die Analyse bezieht. Fehler in Formeln, inkonsistente Beschriftungen oder doppelte Einträge lassen sich ebenfalls automatisch identifizieren und korrigieren.

Auch bei Änderungen bleibt der Prozess nachvollziehbar. Das System erklärt seine Schritte, erhält bestehende Formeln und Formatierungen und fragt vor größeren Anpassungen nach Bestätigung. So sollen Nutzer:innen nachvollziehen können, wie Ergebnisse entstehen und Änderungen bei Bedarf rückgängig machen.

Das Add-in ist derzeit als Beta für Plus-, Pro-, Business-, Enterprise- und Edu Accounts verfügbar und wird zunächst in den USA, Kanada und Australien ausgerollt. Die Integration fügt sich in OpenAIs Strategie ein, ChatGPT stärker als Werkzeug für reale und komplexe Arbeitsprozesse zu positionieren, etwa für Datenanalysen, Finanzmodelle oder Projektplanung direkt in bestehenden Office-Umgebungen.

Von Antworten zu Aktionen: GPT-5.4 steuert Programme und Tools

Der größere Sprung steckt allerdings hinter der ChatGPT-Oberfläche. GPT-5.4 ist laut OpenAI das erste Allzweckmodell des Unternehmens mit nativer Computernutzung. Agents können damit Software bedienen, Screenshots analysieren und mehrstufige Workflows über verschiedene Anwendungen hinweg ausführen. Auch Benchmarks zeigen laut OpenAI deutliche Fortschritte. Beim OSWorld-Test zur Computernutzung erreicht GPT-5.4 75 Prozent, während GPT-5.2 bei 47,3 Prozent lag.

Zusätzlich bringt das Modell eine Suche für große Tool-Ökosysteme. Agents können dadurch passende Werkzeuge effizienter auswählen, ohne jede Tool-Definition vollständig im Prompt zu laden. Unter der Haube integriert GPT-5.4 außerdem die Coding-Stärken von GPT-5.3-Codex. Laut OpenAI soll das Modell besonders bei komplexen Frontend-Aufgaben bessere Ergebnisse liefern. Auch die visuelle Verarbeitung wurde verbessert. GPT-5.4 kann hochauflösende Bilder mit bis zu 10,24 Megapixeln analysieren, etwa bei Dokumenten, Interfaces oder visuellen Inhalten.

Isometrische Freizeitpark-Simulation im Browser mit Karussell, Wegen und Parkstatistiken, erstellt mithilfe von GPT-5.4 aus einem einzigen Prompt.
Dieses Freizeitpark-Simulationsspiel entstand aus einer einzigen kurzen Vorgabe mit GPT-5.4. Das Modell generierte Code, Assets und Gameplay-Logik; Playwright wurde genutzt, um Browser-Tests und Gameplay-Abläufe automatisch zu prüfen, © OpenAI

Parallel baut OpenAI auch Codex weiter aus. Mit der neuen Windows App sollen Entwickler:innen mehrere Agents parallel einsetzen, Routineaufgaben automatisieren und Workflows direkt in ihrer Entwicklungsumgebung steuern können. OpenAI betonte in einer Mail an das Team von OnlineMarketing.de, dass sich die Zahl der wöchentlich aktiven Codex-Nutzer:innen inzwischen auf über 1,6 Millionen verdreifacht und die Nutzung mehr als verfünffacht hat. Die macOS App soll in der ersten Woche bereits mehr als eine Million Downloads erreicht haben. Für die Windows-Version haben sich außerdem schon mehr als 500.000 Entwickler:innen auf die Warteliste setzen lassen.

Screenshot der Codex-Oberfläche mit GPT-5.4, die ein neues Projekt („Let’s build recipe-app“) zeigt und Vorschläge für KI-gestützte Entwicklungsaufgaben anzeigt.
Die Codex-Oberfläche mit GPT-5.4 zeigt, wie Entwickler:innen Projekte direkt mit KI planen und umsetzen können, © OpenAI

Noch lässt sich schwer abschließend beurteilen, wie stabil GPT-5.4 in allen realen Arbeitsumgebungen performt. Viele Leistungsversprechen basieren auf Benchmarks und Tests von OpenAI selbst. Wenn sich die angekündigten Fähigkeiten in der Praxis bestätigen, könnte das Modell vor allem für Entwickler:innen, Teams und Wissensarbeit einen neuen Standard setzen.


Claude toppt App Store Charts und ChatGPT vor Boykott
– mitten im Kriegstaumel

schwarzer Mauszeiger, weißes Symbol mit Punkten an Strichen, rosafarbener Hintergrund
© Anthropic via Canva





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