Apps & Mobile Entwicklung
Videostreaming: Wie und mit welchen Browser-Addons schaut ihr YouTube?
Vor eineinhalb Jahren gab es angesichts Googles verstärktem Vorgehen gegen VPN-Nutzer in Kombination mit YouTube-Premium schon einmal eine Sonntagsfrage zum Thema YouTube. Heute steht die zweite Runde dieses Formats an: Wie schaut ihr YouTube, habt ihr einen Premium-Tarif abonniert und wie viel kostet euch das?
Euer YouTube-Nutzungsverhalten
Erst vor wenigen Wochen machten Meldungen die Runde, YouTube blende Videobeschreibungen und Kommentare für Nutzer mit aktiviertem Werbeblocker aus. Der Vorstoß reiht sich in eine ganze Reihe von Maßnahmen ein, mit denen Google respektive Alphabet schon seit Jahren bemüht ist, YouTube-Zuschauer zum Abschluss eines Abos gemäß der üblichen Kaufkraft des jeweiligen Wohnortes zu bewegen: Keine Werbung soll es nur dann reibungslos geben, wenn dafür gezahlt wird – und zwar ohne VPN-Verbindung in ein deutlich „günstigeres“ Land.
Das Thema bleibt also aktuell. Und auch diesmal gab es rege Diskussionen innerhalb der Community auf ComputerBase. Grund genug, eurem YouTube-Nutzungsverhalten eine zweite Sonntagsfrage zu widmen. Die erste Frage lautet: Wie häufig schaut ihr eigentlich YouTube?
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Ja, quasi täglich
Historie: 71,6 %
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Ja, mehrmals in der Woche
Historie: 18,3 %
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Ja, ungefähr einmal die Woche
Historie: 4,1 %
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Na ja, nur wenige Male im Monat
Historie: 3,8 %
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Nein, noch seltener
Historie: 1,8 %
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Nein, gar nicht
Historie: 0,4 %
Wie und wo schaut ihr YouTube?
Neben den klassischen YouTube-Videos und Livestreams bemüht sich Google darum, das Kurzvideoformat YouTube Shorts auszubauen. Welche Formate sehr ihr euch an?
-
„Normale“ Videos
Historie: 99,7 %
-
YouTube Shorts
Historie: 28,8 %
-
Livestreams
Historie: 19,8 %
Mit YouTube Music ist Google bemüht, eine Alternative zu Spotify etc. anzubieten. Nutzt ihr das?
-
Ja
Historie: 15,6 %
-
Nein
Historie: 84,4 %
Schaut ihr YouTube-Videos eher als aktive Beschäftigung und entsprechend aufmerksam? Oder dient YouTube bei euch auch oder gar überwiegend der Hintergrund-Berieselung?
-
Eher als aktive Beschäftigung
Historie: 44,3 %
-
Eher nebenbei während ich was anderes mache
Historie: 16,0 %
-
Das kommt beides regelmäßig vor
Historie: 39,6 %
Und in welcher Sprache sind die Inhalte verfasst, die ihr euch auf YouTube überwiegend anseht?
Eine letzte Frage zum Nutzungsverhalten: Auf welchen Endgeräten schaut ihr YouTube hauptsächlich?
-
Am PC oder Notebook
Historie: 85,5 %
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Am Tablet
Historie: 31,1 %
-
Am Smartphone
Historie: 62,3 %
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Am Smart TV / Fernseher
Historie: 46,7 %
-
Woanders
Historie: 0,9 %
Nutzt ihr YouTube Premium?
Mit YouTube Premium bietet Google eine weitgehend werbefreie Variante an. Einzig und allein in Videos fest eingebettete gesponserte Abschnitt können noch vorkommen. Nutzt ihr YouTube Premium oder habt ihr den Dienst mal genutzt?
Wer Premium-Abonnent ist, kann im eigenen Account unter dem Menüpunkt „Deine-Premium-Vorteile“ nachsehen, wie viele Stunden Videos ohne Werbeanzeigen bereits angesehen wurden. Gerne könnt ihr in den Kommentaren erzählen, wie hoch der Wert bei euch ist.
Im Standard-Tarif kostet das normale YouTube-Premium-Abo 12,99 Euro. Wie sieht es bei euch aus, zahlt ihr mit Abrechnung über ein iOS-Gerät den Apple-Luxusaufschlag oder habt ihr euch mit einer VPN-Verbindung in ein anderes Land günstiger Konditionen verschafft?
-
… „normal“ viel, also bspw. 12,99 Euro im Standard-Tarif
Historie: 56,7 %
-
… auf einem iOS-Gerät gebucht mehr, also bspw. 16,99 Euro im Standard-Tarif
Historie: 1,8 %
-
… mit einer Buchung per VPN deutlich weniger
Historie: 41,5 %
Welche Browser-Erweiterungen verbessern eure YouTube-Erfahrung?
Auch abseits YouTube Premium gibt es Wege, die YouTube-Nutzererfahrung „zu optimieren“. Tut ihr das? Und wenn ja, wie?
-
Ja, Werbeblocker für stationäre Anzeigen
Historie: 56,4 %
-
Ja, Werbeblocker für Videowerbung
Historie: 55,2 %
-
Ja, Werbeblocker für gesponserte Abschnitte in den Videos
Historie: 33,4 %
-
Ja, um die automatische KI-Übersetzung auszuschalten
-
Ja, um YouTube Shorts auszublenden
Historie: 9,4 %
-
Ja, um Thumbnails auszutauschen
Historie: 3,0 %
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Ja, um Dislikes oder ähnliche Informationen einzublenden
Historie: 20,3 %
-
Ja, um Videos (ohne Premium-Abo) einfach herunterladen zu können
-
Ja, zu einem anderen Zweck (siehe meinen Kommentar im Forum)
Historie: 4,6 %
-
Nein
Historie: 34,4 %
Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, welche spezifischen Erweiterungen für welchen Webbrowser für eure YouTube-Nutzung nicht mehr wegzudenken sind.
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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Samsung-Galaxy-Watch-Nutzer sollten dieses Update sofort installieren
Eure Galaxy Watch braucht ein Update. Samsung behebt kritische Sicherheitslücken und optimiert die Leistung der gesamten Galaxy-Watch-Serie. Hier erfahrt Ihr, warum Ihr die Installation nicht aufschieben solltet.
Samsungs Smartwatches gehören zu den Geräten, die regelmäßig Software-Updates erhalten. Obwohl sie weniger häufig sind als die für ihre Smartphone-Pendants, schafft es das Unternehmen immer, durchdachte Verbesserungen in jede neue Version zu packen. Die aktuelle Februar-Firmware wird jetzt auf die Galaxy Watch ausgerollt. Sie bringt dabei nicht nur Qualitätsverbesserungen, es ist auch aus Sicherheitsgründen ein dringendes Update, das Ihr sofort installieren sollte
Welche Galaxy Watches erhalten das Update?
Viele Galaxy-Watch-Nutzer berichten, dass sie die neueste Firmware als Sicherheitsupdate für Februar erhalten haben. Das Update erschien offenbar zuerst für die Galaxy Watch 7 in der vergangenen Woche, bevor es auf weitere Modelle ausgeweitet wurde. Darunter die Galaxy Watch Ultra, die Watch 8 (Testbericht), die Watch 6 und die Watch-5-Serie. Allerdings wird die Version noch schrittweise ausgerollt, so dass sie in einigen Regionen erst in den kommenden Tagen erscheinen wird.
Überraschenderweise ist das Update recht umfangreich, auch wenn es sich nicht um eine größere One-UI-Watch-Version handelt. Auf der Galaxy Watch 8 und Watch 8 Classic ist die Firmware etwa 424 MB groß und trägt die Bezeichnung L330XXU2AZB1/L330OXM2AZB1.

Das zugehörige Changelog hebt Optimierungen und verbesserte Sicherheit hervor. Obwohl die Details spärlich sind, sollte dieses Update zahlreiche Fehler beheben, mit denen die Nutzer konfrontiert sind, einschließlich der Batterieprobleme, die viele in früheren Firmware-Builds bemerkt haben. Auf Reddit haben mehrere Nutzer bereits erwähnt, dass sich die Akkulaufzeit ihrer Galaxy Watch nach dem Update deutlich verbessert hat. Unklar ist allerdings, ob der Patch auch Performance-Probleme in bestimmten Apps behebt, etwa in der Wetter-App.
Warum Ihr mit der Installation nicht warten solltet
Darüber hinaus enthält das Sicherheitsupdate den neuesten Patch vom 5. Februar 2026. Samsung hat zwar keine vollständige Liste der behobenen Schwachstellen zur Verfügung gestellt, aber auf der Grundlage des gleichen Patches, der im letzten Monat an Telefone ausgeliefert wurde, werden wahrscheinlich mehrere Sicherheitslücken behoben, darunter kritische und hochgefährliche Schwachstellen.
Die von Samsung bereitgestellten Korrekturen betreffen Fehler in der biometrischen Authentifizierung und Schwachstellen in bestimmten Apps, die von Angreifern oder Betrügern ausgenutzt werden könnten. Aufgrund dieser Sicherheitsverbesserungen weist das Update darauf hin, dass ein Rollback oder Downgrade auf eine frühere Version nicht mehr möglich sein wird.
Das nächste große Update von Samsung kommt mit One UI 8.5 Watch. Obwohl noch kein offizielles Veröffentlichungsdatum bekannt gegeben wurde, wird erwartet, dass es kurz nach der Veröffentlichung von One UI 8.5 für Samsung Galaxy Telefone und Tablets erscheint.
Welche Samsung Galaxy Watch nutzt Ihr? Habt Ihr das neueste Februar-Update schon erhalten? Sagt es uns in den Kommentaren!
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Für Industrie und Autos: AMD bringt Ryzen AI Embedded P100 mit Zen 5 und RDNA 3.5

AMD stellt die Nachfolger der CPU-Serie Ryzen Embedded 8000 vor. Die neuen setzen auf Zen 5 und heißen Ryzen AI Embedded P100. Bis zu 12 Kerne, eine GPU, eine NPU und Ethernet gibt es in Kombination mit DDR5 oder LPDDR5X im FP8-BGA-Package mit 28 Watt.
Das „AI“ für Künstliche Intelligenz hält nun auch in das Embedded-Portfolio von AMD Einzug. Industrieanlagen, Roboter und Autos sollen damit beispielsweise bestückt werden. Gegenüber den Vorgängern wird die Zahl der CPU-Kerne im besten Fall verdoppelt, erklärt AMD. Das gilt aber nur für kleinere Varianten, in der Spitze steigt die Zahl der Kerne von zuvor 8 auf nun 12. Die wesentliche Neuerung ist der Wechsel von Zen 4 auf Zen 5 bei der CPU-Architektur. Bei der integrierten GPU gibt es nun bis zu 8 Workgroup Processors, was 16 CUs statt vorher maximal 12 CUs bedeutet.
Auch wenn es AMD im Blog nicht explizit schreibt, weist alles darauf hin, dass es sich um die APU-Familie Gorgon Point handelt, die als Ryzen AI 400 (Pro) für Notebooks und mobile Workstations eingeführt wurden. Somit ist von einem Mix aus vollwertigen Zen-5- und kompakten Zen-5C-Kernen auszugehen, die GPU entspricht dem Typ RDNA 3.5. Bei der integrierten NPU für KI-Aufgaben handelt es sich erneut um die XDNA-2-NPU mit in diesem Fall bis zu 50 TOPS. Bei einigen Modellen (P121, P121i und P122a) wird die Leistung aber auf 30 TOPS beschränkt, diese Modelle besitzen auch die kleinsten GPU-Ausführungen mit lediglich 2 CUs oder 4 CUs.
Aufseiten des Speichercontrollers wird DDR5 mit bis zu 5.600 MT/s oder LPDDR5X mit 7.500 MT/s oder 8.533 MT/s unterstützt. Die beiden explizit für Automobile vorgesehenen Varianten P122a und P132a sind nur für LPDDR5X ausgelegt und bieten kein USB4, während diese Schnittstelle sonst doppelt vorhanden ist. PCIe 4.0 ist mit bis zu 16 Lanes vertreten. Diese bieten die Flaggschiffe P185 und P185 i (Industrial), deren 12 Kerne mit maximal 5,1 GHz arbeiten. Ein P121(i) kommt hingegen nur auf 4 Kerne und 14 PCIe-Lanes.
Bei der Hälfte der insgesamt 12 verschiedenen Ryzen AI Embedded P100 gibt es integriertes Ethernet mit 10 Gbit/s im Doppelpack. Softwareseitig unterstützen die APUs KI-Anwendungen via AMD ROCm. AMD verspricht zudem eine Verfügbarkeit für die nächsten 10 Jahre, damit Firmen solange gleichwertigen Ersatz erhalten können.
Marktstart im Sommer
Laut AMD werden die Modelle mit 8 bis 12 Kernen aktuell bemustert und sollen ab Juli 2026 aus der Serienfertigung verfügbar sein. Die Modelle mit 4 oder 6 Kernen sollen im zweiten Quartal die Serienfertigung erreichen.
Ryzen AI X100 mit bis zu 16 Kernen folgen
Neben dem Dutzend der heute vorgestellten Ryzen AI Embedded stehen weitere bereits in den Startlöchern. Wie AMD im Januar angekündigt hat, sind außerdem noch die Ryzen AI X100 geplant. Das „X“ steht zunächst einmal für bis zu 16 Kerne, mehr Details liegen zu dieser Serie noch nicht vor. Sie sollen noch im Laufe des ersten Halbjahres bemustert werden, sodass ein Marktstart im zweiten Halbjahr wahrscheinlich ist.
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Beliebter Amazon-Dienst jetzt dauerhaft günstiger
Zu Amazon gehören zahlreiche Dienste wie Prime Video, Amazon Musik und viele mehr. Prime-Abonnenten erhalten zudem zahlreiche Vorteile, wie kostenlosen Versand oder exklusive Rabatte. Doch jetzt lockt der Versand-Riese mit einem günstigeren Abo für einen seiner beliebten Streaming-Dienste.
So wie Ihr mit kindle unlimited Zugriff auf digitale Bücher erhaltet, so könnt Ihr mit Audible Premium aus einer Vielzahl von Hörbüchern, Hörspielen oder Podcasts wählen. Wie auch bei Prime Video könnt Ihr Euch die Titel herunterladen und offline hören. Das Abo ist monatlich kündbar, ansonsten könnt Ihr es auch erst einmal für 30 Tage kostenlos testen. So weit, so bekannt. Doch hat Amazon Anfang März ein neues Abo-Modell für Audible vorgestellt. Was das neue Standard-Abo kann und für wen sich der Wechsel lohnt, erfahrt ihr hier.
Audible Standard: Weniger für weniger
Das nun eingeführte Standard-Abo kostet nur noch 6,99 Euro statt der bisherigen 9,95 Euro. So weit, so gut. Doch was erhaltet Ihr für den reduzierten Monatsbeitrag? Ein Hörbuch pro Monat aus den etwa 900.000 Titeln, die Audible zu bieten hat und unbegrenzt Zugriff auf Podcast. Jeden Monat erweitert sich Eure Bibliothek um ein weiteres Hörbuch, solange Ihr den Titel vor der Verlängerung des Abos auswählt.
Ihr habt aber nur so lange Zugriff auf Eure monatlich ausgewählten Titel, wie Ihr ein aktives Abonnement habt (ausgenommen davon sind gekaufte Titel). Das ist auch der große Unterschied zum bisherigen Angebot, dem Premium-Abo. Hier gehören Euch die ausgewählten Titel, selbst wenn Ihr Euer Abo kündigt. Jeden Monat erhaltet Ihr ein Guthaben, mit dem Ihr Euch ein Hörbuch aussuchen könnt und zusätzlich Zugriff auf einen unbegrenzten Hörkatalog mit Tausenden von Titeln. Das Guthaben könnt Ihr aber auch mit in den nächsten Monat nehmen, bis es verfällt oder Ihr kündigt. Zudem gibt es für Premium-Mitglieder Sonderrabatte oder exklusive Aktionen, bei denen Ihr bestimmte Titel günstig hinzukaufen könnt.
>>> Große Änderung beim Fire TV Stick: Das ändert sich für alle Nutzer <<<
Mit einem Standard-Abo kostet jedes weitere Hörbuch (nach dem monatlich kostenlosen) auch den Standard-Preis. Da gibt es keine Prozente. Und wenn Ihr einen Monat mal vergesst, das kostenlose Hörbuch zu wählen, dann habt Ihr Pech gehabt. Nachholen im nächsten Monat ist nicht.
Audible Standard: So klappt der Abo-Wechsel
Wir halten fest: Das neue Standard-Abo-Modell ist eine deutlich abgespeckte Version des bisherigen Premium-Angebots. Es richtet sich laut Amazon selbst eher an die „Gelegenheitsnutzerinnen und -nutzer“ unter Euch. Wem ein Hörbuch plus Podcasts pro Monat reicht, der kommt sicherlich auch mit dem Standard-Abo auf seine Kosten – und spart beim Wechsel ab sofort knapp drei Euro pro Monat. Wer mehr konsumieren und seine Bibliothek auch nach der Beendigung des Abonnements behalten möchte, der sollte lieber beim Premium-Abo bleiben.
Ihr habt Euch entschieden und wollt das Abo wechseln? Dann ist zunächst wichtig, über welche Plattform Ihr Euer Premium-Abo damals abgeschlossen habt: über die Webseite oder die App. Bei ersterer sollte ein Wechsel über „Mein Konto“ oder das Menü, den Reiter „Namen“ und anschließend „Kontoinformationen“ möglich sein. Ansonsten müsst Ihr in den App-Einstellungen unter Eurem Profil nachsehen, ob dort bereits die neue Abo-Option verfügbar ist. Womöglich müsst Ihr dafür erst noch ein Update ziehen.
Übrigens: Das Standard-Abo ist aktuell nur für bestehende Abonnenten verfügbar. Neukunden können ausschließlich das Premium-Abo wählen.
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