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Warum zwei Kreative das Agentursystem verlassen – und etwas bauen, das besser zur Gegenwart passt › PAGE online


Ivana Radovanovic und Philipp York Martin haben für große Agenturen gearbeitet, KI-Tools entwickelt und Markenprozesse mitgestaltet. Mit 12ft starten sie jetzt ein Modell, das strategische Markenführung, KI-Kompetenz und ein kuratiertes Expertennetzwerk verbindet – ohne klassischen Agenturapparat.

Warum zwei Kreative das Agentursystem verlassen – und etwas bauen, das besser zur Gegenwart passt › PAGE onlineBild: Marlon Schreyer-Dupuy Der Moment, in dem zwei Menschen mit zusammen 30 Jahren Agenturerfahrung beschließen, das System zu verlassen, verdient Aufmerksamkeit. Ivana Radovanovic und Philipp York Martin haben bei und für die großen Agentur-Player der Branche gearbeitet, preisgekrönte KI-Tools entwickelt und Keynotes auf den wichtigsten Bühnen der Branche gehalten. Was sie jetzt machen, klingt auf den ersten Blick vertraut. Auf den zweiten ist es das nicht.

Twelve Feet – kurz 12ft – ist ein netzwerkbasiertes Branding-Studio mit Fokus auf den DACH-Markt und kleine bis mittelständische Kunden. Kein Büro, kein Overhead, kein Agenturapparat. Stattdessen: ein kuratiertes Netzwerk von über 40 Spezialist:innen, zwei feste Ansprechpartner und ein Versprechen, das so im deutschen Markt noch nicht formuliert wurde: die strategische Tiefe einer großen Agentur, die Agilität eines Freelancer-Netzwerks und die Verlässlichkeit einer Inhouse-Einheit, in einem Modell.

Bild: Marlon Schreyer-Dupuy

»Wir investieren nicht in repräsentative Orte. Wir investieren in Wissen, und geben dieses auch gerne an Kunden weiter.«

Ivana Radovanovic, Co-Founderin Studio Twelve Feet

Warum jetzt, und warum so?

Der Markt ist in ordentlich Bewegung und deshalb müssen neue Konzepte her.

Klassische Agenturen kämpfen mit einem strukturellen Problem: Ab einer gewissen Größe wächst Bürokratie schneller als Kreativität. Stakeholder-Management auf Kundenseite und Agenturseite verdoppelt den Aufwand. Flexibilität leidet. Viele Spezialist:Innen wollen sich nicht mehr fest anstellen lassen. Kunden, insbesondere im Mittelstand, brauchen heute schnelle, schlanke, innovative Lösungen. Projekte werden fragmentierter. Und so weiter.

Und dann krempelt Künstliche Intelligenz auch noch ordentlich den Markt um: Sie demokratisiert Produktionsqualität, verändert, wie Verbraucher auf Marken blicken, wie Inhalte entstehen, wie Produkte verkauft werden und wie Markenorganisationen funktionieren.

Für Marken wird es deshalb wichtiger, sich in diesem Umfeld klar zu positionieren und die richtigen Kompetenzen intern aufzubauen. Beides aber lässt sich nicht trennen: Wer KI in der Kommunikation einsetzen will, braucht ein tiefes Verständnis davon, wie Markenaufbau und Markenführung funktionieren. Und wer heute Marken entwickelt, muss die Implikationen von KI kennen und mitdenken können.

Genau in diese Kerbe hauen Radovanovic und Martin mit ihrem Kompetenzprofil.

Das beste aus 3 Welten.

Was 12ft konkret anders macht, ist weniger ein neues Prinzip als eine neue Kombination bekannter Prinzipien. Agenturen stehen für Qualitätssicherung, Markenprozesse und Verlässlichkeit. Freelancer-Netzwerke stehen für Geschwindigkeit und Spezialistenzugang. Inhouse-Teams stehen für direkte Kommunikation, Ownership und Kontinuität. Keines dieser Konstrukte liefert alle Vorteile zusammen, genau das versucht 12ft zu lösen.

Das Netzwerk ist keine lose Kollaboration. Es ist kuratiert. Radovanovic und Martin kennen ihre Partnerinnen und Partner aus jahrelanger gemeinsamer Projektarbeit. Wer ins Netzwerk kommt, hat geliefert. Und der Kunde hat immer denselben Ansprechpartner: die beiden Gründer selbst. Das schafft Verlässlichkeit, ohne die Starrheit einer klassischen Agenturstruktur.

Das Angebot ist entsprechend klar strukturiert und kompakt: Markenstrategie und CI-Modernisierung in zwei bis vier Wochen. Web- und App-Modernisierung in vier Wochen. Employer-Kampagne in zwei Wochen. Dazu drei KI-Formate, bei denen es um die Befähigung von Kunden geht.

Bild: Marlon Schreyer-Dupuy

»Branding und KI Kompetenzen sind heute nicht mehr zu trennen. Also machen wir das auch nicht.«

Philipp York Martin, Co-Founder Studio Twelve Feet

KI als Betriebssystem, nicht als Differenzierer

Dass 12ft sich nicht AI Studio nennt, ist Haltung. KI ist mittlerweile Bestandteil des Betriebssystems und kein Differenzierer mehr. 12ft nutzt KI, wo sie einen nachweisbaren Mehrwert bringt: in der Beschleunigung von Prozessen, in der Bildgenerierung, in node-basierten Workflows für Content-Skalierung. Und bewusst nicht, wo menschliche Kreativität bessere Ergebnisse liefert oder Risiken der Markenschädigung ausgeschlossen werden müssen.

Die KI-Kompetenz der beiden Gründer ist real und ausgezeichnet: ihre Namen stehen unter diversen Auszeichnungen (ADC, Red Dot, DDA) in Branchenverbänden wie dem BVDW und anderen Digitalisierungsinitiativen.

Coopetition als Kern-Wert.

Das Netzwerk-Konstrukt ist ebenfalls nicht nur eine operative Lösung, sondern eine bewusste strategische Positionierung und Haltung. Ivana und Philipp arbeiten nicht deshalb mit über 40 Spezialistinnen und Spezialisten zusammen, weil sie nicht alles selber machen könnten. Vielmehr weil sie überzeugt sind, dass in Zeiten permanenter Veränderung niemand gut damit fährt, alles allein lösen zu wollen.

Co-opetition klingt nach Kompromiss. Wer aber mit Marktteilnehmern zusammenarbeitet, die ähnliche Felder bearbeiten und manchmal sogar um dieselben Kunden konkurrieren, gewinnt etwas, das Abschottung nie liefert: Perspektiven, die die eigene Methode schärfen.

Das Netzwerk von 12ft hat deshalb zwei Seiten. Für Kunden bedeutet es Zugang zu den richtigen Expertinnen für jede Anforderung. Für die Gründer selbst ist es Nährboden: für Gespräche, die Perspektiven verschieben, und für Vertrauen zwischen Expertinnen, das keine gemeinsame Firma braucht.

In einem Markt, der sich schneller verändert als jede einzelne Expertise mithalten kann, wächst man zusammen schneller als alleine.

Wissen vor Quadratmetern

Man kann 12ft an vielen Orten antreffen, aber nie in einem Agenturbüro. Ivana und Philipp arbeiten bewusst remote first und investieren ihre Ressourcen nicht in Repräsentation, sondern in Wissen, welches sie an Kunden weitergeben.

Radovanovic und Martin haben als einen ihrer 3 Kernwerte »Knowledge« definiert. In einer Welt, in der Informationen und Desinformationen in Unmengen durch das Netz fliegen, fällt dem Aufbau und Austausch von echtem Wissen noch mehr Bedeutung zu als je zuvor.

Bei 12ft ist Wissenstransfer Teil des Produkts über Upskilling-Formate, Workshops und KI-Governance-Programme, die Unternehmen dauerhaft unabhängiger machen. Strukturell ist das näher an einer Beratung als an einer Agentur. Und genau das wollen die Gründer: weder das eine noch das andere sein, sondern etwas Drittes.

Studio Twelve Feet in Kürze:

Studio Twelve Feet (12ft) ist eine netzwerkbasierte Branding-Agentur für den DACH-Markt, gegründet von Ivana Radovanovic und Philipp York Martin. Das Studio bietet Branding und digitale Produkte gepaart mit KI-Schulungen für mittelständische KMU, die ihre Marke schärfer positionieren und KI strukturiert einsetzen wollen. Das alles mit Agentur-Qualität, Freelancer-Geschwindigkeit und Inhouse-Verlässlichkeit. 12ft arbeitet digital-first, ohne Overhead, mit einem kuratierten Netzwerk von über 40 Spezialistinnen und Spezialisten.

Kontakt: hello@12ft.studio  |  12ft.studio  |  Berlin. München. Remote. Bei euch.



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Wie wird Online-Werbung wahrgenommen? › PAGE online


User wünschen sich informative und gut gestaltete Online-Werbung. Diese Studie gibt Aufschluss, was sonst noch gut ankommt und welche Formate beliebt sind.

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Tagtäglich scrollen und klicken sich User durchs Netz. Man springt von Website zu Website, wechselt häufig das Endgerät und bewegt sich ständig auf den verschiedensten Portalen. Bei dieser Masse an Input geht eine Online-Werbung schnell mal unter. Und solche, die unattraktiv oder gar nicht gestaltet sind, empfindet man als lästig oder nimmt sie gar nicht erst wahr.

Eine Studie des Online-Vermarkterkreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. hat sich mit der Wahrnehmung von Online-Werbung auseinandergesetzt und dazu 3.000 Nutzer:innen befragt.

Werber:innen und Werbeagenturen können aus den Ergebnissen Hinweise für ihre nächsten Kampagnenkonzeptionen herauslesen.

Gute Gestaltung zählt

Die Kern-Erkenntnis: Die Gestaltung von Online-Werbung spielt eine sehr zentrale Rolle! Das zeigen die Ergebnisse eindeutig, denn mehr als drei Viertel wünschen sich informative Werbeinhalte, 69 Prozent ziehen kreativ gut gestaltete Werbung vor und nahezu zwei Drittel möchten gerne emotionale Werbung sehen.

Obendrein spannend ist, dass 62 Prozent der 16-29-Jährigen angaben, dass sie »Marken, die in hochwertige Kampagnen investieren, mehr vertrauen«.

Bei den Formaten sind heute offenbar über alle Altersgruppen hinweg große Designs beliebt, aber dafür wenige Displays. 72 Prozent der Nutzer:innen sprachen sich dafür aus, dass sie Websites mit wenigen großen Display-Formaten vorziehen.

Und wie sieht es mit der Interaktion aus? Hierzu wurde herausgearbeitet, dass 59 Prozent Werbung ohne interaktive Elemente besser finden. Mit ansteigendem Alter nimmt diese Einstellung zu, wohingegen die Gruppe der 16-29-Jährigen mit knapp der Hälfte der Befragten Banner mit Interaktion gut finden.

3 Hinweise für Werbetreibende

Hochwertig gestaltete und informative Werbung lohnt sich und bleibt bei den Usern eher im Gedächtnis hängen. Außerdem können Werbungen, die beeindrucken, das Markenvertrauen fördern – vor allem bei jungen Zielgruppen.

Geht es um personalisierte Werbung, ist Fingerspitzengefühl gefragt. Die Aufmerksamkeit kann gesteigert werden, aber ein erkennbarer Mehrwert muss sichtbar sein. Ältere Zielgruppen mögen Personalisierungen übrigens weniger gerne als junge Zielgruppen.

Das Umfeld muss passen und vertrauenswürdig sein. Auch wichtig ist die Relevanz, um glaubwürdig zu wirken. Das hilft dabei, dass die User der Werbebotschaft mehr Vertrauen schenken.

In der Studie kann man sich obendrein eine Übersicht der gängigsten sogenannten Hight Impact Formate anschauen.

Dazu interessant: Wie die Gen Z Werbung konsumiert

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Wie Schrift Design wird – und einen taumeln lässt › PAGE online


Im Kindl Berlin läuft eine besondere Schau, die von dem Schwindel erzählt, den die aktuelle Weltlage auslöst – und davon, wie Design, Kunst und Typografie Möglichkeiten bieten, sich gegen diese Dizziness zu stemmen.

Wie Schrift Design wird – und einen taumeln lässt › PAGE online

»Dizziness«, Schwindel, Taumel heißt eine Ausstellung im Kindl Berlin, die sich mit dem Ausnahmezustand beschäftigt, in dem sich nicht nur die Welt, sondern auch wir selbst uns seit einigen Jahren befinden.

Pandemie, Kriege, Rechtsruck und bedrohte Demokratien, eine instabile Wirtschaftslage, die Auswirkungen von KI – als das hat dazu geführt, dass der Begriff der Polykrisen sich mittlerweile ebenso in unserem Alltag festgesetzt hat wie die Verunsicherung in uns selbst.

Uns ist »dizzy«, wir taumeln, und um dem etwas dagegenzusetzen, fehlt uns das richtige Vokabular, so die These der Schau, und fehlen uns Möglichkeiten, uns zu verbinden.

Um dem entgegenzuwirken, bieten Fotografien, Videos, Zeichnungen, Malerei, Lichtkunst und Sound neue Ideen – und auch  Typografie.

Schrift, die dizzy macht

Schrift und Typografie stammen von Open2type, dem Stuttgarter Typographic Research Lab von Stefanie Schwarz und Dirk Wachowiak. Und es ist eine Freude, ihre Arbeit in der Ausstellung zu erleben.

Zu Beginn stand für sie die Frage, ob Typografie überhaupt schwindlig machen kann. Ob bestimmte Schriften ein Gefühl von Dizziness, von Verwirrung und Desorientierung hervorrufen können.

Vielleicht indem die Schriften den Lesefluss manipulieren? Gedreht, versetzt, gezerrt oder skaliert werden? Indem sie sich auflösen? Oder wegdriften? Und das ohne ihre Funktion immer ganz aufzugeben und noch zu einem gewissen Grad lesbar zu sein.

Die Kommunikationsdesigner:innen und Typograf:innen haben dazu ausgiebig experimentiert – und sich schließlich für das Prinzip des Grundlinienversatzes entschieden.

Abheben!

Bei dem Grundlinienversatz, für den Open2type sich entschieden hat, heben sich Glyphen verschiedener Schriftschnitte in unterschiedlichen Höhen von der Grundlinie ab.

15 verschiedene Taumelzustände sind so entstanden. Buchstaben schlängeln sich wie auf Wellenlinien entlang, sie stoben auseinander und wirbeln durcheinander und verteilen sich wie ein Bild über weiße Flächen.

Die Schrift, die Open2type dafür verwendet hat, hat es aus ihrer Schriftfamilie Referenz Grotesk abgeleitet. So ist die Referenz Grotesk Groundless entstanden mit der das Studio ergründet hat, bis zu welchem Grad Schrift noch lesbar ist.

Dass dies erstaunlich lange möglich ist, war das Ergebnis.  Und auch, dass die Buchstaben trotz ihres Eigenlebens noch bestimmten Zeilen zuzuordnen sind.

Zwischen Design und Kunst

Kein Wunder also, dass die Kurator:innen der Ausstellung bei einem solchen Konzept bei Open2type anfragten, ob das Studio sich auch vorstellen könnte, seine Aufgabe zu erweitern und die Schrift wie einen roten Faden durch die gesamte Ausstellung laufen zu lassen.

Es konnte – und so erfüllt die Schrift nicht nur klassische Funktionen vom einführenden Wandtext bis zum Hand-out, sondern wird mit Zitaten verschiedener Autor:innen Teil des künstlerischen Dialogs.

Und das in einer Spannbreite, die von leicht lesbar bis hin zu nicht lesbar reicht, von Schrift bis hin zum Bild und das alles durch die verschiedenen Taumelzustände hindurch.

Das sollte man gesehen haben. Und bis zum 26. Juli 2026 ist das im KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin möglich.



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Wie gestaltet man eine Briefmarke über Frauen in der Bundeswehr? › PAGE online


30 Jahre ist es her, dass Tanja Kreil als Waffenelektronikerin bei der Bundeswehr abgelehnt wurde, da Frauen der Dienst an der Waffe verwehrt war. Sie klagte und 2000 fällte der Europäische Gerichtshof ein zukunftsweisendes Urteil. Eine Briefmarke, gestaltet von Studio Franz, erinnert jetzt daran.

Wie gestaltet man eine Briefmarke über Frauen in der Bundeswehr? › PAGE online

Tanja Kreil hat sich letztendlich für eine Wirtschaftskarriere außerhalb der Bundeswehr entschieden. Ihre Klage in den 1990er-Jahren aber war wegweisend. Waren Frauen zuvor nur bei der Militärmusik und im Sanitätsdienst zugelassen, stehen Frauen bei der Bundeswehr seither alle militärischen Laufbahnen offen.

Der Dienst an der Waffe ist für Frauen freiwillig und mittlerweile sind rund 13 Prozent des Bundeswehrpersonals weiblich. Sie fliegen Kampfjets und leiten militärische Einheiten. Doch das Ziel eines Anteils von 20 Prozent ist noch nicht erreicht.

Auch den Fragebogen zur Wehrerfassung, der als Reaktion auf das neue Wehrdienstgesetz seit Januar an alle volljährig gewordenen jungen Leute geschickt wurde, beantworteten nur vier Prozent der Frauen. Im Gegensatz zu der Antwort der jungen Männer war ihre nicht verpflichtend.

Wie immer man zur Bundeswehr steht, war das Kreil-Urteil, wie es nach der klagenden Elektronikerin auch genannt wird, ein wichtiger Schritt in Sachen Gleichberechtigung.

Ein anderes Camouflage

Die Briefmarke, die vom Bundesministerium der Finanzen in Auftrag gegeben wurde, würdigt jetzt »25 Jahre Frauen im Waffendienst der Bundeswehr« und soll die Vielfalt, die Chancengleichheit und Inklusion zeigen, die seither in der Bundeswehr herrscht.

Mit der Gestaltung beauftragt wurde das Duisburger Studio Franz.

Das legte besonderen Wert darauf, das Thema zeitgemäß und sensibel umzusetzen und vor allem jenseits von Stereotypen, und fand die Lösung in einem Camouflagemuster, das aus weiblichen Silhouetten besteht.

Mit Dutt und Pferdeschwanz, mit kurzem Haar und immer im Profil, bestimmen sie die Gestaltung, werden zum Muster, zum Hintergrund und gleichzeitig zum Zentrum.

Sie sind in leicht pudrigen und dennoch kräftigen Tönen dargestellt, die sich in dem Schriftzug »25 Jahre Frauen im Waffendienst der Bundeswehr« in ein klassisches Camouflagemuster in Naturtönen verwandeln.

Seit Mitte Juni ist die Briefmarke erhältlich.

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