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Nothing Phone 3a Lite für 199 Euro bei MediaMarkt


Fernab von Samsung, Google und Co. hat sich Nothing unter den Android-Geräten einen richtig guten Ruf erarbeitet. Eine aufs Nötige reduzierte Software, ein hochwertiges 120-Hz-Display sowie die besondere Rückseite machen das Nothing Phone 3a Lite zum Geheimtipp – vor allem zum aktuellen Preis.

Das Nothing Phone 3a Lite wird exklusiv bei MediaMarkt und Saturn verkauft – und das aktuell schon für nur 199 Euro. Warum das Preis-Leistungs-Verhältnis bei dem Handy auf jeden Fall stimmt und für wen es zu dem Preis die richtige Wahl ist, zeigen wir Euch hier.

Nothing Phone (3a) Lite: Das erwartet Euch beim Budget-Handy

Nothing setzte mit dem Phone (3a) bereits in der Mittelklasse an. Die Lite-Variante ist noch einmal etwas abgespeckter, kostet dafür jedoch noch einmal deutlich weniger. Dennoch kann sich die Ausstattung sehen lassen. Ein 6,77-Zoll-AMOLED-Display mit 120-Hz-Bildwiederholrate und einer maximalen Helligkeit von bis zu 3.000 Nits ziert die Frontseite, während eine 50-MP-Haupt-, eine 8-MP-Ultraweitwinkel- und eine 2-MP-Macrokamera auf der Rückseite angebracht wurden. Hier ist auch das Glyph-System, bei dem es sich um eine LED handelt, die Euch visuell über neue Benachrichtigungen informiert.

Zwei Personen halten ein Nothing Phone (3a) Lite in der Hand.
Auch beim Nothing Phone (3a) Lite setzt der Hersteller auf ein minimalistisches Design. Bildquelle: Nothing

Als Prozessor findet sich zudem ein MediaTek Dimensity 7300 Pro mit 8 GB RAM und 128 GB internem Speicher. Den Prozessor kennen wir bereits aus dem CMF Phone 2 Pro von Hersteller Nothing. Für alltägliche Aufgaben und einige Games in geringer Auflösung ist dieser mehr als ausreichend. Zusätzlich bringt Euch der 5.000-mAh-Akku problemlos durch den Tag. Mit Nothing OS 3.5, das wiederum auf Android 15 basiert, bekommt Ihr das hauseigene Betriebssystem aufs Handy. Drei Jahre Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches runden das Gesamtpaket ab.

Fehlt also nur noch der Preis – und der hat es in sich. Das Smartphone bekommt Ihr jetzt für 199,99 Euro sowohl in Weiß als auch in Schwarz geboten. Damit unterbietet MediaMarkt die UVP des im vergangenen Jahr erschienenen Handys um 50 Euro.

Seid Ihr auf der Suche nach einem aktuellen Smartphone, das mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen kann und Eure Urlaubskasse nicht direkt leert, seid Ihr mit dem Nothing Phone (3a) Lite also gut beraten.

Was haltet von dem Angebot? Ist das Nothing Phone (3a) Lite zu diesem Preis spannend? Lasst es uns wissen!





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Im Test vor 15 Jahren: Die unerwartete Radeon HD 6790 gegen die GTX 550 Ti


Im Test vor 15 Jahren: Die unerwartete Radeon HD 6790 gegen die GTX 550 Ti

Überraschend schickte AMD vor 15 Jahren die Radeon HD 6790 (Test) ins Rennen, um der GeForce GTX 550 Ti den Wind aus den Segeln zu nehmen. Im Test gelang das problemlos, wobei das größte Problem der Radeon HD 6790 und der GeForce GTX 550 Ti eine andere, ältere GeForce war.

Bewährtes Holzhammerrezept

AMD verwendete die Barts-GPU aus der Radeon HD 6850 als Herzstück der Radeon HD 6790, setzte aber kräftig den Rotstift an. So wurde der 1,7 Milliarden Transistoren starke Chip von 192 Shader-Einheiten auf 160 beschnitten, büßte die Hälfte der ROPs ein und verlor jeweils acht TMUs und TAUs. Im Gegenzug hob der Hersteller die Taktraten der GPU von 775 auf 840 MHz und die des Speichers von 2.000 auf 2.100 MHz an. Verglichen mit der Radeon HD 5770 war die Rohleistung somit auf dem Papier etwas geringer, wobei die Speicherbandbreite mit 134 GByte/s gegenüber 76,8 GByte/s auf der Radeon HD 6790 deutlich höher ausfiel. Der verbesserte Tesselator der Barts-GPU sollte zudem in DirectX-11-Titeln helfen.

Die Radeon HD 6790 im Test stammte von AMD und sollte in diesem Referenzdesign nie auf den Markt kommen. AMD übernahm dafür schlicht die Platine inklusive aller Bauteile der Radeon HD 6870. Damit landete die Grafikkarte bei einer Länge von 25 cm. Der Dual-Slot-Kühler setzte auf einen Kupferkern auf der GPU, der über drei Heatpipes mit den Aluminiumlamellen verbunden war. Diese wurden wiederum von einem 70-mm-Radiallüfter mit Luft versorgt. Die zwei 6-Pin-PCIe-Stecker sorgten zusammen mit dem PCIe-Steckplatz ohne Probleme für die maximal spezifizierte Leistungsaufnahme von 150 Watt.

Als zweites Modell trat die Sapphire Radeon HD 6790 an, die beim PCB und dem Kühler auf Eigenentwicklungen setzte. Mit 23 cm war die Platine der Sapphire-Karte etwas kürzer als beim Referenzdesign, aufgrund des überstehenden Kühlers war die Gesamtlänge jedoch nahezu identisch. Der Dual-Slot-Kühler besaß einen Kupferkern, der ebenfalls mit drei Heatpipes mit den Aluminiumlamellen verbunden war. Der Lüfter war mit 85 mm Durchmesser etwas größer als beim Referenzdesign. Bei den Taktraten und der Stromversorgung legte der Hersteller keine Hand an.

Die GeForce GTX 550 Ti hatte keine Chance

Die Radeon HD 6790 ließ die GeForce GTX 550 Ti ohne Probleme hinter sich. In den Tests lag der Leistungsvorsprung zwischen 6 und 19 Prozent, wobei das Zuschalten von Kantenglättung den Vorsprung generell etwas eindämpfte. Auf die Radeon HD 5770 waren es im Mittel zwischen 7 und 14 Prozent. Das selbst gesteckte Ziel, die GeForce GTX 550 Ti abzuhängen, erfüllte AMD somit. Das eigentliche Problem war für beide Grafikkarten aber die GeForce GTX 460 (768 MByte) der letzten Generation. Diese war um 3 bis 10 Prozent schneller als die Radeon und 16 bis 22 Prozent vor der GeForce GTX 550 Ti. Dabei lag der Preis der GeForce GTX 460 (768 MByte) mit 108 Euro sogar ein Stück unter den 119 Euro der Radeon HD 6790 und den 116 Euro der GeForce GTX 550 Ti.

Abseits der Rohleistung schlug sich die Sapphire Radeon HD 6790 solide. Die GPU-Temperatur war völlig im grünen Bereich und die Lautstärke war vergleichsweise gering. Bei der Leistungsaufnahme steckte die Radeon 6790 zurück und wurde sowohl von der GeForce GTX 550 Ti als auch der Radeon HD 5770 geschlagen. Selbst die schnellere Radeon HD 6850 benötigte weniger Energie unter Last. Für Übertakter bot die Grafikkarte gutes Potenzial: Im Test konnten bis zu 13 Prozent mehr Leistung durch angehobene Taktraten erreicht werden.

Fazit

Die GeForce GTX 550 Ti hatte gegen die Radeon HD 6790 keine Chance. Die Leistung der Grafikkarte war gut, die Temperaturen ausgezeichnet und die Lautstärke nicht zu störend. Insgesamt konnte die Radeon HD 6790 überzeugen. Preislich hatte sie mit 119 Euro gegenüber der älteren und schnelleren GeForce GTX 460 – ebenso wie die GeForce GTX 550 Ti – jedoch das Nachsehen. Das eigentliche Problem war nicht der aktuelle Gegenspieler, sondern das ältere Modell eine Klasse höher.

In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:

Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.



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OptiScaler 0.9: Faster, harder, scaler – jetzt auch mit FSR 4 für Vulkan


OptiScaler 0.9: Faster, harder, scaler – jetzt auch mit FSR 4 für Vulkan

OptiScaler ermöglicht den Wechsel der in Spielen integrierten Upscaler- und Frame-Generation-Methode. Das Open-Source-Tool funktioniert dabei nicht nur auf dem Windows-Desktop, sondern auch unter Linux und auf dem Steam Deck. Version 0.9 überarbeitet die Frame Generation und bringt FSR 4 für Vulkan.

Frame Generation wurde überarbeitet

Mit OptiScaler 0.9 ziehen Intels Frame Generation und AMDs mit Redstone eingeführte FSR4 Frame Generation („AI Frame Generation“) in das Tool ein. Passenderweise führen die Entwickler auch einen Shortcut für den Wechsel der Frame Generation ein, welcher standardmäßig auf Ende liegt.

Auch die mit dem Tool ausgelieferten Pakete wurden auf eine neue Version gebracht. FakeNVAPI liegt nun in Version 1.4 vor und Nukems dlssg-to-fsr3 als Version 0.130. Insgesamt führt das Update zu einer deutlich verbesserten HUD-Darstellung dank der neuen Technologien.

Auch MFG auf Arc

Durch die Nutzung des XeSS 3.0 SDKs wird nun auch Multi Frame Generation für Xe-Chips unterstützt und läuft bis dato auch nur auf Arc-Grafikkarten; auf AMD Radeon lässt es sich nicht aktivieren. Die Entwickler merken zudem an dass Intels Frame Generation nicht im Vollbild funktioniert und empfehlen die Nutzung eines Fenstermodus.

Feinschliff für FSR 4

Mit der neuen OptiScaler-Version ist nun der Wechsel zwischen FSR 3 Frame Generation und FSR 4 Frame Generation bei aktiver Frame Generation möglich. Die Modellauswahl für FSR 4.0.3 und FSR 4.1 wurde korrigiert und weitere Debug-Optionen eingeführt. So gibt es jetzt ein FSR-4-Wasserzeichen.

FSR 4 in Vulkan-Spielen

Eine Besonderheit der neuen Version 0.9 ist die Einführung von FSR 4 für Vulkan, welches von AMD selbst noch nicht angeboten wird. OptiScaler greift hierfür auf die „DX12 interop“-Funktion zurück. Die Entwickler merken jedoch an, dass dieser Umweg Leistung kostet.

Weitere Neuerungen und Verbesserungen

Für den 0.9-Release haben die Entwickler auch die mit dem Tool ausgelieferten Skripte überarbeitet. Der Uninstaller entfernt nun neben alten OptiScaler-Versionen auch ungenutzte Dateien wie die nvapi64.dll.

Auch gibt es neue Schnittstellen, an denen sich OptiScaler in Spiele einklinken kann. Dazu gehören FSR 2 unter DX11 wie in Trails in the Sky 1st Chapter oder FSR 2 unter Vulkan, wie es in World War Z zum Einsatz kommt.

Auch ein bekannter Fehler, der die Verwendung von Intels Upscaler und Frame Generation mit neueren AMD-Treibern verhindert hat, wurde umgangen, bis AMD selbst den Fehler im Treiber beseitigt.

Insbesondere Linux-Nutzer dürfen sich über neue Variablen für das Setup-Skript freuen, um OptiScaler in eigenen automatisierten Prozessen besser einzubinden.

Zahlreiche weitere Neuerungen mit OptiScaler 0.9 finden sich in der Übersicht zum Release auf GitHub.

Downloads

  • Optiscaler

    5,0 Sterne

    Aus FSR 3.1 mach FSR 4? Mit Hilfe von Optiscaler ist dies und noch mehr möglich.



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Radeon-Ente: RX 9070 (XT) fällt im Preis, aber nicht erstmals unter UVP


Radeon-Ente: RX 9070 (XT) fällt im Preis, aber nicht erstmals unter UVP

Seit Donnerstag macht eine Meldung im Netz die Runde, die besagt, dass „Radeon RX 9070 und 9070 XT in Deutschland endlich unterhalb des UVP zu bekommen sind“. Bitte, was? Quelle der Schlagzeile war TechPowerUp!, Seiten wie WCCFtech oder VideoCardz haben sie übernommen. Aber sie stimmt nicht.

Auf die Details kommt es an

Diejenigen, die die Geschichte von TechPowerUp! im Wortlaut des Titels übernommen haben, haben ein Detail außer Acht gelassen. Denn im Fließtext kommt die entscheidende Einschränkung: Gemeint ist der „Rückfall“ auf Preise unter dem UVP seit dem Preisanstieg nach dem Jahreswechsel.

However, according to multiple listings from German online retailers, both cards are trading below their European MSRP pricing, marking the first occurrence since the memory shortage fiasco began […]

Diese Feststellung ist korrekt, wenn auch eine ganz andere Nachricht und auch nicht erst in dieser Woche erfolgt.

Wieder günstiger, aber kein neuer Tiefstand

Denn wie der ComputerBase-RX-9000-Deal-Bot protokolliert hat, sind Radeon RX 9070 XT und Radeon RX 9070 in den vergangenen Wochen wieder günstiger geworden. Die niedrigsten Preise neuer Angebote lagen bei der Radeon RX 9070 bereits Ende Januar – nach kurzem Überschreiten – wieder unter dem UVP von 629 Euro, bei der Radeon RX 9070 XT war dies Ende Februar wieder der Fall. Bei der kleineren Variante lag zuletzt auch der Median-Preis auf UVP-Niveau, also lagen 50 Prozent der neuen Angebote bereits darunter.

Ware unter UVP ist gut zu bekommen

Der Preisvergleich listet dann auch eine ganze Reihe von Radeon RX 9070 XT unterhalb des UVP von 689 Euro respektive eine ganze Reihe von RX 9070 unterhalb von 629 Euro – die direkt lieferbar sind. Die günstigste Radeon RX 9070 liegt bei unter 550 Euro – also über 80 Euro unter UVP.

Die direkten Gegenspieler von Nvidia liegen aktuell bei 579 Euro (RTX 5070 12 GB) respektive 915 Euro (RTX 5070 Ti 16 GB).

Im November lagen die Preise niedriger

Im November des letzten Jahres waren beide Serien allerdings noch günstiger zu bekommen. Radeon RX 9070 XT und Radeon RX 9070 notieren damit also nicht erstmals unter UVP und waren früher auch schon einmal noch günstiger zu bekommen. Käufer dürfte die letzte Trendwende dennoch gefallen.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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