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Apple launcht Video-Podcasts und könnte Bugdet-iPhone bringen


Denn mit iOS 26.4 integriert der iPhone-Konzern Video erstmals in Apple Podcasts und bringt sich im Wettbewerb um Video-Podcasts in Stellung. Während YouTube laut eigenen Angaben auf dem offiziellen YouTube Blog inzwischen die Marke von über einer Milliarde monatlich aktiven Podcast Streamern erreicht hat und allein im Oktober 2025 mehr als 700 Millionen Stunden Podcasts auf TV-Geräten angesehen wurden, baut auch Spotify sein Videosegment weiter aus. Im Spotify Newsroom spricht das Unternehmen von über 250.000 Video-Podcasts sowie mehr als 170 Millionen Nutzer:innen, die bereits Podcasts schauen. Und auch Netflix hat im April 2025 Video-Podcasts für sich entdeckt. Seit Anfang 2026 lassen sich ausgewählte Formate wie The Bill Simmons Podcast oder My Favorite Murder direkt auf der Plattform ansehen – ein weiteres Zeichen dafür, wie stark sich Podcasting aktuell in Richtung Video verschiebt.

Apple zieht jetzt nach und verankert visuelle Formate direkt in der eigenen App. Das schafft neue Voraussetzungen für Discoverability, Advertising und plattforminterne Reichweite. Parallel verdichten sich rund um Apples überraschend angekündigtes Event Anfang März die Spekulationen über neue Hardware. Gleichzeitig bringt iOS 26.4 erstmals Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für den RCS-Standard.


Apples Integration von Claude Agent in Xcode heizt die Spekulationen um Claude 5 weiter an

MacBook mit geöffneter Xcode-Entwicklungsumgebung, in der agent-basierte KI-Funktionen aktiv sind und eine App im Simulator angezeigt wird, während Codierungsagents in den Workflow eingebunden sind.
© Apple via Canva

Video-Podcasts bei Apple schaffen neue Chancen für Publisher

Mit iOS 26.4 integriert Apple erstmals ein Videoerlebnis in Apple Podcasts, so wie viele es von Spotify und YouTube bereits kennen. Du kannst künftig direkt zwischen Audio und Video wechseln, Episoden im Querformat ansehen oder Inhalte herunterladen und später offline weiterschauen. Möglich macht das die HTTP-Live-Streaming-Technologie, die für flüssiges Streaming sorgt und Videoepisoden nahtlos in die bestehende Podcast App einbettet. Zum Start arbeitet Apple mit Acast, SiriusXM oder Omny Studio zusammen.

iPhone-Ansicht der Apple Podcasts App mit Video-Podcast „The Zane Lowe Show“, inklusive Hinweis auf das Umschalten zwischen Video- und Audiowiedergabe.
Das neue Video-Podcast-Feature in Apple Podcasts erlaubt es, Inhalte nahtlos zwischen Hören und Ansehen umzuschalten, © Apple

Mit der Einführung von Video-Podcasts öffnet Apple auch neue Türen für Advertising und Brand Integrations. Dynamische Videoanzeigen lassen sich künftig direkt in Episoden ausspielen, während Sponsoring-Formate stärker visuell gedacht werden können. Gleichzeitig bleiben bestehende Hosting- und Distributionswege bestehen, sodass Publisher ihre Reichweite ausbauen können, ohne ihre Infrastruktur neu aufzusetzen.

Dass Video im Podcasting immer wichtiger wird, zeigt sich branchenweit. Sharon Taylor, Chief Revenue Officer von Triton Digital, ordnet die Entwicklung so ein:

Video is becoming an increasingly important way audiences engage with audio content, and Apple’s move into this space marks a meaningful step forward. An open approach that enables publishers to retain control over their audiences, advertising, and measurement – while expanding access to content across formats – supports long-term growth and greater choice for listeners.

Die erste Beta von iOS 26.4 ist bereits für Entwickler:innen verfügbar. Eine öffentliche Beta dürfte zeitnah folgen, der finale Release wird aktuell für Ende März oder April 2026 erwartet.

iOS 26.4 verbindet Video, KI und Sicherheit stärker im Apple-Ökosystem

Doch die Video-Podcast-Offensive ist nur ein Teil des Updates. Mit iOS 26.4 dreht Apple an mehreren zentralen Stellschrauben gleichzeitig. In Apple Music tauchen in der Entwickler:innenbeta neue Apple Intelligence-Funktionen auf, darunter die Funktion Playlist Playground, die Playlists aus Texteingaben generiert. Zusätzlich testet Apple Features, die dir Konzerte in deiner Nähe anzeigen können. Über beide Funktionen berichtete unter anderem 9to5Mac.

Parallel dazu verschärft Apple das Sicherheitsniveau im Messaging-Bereich. In iOS 26.4 Beta 1 startet der Konzern erste Tests für eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von RCS-Nachrichten. Aktuell funktioniert das jedoch nur zwischen Apple-Geräten zu Testzwecken und noch nicht mit Android. Grundlage ist das RCS Universal Profile 3.0, das perspektivisch auch Funktionen wie Nachrichtenbearbeitung oder Inline Replies ermöglicht. Gleichzeitig wird der Schutz gestohlener Geräte weiter ausgebaut und ist künftig standardmäßig aktiviert. Damit verankert Apple sicherheitsrelevante Features tiefer im System, während die plattformübergreifende Verschlüsselung noch in der Entwicklung bleibt.

Überraschendes Apple-Event im März sorgt für Spekulationen um iPhone 17e, Macs und iPads

Das hatte keine:r auf dem Schirm: Am 4. März lädt Apple überraschend zur Special Apple Experience, wie heise online berichtet, und bringt Journalist:innen sowie Influencer nach New York, London und Shanghai. Welche Ankündigungen geplant sind, hält der Konzern bislang unter Verschluss.

Apple-Event-Einladung mit stilisiertem Apple-Logo in gelb-grünen Farbtönen und dem Schriftzug „You’re invited.“
Apple lädt zur „Special Apple Experience“ im März 2026 ein, © Apple

In der Branche wird derzeit über ein vergleichsweise günstiges MacBook mit A18-Chip spekuliert, das sich stärker an Studierende und Unternehmen richten könnte. Auch die frühlingshaften Gelb- und Grüntöne der Einladung gelten als möglicher Hinweis auf ein auffälligeres Design. Parallel kursieren Gerüchte über ein neues günstiges iPhone, das iPhone 17e, als Einstieg ins Apple-Ökosystem. Darüber hinaus stehen neue MacBook Air- und Pro-Modelle mit M5-Varianten, aktualisierte iPads sowie weitere Hardware Updates im Raum.


ChatGPT-Konkurrenz:
Apple macht Siri zum AI-Chatbot





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Empfehlungssysteme im E-Commerce: Was Onlineshopper von KI erwarten


Online-Shopper akzeptieren KI laut einer Studie nur dann, wenn sie echten Mehrwert liefert und nachvollziehbar ist.

Kunden nutzen laut einer Studie gerne Empfehlungssysteme im Online-Shop, sind aber oft nicht zufrieden damit. An den Einsatz Künstlicher Intelligenz stellen sie klare Anforderungen.

Online-Käufer nutzen zum größten Teil die in Shops angebotenen Produktempfehlungen, sind aber oft nicht glücklich damit. Von dem

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Schauspielerin aus „Emily in Paris“: Zalando macht Lily Collins zur ersten globalen Markenbotschafterin


Lily Collins ist britisch-amerikanischen Schauspielerin, Model und Autorin. Und jetzt auch das erste globale Kampagnengesicht von Zalando.

Die preisgekrönte Schauspielerin Lily Collins, unter anderem bekannt aus der Netflix-Serie „Emily in Paris“, ist das neue weltweite Werbegesicht von Zalando.

Erstmals ein globales Kampagnengesicht. Das E-Commerce-Unternehmen Zalando hat Schauspielstar Lily Collins für ein Jahr als Testimonial verpflich

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So detailliert kannst du jetzt Bilder mit Nano Banana Pro prompten


Google zeigt Usern, wie sie mit dem Kreations-Tool Nano Banana Pro so granular prompten, dass die Bilder täuschend echt aussehen. Aber klappt das immer?

Der Start von Googles KI-Visual-Creator Nano Banana Pro sorgte 2025 für zahlreiche Gemini App Downloads und einen regelrechten Hype. Zwischenzeitlich musste Google sogar die Limits anpassen, um dem Nutzungsinteresse technisch gerecht werden zu können. Mit Nano Banana Pro können User realitätsnahe Bilder erstellen, dabei diverse Anpassungen per Prompt eingeben, und müssen sich nur wenigen Grenzen beugen. Jetzt zeigt Google, wie granular Nutzer:innen prompten können, um Bilder hervorzurufen, die wie ein Foto daherkommen können. Das kann Creatorn und Marken helfen, birgt aber auch Gefahren.


Nano Banana Pro Hype zwingt Google jetzt zu neuen Limits

Collage aus mit Nano Banana Pro generierten Bildern.
© Google via Canva

Prompt-Beispiel von Google: „Very, very specific“

Auf X zeigt der Nano Banana Pro Account von Google mithilfe eines Beispiels, mit welch genauen Angaben User beim Prompting für Visuals ein äußerst detailreiches und realistisch wirkendes Bild erstellen können. In diesem Beispiel hat das Team ein Visual von zwei Personen in einem Café erstellen lassen, die an einem Tisch sitzen, samt Hund darunter, und eine lustige Pose einnehmen. Besonders sind aber die vielen Details, von dem Schriftzug „Nano’s Café“ über das Buch samt Titel „How to Prompt AI“ auf dem Tisch bis hin zur Latte Art im Cappucino.

Der konkrete Prompt lautet:

Diesen Prompt können User als Vorbild für detaillierte Bilder nehmen und entsprechend ihrer Ideen abwandeln. Allerdings führt er nicht immer zum gleichen Ergebnis, wie zum Beispiel die Userin Ava Mitchell auf X zeigt.

Auch in unserem Test mit dem selben Prompt kommt ein anderes Bild heraus.

So sieht das Bild bei uns im Test mit dem gleichen Prompt aus, © Google, Nano Banana Pro

Wer noch mehr Inspiration für Prompting-Grundlagen benötigt, kann in unserem Guide nachlesen oder einfach eine KI nach passenden Vorgaben fragen. Auch dabei gilt aber, dass die Ideen schon vorhanden sein sollten. Denn je detaillierter der Prompt, desto besser das Ergebnis bei Visuals, Videos und Co.


Noch mehr Prompt-Inspiration findest du in unserer Übersicht nützlicher Prompts für ChatGPT, die sich auch auf andere Tools und Modelle übertragen lassen.

15 ChatGPT Prompts, um 15 Stunden pro Woche zu sparen

orangefarbener Himmel im Hintergrund, OpenAI-Schriftzug in verschiedenen Größen auf Textfeld davor
© OpenAI via Canva

Noch mehr Fähigkeiten von Nano Banana Pro

Googles Nano Banana Pro bietet Usern viele Möglichkeiten zur Bildbearbeitung – und das inzwischen sogar im Chrome Browser, in der Suche, bei NotebookLM und Co. So können User beispielsweise im Create Mode auch Ideen für Outfits oder Interior-Design im AI Mode diskutieren.

Des Weiteren ist 4K Upscaling und eine präzise Fotorestauration möglich, die selbst winzige oder beschädigte Bilder in klare, farbtreue Aufnahmen verwandelt. Besonders fallen bei Nano Banana Pro drei Vorteile für Nutzer:innen auf:

  1. Lichtverständnis: Das Modell reagiert auf Lichtstimmungen außergewöhnlich präzise. Szenen wechseln innerhalb eines Prompts von neutralem Tageslicht zu einer abendlichen, kühlen Atmosphäre, ohne die harten Übergänge oder Artefakte, die das Basismodell prägen.
  2. Perspektive und Komposition: Ob Weitwinkel, Totale oder Close-up: Nano Banana Pro setzt Perspektiven konsistent um. Die Ergebnisse wirken weniger berechnet und mehr wie bewusst angelegte Kompositionen, ähnlich einer filmischen Inszenierung.
  3. Typografie und Struktur: Texte, Diagramme oder UI Frames erscheinen erstmals in einer Qualität, die nicht mehr aufwändig nachbearbeitet werden muss. Poster, Interfaces oder Layouts erinnern in ihrer Klarheit eher an professionelle Designentwürfe als an typische KI-Kompositionen.


Nano Banana und automatisches Browsing in Chrome:

Gemini Update erinnert an Atlas

Chrome-Logo und Gemini-Logo vor Raum mit Tisch, blaue Linie darum
© Google via Canva





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