Apps & Mobile Entwicklung
Xiaomi 17 Ultra: Das Kamera-Smartphone im Test
Das Xiaomi 17 Ultra ist DAS Kamera-Smartphone auf dem Markt. Doch kann auch der Rest des Smartphones im Test überzeugen? Ich durfte das Smartphone zwei Wochen lang ausführlich testen und zeige Euch hier meine Eindrücke.
Das Xiaomi 17 Ultra ist das 2026er-Flaggschiff des chinesischen Herstellers. Das Gerät setzt auf einen stabilen Aluminiumrahmen und eine flache Rückseite aus Glas, wirkt hochwertig und liegt angenehm in der Hand. Auf der Rückseite dominiert das riesige Kameramodul, das gemeinsam mit Leica entwickelt wurde.
Xiaomi 17 Ultra: Hardware ohne Kompromisse
Die technischen Daten lesen sich wie ein Wunschzettel für Power‑User: Snapdragon 8 Elite Gen 5, 16 Gigabyte RAM und 512 Gigabyte Speicherplatz bereits in der Basis-Ausstattung. Mit dieser Ausstattung liefert das Xiaomi 17 Ultra in meinem Test genug Leistung für anspruchsvolle Apps, Multitasking und Gaming.
Auch die restliche Ausstattung ist erstklassig: Ein Ultraschall‑Fingerabdrucksensor entsperrt das Gerät blitzschnell, selbst mit feuchten Fingern, und Stereo‑Lautsprecher sorgen für einen kräftigen, klaren Klang.

Der 6.000‑mAh‑Akku hält im Benchmark 24 Stunden und 22 Minuten durch und liegt damit leicht über dem Durchschnitt. Geladen wird mit bis zu 90 Watt. Mit einem Standard‑USB‑C‑Ladegerät dauert eine volle Ladung rund 65 Minuten. Mit Xiaomis eigenem Netzteil soll es laut Hersteller deutlich schneller gehen. Dieses liegt jedoch nicht bei und müsste separat erworben werden.
Das 6,9‑Zoll‑OLED-Panel gehört zu den besten Displays, die aktuell in einem Smartphone stecken. Es ist extrem hell, sodass Inhalte selbst unter intensiver Sonneneinstrahlung problemlos erkennbar bleiben. Die automatische Helligkeitsregelung arbeitet hervorragend und trifft fast immer die passende Einstellung. Farben, Kontraste und Blickwinkelstabilität bewegen sich auf dem Niveau, das man 2026 von einem Top-Smartphone erwarten darf.
Software: Schön anzusehen, aber mit einem großen Haken
Auf dem Xiaomi 17 Ultra läuft Android 16 mit HyperOS 3. Die Oberfläche wirkt modern, flüssig und bietet zahlreiche Extras sowie hübsche Animationen. Besonders die vielen Personalisierungsoptionen machen Spaß.
Doch ein Punkt trübt den Eindruck massiv: Werbung. Nicht nur in den System-Apps tauchen immer wieder Werbebanner auf, sondern auch auf dem Lockscreen findet sich unerwünschter Text. Für ein Smartphone, das weit über 1.000 Euro kostet, ist das schlicht unpassend. Zusätzlich installiert Xiaomi zahlreiche Drittanbieter‑Apps vor, die man zwar schnell entfernen kann, die aber trotzdem bei einem High-End-Smartphone störend wirken.

Gerüchten zufolge soll HyperOS 4 deutlich aufgeräumter werden. Wünschenswert wäre vor allem, dass Xiaomi in dieser Preisklasse komplett auf Werbung verzichtet. Stichwort Updates: Hier liefert Xiaomi 7 Jahre lang neue Android-Versionen sowie Sicherheitspatches. Damit liegt Xiaomi auf Augenhöhe mit den besten Update‑Versprechen der Branche. Bei dem Verteilen der Updates lässt man sich jedoch erfahrungsgemäß mehr Zeit als die Konkurrenz.
Kamera des Xiaomi 17 Ultra im Test
Das Xiaomi 17 Ultra ist mit drei Kameras auf der Rückseite ausgestattet: einer 50-Megapixel-Hauptkamera, einer 200-Megapixel-Telefotokamera mit verstellbarem, 3,2- bis 4,3-fachem optischen Zoom sowie einer 50-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera. Bei allen drei Kameras hat Xiaomi mit Leica zusammengearbeitet. Die Kooperation betrifft dabei sowohl die Hardware als auch die Software. Einige Linsen stammen direkt von Leica, und auch bei der Bildverarbeitung hat der deutsche Hersteller mitgewirkt. Nutzer können zwischen zwei Bildstilen wählen:
- Leica Vibrant (kräftige, lebendige Farben)
- Leica Authentic (neutraler, natürlicher Look)
Im Test liefert das Xiaomi 17 Ultra beeindruckende Ergebnisse – egal ob Tageslicht, Nachtaufnahmen, Portraits oder Architektur. Alle drei Kameras erzeugen gestochen scharfe Fotos. Durch die hohe Auflösung der Telekamera sind Zoom‑Aufnahmen bis 8,6‑fach per Sensor‑Crop möglich. Digital geht es bis 120‑fach, wobei die Qualität natürlich früh abnimmt. Die KI versucht, Details nachzurechnen – mit je nach Motiv sehr unterschiedlichen Ergebnissen. In der Galerie mit meinen Testfotos könnt Ihr Euch selbst einen Eindruck von der Kamera verschaffen.
Testfazit
Für mich ist das Xiaomi 17 Ultra schon jetzt das Kamera‑Smartphone des Jahres. Kein anderes Gerät hat mir beim Fotografieren so viel Freude bereitet. Vor allem Portraits und Personenaufnahmen sehen fantastisch aus und begeistern jedes Mal aufs Neue. Doch auch abseits der Kamera liefert das Smartphone eine starke Vorstellung: hervorragende Performance, ein Top‑Display und eine solide Akkulaufzeit. Die größte Schwäche bleibt die Software. Insbesondere die Werbung im System und die vielen vorinstallierten Drittanbieter-Apps trüben hier das ansonsten hochwertige Auftreten des Smartphones.
Mit einem Preis von 1.500 Euro liegt das Gerät auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Positiv: Schon die Basisversion bietet großzügige 512 GB Speicher. Wer 1 Terabyte möchte, zahlt 300 Euro Aufpreis.
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Leistungsverbesserungen: Inkscape 1.4.4 behebt zudem 20 teils schwere Fehler

Die Entwickler des quelloffenen Vektorgrafikprogramms Inkscape beheben mit Version 1.4.4 zahlreiche Fehler, von denen einige sogar den Start der Anwendung verhindern konnten. Darüber hinaus bringt das als Wartungsversion veröffentlichte Update spürbare Leistungsverbesserungen in mehreren Bereichen mit sich.
Große Anzahl an Abstürzen behoben
Im Rahmen des Updates haben die Entwickler insgesamt 20 potenzielle Ursachen für Abstürze identifiziert und beseitigt, von denen drei sogar verhindern konnten, dass Inkscape überhaupt startet. Dies trat unter anderem auf, wenn beim Start der Anwendung ein Grafik-Tablet angeschlossen war oder wenn die Liste der zuletzt verwendeten Dateien zwei Einträge derselben Datei enthielt. Unter Windows konnte es zudem zu Abstürzen kommen, wenn sich zwei kürzlich geöffnete Dateien im gleich benannten Ordner, jedoch auf unterschiedlichen Laufwerken befanden.
Darüber hinaus behebt die neue Version zahlreiche weitere Fehler. Bei Objekten, die über den Dialog „Ebenen und Objekte“ zwischen Gruppen verschoben werden, sollte der Begrenzungsrahmen auf der Arbeitsfläche nun wieder in korrekter Größe und Position angezeigt werden. Beim Aufheben eines inversen Ausschnitts bleibt der Ausschnittpfad künftig wieder sichtbar, zudem ist die Navigation zwischen Objekten mit den Pfeiltasten nach oben und unten ebenfalls wieder möglich.
Leistungsverbesserungen an verschiedenen Stellen
Neben den Fehlerkorrekturen haben die Entwickler an der Leistung gearbeitet. Inkscape soll beim Vergrößern von Dokumenten mit vielen Pfaden nun deutlich schneller reagieren. Gleiches gilt für das Kopieren und Einfügen großer Mengen an Objekten mit Farbverläufen sowie für das Öffnen verschiedener Dialogfenster.
Kleine Neuerungen
Neben den zahlreichen Fehlerbehebungen und Optimierungen hält die neue Version auch eine kleine Zahl neuer Funktionen bereit. Eine neue Schaltfläche in der Werkzeugleiste ermöglicht es beispielsweise ab sofort, ausgewählte Sterne oder Polygone automatisch in eine aufrechte Position zu drehen. Sterne stehen dadurch auf zwei Spitzen, Polygone hingegen auf einer Kante. Darüber hinaus fließt ausgerichteter Text nun korrekter, wenn dieser Leerzeichen mit fester Breite enthält.
Eine komplette Auflistung aller Neuerungen und Änderungen bieten die ausführlichen Release Notes.
Ab sofort verfügbar
Das neue Inkscape 1.4.4 steht ab sofort auf der Website des Projekts für Windows, macOS und Linux zum Download bereit. Alternativ kann der freie Vektorgrafik-Editor wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
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4,3 Sterne
Inkscape ermöglicht das Bearbeiten und Erstellen zweidimensionaler Vektorgrafiken.
- Version 1.4.4 Deutsch
- Version 1.3.2 Deutsch
- Version 1.2.2 Deutsch
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Huawei Watch Fit 5 Pro & Fit 5 im Test
Huawei wertet die Fit-Serie mit der Fit 5 Pro und Fit 5 technisch und funktionell auf. Größeres, helleres Display, größerer Akku, gewölbtes Glas und neue Funktionen machen die Smartwatch auch in diesem Jahr zu einem der besten Allrounder am Handgelenk, bei dem auch Preis-Leistung überzeugt.
Die Allrounder unter Huaweis Smartwatches
Mit der Watch Fit 5 Pro und Fit 5 bringt Huawei eine neue Generation seiner Allrounder-Sport-Smartwatches. Im viereckigen Design klar als Smartwatch zu erkennen, bieten die neuen Modelle nicht nur mehr Sportfunktionen und erben die Powermeter-Fähigkeiten der Watch GT 6 Pro (Test) beim Radfahren, sondern legen auch technisch mit einem größeren Akku und verbesserten Displays noch einmal sichtbar zu. Die Fit 5 fällt schlichter aus als die Fit 5 Pro, die insbesondere in der orangenen Variante, die auch für den Test zur Verfügung steht, ein sehr sportliches Aussehen vermittelt.
Zwei Modelle, viel Auswahl
Huawei hat in der Watch-Fit-5-Serie jedoch nicht nur zwei Varianten, die Fit 5 und Fit 5 Pro, sondern jeweils auch mehrere Farbvarianten, so dass für jeden Käufer ein passendes Modell dabei sein sollte.
Die günstigere Fit 5 gibt es in Silber, Grün, Lila, Weiß und Schwarz, die Fit 5 Pro in Schwarz, Weiß und Orange. Jeweils ein Modell beider Serien kommt mit einem Nylon-Armband, bei der Fit 5 das gelbe, bei der Fit 5 Pro das orangene Modell. Die anderen Varianten sind mit einem Fluorelastomer-Armband ausgestattet. Nur das weiße Modell der Fit 5 Pro verfügt zudem über eine Keramik-Oxidationsschicht, die das Gehäuse noch widerstandsfähiger macht und ihr ein leichtes Soft-Touch-Finish gibt.
Preislich wirken sich die unterschiedlichen Armbänder, Farben und Beschichtungen nicht aus.
Start mit 40 und 50 Euro Rabatt
Die Huawei Watch Fit 5 kostet in allen Varianten 199 Euro (UVP), womit sie 30 Euro teurer als die Watch Fit 4 zur UVP ist. Die Huawei Watch Fit 5 Pro kostet hingegen 299 Euro (UVP), 20 Euro mehr als der Vorgänger. Beim Erwerb der Huawei Fit 5 und Pro zum Launch im Online Store oder im Flagshipstore in Berlin von Huawei erhalten Kunden bis zum 30. Juni 2026 einen Rabatt in Höhe von 40 Euro für die Watch Fit 5 und 50 Euro für die Watch Fit 5 Pro sowie eine Garantieverlängerung auf 3 Jahre.
Huawei Watch Fit 5 Pro: Das ist neu
Größeres Display mit schmaleren Rändern
Ein Blick auf die technischen Daten der Fit 5 Pro offenbart, was auch beim Auspacken der Fit 5 Pro sofort sichtbar wird. Huawei hat das Display vergrößert, die Display-Ränder verkleinert und die Uhr insgesamt etwas größer gemacht als die Fit 4 Pro.
Anstelle des 1,82 Zoll großen Displays der Fit 4 Pro verbaut Huawei bei der Fit 5 Pro ein AMOLED-Display mit 1,92 Zoll. Gleichzeitig sind die Ränder um das Display deutlich schmaler und nun auch symmetrisch. Beides fällt sofort positiv ins Auge. Die Screen-to-Body-Ratio fällt bei der Fit 5 Pro mit 83 Prozent nicht nur höher aus als bei der Fit 4 Pro, die auf 79 Prozent kommt, sondern auch als bei der Apple Watch 11, die es auf 78 Prozent bringt.
Mit 3.000 cd/m² leuchtet das Display der Fit 5 Pro in der Sonne wieder so hell, dass es problemlos abgelesen werden kann. Und damit die Akkulaufzeit trotz größerem Display nicht abnimmt, handelt es sich bei dem neuen Display um ein LTPO-AMOLED, das die Bildwiederholfrequenz von 1 bis 60 Hz anpassen kann. Insbesondere mit aktiviertem Always-on-Display spart dies Energie, da für die Aktualisierung nur noch 1 Hz genutzt werden. Der Vorgänger läuft hingegen auch dann fest mit 60 Hz.
Und was Huawei erneut hervorragend gelingt, ist das Design des neuen Zifferblattes auf das Design der Smartwatch abzustimmen. Die orangenen Elemente der Uhr finden sich im neuen Watchface wieder und die Fit 5 Pro liefert so ein in sich perfekt stimmiges Design. Und wer es verspielter haben möchte, für den bringt Huawei Fluffy, eine Art Tamagotchi, nun auch auf die Smartwatch. Der kleine Fellfreund reagiert auf das Tippen auf das Display mit verschiedenen Gesten und kann auf verschiedene Situationen wie das Musikhören oder Aufladen mit neuen Animationen reagieren.
2,5D-Saphirglas
Eine weitere Neuerung der Watch Fit 5 Pro betrifft das Schutzglas des Displays. Denn auch wenn Huawei hier mit Saphirglas weiterhin auf optimalen Schutz vor Kratzern setzt, ist dieses bei der Fit 5 Pro nicht mehr flach, sondern gewölbt. Das erinnert an die Huawei Watch 5 (Test), die als runde Smartwatch ebenfalls über ein gewölbtes Saphirglas verfügt. Auch bei der Fit 5 Pro verleiht die Wölbung des Glases der Smartwatch ein edleres Aussehen, ohne ihr einen runden Charakter zu geben wie eine Google Pixel Watch 4 (Test).
Größerer Akku
Eine weitere Verbesserung betrifft den verbauten Akku. Denn durch ein optimiertes Design, bei dem die Akkuzellen das Gehäuse besser ausfüllen, konnte Huawei diesen von 400 auf 471 mAh steigern. Ein Zuwachs um fast 18 Prozent. Dies ist insbesondere auch gelungen, da die Batteriedichte um 14 Prozent erhöht werden konnte.
Im Alltag hält die Fit 5 Pro mit Always-on-Display und allen Gesundheitsfunktionen etwas über 4 Tage durch. Nutzt man sie für intensives Tracking mit GPS beim Sport, reduziert dies die Laufzeit je nach Dauer jedoch spürbar. Täglich aufladen wie viele andere Smartwatches muss man die Fit 5 Pro jedoch nicht.
Geladen wird die Fit 5 Pro wie der Vorgänger über Wireless Charging mit einem magnetischen Ladepad, bei dem die Ausrichtung der Uhr keine Rolle spielt. Die Uhr ist so nach rund 60 Minuten wieder voll aufgeladen, was trotz größerem Akku dank Fast Charging schneller als beim Vorgänger ist.
Leicht, aber etwas größer
Die Fit 5 Pro wiegt 30,4 Gramm (ohne Armband), ist erneut also sehr leicht und trotz größerem Display und Akku nicht schwerer als der Vorgänger.
Mit 44,5 × 40,8 × 9,5 mm im Vergleich zu 44,5 × 40,0 × 9,3 mm der Fit 4 Pro ist die Fit 5 Pro minimal größer und dicker als der Vorgänger. Relevant ist der Unterschied im Alltag nicht und wird durch das größere Display mehr als aufgewogen.
Die farbigen Akzente in der Titan-Lünette der Fit 5 Pro sind nicht einfach auflackiert, so dass sie sich schnell abnutzen, sondern in die Lünette eingearbeitet.
Huawei Watch Fit 5: Das ist neu
Helleres Display mit schmaleren Rändern
Auch bei der Fit 5 gibt es Veränderungen beim Display. Zwar bleibt dieses mit 1,82 Zoll, 60 Hz und AMOLED mit 480 × 408 Pixeln (347 ppi) grundsätzlich unverändert, mit bis zu 2.500 cd/m² wird das Display in der Spitze nun aber heller als beim Vorgänger, der Fit 4, bei der es bis zu 2.000 cd/m² hell werden kann. Die Abmessungen des Gehäuses sind mit 43,0 × 38,0 × 9,5 mm zu 43,0 × 38,0 × 9,5 mm quasi unverändert. Auch das Gewicht bleibt mit 27 Gramm (ohne Armband) identisch.
Die Ränder um das Display fallen zwar kleiner aus als beim Vorgänger, der Unterschied ist jedoch minimal und nicht so deutlich sichtbar wie bei der Fit 5 Pro. Zudem sind die Ränder beim günstigeren Modell noch nicht symmetrisch.
Das 2,5D-Saphirglas der Fit 5 Pro erhält die Fit 5 nicht. Mit Silikatglas fällt der Schutz zudem geringer aus.
Größerer Akku auch im kleineren Modell
Auch die etwas kleinere Fit 5 profitiert von einem größeren Akku. Denn auch bei ihr hat es Huawei geschafft, die Kapazität von 400 auf 471 mAh zu verbessern. Die Akkulaufzeit der Fit 5 ist in etwa identisch zur Fit 5 Pro, wobei dies auch davon abhängt, wie stark man das Display nutzt und bei welcher Helligkeit es arbeiten muss. Denn die variable Bildwiederholrate im Always-On-Betrieb unterstützt die Fit 5 nicht, dafür ist das Display etwas kleiner, was weniger Energie nötig macht. Am Ende stehen mit Always-On-Display deshalb auch 4 bis 4,5 Tage Akkulaufzeit.
Geladen wird auch die Fit 5 über Wireless Charging mit einem magnetischen Ladepad. Bei ihr dauert das Aufladen etwas über 1,5 Stunden.
WLAN oder eine eSIM, um autark vom Smartphone genutzt werden zu können, bieten beide Modelle nicht. Für das Software-Update lässt sich jedoch bei beiden Modellen eine direkte WLAN-Verbindung zwischen Smartphone und Smartwatch nutzen, um die Übertragung zu beschleunigen.
Sport und Gesundheit: Die Neuerungen und Unterschiede
Sowohl die Fit 5 Pro als auch die Fit 5 bieten verbesserte Sport- und Gesundheitsfunktionen, auf die im Folgenden genauer eingegangen wird. Zunächst werden jedoch die Unterschiede beider Modelle in diesem Bereich beleuchtet, bevor es um Details geht. Denn neben dem Display, seiner Größe, dem 2,5D-Saphirglas und dem Design der Smartwatch an sich gibt es vor allem in diesem Bereich Unterschiede zwischen der Huawei Watch Fit 5 Pro und Huawei Watch Fit 5.
Einerseits betrifft dies den bei beiden Smartwatches verbesserten PPG-Sensor für die Gesundheitsmessungen. Nur bei der Fit 5 Pro wird getöntes Glas im Sensor eingesetzt, um die Signale der LEDs und Photodioden (PD) zu trennen. Beide nutzen jedoch einen verbesserten Sensor mit 12 Kanälen, also 6 LEDs und 6 PDs, der die Herzfrequenz und Blutsauerstoffsättigung genauer messen kann.
Nur die Fit 5 Pro verfügt über eine EN13319-Zertifizierung und ist für das Freitauchen bis zu einer Tiefe von 40 Metern zertifiziert. Hierfür verfügt sie über einen Tiefensensor, den auch die Fit 4 Pro bietet, die Fit 5 aber nicht aufweist.
Auch das EKG und die Messung der arteriellen Steifigkeit unterstützt nur die Fit 5 Pro, während die Fit 5 als Neuerung in diesem Bereich ebenso wie die Fit 5 Pro die Erkennung von Pulswellenarrhythmie vorweisen kann.
Neu bei der Fit 5 ist zudem der Hauttemperatursensor, den die Fit 4 noch nicht besitzt. Er ermöglicht insbesondere auch beim günstigeren Modell nun ein Zyklustracking anhand schwankender Körpertemperaturen.
Neben den beiden neuen Messungen hat Huawei aber auch vorhandene Funktionen verbessert, unter anderem die Erkennung von Atemproblemen beim Schlafen, wodurch sich Schlafapnoe besser erkennen lässt.
Verbesserte Sportfunktionen
Die Fit 5 Pro bietet weiterhin umfangreiche Sportfunktionen, die das Aufzeichnen von mehr als 100 Sportarten ermöglichen. Hierfür bieten beide Smartwatches erneut Dual-Band-GPS, wobei Huaweis aktuelle Sunflower-Technologie zum Einsatz kommt, die eine 3D-konvergente Positionsbestimmung nutzt, also die Kombination mehrerer Datenquellen. Im Test in und um Berlin wird der Standort schnell und zuverlässig erkannt. Auch beim Radfahren wird die Route korrekt aufgezeichnet. Markante Ausreißer oder Abweichungen von der tatsächlich gefahrenen Strecke zeigten sich im Testverlauf nicht.
Powermeter fürs Radfahren
Wie eingangs erwähnt, erhält die neue Generation die von der Watch GT 6 Pro bekannten Radsportfunktionen einschließlich des virtuellen Powermeters. Auch auf der Fit-5-Serie werden somit die Funktionen virtuelle Leistung, virtuelle Trittfrequenz, Sturzerkennung sowie die Möglichkeit zum gemeinsamen Training via App vollumfänglich unterstützt. Damit ist die Fit-5-Serie erst die zweite Smartwatch im Portfolio von Huawei, die diese Funktion bietet, was den Anspruch der Uhr als sportlicher Allrounder unterstreicht.
Wie bei der aktuellen GT-Serie kann man auch bei der Fit-Serie beim Starten eines Radfahr-Trainings die Art des Fahrrads auswählen, um die Metriken an die unterschiedlichen Typen anzupassen. Hier kann man entweder aus der Vorauswahl wie Mountainbike, Rennrad oder City-Rad wählen oder selbst einen Typ einstellen.
Und ebenfalls wie bei der GT-Serie kann das Smartphone über die geöffnete Health-App während des Radfahrens als größeres Display und Fahrradcomputer dienen, auf dem Daten wie die Route, die zurückgelegte Strecke und die Geschwindigkeit angezeigt werden. Auch das Importieren von Routen ist vor dem Start der Tour möglich. Und mit Strava oder Komoot lassen sich die Aktivitäten über die Huawei-Health-App auch wie gewohnt teilen.
Mini-Workouts mit dem Panda
Die Fit-5-Serie führt zudem Mini-Workouts mit einem verspielten Panda auf der Uhr ein. Mit 30 angeleiteten Übungen direkt am Handgelenk soll die Bewegung im Alltag gefördert werden, wobei erkannt wird, wenn man sich zu wenig bewegt, woraufhin die Uhr sich mit dem animierten Panda bemerkbar macht. Zu dieser Funktion bietet Huawei auch ein spezielles Zifferblatt für Mini-Workouts an, das Echtzeit-Feedback zur Aktivität liefert und Belohnungen offeriert.
Mehr Daten beim Trailrunning
Beim Trailrunning profitieren die neuen Smartwatches von dem verbesserten „Sunflower“-Positionierungssystem mit höherer Genauigkeit. Mit der Anzeige der geschätzten Distanz zu Checkpoints (nur Pro-Modell) und zum Ziel (nur Pro-Modell) sowie einem Höhenprofil-Diagramm und einer Datenanalyse nach dem Lauf bietet Huawei aber auch abseits dessen bei dieser Funktion weitere Neuerungen.
Auch beim normalen Laufen werden von der Fit-5-Serie nun Funktionen wie der Running Ability Index und die Laufleistung geboten, um zu berücksichtigen, dass ein Lauf mit Steigungsabschnitten eine höhere Leistung erfordert und eine stärkere körperliche Belastung und somit mehr Trainingsnutzen bedeutet.
Genauere Karten und Daten beim Golfen
Nur die Pro-Version der Fit 5 erhält zudem neue Funktionen beim Golfen. Der Driving Range Mode bietet eine Echtzeit-Überwachung der Rückschwungdauer, Abschwungdauer sowie des Schwungtempos und der -geschwindigkeit. Zudem zeigt er animierte Schwung-Demos an.
Der Golfplatzmodus bietet Zugriff auf über 17.000 Golfplätze weltweit, die nun mit aktualisierten, detaillierten Vektorkarten angezeigt werden. Je nach eigener Blickrichtung soll sich nun auch die Karte auf der Smartwatch automatisch drehen und die Entfernungen sollen mit dem überarbeiteten Kartenmaterial genauer angezeigt werden.
Ausgebautes Sport-Ökosystem von Drittanbietern
Zudem baut Huawei das Ökosystem mit Drittanbieteranbindungen aus. Im ersten Schritt wurden die Apps von Goodshot (Badminton), Tennix (Tennis), PickleX (Pickleball) und KeepStrong (Krafttraining) angebunden. Beispielsweise beim Tennis, Pickleball und Badminton lassen sich über diese Verknüpfungen nun auch Daten zu Vorhand, Rückhand und Schlagserien erfassen.
Kontaktloses Bezahlen mit Curve Pay
Nach der Watch GT Runner 2 (Test) wird die kontaktlose Bezahlfunktion Curve Pay über NFC auch auf der Watch Fit 5 und Watch Fit 5 Pro angeboten. Erfreulich, dass Huawei dies auch dem günstigeren Modell ermöglicht und nicht nur der Fit 5 Pro vorbehält.
Auch mit den beiden neuen Smartwatches kann Curve Pay via NFC genutzt werden, um über das Handgelenk zu bezahlen, auch wenn das eigene Smartphone gerade nicht in der Nähe ist. Voraussetzung ist, dass man Curve nutzt und dieses über die App mit der Smartwatch verknüpft. Mit Curve bietet Huawei somit nun auch auf den Smartwatches eine verbreitete, international anerkannte und vertrauenswürdige Zahlungsmethode an.
Der Prozess auf der Fit 5 Pro und Fit 5 ist identisch zu dem auf der Watch GT Runner 2, der in nachfolgendem Video gezeigt wird.
Um Curve Pay auf der Fit 5 oder Fit 5 Pro zu nutzen, muss die App über die Huawei AppGallery auf der Smartwatch installiert werden. Vorinstalliert ist die neue und einzige Option zum kontaktlosen Zahlen nicht. Dann geht man auf der Smartwatch in den Einstellungen auf „Weitere Verbindungen“ und wählt „NFC“ aus. Dort stellt man anstelle der vorausgewählten Standardbezahlmethode Wallet nun Curve Pay ein.
Nun kann man in den Einstellungen der Smartwatch noch konfigurieren, dass über den unteren Button beim Doppelklick Curve Pay gestartet wird. Damit man Curve Pay dann auch nutzen kann, muss die App auf dem verbundenen Smartphone installiert und konfiguriert sein. Im Launchpad unter Wearables muss dafür einfach Curve Pay für die Fit 5 beziehungsweise Fit 5 Pro aktiviert werden. Die in Curve Pay hinterlegte Karte wird dann auch auf der Smartwatch hinterlegt. Curve Pay ausschließlich über die Smartwatch einzurichten, ist nicht möglich.
Fazit
Die Fit-Serie von Huawei präsentiert sich auch in diesem Jahr mit den neuen Fit-5-Modellen als Allrounder-Smartwatch, die zwar nicht alle technischen Extras aller Smartwatches von Huawei bietet, aber schlussendlich ein, wenn nicht das, rundeste Gesamtpaket im viereckigen Gehäuse bietet. Wer eine Smartwatch lieber eckig als rund trägt, findet mit der Fit 5 Pro schlussendlich so auch das beste Gesamtpaket, bei dem Preis-Leistung zudem überzeugt. Die stärkste Konkurrenz macht da fast der Vorgänger, denn die Fit 4 Pro ist zuletzt schon für unter 150 Euro erhältlich gewesen und dafür wahrlich ein Schnäppchen.
Insbesondere mit der Fit 5 Pro, die selbst Freitauchen bis 40 Meter unterstützt, erhält man auch in diesem Jahr wieder einen exzellenten Begleiter, der nicht ganz so wuchtig wie die großen runden Smartwatches von Huawei wirkt, ein sportliches Design bietet und sowohl technisch als auch beim Funktionsumfang im Alltag nichts vermissen lässt. Mit größerem, hellerem Bildschirm erhält die Fit 5 Pro abseits innerer Werte und neuer Software-Funktionen auch ein sofort für Nutzer sichtbares Upgrade.
Die Fit 5 steckt ohne einige Gesundheitsfunktionen technisch durchaus zurück, was sich auch preislich bemerkbar macht. Sie ist aber vor allem auch deutlich schlichter und kleiner als die Fit 5 Pro. Gerade für dünnere Handgelenke ist auch sie deshalb durchaus eine Option, wenn man auf die zusätzlichen Funktionen und Messwerte des Pro-Modells verzichten kann. Bluetooth-Anrufe über die Smartwatch unterstützen dank Mikrofon und Lautsprecher beide Modelle.
Bei der Verarbeitung wissen sowohl die Fit 5 Pro als auch die Fit 5 auf ganzer Linie zu überzeugen, wobei die Fit 5 Pro mit ihrem stimmigen Design und den eingearbeiteten Farbstreifen optisch auffälliger auftritt. Wer nicht ganz so sehr ins Auge fallen möchte wie die orangefarbene Version, hat mit Schwarz und Weiß auch bei der Fit 5 Pro schlichtere Alternativen zur Auswahl.
Auch die Akkulaufzeit fällt mit rund vier Tagen mit allen Gesundheitsfunktionen und Always-On-Display erneut sehr gut aus und muss sich vor der Konkurrenz, die meist schon nach spätestens 1,5 Tagen wieder geladen werden muss, in keiner Weise verstecken.
Auch für die Fit 5 und Fit 5 Pro gilt jedoch, dass Smartwatches von Huawei nicht das App-Ökosystem bieten, wie es Wear OS unter Android und watchOS auf einer Apple Watch zur Verfügung stellen. Und so bietet Huawei mit den Funktionen etwa fürs Radfahren und dem in Huawei Health integrierten Fahrradcomputer zwar selbst viele Extras, kann sich aber eben nicht wie andere Smartwatches beispielsweise direkt mit einem Bosch-e-Bike verbinden, um die Herzfrequenz an den Fahrradcomputer zu übertragen. Auf derartige Extras muss man verzichten. Wie wichtig sie sind, muss jeder für sich selbst bewerten.
- Hervorragendes, sehr helles AMOLED-Display
- Gewölbtes Saphirglas
- Präzises Dual-Band-GPS
- Sturzerkennung
- EKG, Herzfrequenz, HRV, SpO2, arterielle Steifigkeit, Temperatursensor, Schlafanalyse, Pulswellenarrhythmie
- Genaue Gesundheitswerte
- Viele Sportmodi inkl. Fahrradcomputer
- Sturzerkennung
- Freitauchen bis 40 m
- Lange Akkulaufzeit
- Flüssige Bedienung
- Bluetooth-Telefonie und Musik über die Smartwatch
- Kontaktloses Bezahlen
- Hervorragende Verarbeitung
- Gute App
- Hervorragendes AMOLED-Display
- Präzises Dual-Band-GPS
- Viele, genaue Gesundheitswerte
- Viele Sportmodi inkl. Fahrradcomputer
- Sturzerkennung
- Lange Akkulaufzeit
- Flüssige Bedienung
- Hervorragende Verarbeitungsqualität
- Bluetooth-Telefonie und Musik über die Smartwatch
- Kontaktloses Bezahlen
- Gute App
ComputerBase hat die Watch Fit 5 und Fit 5 Pro leihweise unter NDA von Huawei zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Test fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.
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Adrenalin 26.5.1: Neuer AMD-Treiber ist gleich fünfmal Game Ready

Im Monat April hat AMD keinen einzigen Treiber für Radeon-Grafikkarten zum Download bereitgestellt. Der Adrenalin 26.3.1 erschien am 19. März und enthielt die Unterstützung für Crimson Desert (Test), Death Stranding 2 (Test) und FSR Upscaling 4.1 (Test). Erst mit dem Adrenalin 26.5.1 gibt es eine neue Version.
Fünf neue Spiele bekommen mit dem Adrenalin 26.5.1 Game Ready
Da wundert es dann auch wenig, dass die neueste Software-Version Game-Ready-Support für gleich fünf Spiele bereitstellt. Mit Pragmata (Test) ist sogar ein Hochkaräter dabei, für den es zum Spielestart am 16. April keinen Game-Ready-Treiber gegeben hat. Jedoch lief das Spiel auch mit dem Adrenalin 26.3.1 bereits gut, was vermutlich auch daran liegt, dass der Titel dieselbe Engine wie das einige Wochen vorher erschienene Resident Evil Requiem (Test) nutzt.
Darüber hinaus unterstützt der Adrenalin 26.5.1 den deutschen Titel Industria 2, der vor wenigen Tagen zwar mit Potenzial, aber auch mit vielen spielerischen und technischen Problemen gestartet ist. Es ist offensichtlich, dass das Spiel zu früh erschienen ist. Darüber hinaus ist der Treiber Game Ready für Tides of Tomorrow, Mongil: Star Drive und das bislang nur in China erhältliche Honor of Kings: World.
Zwei Fehler beseitigt, fünf noch bekannt
Darüber hinaus hat AMD mit dem Adrenalin 26.5.1 zwei Fehler beseitigt: In Resident Evil Requiem konnte es im Raccoon-City-Abschnitt auf einer Radeon RX 9000 zu einem Stottern kommen, was mit dem Treiber behoben worden ist. Und in God of War Ragnarök konnten Grafikfehler auf RDNA-4-Hardware auftauchen, die nach dem Update ebenso der Vergangenheit angehören sollen. Fünf bereits bekannte Fehler sind in den Release Notes dagegen nach wie vor als vorhanden gekennzeichnet.
Der Adrenalin 26.5.1 kann wie gewohnt bei ComputerBase heruntergeladen werden. Der Download für RX 9000 und RX 7000 ist 818 Megabyte schwer, der für RX 6000 und RX 5000 916 MB. Die Kombi-Version mit Unterstützung von RX 9000, RX 7000, RX 6000 und RX 5000 umfasst 1,5 Gigabyte. Alternativ ist auch ein Download direkt bei AMD möglich. Der Treiber steht für Windows 11 und Windows 10 zur Verfügung.
Downloads
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4,3 Sterne
AMD Adrenalin (ehemals Crimson bzw. Catalyst) ist der Treiber für alle Radeon-Grafikkarten.
- Version 26.5.1 (WHQL) Deutsch
- Version 26.1.1 (WHQL) Deutsch
- +4 weitere
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