Digital Business & Startups
Hansegrün, streamcheck, KOYI MICRO SPIRITS, SMARTWAXX, AR-Physics treten vor die Löwen
#DHDL
Die Löwen brüllen wieder! An diesem Montag geht es bei Vox erneut in “Die Höhle der Löwen”. In der aktuellen Folge pitchen Hansegrün, streamcheck, KOYI MICRO SPIRITS, SMARTWAXX und AR-Physics.

In der erfolgreiche VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) dreht sich in der mittlerweile 19. Staffel wieder alles um spektakuläre Geschäftsideen, außergewöhnliche Pitches und umkämpfte Deals. Zur Löwen-Jury gehören in dieser Frühjahrs-Staffel der Regal-Löwe Ralf Dümmel, die Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler, der Sales-Löwe Carsten Maschmeyer, die Beauty-Löwin Judith Williams, die Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und der Startup-Löwe Frank Thelen.
Die DHDL-Startups der Woche
Hansegrün aus Hamburg
In der „Höhle der Löwen“ treten Lukas Jordan (34) und Till Soll (31) mit ihrem Startup Hansegrün an. Für die beiden Gründer geht ein Traum in Erfüllung: Schon lange wollten sie vor den Löwen pitchen – nun bieten sie 350.000 Euro für zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. Hansegrün steht für Superfoods im praktischen Shot-Format zum Selbstmixen. Statt fertiger Ingwer-Shots setzen die Gründer auf schonend verarbeitete, überwiegend gefriergetrocknete Bio-Zutaten in Pulverform. Vitamine und Nährstoffe bleiben so bestmöglich erhalten, gleichzeitig wird Verpackungsmüll reduziert: Eine Dose ersetzt bis zu 60 Einwegflaschen. „Wir wollten gesunde Shots neu denken – nachhaltiger, günstiger und individuell dosierbar“, erklärt Lukas Jordan. Zum Sortiment gehören Ingwer- und Guarana-Shots sowie ein grüner Shot und ein „Daily Shot“ mit über 20 Superfoods. Geschmack, einfache Zubereitung und Nachhaltigkeit sorgen in der Höhle für Aufmerksamkeit. Auch wirtschaftlich treten Lukas und Till selbstbewusst auf: Hansegrün wächst stark, ist profitabel und erzielt den Großteil der Umsätze online. Doch reicht das für ein Investment – und ist die Bewertung gerechtfertigt?
streamcheck aus Vierkirchen
Mit Streamcheck wird ein Tabuthema zur Hightech-Vorsorge. Dr. Stefan Siemer (60), Urologe mit über 30 Jahren Erfahrung, sowie die Unternehmer Sebastian Janus (37) und Sebastian Heidrich (44) präsentieren in der „Höhle der Löwen“ eine Innovation für die urologische Früherkennung zu Hause. Jeder zweite Mann entwickelt im Laufe seines Lebens Prostataprobleme – doch nur rund 20 Prozent gehen regelmäßig zur Vorsorge. Streamcheck setzt genau hier an: mit regelmäßigen Mehrfachmessungen, einfach zu Hause – so selbstverständlich wie Zähneputzen. Das reduziert Scham und schließt die diagnostische Lücke unabhängig vom nächsten Arzttermin. Das Medizinprodukt misst beim Wasserlassen den Urinfluss und analysiert zusätzlich mithilfe integrierter Teststreifen wichtige Biomarker wie Blut, Glukose oder Entzündungswerte. Die Daten werden per App ausgewertet, ermöglichen Vergleiche über die Zeit und können frühzeitig Warnsignale liefern – mit der klaren Empfehlung, bei Auffälligkeiten einen Arzt aufzusuchen. Überzeugen Relevanz, medizinischer Nutzen, Technik „Made in Germany“ und ein Verkaufspreis von 199 Euro auch als Investmentcase? Die Löwen diskutieren kontrovers.
KOYI MICRO SPIRITS aus Hamburg
Mit KOYI MICRO SPIRITS bringen die Hamburger Gründer Yuka Suzuki (52) und Dr. Hauke Günther (46) frischen Wind in die Getränkewelt und treffen damit einen Nerv der Zeit. In ihrer eigenen Destille, der kleinsten Hamburgs, produzieren sie preisgekrönten Gin und sind zweifacher Gewinner des Titels „World’s Best Gin“. Doch ihr neuestes Produkt geht noch weiter. KOYI sind sogenannte Micro Spirits – echte Gin- und Rum-Spirituosen, deren Geschmack extrem konzentriert ist. Statt 40 Millilitern reichen wenige Hübe, um einen Longdrink mit vollem Aroma zu mixen. Das Ergebnis: bis zu 90 Prozent weniger Alkohol, aber kein Verzicht auf Geschmack. „Wir wollten den vollen Geschmack echter Spirituosen ohne die negativen Effekte von Alkohol. Mit KOYI kann man genießen, ohne am nächsten Tag dafür zu bezahlen“, sagen Yuka und Hauke. Das Verfahren wurde von Hauke, promovierter Biologe, auf Basis eines eigens entwickelten Destillationsprozesses konzipiert und umgesetzt. Um in den Markenaufbau, Marketing und neue Produkte investieren zu können, benötigt das Gründerpaar 120.000 Euro und bietet dafür zehn Prozent der Firmenanteile an.
SMARTWAXX aus Dubai (VAE)
Mit SMARTWAXX präsentiert Gründer Vincent Samuel Kirchberger-Puechlong (26) eine neuartige Lösung zur schmerzfreien Entfernung von Nasen- und Ohrenhaaren. Entwickelt für Barbershops, soll das Produkt künftig auch für die Anwendung zu Hause verfügbar sein. Der Clou: Innerhalb weniger Sekunden wird das speziell entwickelte Wachs mit einem handelsüblichen Föhn einsatzbereit. Angereichert mit Olivenöl und Bienenwachs haftet es laut dem Gründer hauptsächlich am Haar und nicht an der Haut. Die Form ist so konzipiert, dass ausschließlich die vorderen Nasenhaare entfernt werden und die natürliche Schutzfunktion erhalten bleibt. „Ich wollte ein Produkt entwickeln, das hygienisch, einfach und alltagstauglich ist“, erklärt Vincent, genannt Sam. Beeindruckt zeigen sich die Löwen nicht nur von dem Produkt, sondern auch von Sams Ruhe. Schließlich steht für den Gründer viel auf dem Spiel. „Ich bin adoptiert, war nach meiner Geburt zunächst im Heim und kam später in eine Pflegefamilie. Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, mit meinen Emotionen umzugehen und ruhig zu bleiben“, erklärt der 26-Jährige. „Emotionale Intelligenz ist für mich der Schlüssel – im Leben und als Unternehmer.“ Die Offenheit bewegt die Investoren sichtbar. Sam berichtet zudem, dass er den Kontakt zu seiner leiblichen Mutter mit 18 Jahren abgebrochen hat. „Es wird der Tag kommen, an dem ich noch einmal mit ihr sprechen werde. Auch um klarzustellen, dass ich ihr nicht böse bin, sondern meinen eigenen Weg gehe“, betont er. Besonders dankbar zeigt er sich gegenüber seinen Adoptiveltern: „Ich weiß genau, dass ich heute nicht hier stehen würde ohne meine Adoptivmutter und meinen Adoptivvater. Dafür bin ich ihnen unendlich dankbar.“ Für Judith Williams ist er „einer der besonderen Menschen, die wir je in der Höhle hatten.“ Doch wird Sam die Höhle auch mit einem Deal verlassen können?
AR-Physics aus Bad Wünnenberg
Kein Welpenschutz in der „Höhle der Löwen“: Carsten Maschmeyer konfrontiert drei 18-jährige Gründer mit der harten Businessrealität. Er fordert von Philipp Siedhoff, Jost Reelsen und Felix Lachtrup 50 Prozent ihrer Physik-Lern-App gegen Kapital. AR-Physics soll mithilfe von Augmented Reality komplexe Experimente digital erlebbar machen. Statt teurer Geräte können Schülerinnen und Schüler physikalische Versuche, etwa zur Elektronenladung oder Hochspannung, virtuell auf jedem Tisch durchführen. Aktuell umfasst die App acht interaktive Experimente für die Oberstufe und bietet spielerisches Lernen, z. B. ein KI-Quiz an. „Physik versteht man nicht durch Auswendiglernen, sondern durch Sehen und Ausprobieren. Genau das ermöglichen wir überall und jederzeit“, erklären die Gründer. Für die Jungunternehmer ist das Deal-Angebot von Carsten Maschmeyer eine harte Bewährungsprobe: Sollen sie wirklich die Hälfte ihrer eigenständig aufgebauten Firma abgeben? Ein Deal mit dem Tech-Investor und Mentor könnte alles verändern. Aber es bleibt die Frage: Wie viel sind die jungen Gründer bereit, für den Deal ihres Lebens zu riskieren?
Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer
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„Wenn du deine Quote nicht erreichst, fliegst du raus“ – ElevenLabs-Manager
Hohe Arbeitsbelastung, lange Tage: Der Vertriebsleiter des KI-Startups ElevenLabs warnt Bewerber, bevor sie ihren Arbeitsvertrag unterschreiben. Was er damit bezwecken will.
„Macht euch darauf gefasst, hart zu arbeiten!“. So warnt ein Vertriebsleiter des KI-Startups ElevenLabs Bewerber, bevor sie ihren Arbeitsvertrag unterschreiben.
In einer am Samstag veröffentlichten Folge des „20VC“-Podcasts verrät Carles Reina, einer der ersten Go-to-Market-Mitarbeiter des KI-Startups ElevenLabs, dass er Bewerber filtere, indem er sie vor der Härte des Jobs warne.
Unzählige Stunden Arbeit und hohe Erwartungen
„Wenn ich ein Jobangebot mache, sage ich jedem Einzelnen, dass ElevenLabs extrem anspruchsvoll sein wird“, so Reina. „Es ist schwer bei uns zu arbeiten, weil wir extrem hohe Erwartungen haben.“ Er sagte im Podcast, dass sich Mitarbeiter darauf einstellen müssen, „unzählige Stunden“ zu arbeiten und er „volles Engagement“ erwarte.
Während diese Warnung einige Bewerber abschreckt, würde es außerdem dazu führen, dass weniger Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
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„Wenn du deine Quote nicht erreichst, fliegst du raus“
In einem weiteren Interview sprach Reina über die Umsatzquoten, die seine Mitarbeiter erreichen müssen: „Wenn ich dir also 100.000 Dollar im Jahr zahle, beträgt deine Quote 2 Millionen Dollar. Das ist alles. Wenn du deine Quote nicht erreichst, fliegst du raus, richtig?“, sagte Reina. „Und in dieser Hinsicht sind wir gnadenlos.“
Noch im Februar 2026 gab ElevenLabs bekannt, dass es in einer Serie-D-Finanzierungsrunde 500 Millionen Dollar (rund 422 Millionen Euro) eingesammelt hat – damit liegt die Bewertung bei 11 Milliarden Dollar (umgerechnet 6 Milliarden Euro).
Keine „Verwässerung der Unternehmenskultur“ erwünscht
Das in London gegründete Startup beschäftigte laut dem Investor Andreessen Horowitz im November 2025 knapp 350 Mitarbeiter. Reinas Team verdoppelte seine Mitarbeiterzahl fast, indem er allein in diesem Jahr 120 weitere Vertriebsmitarbeiter einstellte, sagt er.
Der Vertriebsleiter will vermeiden, dass die Einstellung all dieser Mitarbeiter die Unternehmenskultur verwässert: „Wenn man die Erwartungen nicht von vornherein klar kommuniziert, führt das meiner Meinung nach zu einer Verwässerung, da die Leute unterschiedliche Erwartungen mitbringen und sich im Grunde genommen auf eine bestimmte Art und Weise verhalten, die nicht der ist, die man sich gewünscht hat.“
Suche nach Top-Talenten
In einem weiteren Podcast-Auftritt im Januar sagte Max Junestrand, CEO des schwedischen Legal-Tech-Startups Legora, dass er jedem Kandidaten eine Frage stelle, um einzuschätzen, ob er der Herausforderung gewachsen sei. „Ich führe immer noch mit jedem ein Vorstellungsgespräch, daher stelle ich ziemlich direkte Fragen wie: ‚Warum einen schwierigen Job annehmen? Du könntest auch woanders arbeiten.“
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„Ich versuche, Missionare zu gewinnen, keine Söldner“, sagte Junestrand ebenfalls und bezog sich dabei auf eine Analogie, die der Kleiner-Perkins-Venture-Kapitalgeber John Doerr vor Jahren geprägt hatte. „Und ich denke, das ist uns gelungen.“
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Getsafe kauft helden.de – Klett übernimmt Careloop – SPiNE erhält 3 Millionen
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ InsurTech Getsafe kauft nun auch helden.de +++ Klett übernimmt Careloop komplett +++ Dataciders kauft nun auch DataSpark +++ SPiNE erhält 3 Millionen +++ lively bekommt Millionensumme +++

Im #DealMonitor für den 17. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
SPiNE
+++ Die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft (BayBG), Smart Energy Innovationsfonds (Energie 360°) sowie die Altinvestoren Verbund X Ventures Ventures, Bayern Kapital, Scrape Ventures und superangels investieren 3 Millionen Euro in SPiNE. Das Startup aus München, 2024 von Martin Stötzel, Thomas Müller und Ron Melz gegründet, setzt auf digitale Energielösungen. Konkret entwickelt das Unternehmen „eine Applikationsplattform, auf der regulatorische, netzdienliche und marktorientierte Energieanwendungen einfach beim Endkunden aufgespielt und betrieben werden können“. Bayern Kapital und Verbund X Ventures Ventures hielten vor der aktuellen Investmentrunde jeweils 13,2 % an SPiNE. Mehr über SPiNE
lively
+++ Der Immobilienentwickler Landmarken und Altinvestor neworld investieren eine siebenstellige Summe in lively. Das Hamburger Startup, das 2021 von Constantin Rehberg und Christina Kainz gegründet wurde, positioniert sich als „Senior Serviced Co-Living“-Anbieter. Konkret möchte das Team „die Design- und Servicementalität aus der Hotellerie auf das Wohnen im Alter“ übertragen. Mehr über lively
MERGERS & ACQUISITIONS
Getsafe – helden.de
+++ Das Heidelberger InsurTech Getsafe übernimmt seinen Hamburger Konkurrenten helden.de – siehe Handelsblatt. „Mit helden.de stärken wir unsere Position als führende digitale Versicherungsplattform in Deutschland“, teilt Getsafe, das zuletzt seine Versicherungslizenz zurückgegeben hat, zur Übernahme mit. helden.de wird nun vollständig in die bestehende Getsafe-Plattform integriert, die Marke bleibt jedoch erhalten. helden.de, das 2015 als Haftpflicht Helden an den Start ging, positioniert sich als digitaler Versicherungsvermittler, der vor allem Haftpflicht-, Hausrat- und Fahrradpolicen anbietet. Zum Unternehmen gehört auch Tierdirekt. In den vergangenen Jahren sammelte das helden.de-Team rund 25 Millionen Euro Venture Capital ein – unter anderem von Meru (Michaela Herz), NV-Versicherungen und Tipp24-Gründer Jens Schumann. 2024 wirtschaftete helden.de profitabel. Für Getsafe ist es diese Übernahme die zweite Akquisition eines digitalen Versicherungsbestands nach der Übernahme von 50.000 Verträgen von Luko Deutschland im Jahr 2023. Zudem übernahm das Unternehmen 2024 die Kreditplattform deineStudienfinanzierung. Getsafe, 2025 gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren mehr als 120 Millionen Risikokapital ein. Mehr über Getsafe
Klett – Careloop – Medwing International Recruiting
+++ Die Klett Gruppe übernimmt das Berliner HR-Startup Careloop nun komplett. Das Unternehmen hielt seit November 2024 bereits die Mehrheit (damals rund 60 %) an der 2019 gegründeten HR-Firma. Danach wanderten immer wieder weitere Anteile an Klett – zuletzt hielt die Gruppe 83,3 % an Careloop. Zudem übernimmt die Klett Gruppe nun Medwing International Recruiting. Der 2023 gegründete Ableger des Berliner Startups Medwing, positioniert sich als „Anbieter für die internationale Rekrutierung von Gesundheitsfachkräften“. Petra Lütkewitte, bisher Geschäftsführerin von Medwing International Recruiting, übernimmt im Zuge der Übernahme zusätzlich die Geschäftsführung von Careloop. Die beiden Careloop-Gründer Alexander Lundberg und Matti Fischer treten somit ab. Mehr über Careloop
Dataciders – DataSpark
+++ Das Dortmunder Data- und Analytics Unternehmen Dataciders übernimmt das 2016 gegründete KI-Startup DataSpark (Frankfurt am Main). „Mit der Akquisition stärkt Dataciders gezielt seine Fähigkeit, komplexe Abläufe mithilfe von KI wirksam zu automatisieren, insbesondere in anspruchsvollen, fachlich geprägten Umfeldern“, heißt es in einer Presseaussendung. Das Beteiligungsunternehmen Rivean Capital übernahm zuletzt gemeinsam mit dem Management die Mehrheit an Dataciders. Seitdem ist das Team im Übernahmemodus. DataSpark wurde unter anderem von Possehl Digital (35 %), dem Beteiligungsarm der Possehl Gruppe, unterstützt. Mehr über Dataciders
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): azrael74
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Warum manche Gründer schneller Geld einsammeln – und andere nicht
Wer schon einmal mehrere Fundraising-Prozesse begleitet hat, erkennt schnell ein Muster. Zwei Founder starten mit ähnlichen Voraussetzungen, aber nach wenigen Wochen ist einer deutlich weiter als der andere. Der Unterschied liegt fast immer darin, wie Fundraising konkret umgesetzt wird.
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