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Arc Pro B65 & B70: Intels Big-Battle­mage-Grafik­karten mit bis zu 32 GB sind da


Mit der Arc Pro B70 und der Arc Pro B65 hat Intel die bislang leistungsstärksten Vertreter seiner Battlemage-Generation offiziell vorgestellt. Beide Grafikkarten richten sich klar an Workstations, Entwickler und professionelle Anwender und zielen insbesondere auf lokale KI-Inferenz, Content Creation und Compute-Workloads ab.

Big Battlemage ist Realität

Intel stellt die Modelle damit nicht als klassische Gaming-Grafikkarten vor, sondern als professionelle Beschleuniger für AI- und Workstation-Szenarien. Technisch basieren beide Modelle nichtsdestoweniger auf der Xe2-Architektur („Battlemage“) und nutzen erstmals den größeren BMG-G31-Chip („Big Battlemage“). Die Arc Pro B70 ist die größere Ausbaustufe mit 32 Xe-Cores, 256 XMX-Einheiten, rund 2.800 MHz GPU-Takt im Referenzdesign von Intel und 32 GB ECC-GDDR6-Grafikspeicher an einem 256-Bit-Interface. Bei 19 Gbps schnellen Modulen ergeben sich 608 GB/s Speicher­bandbreite. Für KI-Workloads nennt Intel 367 TOPS (Int8 Dense).

Spezifikationen der beiden neuen Arc-Pro-Grafikkarten

Die Arc Pro B65 setzt ebenfalls auf den BMG-G31, kommt aber mit nur 20 Xe-Cores, 160 XMX-Einheiten. Ebenfalls gibt es aber 32 GB GDDR6 an einem 256-Bit-Interface sowie 608 GB/s Bandbreite. Die Int8-Leistung gibt Intel hier mit 197 TOPS an.

LLM-Inferenz im Fokus

In den Mittelpunkt der Vorstellung rückt Intel eindeutig das Thema lokale KI-Inferenz. Intel betont, dass die Arc-Pro-Modelle speziell darauf ausgelegt sind, mittelgroße Modelle lokal auszuführen, ohne auf Cloud-Infrastruktur angewiesen zu sein. Der vergleichsweise große Speicher ermögliche es, stärkere Modelle oder größere Kontextfenster im lokalen VRAM zu halten. Intel argumentiert, dass sich dadurch insbesondere bei dauerhaften KI-Workloads Kosten reduzieren lassen, da wiederkehrende Inferenz nicht über externe Anbieter abgerechnet werden muss.

Intel Arc Pro B70 und der Arc Pro B65 mit „Big Battlemage“ zur Präsentation in New York

Eine zentrale Rolle spielt außerdem die Skalierbarkeit. Intel bewirbt den Multi-GPU-Betrieb unter Linux und verweist auf die eigene oneAPI-Plattform, über die sich mehrere Karten gemeinsam für größere Modelle oder parallelisierte Workloads nutzen lassen sollen. Damit adressiert der Hersteller explizit professionelle Anwender, die lokal mehrere GPUs in einer Workstation oder einem Server betreiben wollen.

Gegenspieler zur Nvidia RTX Pro 4000

Intel positioniert die Arc Pro B70 direkt gegen Nvidias RTX Pro 4000 Blackwell. Diese bietet 24 GB GDDR7 mit ECC, 672 GB/s Speicher­bandbreite und eine Total Board Power von 140 Watt. Intel vermeidet dabei einen direkten Vergleich über rohe Rechenleistung und verweist stattdessen auf Inferenz-Benchmarks: Laut Hersteller liefert die B70 „bis zu doppelt so viele Tokens pro Dollar“. Grundlage ist ein Vergleich der Arc Pro B70 mit einer RTX Pro 4000 Blackwell auf Basis konkreter LLM-Workloads.

Für den Preisvergleich setzt Intel dabei nicht die offizielle UVP der RTX Pro 4000 von 1.999 US-Dollar an, sondern einen durchschnittlichen Straßenpreis von 1.775,94 US-Dollar, während die Arc Pro B70 mit 949 US-Dollar UVP kalkuliert wird. Die zugrunde liegenden Messungen erfolgen laut Intel unter anderem mit Modellen wie Llama 3.1 8B (BF16) sowie Mistral 8B Instruct. Der Hersteller argumentiert, dass Faktoren wie verfügbarer Grafikspeicher – sprich 32 GB gegenüber 24 GB –, Parallelisierung und konkrete Modellanforderungen den effektiven Token-Durchsatz stärker beeinflussen als reine FP32-Rechenleistung.

Neben KI-Workloads positioniert Intel die Karten auch für klassische Workstation-Aufgaben. Dazu zählen Rendering, Content Creation, Visualisierung sowie AV1-, HEVC-, H.264- und VP9-Encoding und -Decoding. DisplayPort 2.1 wird unterstützt, ebenso wie professionelle Treiber mit ISV-Zertifizierungen. Intel betont dabei, dass die Arc-Pro-Treiber nicht nur auf Stabilität, sondern auch auf professionelle Software-Workflows ausgelegt seien.

Und was ist mit Gaming?

Gaming steht bei der Arc Pro B70 und B65 ausdrücklich nicht im Fokus. Auf Nachfrage der Redaktion in New York, ob sich mit den Karten spielen lasse, verwies Intel darauf, dass dies grundsätzlich möglich sei, es dafür aber bessere Lösungen gebe. Für Spieler verweist Intel im Gespräch primär auf die integrierte Grafik der Core-Ultra-Series-3-Prozessoren. Gleichzeitig betont das Unternehmen, im Bereich diskreter Gaming-Grafikkarten weiterhin Ambitionen zu haben – für konkrete Ankündigungen sei dieser Tag jedoch nicht vorgesehen.

Intel Arc Pro B70 und der Arc Pro B65 mit „Big Battlemage“ zur Präsentation in New York

Ein Detail betrifft die Leistungsaufnahme und die Einordnung der Modelle untereinander. Die Arc Pro B70 wird je nach Ausführung mit einer Total Board Power zwischen 160 und 290 Watt spezifiziert, wobei Intel für die Referenzkarte 230 Watt nennt. Die Arc Pro B65 liegt hingegen bei 200 Watt. Auf Nachfrage erklärte Intel, dass selbst eine auf minimale Leistungs­aufnahme konfigurierte Arc Pro B70 weiterhin oberhalb der Arc Pro B65 einzuordnen sei. Der größere Ausbau des BMG-G31 mit mehr Xe-Cores und breiterer Konfiguration kompensiere eine niedrigere Leistungsaufnahme, sodass die B70 unabhängig von der konkreten Board-Power stets die leistungsstärkere Lösung bleibe.

Die Arc Pro B70 erscheint ab sofort als Intel-Referenzkarte sowie über Partner wie ASRock, Gunnir, Maxsun und Sparkle. Die Arc Pro B65 folgt ab Mitte April ausschließlich über Boardpartner.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Intel im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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GTA 6 vorbestellen: Pre-Order startet um Mitternacht für 79,99 und 99,99 USD


GTA 6 vorbestellen: Pre-Order startet um Mitternacht für 79,99 und 99,99 USD

Bild: Rockstar Games

Ab 25. Juni nimmt Rockstar Games Vorbestellungen für GTA 6 entgegen, das am 19. November für PlayStation 5 (Pro) und Xbox Series X|S erscheinen wird. Jetzt sind auch die Preise bekannt: In den USA werden 79,99 US-Dollar für die Standard-Edition und 99,99 US-Dollar für die The Grand Theft Auto VI: Ultimate Edition fällig.

GTA 6 Pre-Order: alle Details

Vorbestellungen weltweit ab Mitternacht

In der Basis bleibt es also bei einem „80-US-Dollar-Spiel“, die Preise für den Euro-Raum bleiben allerdings noch abzuwarten. Die Vorbestellungen starten weltweit um Mitternacht, jeweils nach lokaler Zeit. Also in Deutschland in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 00:00 Uhr.

Rockstar Games®, a publishing label of Take-Two Interactive Software, Inc. (NASDAQ: TTWO), is excited to announce that pre-orders for Grand Theft Auto VI will begin on June 25, 2026, at midnight local time. Launching November 19, 2026, for the PlayStation® 5 computer entertainment systems and Xbox Series X|S games and entertainment systems for $79.99, Grand Theft Auto VI features a single-player experience set in the biggest, most immersive evolution of the series yet.

MediaMarkt mit Frühstart

MediaMarkt hatte am Mittwochvormittag bereits für kurze Zeit die entsprechende Landing-Page*, allerdings ohne Nennungen eines Euro-Preises online, inzwischen ist die Seite wieder offline. Auf Amazon.de* ist zur Stunde noch kein Eintrag zu GTA 6 zu finden, aber solange sich Händler an ein vom Publisher auferlegtes Embargo halten, dürfte der Startschuss hierzulande ja auch erst um Mitternacht erfolgen.

Standard vs. Ultimate Edition

Ebenfalls enthüllt hat Rockstar Games die Ultimate Edition, die für 20 US-Dollar Aufpreis „eine exklusive Auswahl an Premium-Fahrzeugen, Waffen, Kleidung“ und „Action, die alle Facetten der Geschichte von Jason und Lucia durchzieht“, umfasst. Demzufolge gibt es in der Ultimate Edition nur digitale Dreingaben.

Early-Bird-Boni

Wer eine der Variante vorbestellt, oder direkt am 19. November kauft, erhält darüber hinaus den „Vintage Vice City Pack“, „eine Sammlung von Gegenständen, die an die Zeit erinnert, als die Neonlichter am hellsten strahlten“. Darüber hinaus erhalten Käufer digitaler Vorbestellungen einen kostenlosen Monat GTA+.

„Disc-Version“ ist nur ein Download-Code

Wer sich ab dem 12. November für den Kauf einer „physischen Variante“ entscheidet, sei auch in diesem Fall gewarnt: In der greifbaren Hülle steckt lediglich ein Download-Code.

The physical version of Grand Theft Auto VI, containing a download code inside the box, will be available starting November 12, 2026 to support pre-loading.

Pre-Load ab 12. November

Der 12. November ist zugleich der Tag, an dem der Pre-Load starten wird. Ab dann können Käufer das Spiel auf ihre Systeme herunterladen, um am Tag der Veröffentlichung nichts oder eventuell nur noch ein (kleines) Update einzuspielen.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Schaden von Millionen US-Dollar befürchtet: OpenAI Codex-CLI sorgt bei SSDs für hohe Schreiblast


Ein Fehler in der lokalen Protokollierung von OpenAIs Codex-CLI soll seit Monaten für ungewöhnlich hohe Schreiblasten auf SSDs sorgen. Nutzerberichten zufolge wurden dabei innerhalb weniger Wochen mehrere Dutzend TB an Daten auf Laufwerke geschrieben. OpenAI hat das Problem inzwischen bestätigt und arbeitet an einer Lösung.

fast 40 TB in drei Wochen geschrieben

Verantwortlich für die übermäßigen Schreibvorgänge soll die Art und Weise sein, wie beim terminalbasierten Codex-CLI lokale Diagnoseprotokolle gespeichert werden. Darüber berichtet The Register. Auf den Fehler aufmerksam machte unter anderem Rui Fan, Mitglied des Project Management Committee von Apache Flink. Nach eigenen Angaben registrierte er auf seiner SSD innerhalb von rund 21 Tagen Schreibvorgänge von etwa 37 TB. Erste Analysen deuteten darauf hin, dass insbesondere die SQLite-Protokolle des Coding-Assistenten für die hohe Belastung verantwortlich sein sollen.

Ein weiterer auf GitHub veröffentlichter Fehlerbericht geht sogar davon aus, dass die Schreiblast theoretisch auf bis zu 640 TB pro Jahr anwachsen kann. Eine gängige SSD mit 1 TB Kapazität würde damit rechnerisch fast zweimal täglich vollständig beschrieben. Problematisch ist dies, weil moderne SSDs nur für eine begrenzte Anzahl garantierter Schreibvorgänge ausgelegt sind. Die Herstellergarantien liegen typischerweise bei 150 bis 300 TB für Modelle mit 250 bis 500 GB Kapazität sowie bei 600 bis 1.200 TB für Laufwerke mit 1 oder 2 TB Speicherplatz. Wird dieser Wert erreicht, erlischt in der Regel die Garantie, gleichzeitig steigt langfristig das Risiko von Leistungsabfällen und Ausfällen.

Schaden auch wirtschaftlicher Natur

Ein weiterer Entwickler bezifferte zudem den durch den Fehler verursachten Wertverlust seiner SSD auf rund 38,64 US-Dollar. Grundlage dieser Schätzung war das Verhältnis zwischen Kaufpreis des Laufwerks und der vom Hersteller garantierten Schreibmenge. Hochgerechnet auf alle betroffenen Nutzer könnte der Fehler laut dieser Berechnung einen wirtschaftlichen Schaden in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar in Form verbrauchter SSD-Lebensdauer verursachen.

Doch auch wenn für die hohe Schreiblast die Telemetrie-Funktion von Codex-CLI zu einem großen Teil verantwortlich sein soll, stellt diese jedoch offenbar nicht die einzige Ursache dar. Zusätzliche hohe Schreibzugriffe sollen unter anderem durch standardmäßig aktivierte lokale Diagnoseprotokolle entstehen.

Problem seit mehreren Monaten bekannt, Entwickler haben bereits reagiert

Hinweise auf ungewöhnlich hohe Schreibvorgänge finden sich laut The Register bereits seit mehreren Monaten im GitHub-Repository des Projekts. Inzwischen haben Entwickler von OpenAI das Problem bestätigt und nach eigenen Angaben mehrere Änderungen umgesetzt, um die Schreiblast zu reduzieren. Dennoch berichten Nutzer weiterhin von entsprechenden Auffälligkeiten.

Ursprünglich sollten die gesammelten Daten die Fehlerdiagnose verbessern. Aufgrund der gewählten Konfiguration entstand jedoch offenbar deutlich mehr Festplattenaktivität als erwartet. Als wahrscheinliche Ursache gilt derzeit eine Änderung aus dem Februar, bei der SQLite-Protokolle auf der sehr detaillierten TRACE-Protokollstufe gespeichert wurden. Diese erzeugt erheblich mehr Einträge als die üblicherweise verwendete ERROR-Protokollierung und könnte damit die ungewöhnlich hohe Anzahl an Schreibvorgängen ausgelöst haben.



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12V-2×6: GeForce RTX 5090 Founders Edition und Netzteil durch geschmolzenes Kabel beschädigt


12V-2×6: GeForce RTX 5090 Founders Edition und Netzteil durch geschmolzenes Kabel beschädigt

Bild: Nvidia

Eine Nvidia GeForce RTX 5090 Founders Edition und ein 1000-Watt-Netzteil von be quiet! wurden durch ein geschmolzenes 12V-2×6-Kabel beschädigt. Dies geht aus einem Bericht einer Tech-Website hervor, die bestätigen, dass das 12V-2×6-Kabel korrekt eingesteckt wurde. Nvidia ersetzte die defekte RTX 5090 FE nach diesem Vorfall.

Dabei verwendete die Tech-Website Club386 laut eigenen Angaben ein einzelnes 12V-2×6-Kabel ohne zusätzliche Adapter oder Verlängerungskabel. Das Kabel war sowohl an der RTX 5090 Founders Edition als auch am be-quiet!-Dark-Power 13-Netzteil mit 1000 Watt vollständig eingesteckt, wie Club386 bestätigt. Zudem kam ein nicht näher bezeichnetes Mainboard mit einem Intel-Z890-Chipsatz zum Einsatz.

Schäden an Grafikkarte und Netzteil

Es sei angemerkt, dass dieser Bericht eines geschmolzenen 12V-2×6-Kabels mit daraus resultierenden Schäden an Grafikkarte und Netzteil von einer Tech-Seite stammt, die regelmäßig Testberichte verfasst. Bereits im Jahr 2022 gab es Berichte über geschmolzene Stromkabel an RTX-4090-Grafikkarten, die noch auf den 12VHPWR-Anschluss setzten. Eigentlich sollte der als Revision des 12VHPWR-Anschlusses entwickelte 12V-2×6-Anschluss mit kürzeren Sense-Pins und längeren Leitungskontakten für eine zuverlässigere Verbindung sorgen*.

Die von Club386 dokumentierten Schäden im Detail.
Die von Club386 dokumentierten Schäden im Detail. (Bild: Club386 (als Screenshot))

Trotz dieser Maßnahmen tauchen immer wieder Fälle von geschmolzenen 12V-2×6-Kabeln bei der Nutzung von RTX-5090-Grafikkarten auf, wie beispielsweise von Daniel Owen oder PCMasters (via Videocardz). Ein Bericht des bekannten deutschen Tech-YouTubers Roman Hartung alias „der8auer“ zeigt zudem einzelne Stellen mit Temperaturen von bis zu 150 Grad bei Nutzung eines 12VHPWR-Kabel an einer RTX 5090. Demnach scheint die Lastverteilung zwischen den Pins in seiner Untersuchung sehr ungleichmäßig zu verlaufen.

Hier sind die Unterschiede zwischen 12VHPWR und 12V-2x6 dargestellt.
Hier sind die Unterschiede zwischen 12VHPWR und 12V-2×6 dargestellt. (Bild: Corsair)

Ist eine Lösung des Problems in Sicht?

Es bleibt abzuwarten, ob die Hardware-Hersteller für die kommende Grafikkarten-Generation einen komplett neuen Stromanschluss vorstellen, um die aktuelle Problematik von schmelzenden Kabeln in den Griff zu bekommen. Bestätigt ist hier allerdings noch nichts und die nächste Grafikkarten-Generation in Form von RTX-6000 und RDNA 5 wird aufgrund der aktuell wütenden Speicherkrise wahrscheinlich alles andere als günstig werden.

Derweil bieten Hersteller verschiedene Produkte an, die schmelzende Stromkabel vermeiden sollen. So soll das Asus-ROG-Equalizer-Kabel laut Hersteller eine optimierte Stromverteilung gewährleisten, doch auch hier gibt es bereits einen ersten (mutmaßlichen) Bericht von geschmolzenen Steckerkontakten an diesem Kabel. Darüber hinaus gibt es unter anderem mit dem WireView Pro 2 von Thermal Grizzly einen 12VHPWR-Monitor mit Sicherheitsfunktionen oder die T-Guard-Schutzfunktion von Gigabyte.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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