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Nintendo Switch 2: Switch-1-Spiele sehen im Handheld-Modus-Boost besser aus


Nintendo Switch 2: Switch-1-Spiele sehen im Handheld-Modus-Boost besser aus

Mit dem System-Update 22.0.0 für die Nintendo Switch 2 (Test) wurde der sogenannte „Handheld-Modus-Boost“ eingeführt. Damit laufen kompatible Switch-1-Spiele im Handheld-Modus ohne grafische Einbußen gegenüber dem TV-Modus.

Die neue Funktion „Handheld-Modus-Boost“ findet sich nach dem Update der System-Software auf Version 22.0.0 für Nintendo Switch 2 unter „Einstellungen“ –> „Konsole“ –> „Nintendo Switch-Software-Ausführung“. Nach Aktivierung wird sie beim Start von Switch-1-Spielen automatisch aktiv und der Titel wird im Handheld-Modus so behandelt, als würde die Konsole sich im TV-Dock befinden.

Wenn Handheld-Modus-Boost aktiviert ist, wird kompatible Nintendo Switch-Software ausgeführt, als befände sich die Konsole im TV-Modus. Einige Funktionen können beeinträchtigt sein. Weiter Einzelheiten finden sie in der Beschreibung auf der Konsole.

Nintendo

Das bedeutet eine bessere Grafik, erhöht aber auch den Stromverbrauch und kann Auswirkungen auf In-Game-Funktionen haben. So wird etwa die Touchscreen-Eingabe deaktiviert, da der Titel „denkt“ er befinde sich im TV-Dock. Laut ersten Erfahrungsberichten werden die Joy-Con-2-Controller von der Konsole zudem als Pro-Controller erkannt.

Bessere Grafik in 1080p

Die wesentliche Verbesserung betrifft die Auflösung, denn statt der sonst im Handheld-Modus vorherrschenden 720p-Auflösung, gibt es im Boost-Modus 1080p. Das Display der Nintendo Switch 2 liefert nun eben jene 1.920 × 1.080 Bildpunkte, während die Vorgänger auf 1.280 × 720 limitiert sind.

Der YouTube-Kanal GVG hat die neue Funktion ausprobiert und zeigt im Video die grafische Verbesserung anhand diverser Titel.

Die Redaktion dankt Community-Mitglied „Guitarluke“ für den Hinweis zu dieser News.



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Steam Sale: Diese Woche bringt Angebote für Deckbuilding-Spiele


Steam Sale: Diese Woche bringt Angebote für Deckbuilding-Spiele

Bild: Valve

Immer wieder hält Valve auf Steam abseits der vier großen jährlichen Steam Sales auch kleinere Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug ab. „Immer wieder“ heißt dabei fast immer – auch im Jahr 2026. Jetzt ist eine Aktion zu Deckbuildern gestartet. Die Angebote laufen bis zum 11. Mai um 19:00 Uhr.

Kartenspiele mit Rabatt

In Deckbuilding-Spielen geht es darum, zunächst mit einer kleinen Anzahl an Spielkarten erste Kämpfe und damit neue Karten zu gewinnen, um das eigene Kartendeck allmählich wachsen zu lassen. Mit stärkeren Karten kommt taktische Tiefe, was wiederum auch den Wiederspielwert ankurbelt. Die meisten Spiele des Genres entstammen dem Indie-Segment, wobei es gleichermaßen Einzelspieler- und Mehrspieler-Deckbuilder gibt. Eine Auswahl teilnehmender Titel stellt Valve wie üblich mit einem kurzen Trailer vor.

Neben rabattierten Spielen rückt der Steam-Betreiber außerdem kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Mittelpunkt.

Bei derartigen Rabattaktionen ist gemeinhin zu bedenken, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filteroptionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmen und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.

Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale

Nach dem Event rund um Deckbuilding Games geht es Anfang Mitte Mai mit einer Rabattaktion zu Meeresspielen weiter. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über alle Steam-Rabattaktionen bis zum Ende des Jahres 2026.



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Crimson Desert: Patch 1.05.00 bringt DLSS Dynamic MFG und MFG 6×


Crimson Desert: Patch 1.05.00 bringt DLSS Dynamic MFG und MFG 6×

Vor allem zum Start hatte Crimson Desert (Test) mit zahlreichen Problemen zu kämpfen. Diese vielen zahlreich aus. Das Spiel selbst hatte Bugs und Schwachstellen, die Technik hatten viele Probleme und die PC-Version hatte ihre eigenen Baustellen. Entwickler Pearl Abyss hat das Spiel seit dem Start aber regelmäßig aktualisiert.

DLSS 4.5 gibt es nun im Komplettpaket

Der neueste Patch trägt die Versionsnummer 1.05.00 und fügt neue Inhalte hinzu, beseitigt Fehler und erweitert die Technik der PC-Version. So unterstützt das Spiel als einer der ersten Titel überhaupt nicht nur DLSS 4.5 mit den Presets M und L, die bereits seit dem Spielstart im Grafikmenü ausgewählt werden können, sondern neu hinzugekommen ist auch DLSS Multi Frame Generation 6× sowie DLSS Dynamic MFG (Test). Damit hat Crimson Desert nun das gesamte DLSS-4.5-Paket. ComputerBase hat die Einstellungen in einem Screenshot festgehalten. Dabei zeigt sich aber direkt ein weiteres Problem, das zumindest auf dem ComputerBase-Testsystem vom ersten Tag an besteht. Dort wird Nvidia Reflex als AMD Anti-Lag 2 gemeldet. Das Feature funktioniert korrekt, doch aus unerklärlichen Gründen wird AMDs Konkurrenztechnologie angezeigt. Eine Kleinigkeit, die jedoch zeigt, dass es nach wie vor Baustellen gibt.

Zwei neue Inhalte, die sich konfigurieren lassen

Die Patch Notes vom Update 1.05.00 sind umfangreich. Unter anderem wurden dem Spiel neue Inhalte hinzugefügt. In „Revanche“ kann man sich den Boss-Gegnern des Spiels erneut stellen, indem die Laterne nutzt. Auf der Weltkarte sowie der Minimap ist eingezeichnet, wo die Revanche-Herausforderung jeweils gestartet werden kann. Entweder kann gegen die Bosse in der Originalstärke angetreten werden oder deren Stärke skaliert mit dem eigenen Charakter.

DLSS MFG 6× und Dynamic MFG in Crimson Desert
DLSS MFG 6× und Dynamic MFG in Crimson Desert

Auch der Inhalt „Erneute Blockade“ ist neu. Dieser hat zur Folge, dass unter gewissen Umständen Stützpunkte erneut von Gegnern besetzt werden können. Nach einem Speicher- oder Ladevorgang kann dies passieren. Auch die Schlafen-Option im Spiel kann ein Neubesetzen zur Folge haben. Drei Modi stehen zur Verfügung, die die Häufigkeit der Neubesetzung anpassen. Auf Wunsch lässt sich das Verhalten jedoch auch abschalten.

Der Patch 1.05.00 für Crimson Desert steht sowohl für die PC- als auch für die Mac-Version über Steam zur Verfügung. Auch die Konsolen PlayStation 5 sowie Xbox Series X|S haben das Update erhalten.

Billboard März 2026



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Politische Kommunikation: SPD, Grüne und Linke verlassen gemeinsam X


Die deutsche Parteienlandschaft erlebt derzeit eine Verschiebung in ihrer digitalen Kommunikationsstrategie. Mit der Entscheidung von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke, die Social-Media-Plattform X zu verlassen, setzt sich ein bereits vor einiger Zeit begonnener Trend weiter fort.

Desinformation statt Diskussion

Ein zentraler Beweggrund für den Ausstieg ist die zunehmende Kritik an der Entwicklung von X seit der Übernahme durch Elon Musk. Auch dessen Verhalten im Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump war nicht förderlich. Hinzu kommen Veränderungen in der Moderationspolitik, eine steigende Verbreitung von Desinformation sowie ein rauerer Ton in Diskussionen, die von vielen Nutzern als problematisch wahrgenommen werden. Gerade für politische Akteure, die auf einen konstruktiven Austausch mit den Bürgern angewiesen sind, stellt dies ein Risiko dar. Betroffen sind die offiziellen Partei-Accounts sowie die Accounts führender Parteifunktionäre.

Die drei Parteien argumentieren, dass sie ihre Kommunikationskanäle gezielter auswählen möchten, um ihre Inhalte in einem Umfeld zu verbreiten, das ihren demokratischen Grundwerten entspricht. Dabei geht es nicht nur um Imagepflege, sondern auch um die Effektivität politischer Kommunikation. Plattformen, auf denen Inhalte schneller in polarisierenden Debatten untergehen oder bewusst verzerrt werden, verlieren für Parteien an Attraktivität.

Technisch betrachtet spiegelt diese Entwicklung eine wachsende Fragmentierung der Social-Media-Landschaft wider. Während X lange Zeit als zentraler Ort für politische Echtzeitkommunikation galt, gewinnen alternative Plattformen wie Bluesky, Mastodon oder Threads zunehmend an Bedeutung. Diese setzen teilweise auf dezentrale Strukturen oder neue Moderationsansätze, die ein anderes respektive besseres Nutzererlebnis versprechen.

X büßt an Relevanz ein

Für Entwickler und Betreiber digitaler Plattformen sollte der aktuelle Vorgang ein deutliches Signal sein. Vertrauen, Transparenz und verlässliche Moderation sind entscheidende Faktoren für die langfristige Bindung relevanter Akteure. Gerade politische Organisationen haben hohe Anforderungen an Sicherheit und Diskursqualität, da ihre Inhalte häufig Ziel von Manipulation oder Missbrauch werden. Gleichzeitig bedeutet der Rückzug politischer Parteien einen Verlust für die Plattform selbst. Politische Inhalte sorgen traditionell für hohe Interaktionsraten und tragen maßgeblich zur öffentlichen Relevanz eines Netzwerks bei. Ohne diese Stimmen könnte X in Deutschland an Einfluss im politischen Diskurs einbüßen.

Für Nutzer stellt sich die Frage, wie sie künftig politische Informationen konsumieren. Die Verlagerung auf mehrere Plattformen kann zwar zu einer diversen Mediennutzung führen, erschwert jedoch auch den Überblick. Insgesamt markiert der Schritt von SPD, Grünen und Linken einen Wendepunkt in der Beziehung zwischen Politik und Social Media. Er zeigt, dass Plattformen nicht nur technische Infrastruktur sind, sondern aktiv die Qualität öffentlicher Debatten beeinflussen. Für die Tech-Branche ergibt sich daraus die Herausforderung, Räume zu schaffen, die sowohl Meinungsfreiheit als auch verantwortungsvolle Kommunikation ermöglichen. Kleineren Plattformen bietet sich die Möglichkeit die entstandene Lücke zu füllen.





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