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QD-OLED Gaming für alle: Dell-Monitor Alienware AW2726DM kostet nur rund 400 Euro

OLED-Monitore werden immer günstiger und dafür sorgt auch Dell mit seinem neuen Einstiegsmodell Alienware AW2726DM. Mit nur 350 US-Dollar vor Steuern soll er sogar der günstigste am Markt sein, der UVP in Deutschland liegt bei 419 Euro. Geboten werden WQHD und 240 Hz auf 27 Zoll. Ein QD-OLED-Panel von Samsung kommt zum Einsatz.
Bisher günstigster OLED-Monitor von Dell
Nach dem Motto „QD-OLED Gaming for Everyone“ peilt Dell mit dem Alienware AW2726DM die unterste Preisklasse der Gaming-Monitore mit OLED-Technik an. Der Preis von 419 Euro inklusive Mehrwertsteuer im Dell-Shop ist zwar noch nicht der absolut niedrigste im Online-Handel, doch könnte der Wettbewerb der Shops den Straßenpreis noch deutlich darunter drücken. Zur Stunde sind sonst Modelle wie der AOC Q27G41ZDF, der GIgabyte GO27Q24 oder der Samsung Odyssey OLED G5 G50SF für je rund 370 Euro die günstigsten Monitore dieser Sorte.
QD-OLED mit WQHD von Samsung
Mit diesen gemein hat der Alienware AW2726DM ein rund 27 Zoll messendes QD-OLED-Panel von Samsung, das 2.560 × 1.440 Pixel im 16:9-Format bietet. Genau genommen sind es 26,5 Zoll, was in einer Bildpunktdichte von 111 ppi resultiert. Wie AOC und Gigabyte setzt Dell auf eine Bildwiederholrate von 240 Hz. Extrem kurze Reaktionszeiten und hoher Kontrast gehören bei OLED-Displays zum Standard und bedürfen heute kaum noch einer besonderen Erwähnung.
Das Display mit entspiegelter Oberfläche (Härtegrad 2H) soll eine „typische“ Helligkeit von 200 cd/m² erreichen, was in der Regel für die maximale Helligkeit auf ganzer Bildfläche gilt. Eine „True Black“-Zertifizierung gibt es nicht, sodass die Spitzenhelligkeit nicht allzu hoch ausfallen dürfte.
Wenig Anschlüsse
Bei den Anschlüssen sind DisplayPort 1.4 und zweimal „HDMI 2.1“ vertreten. Letzteres wird an dieser Stelle in Anführungszeichen gesetzt, da bei nativer Auflösung nur 120 Hz zur Verfügung stehen. Der DisplayPort 1.4 mit DSC schafft wiederum die vollen 240 Hz.
Bis auf einen Kopfhörerausgang und den Stromanschluss gibt es allerdings keine weiteren Anschlüsse. So fehlt etwa USB komplett – ein Tribut an das geringe Preisniveau, obgleich es das bei Gigabyte und Samsung auch in dieser Preisklasse gibt.
Viel Ergonomie
Lautsprecher oder RGB-Beleuchtung gibt es ebenfalls keine. Dafür gibt es beim Standfuß alle üblichen Verstellmöglichkeiten zur ergonomischen Ausrichtung inklusive Höhenverstellung und Pivot. Per VESA-Vorrichtung lässt sich auch eine alternative Halterung nutzen.
Preis und Verfügbarkeit
Im laufenden Monat soll der Alienware AW2726DM zum besagten Preis von 419 Euro erhältlich sein. Die dreijährige Garantie umfasst laut Dell auch „Burn-In“-Schäden. Weitere Informationen liefern die offiziellen Produktseiten.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Dell unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Zur Computex 2026: Seasonic soll Server-Netzteil mit 5.200 Watt vorstellen

Seasonic wird auf in wenigen Tagen beginnenden Computex 2026 ein neues 5200-Watt-Netzteil für den Einsatz in Servern vorstellen. Das CRPS-Netzteil ist 80-Plus-Ruby-zertifiziert und soll einen Effizienzgrad von bis zu 96,5 Prozent bieten.
Auf der großen Elektronikmesse Computex 2026, die vom 2. bis 5. Juni im taiwanischen Taipeh stattfindet, wird eine Vielzahl an Herstellern neue Produkte vorgestellt. Dazu zählt auch Seasonic, die ein neues Servernetzteil mit Common-Redundant-Power-Supply-(CRPS)-Formfaktor präsentieren werden, wie schon heute aus einer Pressemitteilung hervorgeht – denn es ist eine Sache auf der Computex etwas vorzustellen, aber es ist eine andere damit auch aufzufallen. Viele Hersteller versuchen ihre Themen daher schon im Vorfeld zu platzieren.
Neues CRPS-Servernetzteil mit bis zu 5.200 Watt
Das kommende CRPS-Servernetzteil ist für den Einsatz in Servern von KI-Rechenzentren gedacht, die aufgrund der Verwendung zahlreicher GPUs auch leistungsstarke Netzteile benötigen. Hierbei bietet das neue 5.200-Watt-Netzteil eine 80-Plus-Ruby-Zertifizierung und einen maximalen Wirkungsgrad von bis zu 96,5 Prozent. Zur Erklärung: Der Ruby-Standard wurde speziell für Netzteile in KI-Rechenzentren entwickelt und liegt noch über der 80-Plus-Titanium-Zertifizierung.
Somit scheint auch der auf Netzteile spezialisierte taiwanische Hardwarehersteller Seasonic anderen Unternehmen wie Nvidia oder den Speicherherstellern zu folgen, die sich immer mehr auf den lukrativen Markt für KI-Rechenzentren fokussieren. Denn auch dieses neue 5.200-Watt-Netzteil auf Basis des CRPS-Standards richtet sich an KI-Unternehmen, da sich nicht um ein ATX-Netzteil handelt.
Weitere Netzteile von Seasonic für Server und Consumer
Darüber hinaus wird Seasonic auf der Computex weitere Netzteile für den Servereinsatz vorstellen. Dazu gehören die „Prime Enterprise“-Modelle TX-1600, PX-1200 und PX-3200, wie Videocardz schreibt. Dank Qualitätskontrollen soll es in dieser Produktreihe keine werksdefekten Geräte geben (Zero-DOA), während die kommenden Servernetzteile von Seasonic bei zugleich stabiler Stromversorgung sehr schnell auf unerwartete Lastwechsel reagieren sollen.
Aber auch für den Consumer-Markt wird Seasonic neue Produkte präsentieren: Demnach sind die kommenden Netzteile der „Vertex“-Reihe aufgrund des doppelten 12V-2×6-Konnektors für Gaming-PCs mit High-End-Grafikkarten gedacht. Im mittleren Preissegment scheinen hingegen die neuen „Fokus“-Netzteile angesiedelt, mit Ausführungen zwischen 750 Watt bis zu 1200 Watt. Was „mittleres Preissegment“ anno 2026 bei Seasonic bedeutet, bleibt abzuwarten.
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Für den KI-Hardwaremarkt: Samsung liefert erstmals Testmuster des neuen HBM4E-Speichers aus

Samsung Electronics hat die ersten Testmuster des HBM4E-Speichers an Kunden ausgeliefert. Dank verbesserter Energieeffizienz und thermaler Leistung sowie maximal 16 Gbps Datenübertragungsrate soll der HBM4-Nachfolger noch besser für KI-Chips geeignet sein.
Samsung Electronics gilt als wichtiger Hersteller von Speicherchips. Jetzt hat das südkoreanische Unternehmen erstmals Muster der HBM4E-Speicherchips bereitgestellt. Damit möchte auch Samsung gegenüber dem Vorgänger HBM4 nochmals leistungsstärkeren Speicher anbieten, der insbesondere für den Einsatz in KI-Rechenzentren und bei Hyperscalern gedacht ist.
12-lagiger HBM4E mit hoher Leistung
Es handelt sich um die weltweit erste Auslieferung von HBM4E-Mustern an Unternehmenskunden, wie Samsung Electronics im Rahmen einer Pressemitteilung erklärt. Der 12-lagige HBM4E-Speicher kann bis zu 16 Gigabit pro Sekunde (Gbps) erreichen, wobei der Hersteller eine stabile Geschwindigkeit von 14 Gbps je Pin garantiert. Laut Samsung entspricht dies einer Erhöhung von 20 Prozent im Vergleich mit dem Vorgänger HBM4.
Zudem konnten die Energieeffizienz sowie die Wärmeableitung bei HBM4E um 16 Prozent respektive 14 Prozent optimiert werden, wenn man diese Werte mit HBM4-Speicher vergleicht. Zurückzuführen ist dies auf besseres Packaging und allgemeine Fortschritte im Hinblick auf den Energieverbrauch von Speicherelektronik. Auch die Produktionsausbeute will Samsung verbessert haben.
„Following the successful mass production of HBM4, Samsung has once again demonstrated its distinct technological edge with HBM4E. Through our advanced manufacturing capabilities and preemptive infrastructure investments, we will continue to drive the growth of the global AI memory market.“
Sang Joon Hwang, Leiter der Speicherentwicklung und stellvertretender Geschäftsführer von Samsung Electronics
Anfangs soll Samsungs 12-lagiger HBM4E-Speicher mit einer Kapazität von 48 GB hergestellt werden, während zu einem späteren Zeitpunkt auch Konfigurationen mit 32 GB, die 8-lagigen HBM4E nutzen, sowie in Form von 16-lagigem HBM4E mit 64 GB Kapazität zur Verfügung stehen könnten, sofern ausreichend Nachfrage besteht. Eine Herstellung von HBM4E im Großmaßstab soll erst nach Optimierungen der Musterlieferungen erfolgen, wobei hier noch kein fester Termin von Samsung genannt wird.
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Mit Intel Arc G3 Extreme-Chip: Gaming-Handheld OneXPlayer 3 kommt mit 8,8-Zoll-OLED-Display

Der OneXPlayer 3 ist ein neuer Gaming-Handheld mit Intels Arc G3 Extreme-Chip, der ein 8,8 Zoll großes AMOLED-Display mit bis zu 144 Hertz Bildwiederholrate besitzt. Abnehmbare Controller ähnlich zur Nintendo Switch 2 sorgen für ein „3-in-1-Design“.
Während Acer mit dem Predator Atlas 8 ebenfalls einen Gaming-Handheld mit Intel Arc-Chip auf der Computex 2026 präsentieren soll, ist der OneXPlayer 3 das erste offiziell vorgestellte Produkt mit dem Arc G3 Extreme. Dank dieses neuen Chips soll der OneXPlayer 3 trotz des kompakten Formfaktors eine überraschend hohe Leistung bei langer Akkulaufzeit bieten.
„Der erste Handheld mit Intel Arc G3 Extreme“
Der OneXPlayer 3 ist ein Windows-basierter Handheld-PC, der mit einem 88 Wh großen Akku und Hall-Effekt-Sticks ausgestattet ist. Die Controller sind hierbei abnehmbar, ähnlich wie die Joy-Cons der Nintendo Switch 2 oder beim Lenovo Legion Go. Dadurch kann der OneXPlayer 3 nicht nur als Gaming-Handheld, sondern auch als Tablet und mit passendem Zubehör als Laptop-Ersatz genutzt werden, was der Hersteller als „3-in-1-Design“ bezeichnet.
Die Leistung des OneXPlayer 3 soll laut Hersteller verglichen mit „der Vorgängergeneration“ um 50 bis 77 Prozent höher liegen und dabei Intel XeSS Multi-Frame-Gen und Raytracing unterstützen. Unklar ist jedoch, worauf sich dieser Vergleich bezieht und wie im Detail gemessen wurde. Wahrscheinlich ist hier der OneXPlayer 2 gemeint, der mit einem AMD Ryzen 7 6800U mit einer Radeon 680M iGPU ausgestattet ist.
Beim 8,8 Zoll großen Bildschirm des OneXPlayer 3 handelt es sich um ein AMOLED-Panel mit bis zu 144 Hertz Bildwiederholrate, wobei auch VRR und HDR unterstützt werden. Und dank einer Vapor Chamber und leistungsstarken Lüftern soll der Handheld-PC auch unter Last stabil und leise funktionieren. Darüber hinaus besitzt der Intel Arc G3-Chip eine dedizierte NPU mit bis zu 50 TOPS KI-Leistung.
Darüber hinaus besitzt der OneXPlayer 3 einen integrierten Kickstand und auf den Abbildungen der Indiegogo-Kampagne ist auch ein passendes Tastaturcover mit Trackpad zu erkennen. Zudem ist auf den Bildern ersichtlich, dass der Gaming-Handheld einen 3,5-mm-Audioanschluss, zwei USB-C-Ports sowie einen USB-A-Port verfügt.
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