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Beliebter Amazon-Dienst jetzt dauerhaft günstiger
Zu Amazon gehören zahlreiche Dienste wie Prime Video, Amazon Musik und viele mehr. Prime-Abonnenten erhalten zudem zahlreiche Vorteile, wie kostenlosen Versand oder exklusive Rabatte. Doch jetzt lockt der Versand-Riese mit einem günstigeren Abo für einen seiner beliebten Streaming-Dienste.
So wie Ihr mit kindle unlimited Zugriff auf digitale Bücher erhaltet, so könnt Ihr mit Audible Premium aus einer Vielzahl von Hörbüchern, Hörspielen oder Podcasts wählen. Wie auch bei Prime Video könnt Ihr Euch die Titel herunterladen und offline hören. Das Abo ist monatlich kündbar, ansonsten könnt Ihr es auch erst einmal für 30 Tage kostenlos testen. So weit, so bekannt. Doch hat Amazon Anfang März ein neues Abo-Modell für Audible vorgestellt. Was das neue Standard-Abo kann und für wen sich der Wechsel lohnt, erfahrt ihr hier.
Audible Standard: Weniger für weniger
Das nun eingeführte Standard-Abo kostet nur noch 6,99 Euro statt der bisherigen 9,95 Euro. So weit, so gut. Doch was erhaltet Ihr für den reduzierten Monatsbeitrag? Ein Hörbuch pro Monat aus den etwa 900.000 Titeln, die Audible zu bieten hat und unbegrenzt Zugriff auf Podcast. Jeden Monat erweitert sich Eure Bibliothek um ein weiteres Hörbuch, solange Ihr den Titel vor der Verlängerung des Abos auswählt.
Ihr habt aber nur so lange Zugriff auf Eure monatlich ausgewählten Titel, wie Ihr ein aktives Abonnement habt (ausgenommen davon sind gekaufte Titel). Das ist auch der große Unterschied zum bisherigen Angebot, dem Premium-Abo. Hier gehören Euch die ausgewählten Titel, selbst wenn Ihr Euer Abo kündigt. Jeden Monat erhaltet Ihr ein Guthaben, mit dem Ihr Euch ein Hörbuch aussuchen könnt und zusätzlich Zugriff auf einen unbegrenzten Hörkatalog mit Tausenden von Titeln. Das Guthaben könnt Ihr aber auch mit in den nächsten Monat nehmen, bis es verfällt oder Ihr kündigt. Zudem gibt es für Premium-Mitglieder Sonderrabatte oder exklusive Aktionen, bei denen Ihr bestimmte Titel günstig hinzukaufen könnt.
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Mit einem Standard-Abo kostet jedes weitere Hörbuch (nach dem monatlich kostenlosen) auch den Standard-Preis. Da gibt es keine Prozente. Und wenn Ihr einen Monat mal vergesst, das kostenlose Hörbuch zu wählen, dann habt Ihr Pech gehabt. Nachholen im nächsten Monat ist nicht.
Audible Standard: So klappt der Abo-Wechsel
Wir halten fest: Das neue Standard-Abo-Modell ist eine deutlich abgespeckte Version des bisherigen Premium-Angebots. Es richtet sich laut Amazon selbst eher an die „Gelegenheitsnutzerinnen und -nutzer“ unter Euch. Wem ein Hörbuch plus Podcasts pro Monat reicht, der kommt sicherlich auch mit dem Standard-Abo auf seine Kosten – und spart beim Wechsel ab sofort knapp drei Euro pro Monat. Wer mehr konsumieren und seine Bibliothek auch nach der Beendigung des Abonnements behalten möchte, der sollte lieber beim Premium-Abo bleiben.
Ihr habt Euch entschieden und wollt das Abo wechseln? Dann ist zunächst wichtig, über welche Plattform Ihr Euer Premium-Abo damals abgeschlossen habt: über die Webseite oder die App. Bei ersterer sollte ein Wechsel über „Mein Konto“ oder das Menü, den Reiter „Namen“ und anschließend „Kontoinformationen“ möglich sein. Ansonsten müsst Ihr in den App-Einstellungen unter Eurem Profil nachsehen, ob dort bereits die neue Abo-Option verfügbar ist. Womöglich müsst Ihr dafür erst noch ein Update ziehen.
Übrigens: Das Standard-Abo ist aktuell nur für bestehende Abonnenten verfügbar. Neukunden können ausschließlich das Premium-Abo wählen.
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Gratis-Spiel: Bei Epic gibt es Doomblade aufs Haus

In dieser Woche spendiert der Epic Games Store einen Indie-Liebling. Mit Doomblade erhalten Spieler einen Metroidvania-Titel, der mit schnellen Kämpfen und Schwertkombos für teils knifflige Action sorgt. Doomblade kann noch bis zum 30. April 2026 um 17 Uhr kostenfrei zur eigenen Bibliothek hinzugefügt werden.
Metzel-Action mit dem „Düsterduo“
Die Story von Doomblade schnell erklärt. In den Abgründen der Erde entdeckt ein einsames Düstermädchen (eine geisterartige Gestalt) die Unheilsklinge, ein mächtiges lebendiges Schwert mit eigenem Willen. Gemeinsam beginnt ein turbulenter Rachefeldzug, bei dem sich in guter Metroidvania-Manier durch Schlauchlevel gemetzelt werden muss. Neben kleineren Rätseln stehen dabei auch zahlreiche Bosskämpfe auf der Tagesordnung.
Doomblade stammt aus 2023 und wird seitens der Spielerschaft zwar als knifflig aber sehr gut betitelt. Eine teils wilde Steuerung muss jedoch zunächst verinnerlicht werden, ehe sich das Gesamt-Gameplay als gut erweist. Ein Metascore von 83/100 Punkten, eine User-Wertung von 7,7/10 Punkten sowie eine „sehr positive“ Steam-Wertung zeugen ebenfalls von einem sehr guten Spiel. Doomblade ist ab 12 Jahren freigegeben und schlägt regulär mit einem Preis von rund 15 Euro zu Buche.
Games-Schnäppchen im Forum
Neben den allwöchentlichen Gratis-Spielen im Epic Games Store gibt es zahlreiche weitere Angebote und Rabatte, die seitens der Community im Games-Schnäppchen-Thread im Forum gesammelt und geteilt werden. Vorbeischauen und Hinweise zu potenziellen Schnäppchen sind äußerst willkommen!
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Interview: Wie gefährlich sind KI-Modelle wie Claude Mythos?
Nur weil Modelle wie Claude Mythos mit enorme Lautstärke auf den Markt kommen, krempeln diese die IT-Landschaft nicht von heute auf morgen um, erklärt der IT-Sicherheitsexperte Manuel ‚HonkHase‘ Atug im Interview mit ComputerBase. Er warnt stattdessen vor einer drohenden Abhängigkeit.
Laut Anthropic ist Claude Mythos beim Entdecken und Ausnutzen von Sicherheitslücken so leistungsfähig, dass die Freigabe für die Öffentlichkeit zu riskant sei. „Bei unseren Tests haben wir festgestellt, dass Mythos Preview in der Lage ist, Zero-Day-Sicherheitslücken in allen gängigen Betriebssystemen und Webbrowsern zu identifizieren und auszunutzen“, heißt es im Blog-Beitrag. Aufgrund der Menge der entdeckten Schwachstellen konnte man bislang nur einen Bruchteil verifizieren, lieferte aber Beispiele, wie etwa den Linux-Kernel und das für besondere Sicherheit bekannte Betriebssystem OpenBSD.
- Claude Mythos und Opus 4.7: Was leisten Anthropics neue Spitzenmodelle?
- Autonom Exploits entwickeln: Anthropics neues Modell ist so stark, dass es nicht veröffentlicht wird
Sind Modelle wie Claude Mythos tatsächlich ein Risiko für die IT-Sicherheit? Oder ist es eher der Hype, der Anthropic schürt, um sich etwa für den anvisierten Börsengang zum Jahresende in Stellung zu bringen?
Unabhängige Bewertungen wie die des AI Security Institute ergeben immerhin neue Bestwerte in Benchmarks. Ein Knackpunkt ist aber, inwieweit sich solche Labortests in die Praxis übertragen lassen. Analysen der Linux-Distribution Red Hat klingen bereits zurückhaltender. Die im Linux-Kernel entdeckten Sicherheitslücken, die Anthropic im Blog beschreibt, bewertet man mit einem schwachen bis moderaten Sicherheitslevel. Relevanter ist laut Red Hat vor allem die Menge an Sicherheitslücken und Berichten, mit denen IT-Anbieter konfrontiert werden.
Was ist also dran am Hype um Claude Mythos? Was bedeuten KI-Modelle, die systematisch Sicherheitslücken identifizieren, für die IT-Landschaft? Und wie ist diese Entwicklung generell zu bewerten?
Über diese Themen hat ComputerBase mit Manuel ‚HonkHase‘ Atug gesprochen. Er ist eines der bekannten Gesichter der deutschen IT-Sicherheitsszene und befasst sich regelmäßig mit dem Schutz kritischer Infrastrukturen. Er ist einer der Gründer und Sprecher der AG Kritis. Die unabhängige Organisation berät Politik, Unternehmen und Öffentlichkeit im Bereich Cyber-Sicherheit, unter anderem war er Sachverständiger für die Bundesregierung und die Bundesländer tätig.
Das Interview wurde am 15. April via Teams geführt.
ComputerBase: Mit Claude Mythos hat Anthropic ein neues Modell vorgestellt, das hohe Wellen geschlagen hat. Ist es tatsächlich ein Meilenstein oder eher Marketing und einfacher Modellfortschritt, der angesichts des anstehenden Börsengangs besonders befeuert wird?
Manuel Atug:
Im Wesentlichen ist es sehr viel Marketing und Börsengang. Es ist jetzt nicht so, als hätten sie völlig magisch etwas Neues entwickelt. Auch mit Claude und den Opus-Modellen kann man beispielsweise Schwachstellen schon relativ gut finden, wenn man genug Tokens reinwirft und einen guten Workflow aufbaut. Natürlich werden die Modelle auch immer besser, wenn sie spezifisch sind. Das ist aber keine Magie und nichts weltbewegend Spezielles.
Mal so gesagt: Wenn das System wirklich richtig krasse Sicherheitslücken ohne Ende zum Vorschein bringen würde und es gar nicht so aufwendig oder teuer wäre, dann müsste man sich ernsthaft die Frage stellen, warum es in den USA eine kleine Runde mit Banken gibt, in der man das Modell vorstellt, bespricht und zugänglich macht. Und nicht als erstes beispielsweise Atomkraftwerke oder andere kritische Infrastrukturen mit in den Kreis packt. Da merkt man schon, da stimmt was nicht. Banken haben durchaus viel Geld, um solche Lösungen zu bezahlen und natürlich sind Banken auch kritische Infrastruktur. Aber das passt alles insgesamt nicht ins Bild.
Es gibt bereits freie Modelle, mit denen sich ein Workflow aufbauen lässt, durch den sich schon recht gut Schwachstellen beispielsweise in Quellcode finden lassen. Das funktioniert, nur muss man sich dabei ein bisschen Mühe geben. So etwas wird in der Zukunft auch weiter vereinfacht werden, weil es halt mehr Automatisierung ist. Das ist aber der normale Weg.
Was wir erleben, ist also Automatisierung durch Software und somit Automatisierung durch Algorithmen. KI ist jetzt eine neue Variante davon. Aber eine Variante, die mit viel Marketing auf den Markt geschmissen wurde. Wir werden damit umgehen müssen, aber deswegen fällt jetzt keiner tot um.
ComputerBase:
Für Aufsehen sorgte bereits ein Projekt, bei dem Anthropic mit der Mozilla Foundation kooperiert und zahlreiche Sicherheitslücken im Firefox-Browser entdeckt hat. Diese wurden sogar schon mit Firefox 148 geschlossen. Sind solche Kooperationen bislang noch Experimente oder ein Hinweis für den Weg, den die Branche in den nächsten Monaten und Jahren gehen wird?
Manuel Atug:
Ich denke, für Anthropic selber war es eine interessante Kooperation. Tendenziell findet man in Microsoft-Betriebssystemen oder in Webbrowsern viele Sicherheitslücken, weil ständig neue Entwicklungen integriert werden, die Sicherheitslücken verursachen. Das endet auch nie. Insofern war es eine Low Hanging Fruit, bei so einer Kooperation möglichst viele Lücken zu entdecken.
Vom Marketing her ist so eine Kooperation mit großen Browserherstellern oder Betriebssystemherstellern natürlich immer nett. Aber wenn es dem Browserhersteller hilft, Lücken zu finden und zu schließen, warum nicht – solange Hersteller sich nicht dumm und dusselig zahlen müssen.
Das ist nämlich das nächste Problem. Diese Lösungen verbrauchen unheimlich viele Tokens und die muss man bezahlen [Anmk. der Red.: Das Finden und Ausnutzen der Lücke in OpenBSD soll 20.000 US-Dollar gekostet haben]. Man hat mehr Automatisierung, findet mehr Lücken. Die Frage ist nur, lohnt es sich, alle Lücken zu finden? Wenn ich viele Agenten parallel laufen lasse, ist das nicht kostengünstig. Nicht unbedingt attraktiv, wenn ich andere Wege habe, um ans Ziel zu kommen.
ComputerBase:
Was heißt das für Unternehmen?
Manuel Atug:
Nun haben viele Betreiber von IT-Systemen und Enterprise-Softwarehersteller in der Regel kein Interesse, sichere Systeme zu bauen, also Security by Design und Default zu konzipieren. Davon sind sie abgerückt und stellen oftmals echt schlechte Software bereit. Mal schauen, wie viele Unternehmen KI-Dienste oder etwas Vergleichbares integrieren. Diejenigen, die sich ernsthaft in IT-Umgebungen um die Sicherheit kümmern, müssen natürlich die neuen Möglichkeiten beachten.
Für Unternehmen heißt das, dass sie gut beraten sind, wenn sie sichere Systeme einkaufen, das vertraglich einfordern und auf Security by Design & Default bestehen. Wenn sie selbst eine sichere Umgebung betreiben wollen, sollten sie in ihren Geschäftsprozessen sichere Prozessabläufe in den Kernprozessen und den damit verbundenen IT-Systemen aufbauen, um ihr Geschäft abzusichern. Denn Sicherheit ist ein Prozess und kein Zustand. Wer also weiß, wie er präventiv und reaktiv agieren muss, weil alle Prozesse existieren und die Abläufe geübt werden, der weiß auch, wie er einen Angriff übersteht, ohne Panik haben zu müssen. Egal ob mit oder ohne KI. Und natürliche Intelligenz gepaart mit klaren (Sicherheits-)Zielen, die man erreichen will, ist essenziell für ein nachhaltiges Bestehen als Unternehmen am Markt.
Aufpassen müssen wir aber alle generell, dass wir nicht mit KI auf IT-Systeme feuern, um uns dann mit KI vor diesen Lücken abzuschotten. Denn dann müssten wir die ganze Zeit diese KI-Dienstleistungen „KI gegen KI“ einkaufen und das wird richtig teuer. Die einzigen, die daran wirklich verdienen, sind die KI-Betreiber und damit wieder die üblichen Verdächtigen Tech-Konzerne der Tech-Bros aus den USA. Das wäre sehr schlecht. Wir müssen wirklich aufpassen, dass wir nicht in diese Falle tappen, die uns da gerade aufgebaut wird, weil das ein lukratives Geschäftsmodell für die ist.
Am Ende wird die Zeit zeigen, wie viele Kooperationen es mit KI-Betreibern geben wird und wie der Wettbewerb zwischen den KI-Anbietern aussieht. Oder ob man irgendwann in der Lage ist, Modelle in einer eigenen Umgebung zu betreiben, sodass man diese auch mit vertraulichem Code nutzen kann. Die Frage ist auch, ob KI-Betreiber dabei mitspielen, weil diese ja ein sehr hohes Interesse an der Abhängigkeit haben.
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Bezahldienst Wero: Wegen Amazon-Servern nicht ganz souverän
Der Bezahldienst Wero soll die europäische Antwort auf US-Amerikanische Bezahldienste werden. Doch eine Anfrage von netzpolitik.org offenbart die Nutzung von Amazon-AWS-Servern im Rahmen der zugrunde liegenden Infrastruktur. Doch im Zweifelsfall muss Amazon auch in Europa gehostete Daten an US-Behörden abgeben.
Wero … was?
Wero – ein Neologismus aus „We“ und „Euro“ – soll als Zahlungsdienst die Nachfolge mehrerer nationaler Zahlungssysteme wie Giropay antreten. Unter dem Dach der European Payments Initiative (EPI), einem Zusammenschluss mehrerer europäischer Banken, soll ein gemeinsames, unkompliziertes, sicheres und souveränes Zahlungssystem auf Basis von Echtzeitüberweisungen etabliert werden.
Primär soll – direkt aus der Handy-App des Nutzers – das private Senden von Geld zwischen zwei Konten möglich sein. Daneben soll auch der Einkauf im Online-Handel und an Ladenkassen möglich sein. Auch Käuferschutz und Ratenzahlungen sind geplant. Der offizielle Startschuss im Online-Handel fiel im November 2025. Während aktuell die Anzahl der teilnehmenden Händler noch begrenzt ist, sollen im Laufe des Jahres 2026 mehrere namhafte Geschäfte dazustoßen.
Mit europäischem Datenschutz … oder doch nicht?
Gerade durch den Verzicht auf außereuropäische Dienstleister sollen Datenschutzstandards nach europäischem Recht eingehalten und Zahlungen direkt zwischen europäischen Banken abgewickelt werden. Doch eine Anfrage von netzpolitik.org eröffnet Zweifel an der Umsetzung der Ziele.
Und das Beste: ganz ohne Drittanbieter und Zwischenschritte, weil sich für wero europäische Banken und Finanzinstitute erstmals direkt zusammenschließen.
Die Antwort seitens der EPI offenbart, dass Dienste zum Teil über die aus den USA stammende Amazon Web Services abgewickelt werden. Das wirft nicht nur die Frage nach der Unabhängigkeit von Drittanbietern auf, sondern auch nach der Datensicherheit im Hinblick auf Datenabgriff durch US-Behörden.
So berichtet netzpolitik.org auf Grundlage der Antwort der EPI, dass diese auf „europäische und internationale Technologieanbieter“ zurückgreift. Das betreffe auch „Managed-Infrastructure- und Software-Services von AWS“.
Dabei soll dennoch die Kontrolle über das Sicherheitsmodell und den Betrieb bei Wero liegen und auch Maßnahmen wie Verschlüsselung für Sicherheit sorgen. Auch AWS selbst als Cloud-Anbieter bietet im Rahmen der AWS European Sovereign Cloud rein in der EU gespeicherte Daten an.
Datenzugriff durch US-Behörden?
Als US-amerikanisches Unternehmen unterliegt AWS dem seit 2018 bestehenden Cloud Act und muss daher US-Behörden Zugriff auf Daten gewähren, auch wenn diese nicht in den USA gespeichert werden. Selbst wenn die Sicherheitsmaßnahmen der EPI ausreichen, um den Datenabfluss zu verhindern, stellt sich weiterhin die Frage nach der Souveränität. Laut dem Bericht von netzpolitik.org hat die EPI bereits „Notfall- und Ausstiegspläne für kritische Technologiedienstleistungen“. Das Problem scheint den Verantwortlichen entsprechend bewusst zu sein.
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