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Nvidia GeForce Now: GOG verknüpft, neue Spiele, schnelleres VR und Playtest

Eine ganze Reihe Neuheiten für den eigenen Cloud-Streaming-Dienst GeForce Now hat Nvidia zur GDC 2026 im Gepäck. Unter anderem kann die GOG-Bibliothek künftig verknüpft werden, neue Spiele wie Resident Evil Requiem werden unterstützt und Entwickler können einen Playtest über die GFN-Cloud abhalten.
Neues bei GeForce Now
Im April sollen neben Steam, Ubisoft Connect und Xbox auch die Spielebibliotheken von GOG und Gaijin Entertainment über GeForce Now verknüpft werden können. Damit soll mit einem einzigen Log-In ein schnellerer Zugriff auf den Spielekatalog erfolgen.
In der GeForce Now App sollen künftig Spiele, die etwa über ein Abo-Angebot wie Xbox Game Pass oder Ubisoft+ bereitstehen, entsprechend gekennzeichnet werden.
Neue Spiele für GeForce Now
Der über GeForce Now verfügbare Spielekatalog wird erweitert. Bald sollen unter anderem populäre Neuzugänge wie Crimson Desert, Resident Evil Requiem, Control Resonant, Active Matter und Samson hinzukommen. Insgesamt sollen bereits mehr als 5.000 PC-Spiele gestreamt werden können.
90 FPS für VR-Streaming
Das Streaming auf VR-Headsets wie Apple Vision Pro und Meta Quest erfolgte bisher mit 60 FPS. Jetzt kündigt Nvidia die Anhebung auf 90 FPS an, was das VR-Erlebnis flüssiger gestalten soll.
Cloud Playtest
Außerdem sollen Entwicklerstudios künftig ihre unfertigen Spiele über die Nvidia-Cloud ausprobieren können. Das Ganze nennt sich „Cloud Playtest on GeForce Now“. Angedacht sind Studio-interne Playtests wie auch externe, zum Beispiel für die Presse.
Über 20 Publisher und Entwickler sollen bereits Interesse angemeldet haben respektive den GeForce Now Playtest bereits nutzen. Eine Folie zeigt, dass unter anderem 2K, Activision, Bethesda, Frontier, Techland, Ubisoft, Warner Bros. und die Xbox Game Studios dabei sind.
CloudXR kommt für visionOS
Nvidia und Apple kündigen zur GDC 2026 die Integration von Nvidias CloudXR-Streaming-Technik in visionOS, das „räumliche Betriebssystem“ für das Apple Vision Pro Headset, an. Damit können VR-Spiele und Simulationen künftig direkt von einem PC mit GeForce RTX zum Apple Vision Pro gestreamt werden, sofern Entwickler das nutzen.
Das Foveated Streaming über WiFi soll mit Auflösungen bis zu 4K mit 120 FPS erfolgen. Der Online-Rennsimulator iRacing und der Flugsimulator X-Plane 12 sollen diese Technik „bald“ unterstützten, so Nvidia.
ComfyUI mit neuer App View
Ganz am Rande wird noch eine komplett neue Ansicht für den Text-zu-Bild-Generator ComfyUI vorgestellt. Die „App View“ ist weniger komplex als die bisherige „Node View“ und soll mit Hilfe von Nvidia RTX auch weniger VRAM benötigen. Das Generieren und das Upscaling sollen zudem massiv beschleunigt werden.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Nvidia RTX Remix: Neue Partikel-Effekte stehen auch Quake III gut
Auf der aktuellen Game Developers Converence (GDC) darf Nvidias Modding-Toolbox RTX Remix nicht fehlen. Für nächsten Monat wurden die neuen „Advanced Particle VFX“ angekündigt. Zur Demonstration dient die Quake III RTX Remix Mod.
RTX Remix Advanced Particle VFX
Wie Nyle Usmani von Nvidia im Webcast vor Medienvertretern erklärte, zählt zu den größten Wünschen der Modding-Community, das Repertoire an Partikel-Effekten von RTX Remix auszuweiten. Genau das wird Nvidia nun tun, denn für April werden die „Remix Advanced Particle VFX“ angekündigt. Grob zusammengefasst sollen neue dynamische Animationen sowie zufällige und physisch komplexe Effekte hinzukommen.
Quake III RTX Remix Mod als Demo
Demonstriert wurden die neuen Mod-Werkzeuge für Open-Source-Entwickler anhand der Quake III RTX Remix Mod von WoodBoy (PolyPlayBox). Die Modifikation des betagten Ego-Shooters von id Software kann künftig etwa pulsierende Partikelringe mit wechselnden Transparenzeffekten zeigen oder aber die Blitze der Lightning-Gun zufällig generieren, statt sie nur in Schleife zu erzeugen.
Bei den neuen komplexen „Gravitational Effects“ handelt es sich wiederum zum Beispiel um die Simulation von Wind, Luftwiderstand oder magnetischer Anziehungskraft. In der Demo werden etwa die Patronenhülsen des Maschinengewehrs in einer Art schwarzes Loch gesogen.
Need For Speed Carbon Remixed erhielt ein Update, das die Modifikation des Rennspiels vollständig kompatibel zu „Remastered Lighting, Materials and Particles“ macht. Dazu zählen konkret Regeneffekte in „real-time“.
Für Portal 2 with RTX wurde nun auch die von Fans gemachte Erweiterung „Portal Stories: Mel“ mit RTX-Effekten versehen und eine weitere Mod lässt Clive Barkers Undying als Remastered im neuen Glanz erstrahlen.
Alle genannten Modifikationen sind kostenlos über ModDB erhältlich.
Call of Duty 2 Remixed hat wiederum einige neue Features auf Basis der dynamischen Effekte von RTX Remix Logic erhalten. Per Hotkey lässt sich beispielsweise ein nächtliches Setting mitsamt Gewitter und Blitzen aktivieren.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Dieser Saugroboter hat etwas, das andere vermissen
Saugroboter-Profi Jonr bringt einen speziellen neuen Saugroboter auf den deutschen Markt. Mit dem X9 Pro sollen vor allem Besitzer von Haustieren endlich eine leistungsstarke Lösung angeboten bekommen. Wie das funktioniert, schauen wir uns in diesem Artikel an.
Mit meinem Schäferhund erlebe ich gerade ihren ersten Fellwechsel. Mit den abgeworfenen Haaren kann ich jeden Tag aufs Neue einen zweiten Hund basteln. Viele Saugroboter versagen bei Haustierdreck und verteilen Hinterlassenschaften oder können Hundehaare nicht problemlos einsaugen. Genau hier soll der Jonr X9 Pro seinen Platz auf dem deutschen Markt finden. Was das Gerät ab dem 10. März wirklich auf dem Kasten hat, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.
Leistungsstark und smart: Das bietet der Jonr X9 Pro
Der Saugroboter mit Wischfunktion reinigt Eure Wohnung mit einer Saugleistung von 20.000 Pa. Damit sind auch kleinste Partikel kein Problem, während er auch anderen High-End-Modellen ordentlich die Stirn bietet. Eine Wischrolle auf der Unterseite sorgt für eine gründliche Reinigung mit sauberem Wasser. Der Sauger verzichtet auf den Einsatz von aufbereitetem Schmutzwasser und setzt auf Frischwasser beim Reinigungsvorgang, das über ein 16-Loch-System an der Unterseite ausgegeben wird. Dabei handelt es sich um das erste seiner Art bei einem Saugroboter. Eine LDS-Lasernavigation ermöglicht die schnelle Kartierung Eurer vier Wände, während das Gerät gekonnt um jedes Hindernis manövriert. Doch das sind nur die wichtigsten technischen Daten.
Perfekt für Haustiere? Das macht den Jonr X9 Pro so besonders
Denn das Alleinstellungsmerkmal ist nicht nur die starke Leistung. Jonr hat den X9 Pro speziell an die Bedürfnisse von Haustierbesitzern angepasst. Genauer gesagt, setzt das Unternehmen auf eine neuartige KI, die sich ganz nach Eurem Vierbeiner richtet und sowohl bei guten als auch schlechten Lichtverhältnissen Hindernisse erkennt und die Reinigungswege adaptiert. Dabei analysiert das Gerät die Bewegungen der Tiere und reinigt in Bereichen, in denen sie viel spielen oder sich häufig aufhalten, besonders effektiv. Außerdem verspricht Jonr, die kleinen „Upsis“ zu vermeiden, wodurch seltsam riechende Spuren im Wohnzimmer der Vergangenheit angehören.

Zusätzlich bietet der X9 Pro eine effektive „Anti-Tangle-Technologie“. Dadurch nutzt die Hauptbürste spezielle Muster, um ein Verheddern von Haaren und zerlegten Spielzeugseilen zu verhindern. Der Hersteller verspricht darüber hinaus, dass 95 Prozent aller Mikropartikel gereinigt werden, wodurch das Krankheitsrisiko für Mensch und Tier verringert wird. Bei einem Fellwechsel fliegen Haare ähnlich wie bei einem Steppenläufer in jede Ecke der Wohnung. Um selbst diese zu erreichen, lässt sich die Seitenbürste ausfahren, und gleichzeitig nutzt diese extrem schnelle Rotationen, um ein Umwickeln von Haaren zu reduzieren.
All-in-One-Station und smarte Funktionen
Im Saugroboter ist ein 5.200-mAh-Akku integriert, der sich vor allem für mittelgroße Reinigungsbereiche eignet. Im Lieferumfang befindet sich natürlich auch eine passende Basisstation. Diese beinhaltet einen 2,5-Liter-Staubbeutel, der Euch bis zu 60 Tage lange Reinigungen ermöglichen soll. Zusätzlich sind ein 4-Liter-Frischwasser- und ein 3,2-Liter-Schmutzwassertank integriert. Um Euch möglichst viel Arbeit abzunehmen, wird auch der Wischroller mit 45 – 75°C heißem Wasser gründlich gereinigt. Innerhalb von 2 Stunden wird der Wischroller anschließend trocken geföhnt. Richtig spannend: Auch hier setzt Jonr neue Maßstäbe und hat ein Fünf-Klingen-System integriert, um Rückstände aus dem Schmutzwassertank zu entfernen und üble Gerüche zu verbannen.

Über die Xiaomi Home App lässt sich der X9 Pro problemlos in Euer Smart Home integrieren und lässt sich neben der App auch per Sprachbefehl (Alexa, Google Assistant) steuern. Reinigungspläne, Reinigungszonen und verschiedene Reinigungsmodi lassen sich hier ebenfalls einrichten. Zusätzlich erkennt das Gerät Erhöhungen und kann den Mopp um bis zu 30 mm anheben, um feuchte Teppichkanten zu vermeiden.
Kosten und Verfügbarkeit des Haustier-Saugroboters
Der Jonr X9 Pro wird ab dem 10. März, erhältlich sein. Zum Marktstart legt der Hersteller einen Startpreis von 899,99 Euro fest, was deutlich unter vergleichbaren Modellen liegt. Noch spannender ist jedoch das Early-Bird-Angebot. Denn hier spart Ihr für kurze Zeit über 130 Euro und zahlt nur noch 764,99 Euro für den Jonr X9 Pro. Erhältlich ist der Saugroboter mit Wischfunktion sowohl bei Amazon als auch im offiziellen Jonr-Shop.
Für wen lohnt sich der Jonr X9 Pro?
Bleibt also nur noch die Frage, für wen sich das Gerät lohnt. Sicherlich stehen Haustierbesitzer an erster Stelle. Doch beim Jonr X9 Pro handelt es sich um ein Einsteigergerät im High-End-Bereich, das sich auch für Personen eignet, die von einem Mittelklasse-Gerät wechseln möchten oder sich gerne in die Welt der Saugroboter einleben wollen. Der Putzteufel nimmt Euch jede Menge Stress und Arbeit ab. Vor allem im Preissegment unter 800 Euro wird es schwer, vergleichbare Geräte zu finden, die mit einem ähnlichen Alleinstellungsmerkmal glänzen können.
Was haltet Ihr von dem Saugroboter? Macht der Jonr X9 Pro in Eurem Haushalt Sinn? Denkt Ihr, dass die KI einen echten Mehrwert bringt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Jonr.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Die beste Sci-Fi-Serie aller Zeiten erhält Fortsetzung
Eine Erschütterung der Macht scheint sich anzubahnen. Zumindest, wenn es um das Science-Fiction-Genre geht. Denn alles deutet darauf hin, dass die weltweit beliebteste Sci-Fi-Serie eine neue Staffel bekommt. Die offizielle Ankündigung folgt bereits in wenigen Tagen.
Die beliebteste Science-Fiction-Serie der Filmgeschichte, also. Welche ist es? „Star Trek“? „Stargate“? Oder vielleicht etwas Moderneres wie „The Expanse“? Doch nein, „Stargate“ und „Raumschiff Enterprise“ dümpeln bei IMDB jeweils bei 8,4 von 10 Sternen herum, während „The Expanse“ mit 8,5 Sternen daherkommt und „Das nächste Jahrhundert“ 8,7 Sterne aufweist. Gute Zahlen, keine Frage. Doch die beste Sci-Fi-Serie wartet mit sage und schreibe 8,9 Sternen auf. Und das bei teilweise dreimal so vielen Bewertungen.
Grandioses Comeback für die beliebteste Sci-Fi-Serie?
Kenner des Genres dürften es sich schon gedacht haben: Bei der beliebtesten Serie im Bereich Science-Fiction handelt es sich natürlich um den Fan-Liebling „Firefly“ (mehr dazu in unserem „Firefly“-Artikel). Zumindest, wenn man von einigen fragwürdigen Kandidaten in der IMDB-Liste der 250 besten Serien absieht – wie etwa der Zeichentrickserie „Batman“. Und die Bewertung ist nicht weiter verwunderlich, denn das Serienkonzept ist so einfach wie genial.
„Firefly“ verbindet Science-Fiction gekonnt mit einem rustikalen Wildwest-Flair. Handelt es sich bei „Star Wars“ also um eine Space Opera, so stellt „Firefly“ einen sogenannten Space Western dar. Die Handlung folgt dabei der Besatzung des Transport-Raumschiffs Serenity, während diese an den Grenzen des besiedelten Weltalls und zeitgleich an den Grenzen der Legalität operiert. In der Hauptrolle: Nathan Fillion („The Rookie“, „Castle“) als Captain Malcolm „Mal“ Reynolds. Und er ist es auch, der die Gerüchteküche aktuell ordentlich zum Brodeln bringt.
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Auf dem Instagram-Account seines Podcasts („oncewewerespacemen“) veröffentlichte der Schauspieler Clips, in denen er nahezu allen weiteren „Firefly“-Darstellern einen Besuch abstattete – jeweils gefolgt von einer Frage à la: „Machen wir es?“, „Ist der Tag gekommen?“, „Passiert es?“
Grundsätzlich deutet also alles auf eine weitere Staffel oder einen neuen Film hin. Dennoch blieben die Fans zunächst skeptisch und erörterten alternative Möglichkeiten. Beispielsweise eine Podcastfolge mit der gesamten Crew. Doch solchen Spekulationen zog Nathan schnell einen Riegel vor, mit dem Kommentar: „Einige von euch haben auf Convention, Podcast oder Cross-over getippt. Ihr liegt falsch.“ Was wirklich dahintersteckt, sollen wir dagegen bereits am 15. März erfahren.
„Firefly“ wurde schon nach einer Staffel abgesetzt
Es wirkt paradox, doch die heute beliebteste Sci-Fi-Serie überhaupt wurde bereits nach nur einer Staffel und 14 Folgen abgesetzt. Ein Grund hierfür könnte sein, dass der US-Sender Fox die erste Folge bei der Serienpremiere übersprang und direkt mit Folge 2 einstieg. Die Pilotfolge wurde dagegen am Ende der Serie ausgestrahlt. Und die Folgen 11, 12 und 13 erst ein Jahr später. Kein Wunder also, dass die Einschaltquoten nicht gerade durch die Decke gingen.
Das Positive ist: Im Gegensatz zu „Akte X“ oder „Scrubs“ ist die Story hier längst nicht auserzählt. Folglich hätte eine zweite Staffel viel Raum für Entfaltung. Bis dato können sich Fans von Science-Fiction die gesamte erste Staffel ohne zusätzliche Kosten auf Disney+ anschauen. Dagegen ist der dazugehörige Film (ja, es gibt einen – aus dem Jahr 2025) aktuell ausschließlich zum Leihen und Kaufen verfügbar.
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