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Digital Business & Startups

Upvest erhält 125 Millionen – WeSort.AI sammelt 10 Millionen ein – Logistikbude bekommt 5 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Upvest erhält 125 Millionen +++ WeSort.AI sammelt 10 Millionen ein +++ Weitere Millionen für Wellster HealthTech +++ Logistikbude bekommt 5 Millionen +++ pace club streicht 5 Millionen ein +++ Bounti erhält 4 Millionen +++

Upvest erhält 125 Millionen – WeSort.AI sammelt 10 Millionen ein – Logistikbude bekommt 5 Millionen

Im #DealMonitor für den 23. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Upvest 
+++ Sapphire Ventures, Tencent, Bessemer Venture Partners und BlackRock investieren 125 Millionen US-Dollar (Fremd- und Eigenkapital) in Upvest. „The new capital will drive the rapid rollout of complex, localized pension products and AI-driven wealth solutions, enabling banks to launch hyper-personalized and new revenue-generating products in record time“, teilt das Team mit. Das Berliner FinTech, 2017 von Martin Kassing gegründet, bietet eine Schnittstelle an, mit der Unternehmen digitale Investment-Produkte anbieten können. Hedosophia, Sapphire Ventures, Blackrock und Earlybird investierten zuletzt 100 Millionen Euro in Upvest. Insgesamt sammelte das Team nun schon rund 300 Millionen Euro ein. Mehr über Upvest

WeSort.AI
+++ Der niederländische Investor Infinity Recycling, der Berliner Geldgeber Green Generation Fund (GGF), vent.io und SPRIND investieren 10 Millionen Euro in WeSort.AI. Das Startup aus Würzburg, 2022 von Nathanael Laier and Johannes Laier gegründet, setzt auf „Abfallanalyse und Sortierung durch Künstliche Intelligenz“. Das junge Unternehmen verspricht seinen Kundinnen und Kunden dabei „erhöhte Recyclingquoten durch KI-Objekterkennung über die Sortieranlagen“ sowie „Real-time Prozessdaten mit intuitiven Dashboards“. „We have the patent, we have the team, and now we have the capital to make WeSort.AI the leading European provider for AI-driven raw material recovery. The real work starts now“, teilt das Team zum Investment mit. Mehr über WeSort.AI

Wellster HealthTech
+++ Der britische Growth Debt-Geldgeber Claret Capital investiert erneut in Wellster HealthTech. „Insgesamt wurde die bestehende Finanzierungslinie mit Claret Capital Partners auf 10 Millionen Euro erweitert“, teilt das Unternehmen mit. Wellster aus München, 2018 von Manuel Nothelfer und Nico Hribernik  gegründet, möchte Onliner:innen „Zugang zu wirksamen medizinischen Behandlungen“ geben. Konkret geht es dabei um Alltagsgesundheit und Themen wie Intimgesundheit und Haarausfall. Zum Unternehmen gehören Marken wie easytest, GoEasy, GoLighter, mySummer, mySpring und Spring. Claret Capital und Mangrove Capital investierten zuletzt 20 Millionen US-Dollar in Wellster Healthtech. Das frische Kapital fließt unter anderen in die internationale Expansion. Das profitable Unternehmen erwirtschaftete 2024 nach eigenen Angaben einen Umsatz in Höhe von 50 Millionen Euro. Mehr über Wellster Healthtech

Logistikbude
+++ Der Kölner Investor Capnamic Ventures, der Supply Chain-Investor Moguntia Capital und Altinvestoren wie Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF), Rethink Ventures, XPRESS Ventures sowie Golzern investieren 5 Millionen Euro in Logistikbude. Das Startup aus Dortmund, 2021 von Philipp Hüning, Michael Koscharnyj, Patrik Elfert und Jan Möller aus dem Fraunhofer IML ausgegründet, kümmert sich um Ladungsträgermanagement. Mit dem frischen Kapital möchte das Team „die Automatisierung von  Ladungsträgerprozessen massiv beschleunigen und die Internationalisierung vorantreiben. XPRESS Ventures, rethink ventures, Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF) und Co. investierten zuletzt 2,2 Millionen Euro in die Jungfirma aus dem Ruhrgebiet. Mehr über Logistikbude

pace club
+++ Vorwerk Ventures und ESN-Gründer Benjamin Burkhardt investieren 5 Millionen Euro in pace club. Das Startup aus München, 2025 von Benedikt Ess und Dominik Clemm gegründet, positioniert sich als „Performance-Boutique-Gym“. Das Team beschreibt die Idee als „Mix aus Fitness Studio und Boutique-Classes für urbane Gebiete“. Das frische Kapital soll „in die Expansion neuer Standorte in der EMEA-Region, sowie in die Weiterentwicklung der proprietären Software-Plattform, die den gesamten Studiobetrieb steuert“ fließen. Mehr über pace club

Bounti
+++ Der französische Frühphasen-Investor Ventech, IBB Ventures, Robin Capital, Common Magic und Business Angels wie Paul Forster, Koen Bok und Jorn van Dijk investieren 4 Millionen Euro in Bounti. Das Startup aus Berlin, 2022 von von Deniz Bayraktaroglu und Ziar Khosrawi als Honey gegründet, positioniert sich als „mobile Plattform für Mitarbeitertraining und Arbeitsabläufe“. Zur Idee heißt es: „Bounti verlagert Software dorthin, wo sie bisher kaum funktioniert hat: in den realen Arbeitsalltag auf der Fläche.“ Unternehmen wie LAP Coffee, BackWerk und Peter Pane nutzen Bounti bereits. Mehr über Bounti

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Foto (oben): azrael74



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5 neue Startups: voigency, allseven, Aretea Group, Rewired, Reo


#Brandneu

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: voigency, allseven, Aretea Group, Rewired und Reo.

5 neue Startups: voigency, allseven, Aretea Group, Rewired, Reo

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter  Startup-Radar.

voigency
voigency aus München, von Edhem Sivac und Melih Kaya ins Leben gerufen, hat eine „KI-Agentur für Sprachagenten“ im Angebot. „Mit unserer KI-Telefonie-Lösung ermöglichen wir Unternehmen jeder Größe, ihre Kunden rund um die Uhr professionell zu betreuen – ohne hohe Personalkosten“, teilt das Team zur Idee mit. 

allseven
Bei allseven aus Caputh bei Potsdam, vom Seriengründer Tom Strohmeier und Sophia Strohmeier gegründet, handelt es sich um eine „Healthspan-Plattform“. Konkret geht es darum, „wissenschaftlich fundierte Produkte und alltagstaugliche Routinen für gesunde Lebensjahre zusammenzuführen“ und zu verkaufen.

Aretea Group
Die Berliner Aretea Group, von Maximilian Brückner und Maximilian Blome (zuletzt beide beim Berliner Frühphasen-Investor Cherry Ventures tätig) angeschoben, möchte „hochspezialisierte, erfolgreiche Cybersecurity-Unternehmen in einer starken Gruppe“ vereinen. 

Rewired
Hinter Rewired aus Mannheim, von Luca Blanco Marchese und Johannes Kliesch an den Start gebracht, verbirgt sich ein „AI & Automation Studio“. Das Startup entstand im Grunde aus dem Reservierungssystem für snocks Coffee, dem firmeneigenen Café des modischen Unternehmens snocks. „Wir verbinden Daten, Teams und Tools, in einer Lösung“, heißt es in der Selbstbeschreibung.

Reo
Das Startup Reo aus Heilbronn, von Steffanie Rainer, Samira Nabatian und Nina Hillemeir-Köhler auf die Beine gestellt, entwickelt eine digitale Plattform für Verpackungskreisläufe. Das System der Jungfirma erfasst die Rückgabe von Verpackungen an regulären Pfandautomaten und macht diese Daten auswertbar.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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+++ Fracto +++ E2D +++ Causa Prima +++ Bielefelder Shortcut +++ Thomas Müller +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: Fracto +++ E2D: 500 Millionen für DefenseTech-Teams +++ StartupsToWatch: Causa Prima (FinTech) +++ Bielefelder Shortcut: Gründen in 24 Stunden +++ So investiert Weltmeister Thomas Müller in Startups +++

+++ Fracto +++ E2D +++ Causa Prima +++ Bielefelder Shortcut +++ Thomas Müller +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 22. Juni).

#STARTUPLAND: Super Early Bird-Tickets sind live!

STARTUPLAND is where the future begings

+++ Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!

#STARTUPTICKER

Fracto
+++ Die Jungfirma Fracto ist unser Startup der Woche! Die Jungfirma aus Regensburg, von Laurin Gerdes und Lukas Ebner gegründet, kümmert sich um „E-Learning für Medizintechnik“. Auf der Website heißt es zum Konzept: „Fracto verwandelt Ihre Produktdokumentation in fertige E-Learning-Kurse – in Minuten statt Monaten. White-Label, AI-gestützt, direkt am Gerät einsetzbar.“ Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

E2D
+++ 500 Millionen für DefenseTech-Teams! Die Investoren Earlybird und AVP, seit 2024 unabhängig von AXA, starten mit E2D einen 500 Millionen Euro schweren Wachstumsfonds für europäische Defense- und Dual-Use-Startups. Wichtig dabei: E2D ist kein neuer Earlybird-Fonds, sondern ein unabhängiger Fonds, den Earlybird und AVP (Atlantic Vantage Point) als Advisor begleiten. Der neue Fonds möchte rund 20 Unternehmen mit durchschnittlich 25 Millionen Euro unterstützen und investiert in Technologien für Raumfahrt, Luft, Land, See und Unterwasser. Ziel ist es, Kapital, Talente und geistiges Eigentum in Europa zu halten und den Aufbau einer eigenständigen europäischen DefenseTech-Industrie zu beschleunigen. Der neue Fonds zeigt einmal mehr, wie rasant sich das Segment entwickelt. Während DefenseTech-Investments vor wenigen Jahren noch als Nische galten, entstehen inzwischen immer größere Spezialfonds. Allein in Deutschland sammelten zuletzt Unternehmen wie Helsing, ARX Robotics, Quantum Systems, Alpine Eagle oder Stark bereits üppige Millionensummen ein. Mehr über DefenseTech

Causa Prima 
+++ StartupsToWatch! Hinter Causa Prima steckt einer der erfolgreichsten deutschen FinTech-Gründer der vergangenen Jahre. Seriengründer Maex Ament baute einst das Finanz-Startup Taulia mit auf, das später für knapp 1 Milliarde US-Dollar an SAP verkauft wurde. Danach gründete er das Krypto-Unternehmen Centrifuge. Nun startet Ament gemeinsam mit Finoa-Gründer Henrik Gebbing und Philip Stanislaus, zuletzt beim Cybersecurity-Startup Oak Security, sein nächstes Unternehmen. Mit dem deutsch-spanischen Startup Causa Prima (Madrid, München) möchte das Trio Finanzprozesse zwischen Unternehmen mithilfe von KI-Agenten automatisieren. Investoren wie Creandum sowie die Fußball-Weltmeister Mario Götze und André Schürrle investieren zum Start direkt 10 Millionen US-Dollar. Das Team adressiert dabei einen Milliardenmarkt: Rechnungen, Zahlungsziele und Streitfälle zwischen Geschäftspartnern werden bis heute vielfach manuell, langsam und fehleranfällig abgewickelt. Mehr über Causa Prima

Bielefelder Shortcut 
+++ Gründen in 24 Stunden! Während andernorts noch über schnellere Gründungen diskutiert wird, schafft Bielefeld Fakten. Mit dem Bielefelder Shortcut sollen Gründerinnen und Gründer innerhalb von 24 Stunden operativ handlungsfähig sein – inklusive Gesellschaft, Geschäftskonto, Holdingstruktur und Steuernummer. Hinzu kommt ein Mietkostenzuschuss von bis zu 64.000 Euro über vier Jahre. Hinter dem Modell stehen unter anderem die Founders Foundation, die Volksbank in Ostwestfalen und der Teuto Seed Club. Der Bielefelder Shortcut steht exemplarisch für einen neuen Wettbewerb der Startup-Standorte. Immer häufiger geht es nicht mehr nur um Netzwerke und Events, sondern um konkrete Vorteile für Gründerinnen und Gründer – von schnelleren Gründungen über Förderprogramme bis hin zu direkter finanzieller Unterstützung. Bielefeld in Ostwestfalen-Lippe, wo auch jährlich die Hinterland of Things stattfindet, positioniert sich damit einmal mehr als einer der umtriebigsten Startup-Standorte jenseits der klassischen Hotspots. (
Bielefelder Shortcut) Mehr über Bielefeld

Thomas Müller
+++ Weltmeister mit bodenständige Investments! Fußball-Weltmeister Thomas Müller setzt in der Startup-Szene auf Unternehmen mit Alltagsbezug. Zuletzt investierte der Bayern-Star in poptop, ein Startup der woom-Gründer Marcus Ihlenfeld und Christian Bezdeka, das höhenverstellbare Kinderschreibtische entwickelt. Darüber hinaus engagiert sich Müller beim FoodTech-Unternehmen Organic Garden, das unter anderem auf Schulverpflegung setzt, sowie beim Food-Unternehmen Greenforce, das pflanzliche Alternativen zu Fleischprodukten anbietet. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

#JOBS

Buena
+++ Unser Job des Tages! Buena aus Berlin sucht einen Senior Software Engineer (m/f/d). Buena (backed by GV) makes everything real estate as simple and transparent as buying an ETF. Whether it’s finding, buying, or financing an apartment. We do this by acquiring property managers across Germany and turning them into technology companies.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker



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Wie SAP-Milliardär Dietmar Hopp sein zweites Tech-Imperium aufbaut


Wie SAP-Milliardär Dietmar Hopp sein zweites Tech-Imperium aufbaut

Dietmar Hopp hat mit SAP eines der wertvollsten Softwareunternehmen Europas aufgebaut – und steckt sein Vermögen nun in die nächste Generation von Firmen.
picture alliance / dpa | Uwe Anspach/ Chat GPT

Sein großer Traum? Ein Durchbruch in der Behandlung von Alzheimer oder Krebs. So sagte es Dietmar Hopp mal in einem Interview mit dem Handelsblatt. Auch wenn er dabei nicht so große Sprünge machen könne wie Bill Gates. „Dazu bin ich eine Nummer zu klein“, so der Milliardär. Alles eine Frage des Referenzrahmens. Denn Hopp investiert auch ganz schön viel Geld in zahlreiche Startups.





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