Künstliche Intelligenz
Fixen statt schrotten: Bundesregierung bringt „Recht auf Reparatur“ auf den Weg
Die Bundesregierung will Schluss machen mit einer vernetzten Gerätewelt, in der das Smartphone bei einem Displaybruch oft direkt zum Elektroschrott wandert und die Waschmaschine nach dem ersten Lagerschaden als Totalausfall gilt. Das Bundeskabinett hat dazu am Mittwoch den Regierungsentwurf für ein Gesetz zur Förderung der Reparatur von Waren auf den Weg gebracht. Er soll eine weitreichende EU-Richtlinie, bei der Deutschland eher bremste, in hiesiges Recht überführen und geht nun in den Bundestag und den Bundesrat.
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Ziel ist es, eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu etablieren. Hersteller werden damit erstmals in die Pflicht genommen, ihre Produkte über viele Jahre hinweg instand zu setzen, anstatt Verbraucher zum Neukauf zu drängen.
Herzstück der geplanten Neuregelung ist eine Reparaturverpflichtung für Hersteller bestimmter technischer Produktgruppen wie Smartphones, Tablets, Geschirrspüler und Kühlschränke. Die Fristen sind beachtlich: Für große weiße Ware wie Waschmaschinen oder Trockner ist eine Reparaturpflicht von mindestens zehn Jahren vorgesehen. Smartphones müssen mindestens sieben Jahre lang reparierbar bleiben. Entscheidend ist, dass diese Zeiträume erst in dem Moment zu laufen beginnen, in dem die Produktion des jeweiligen Modells eingestellt wird. Hersteller können sich dieser Pflicht künftig nur entziehen, wenn eine Reparatur faktisch unmöglich ist.
Ersatzteile zu fairen Preisen und Software-Offenheit
Die Bundesregierung will die Hürden für eine Instandsetzung senken und deshalb vorschreiben, dass Ersatzteile und Werkzeuge zu angemessenen Preisen angeboten werden. Hohe Kostenvoranschläge, die Verbraucher gezielt vom Reparieren abschrecken könnten, sollen der Vergangenheit angehören. Zudem sieht der Entwurf ein Verbot für softwareseitige Sperren oder technische Schutzmaßnahmen vor, die eine Reparatur behindern. Das gilt ausdrücklich auch für unabhängige Werkstätten oder die Nutzung von kompatiblen Ersatzteilen sowie 3D-Druck-Komponenten, sofern keine zwingenden Sicherheitsgründe dagegensprechen.
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Auch im klassischen Gewährleistungsrecht soll es Änderungen geben, um den Trend zum schnellen Austausch zu stoppen. Bisher entscheiden sich viele Kunden bei einem Defekt innerhalb der ersten zwei Jahre lieber für ein Neugerät, da die Reparatur oft Zeit kostet. Hier will die Regierung einen handfesten Anreiz schaffen: Wer sich im Falle eines Mangels für eine Instandsetzung statt für eine Neulieferung entscheidet, profitiert von einer Verlängerung der Gewährleistungsfrist um zwölf Monate. Die ursprüngliche Zeitspanne von zwei Jahren wächst damit auf drei Jahre an, was das Vertrauen in die Langlebigkeit reparierter Waren stärken soll.
Reparierbarkeit als Qualitätsmerkmal
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Ferner wird dem Plan nach die Reparierbarkeit selbst zum rechtlich relevanten Qualitätsmerkmal erhoben. Lässt sich ein Produkt nicht reparieren, obwohl dies bei einer Ware dieser Art üblicherweise erwartet werden kann, liegt künftig ein Sachmangel vor. Dies soll Kunden eine zusätzliche rechtliche Handhabe gegenüber den Verkäufern geben. Um die Transparenz zu erhöhen, wird zudem ein freiwilliges europäisches Informationsformular eingeführt. Betriebe, die dieses nutzen, müssen darin verbindliche Angaben zu Preis und Dauer der Reparatur machen, an die sie 30 Tage lang gebunden sind.
Die neuen Vorgaben sollen spätestens bis zum 31. Juli 2026 vollständig in Kraft treten. Für die Industrie bedeutet das eine Umstellung: Sie muss nicht nur Ersatzteillager vorhalten, sondern auch die notwendige Service-Infrastruktur ausbauen.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) unterstrich: Reparieren müsse leichter und attraktiver werden, um Umwelt und Geldbeutel zu schonen. Mit der 1:1-Umsetzung der EU-Vorgaben gehe Deutschland einen wichtigen Schritt in Richtung Reparaturgesellschaft. Verbraucherschützer forderten angesichts des vorherigen Referentenentwurfs dagegen: Reparieren sollte noch einfacher, schneller und bezahlbarer werden. Das Vorhaben reiche dafür nicht aus.
(afl)
Künstliche Intelligenz
OpenAI stellt Sora ein: Das Ende von immer weiter und größer
OpenAI setzt einen Haken unter seine generative Video-KI: Das Unternehmen stampft die eigenständige App Sora ein und schließt auch den Zugang via API. Unklar ist noch, ob ChatGPT künftig wieder ähnliche Funktionen haben wird. Der Bildgenerator Dall-E war aus dem Chatbot geflogen, weil das multimodale KI-Modell GPT-4o selbst Bilder erstellen konnte. Es wäre also möglich, dass ein kommendes Modell auch Videos erstellen kann.
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In diesem Moment sendet OpenAI mit der Einstellung der Anwendung ein klares Zeichen an Investoren und künftige Anleger. Unternehmen und Entwickler wollen nun richten, was bisher schief war: die finanzielle Lage und ein fehlender Fokus. Der Strategiewechsel lässt einzelne Nutzer zunächst auf der Strecke.

Eva-Maria Weiß ist Journalistin für Social Media, Browser, Messenger und allerlei Anwendungen im Internet. Seit ChatGPT ist KI in den Vordergrund gerückt.
OpenAI verbrennt Geld und verliert den Disney-Deal
Klar ist, bei OpenAI geht es offenbar nicht so weiter wie bisher. Dieses „bisher“ war vor allem geprägt von ständig neuen, immer ein Mü besseren KI-Modellen und neuen Diensten. All das kostet – sowohl die Entwicklung als auch der Betrieb. Dass bei dem KI-Unternehmen eine Schieflage zwischen Ausgaben und Einnahmen herrscht, ist schon lange bekannt. Jedes Video, das mit Sora erstellt wurde, hat OpenAI Geld gekostet. Geld, das bisher ein kleines bisschen mit Abonnements, vorwiegend aber von Investoren reingeholt wurde. Künftig soll Werbung in ChatGPT eine weitere tragende Rolle spielen.
Schon bei Soras Vorstellung musste man sich fragen, wie und wer das bezahlen soll. Eine weitere Antwort war bis jetzt: große Unternehmen, die den Dienst nutzen. OpenAI und Disney hatten einen Vertrag über eine Milliarde US-Dollar abgeschlossen. Das Abkommen beinhaltete neben der Investition in OpenAI die Lizenzierung der Disney-Figuren, zudem sollten Sora-Disney-Videos in den Disney-Freizeitparks gezeigt werden. Freilich ist der nicht öffentliche Betrieb von Sora durch Disney weiterhin möglich. Genauso gut kann es aber auch sein, dass Disney nicht zufrieden war mit der Leistung von Sora und der Deal deshalb schon einen Knacks hatte. Es heißt derzeit, die Zusammenarbeit sei gescheitert. Die Einnahmequelle – dahin.
Neue Zielgruppe „Entwickler und Unternehmen“ soll es richten
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Passenderweise hat am selben Tag, an dem das Aus von Sora verkündet wurde, OpenAIs CFO Sarah Fried dem Nachrichtenmagazin CNBC gesagt, es gebe neue Investitionen in Höhe von zehn Milliarden US-Dollar. Woher? Unklar. Noch in diesem Jahr will OpenAI an die Börse gehen.
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Auch Investoren und Anleger beobachten OpenAI und die gesamte KI-Branche. Zeitweilig war überall vom möglichen Platzen der KI-Blase die Rede. Der große Knall ist bisher ausgeblieben. Die Einstellung von Sora könnte aber für ein kleines Löchlein in einem Luftballon stehen, dem ganz langsam und allmählich die Luft ausgeht.
Als Pflaster sollen nun Unternehmenskunden und Entwickler herhalten. Sie sind die neue Zielgruppe aller KI-Anbieter. Zuletzt veröffentlichten OpenAI, Anthropic und auch Google neue KI-Modelle und Funktionen, die sich explizit an Entwickler richten. In vielen Unternehmen zeigt sich zudem, dass KI zwar irgendwie angekommen ist, die Anbieter aber immer noch nach Use-Cases suchen, es an der Integration hapert und Mitarbeiter nicht so richtig wissen, was das alles soll. Eine gute Gelegenheit für OpenAI also.
Im Unternehmensbereich ist sicherlich mehr Geld zu holen als durch Abos von Nutzern, die genauso gut Googles AI Mode oder Gemini nutzen können. Einmal jedoch tief in die Systeme der Unternehmen integriert und mit Daten von diesen gefüttert, lässt sich eine KI-Anwendung nur mühsam wieder entkoppeln oder ersetzen. Anwendungen wie das KI-Coding-Tool Codex kosten dabei im Betrieb nur einen Bruchteil von dem, was ein kurzes Sora-Video in der Erstellung an Ressourcen verbraucht.
Das Geld, das OpenAI mit Soras Einstellung spart, soll anderen Teams zugutekommen, schreibt die Firma. Zumindest ein ganz offensichtlicher Geldverbrenner ist damit Geschichte. Daher dürften Investoren schlussendlich sehr glücklich mit der Entscheidung und dem Strategiewechsel sein. Sam Altman hatte mal gesagt, ihm sei es völlig egal, wie viel Geld man verbrenne, um eine allgemeine Künstliche Intelligenz zu entwickeln. Den Geldgebern ist das aber vielleicht doch nicht so egal.
Geschäftsmodelle brechen zusammen
Während Disney vermutlich gut ohne Sora auskommt, ist das für andere schon schwieriger. Wer sich gedacht hat, als Sora-Experte Karriere machen zu können, steht vor dem Aus. Es dürfte zahlreiche Menschen im Bereich Film geben, die versucht haben, sich Expertise und Erfahrung anzueignen und die dafür Zeit und womöglich auch Geld in die Hand genommen haben. Laut OpenAI können Nutzer der API ihre Projekte herunterladen und sichern. Details dazu sollen später folgen. „Danke fürs Generieren mit Sora, dafür, Teil der Community und der Reise gewesen zu sein.“ Tschüss. Auf OpenAI und KI zu setzen, ist riskant. Das zeigte sich beispielsweise auch schon, als alle Welt plötzlich GPTs und Apps für ChatGPT entwickeln sollte – viel Arbeit für nichts.
Immerhin: Betroffene können auf andere Videogeneratoren zurückgreifen. Bekanntlich kam Googles Veo zuletzt sogar eher besser bei den Nutzern an. Und Google hat den Vorteil, seine KI-Anwendungen durch die Werbeeinnahmen aus anderen Produkten zu finanzieren. Das gilt auch für Meta. OpenAI und Anthropic haben einen großen Nachteil, da sie beide abhängig von den KI-Anwendungen sind und keine weiteren Einkommensquellen haben, keine bereits funktionierenden Produkte, keine treuen Nutzer und keine Daten über diese.
Super-App, Super-Zukunft
Zuletzt hatte OpenAI eine „Super-App“ angekündigt. Der große Traum des Silicon Valleys, allen voran Elon Musks, der mit X eine solche Alles-App aufbauen wollte. Sie soll eine Art persönliches Zugangstor zum Internet darstellen. Diese Zukunft umfasst in OpenAIs Planung zunächst ChatGPT samt Browser, Agent und Coding-Plattform. Andere Dienste sollen dann über ChatGPT gesteuert und genutzt werden. Das immer wiederkehrende Beispiel: Wenn man einen Tisch im Restaurant reservieren will, kann man das via ChatGPT – ob jetzt mittels KI-Agent oder einstiger GPT-Anbindung an OpenTable. Die Hauptsache ist, niemand soll mehr die Webseite von OpenTable besuchen müssen. Was freilich für diesen Anbieter zum Problem würde.
Von den problematischen Sicherheitsstandards, die auch dieses Unterfangen zum Scheitern bringen könnten, will ich an dieser Stelle gar nicht erst zu sprechen beginnen. Dass OpenAI am Tag vor Bekanntgabe der Einstellung von Sora noch einen Blogbeitrag veröffentlicht hat, in dem es um die Sicherheitsfunktionen des Videogenerators geht – ein Treppenwitz.
(emw)
Künstliche Intelligenz
Switch 2: Nintendo streicht offenbar die Produktion zusammen
Nintendo plant einem Bericht zufolge, die Produktion der Switch 2 stark zu drosseln, nachdem das Unternehmen seine für das Weihnachtsgeschäft 2025 prognostizierten Absatzzahlen nicht erreicht hat. Wie Bloomberg berichtet, soll der japanische Hersteller die Produktion im laufenden Quartal von 6 Millionen auf 4 Millionen Einheiten senken. Das entspricht einer Reduzierung um ein Drittel gegenüber dem ursprünglichen Plan. Auch im April will Nintendo demnach weniger produzieren als bisher geplant.
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Switch 2 mit Rekordstart
Die Nintendo Switch 2 legte im Juni 2025 zunächst einen rekordverdächtigen Start mit 3,5 Millionen verkauften Einheiten in den ersten vier Tagen hin. Das entsprach rund 800.000 Einheiten mehr, als die ursprüngliche Switch in ihrem ersten Monat verkauft wurde. Nintendo hatte seine Verkaufsprognose deshalb von 15 Millionen Konsolen auf 19 Millionen Stück angehoben. Doch danach konnten die Verkaufszahlen der Switch 2 die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Während laut Bloombergs Quellen die Nachfrage nach einer preisgünstigeren, aber weniger profitablen Variante in Japan weiterhin stark ist, habe der Absatz vor allem in den USA nicht an diesen anhaltenden Erfolg anknüpfen können.
So fiel die Nintendo-Aktie in Tokio um bis zu 6,3 Prozent und verzeichnete damit den stärksten Tagesverlust seit dem 4. Februar 2026. Der Kurs sank vorübergehend auf 8835 Yen (circa 48 Euro) und machte damit alle Gewinne aus einer Rallye zu Beginn dieses Monats zunichte. Diese wurde durch den überraschenden Erfolg des neuen Pokémon-Spiels „Pokopia“ ausgelöst. Die Produktionskürzung dürfte laut Bloombergs Informanten dennoch keinen Einfluss auf die von Analysten geschätzten 20 Millionen verkauften Switch-2-Geräten im Geschäftsjahr haben, das im März endet.
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Wie alle Elektronikhersteller steht auch Nintendo mit der Switch 2 unter hohem Kostendruck, der unter anderem durch steigende Speicherpreise erzeugt wird. Die höheren Kosten hatten Nintendo dazu veranlasst, eine Preiserhöhung für das Gerät in Betracht zu ziehen – bei der Produktionsdrosselung spielte dieser Faktor keine Rolle. Die Produktionskürzungen seien vor allem auf eine nachlassende Nachfrage seitens der Verbraucher zurückzuführen, so Bloombergs Quellen.
Für den europäischen Markt soll Nintendo eine Switch-2-Variante mit entnehmbarem Akku vorbereiten, um den EU-Vorgaben zu entsprechen, die ab 2027 leicht wechselbare Akkus verlangen.
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(afl)
Künstliche Intelligenz
LeakBase: Russland verhaftet den mutmaßlichen Betreiber des Datenleak-Forums
Die russische Polizei verhaftete am Mittwoch den mutmaßlichen Betreiber des Cybercrime-Forums LeakBase. Das meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS mit Verweise auf russische Strafverfolgungsbehörden.
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Der Festgenommene aus der südrussischen Hafenstadt Taganrog am Asowschen Meer, unweit der Grenze zur Ukraine, steht laut den Behörden im Verdacht, „eine der größten internationalen Hackerplattformen, LeakBase“, betrieben zu haben. Dem TASS-Bericht zufolge erklärte eine Sprecherin des russischen Innenministeriums, dass Beamte des Büros für besondere technische Maßnahmen des Innenministeriums zusammen mit Kollegen aus der Region Rostow den Einwohner von Taganrog, dessen Name nicht veröffentlicht wurde, wegen des Verdachts der Erstellung und des Betriebs einer der größten internationalen Cyberkriminalitätsplattformen festgenommen haben.
Europäische Ermittlungsbehörden waren nicht involviert. „Wir kooperieren nicht mit russischen Behörden und waren an der gemeldeten Verhaftung nicht beteiligt“, sagte Europol-Sprecherin Claire Georges gegenüber dem US-amerikanischen Tech-Portal TechCrunch, das über die Festnahme mit Verweis auf TASS berichtete.
Mit mehr als 142.000 Mitgliedern galt die LeakBase-Datenbank als eines der weltweit größten Online-Foren für Cyberkriminelle zum Kauf und Verkauf gestohlener Daten und Tools für Cyberangriffe. Ermittlungsbehörden aus 14 Ländern, darunter Deutschland, unter Leitung von Europol schalteten LeakBase Anfang März ab und beschlagnahmten die dazugehörigen Domains. Mehrere Personen wurden bei den Razzien in mehreren Ländern festgenommen.
Das seit 2021 aktive und öffentlich zugängliche englischsprachige Forum LeakBase verfügte nach Angaben der Ermittler über ein ständig aktualisiertes Archiv gestohlener Datenbanken mit Hunderten Millionen Zugangsdaten. Die Plattform ermöglichte es Usern, Informationen aus diesen gestohlenen Datenbanken zu verkaufen, darunter Kredit- und Debitkartennummern und sensible Geschäfts- und personenbezogene Daten.
(akn)
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