Künstliche Intelligenz
Mosaik und aufgefächert: Die Bilder der Woche 22
Welchen optischen Unterschied es in der Natur macht, ob eine Blüte geschlossen oder sonnengeöffnet erstrahlt, oder ein Vogel steif auf einem Ast sitzt versus weit entfaltet, zeigt sich bei den Bildern dieser Woche. Die urbanen Themen leben von scheinbar zusammengesetzten Puzzleteilen. Mal ist es die Grafik an der Wand einer Straßenbahnhaltestelle, dann ein Mix aus Glaselementen, die zusammen ein gigantisches, rundes Fenster ergeben.
Weiterlesen nach der Anzeige
Erfreuen Sie sich mit uns am Kontrast aus schwungvollen und kantigen Motiven, die unsere Galeriefotografen für Sie zusammengetragen haben.
Licht und Schatten von Lightpix84

Licht und Schatten
(Bild: Lightpix84)
Das warme Sonnenlicht lässt die feinen Konturen dieser Tulpe leuchten. Die Makroaufnahme zeigt ihre geschwungenen Blütenblätter in kräftigem Rot und Orange, während tiefe Schatten einzelne Formen fast verschwinden lassen. Licht und Dunkel wechseln sich ab wie Wellen und verleihen der Blume eine fast abstrakte Wirkung. Durch die enge Perspektive werden Strukturen und Farben in den Mittelpunkt gerückt, wodurch aus einer Frühlingsblüte ein stilles Spiel aus Form, Farbe und Stimmung wird.
Pointe du Raz von The real Peter Gunn

Pointe du Raz
(Bild: The real Peter Gunn)
Vor der rauen Küste der Bretagne ragt ein einsamer Leuchtturm aus der bewegten See empor. Dunkle Wolken, aufgewühltes Wasser und die kleinen Silhouetten der Menschen am Ufer verstärken die dramatische Stimmung. Die Aufnahme arbeitet mit klaren Ebenen: felsiger Vordergrund, tosende Wellen und der Turm im Zentrum des Bildes. Das kühle Licht und die fast monochromen Farben verleihen der Szene eine stille, beinah melancholische Wirkung. So zeigt das Foto die Kraft des Meeres und die geringe Bedeutung des Menschen in dieser Kulisse.
Weiterlesen nach der Anzeige
Der Fotograf berichtet: „Die Aufreihung dieser drei legendären Leuchttürme im äußersten Westen der Bretagne (Phare de la Vielle (vorn), Phare de Goulenez (das ist der große Leuchtturm auf der Île-de-Sein) und Phare Ar-Men, der weit draußen vor der Küste steht) entstand eher zufällig. Der Phare d’Ar-Men war in ca. 20 km Entfernung auf dem Original-RAW nicht zu erkennen. Erst in der Nachbearbeitung und Kontrastanhebung wurde er sichtbar. Die Darstellung als SW-Aufnahme mit eher kühler Tonung und quadratischem Zuschnitt soll die Außergewöhnlichkeit dieser atemberaubenden Landschaft am Atlantik betonen.“
Hannover 3 von anbeco4macro

Hannover 3
(Bild: anbeco4macro)
Gelbe und schwarze Flächen verwandeln diese Wand einer Bahnhaltestelle in ein riesiges Schachbrett. Davor läuft eine Person im hellblauen Hoodie genau durch den Lichtkegel und hebt sich sofort vom Hintergrund ab. Die klare Geometrie und die starken Kontraste geben diesem Streetfoto einen grafischen Look und gleichzeitig wirkt dieser flüchtige Moment auch ganz alltäglich – ein kurzer Blick auf die urbane Kulisse von Hannover.
Zilpzalp von Carl-Peter Herbolzheimer

Zilpzalp
(Bild: Carl-Peter Herbolzheimer)
Mit weit aufgefächerten Flügeln startet dieser Zilpzalp aus dem Moos. Die leichte Unschärfe, die sich über einen Großteil des Bildes zieht, macht die schnelle Bewegung des kleinen Singvogels direkt spürbar. Anstelle eines perfekt eingefrorenen Moments zeigt die Aufnahme Dynamik und Energie. Trotzdem bleibt der Blick durch das weiche Licht und die natürlichen Farben klar auf dem Vogel und seinen fächerförmigen Flügeln haften.
En Passant von zooom!

En passant
(Bild: zooom!)
Die riesige Kreisform des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses in Berlin wirkt wie ein Rahmen für das Leben dahinter. Hinter der Glasfassade zeichnen sich Treppen, Geländer und Sitzreihen ab. Unten durchqueren ein Radfahrer und ein Passant die Szene und setzen einen spannenden Größenkontrast zur monumentalen Architektur. Die frontale Perspektive ordnet Linien und Formen streng symmetrisch. Gleichzeitig bringen die beiden Menschen Bewegung in die klare Geometrie. Das Schwarz-Weiß verstärkt die grafische Wirkung und lenkt den Blick auf Struktur, Rhythmus und Proportionen.
Gänseblümchen II von Daborius

Gänseblümchen
(Bild: Daborius)
Ein Gänseblümchen, umgeben von schillernden Lichtkreisen, die es wie aus einer anderen Welt erscheinen lassen. Das weiche Bokeh taucht die Wiese in bunte Farben und lenkt den Blick direkt auf die Blüte in der Bildmitte. Die geringe Schärfentiefe löst den Hintergrund fast komplett auf, wodurch das Motiv leicht und verträumt wirkt. Gerade der Kontrast zwischen der schlichten Pflanze und dem funkelnden Farbenspiel macht den Reiz dieses Makrofotos aus.
Der Fotograf beschreibt sein Vorgehen so: „Die Aufnahme entstand bei Spaziergang im Park. Bei jedem Spaziergang nehme ich meine Kamera, 1–2 Objektive und Lametta mit. Dieses Mal hatte ich Pentax K-1 MK II, Zwischenringe und ein TT ARTISAN-100-mm-Objektiv mit. Im park habe ich einzelne Gänseblümchen gefunden. Im Hintergrund habe ich Lametta platziert. Zur Technik: Pentax K-qkm II + Zwischenringe + TT-ARTISAN 100mm, ISO 400, 1/8000s, F/ 2.8, DXO photolab 8.“
5/8 Rohrweihe von analoochjehtooch

5/8 Rohrweihe
(Bild: analoochjehtooch)
Diese Rohrweihe, aufgenommen im spanischen El Taray, scheint direkt auf die Kamera zuzusteuern. Die weit gespannten Flügel zeichnen eine starke Diagonale durch das Bild und verleihen der Aufnahme viel Energie. Gleichzeitig sorgt der sanft verschwommene Hintergrund dafür, dass jedes Detail des Gefieders und der intensive Blick des Greifvogels sofort ins Auge fallen. Ein Moment voller Spannung, der die Kraft und Eleganz dieses Jagdvogels eindrucksvoll zeigt.
(vat)
Künstliche Intelligenz
Microsoft macht Passkeys zum Standard in Entra ID
Microsoft macht Passkeys zur Standard-Anmeldemethode in Entra ID. Ab dem 1. September 2026 führt das Unternehmen die Änderung schrittweise ein: Nutzer, die sich bislang per SMS oder Sprachanruf authentifizieren, werden dann automatisch für Passkeys freigeschaltet und bei der nächsten MFA-Anmeldung zur Registrierung aufgefordert. Microsoft empfiehlt Unternehmen, möglichst früh auf Passkeys oder andere Phishing-resistente Verfahren umzusteigen.
Weiterlesen nach der Anzeige
Passkeys sind kryptografische Anmeldeschlüssel, die Passwörter ersetzen. Statt eines Kennworts authentifizieren sich Nutzer zum Beispiel per Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN. Die Technik basiert auf den FIDO2- und WebAuthn-Standards und gilt als deutlich widerstandsfähiger gegen Phishing. Entra ID – früher Azure Active Directory – ist Microsofts Cloud-Dienst für Identitäts- und Zugriffsverwaltung.
SMS und Sprachanrufe laufen aus
Parallel baut Microsoft die Unterstützung für gerätegebundene und synchronisierte Passkeys aus und erweitert die Verwaltungsfunktionen für Administratoren. So sollen sich passwortlose Anmeldungen einfacher einführen und per Richtlinie steuern lassen.
Hintergrund ist nach Angaben des Unternehmens die wachsende Bedrohung durch KI-gestützte Phishing-Angriffe. Laut Microsoft erreichen solche Kampagnen Klickraten von bis zu 54 Prozent, während herkömmliche Phishing-Angriffe bei rund 12 Prozent liegen.
Im nächsten Schritt stellt Microsoft den eigenen SMS- und Sprachdienst für die Mehrfaktor-Authentifizierung ein. Ab dem 1. Februar 2027 werden diese Verfahren in Entra ID nicht mehr nativ angeboten. Unternehmen, die sie weiterhin benötigen, müssen dafür auf eigene Kosten einen Drittanbieter über den Microsoft Security Store einbinden.
(fo)
Künstliche Intelligenz
Video: Warum ihr bei Mini-PCs aus China vorsichtig sein solltet
Mini-PCs chinesischer Hersteller und Händler sind auf den großen Online-Marktplätzen längst allgegenwärtig. Etliche Portale preisen einzelne Modelle als günstige Alternative zu Geräten etablierter Marken an – und nehmen es mit der Prüfung offenbar nicht immer so genau. Wir haben den Bmax B6 Plus nach einem Leserhinweis bei Amazon gekauft und tiefer nachgeforscht.
Weiterlesen nach der Anzeige
Für rund 220 Euro wirkt der kleine Rechner zunächst wie ein echtes Schnäppchen. An Bord sind ein Core-i3-Prozessor, 12 GByte Arbeitsspeicher und eine 512 GByte große NVMe-SSD, dazu WLAN, Gigabit-Ethernet sowie drei Display-Anschlüsse. Obendrein liegt dem Kampfpreis Windows 11 Pro bei, für das im Handel sonst rund 150 Euro fällig werden. Doch der günstige Eindruck täuscht: Im Test stießen wir auf gleich mehrere Fallstricke – von Sicherheitslücken über eine ungültige Windows-Lizenz bis hin zu Schadsoftware, die direkt vom Hersteller stammt. Die gute Nachricht: Es gibt eine deutlich sinnvollere Alternative, die wir ebenfalls unter die Lupe genommen haben. Worin die Schwächen des Bmax B6 Plus genau liegen und welche Option wir stattdessen raten, seht ihr im Video:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externes YouTube-Video (Google Ireland Limited) geladen.
(gho)
Künstliche Intelligenz
Busy Bar: Erweiterbares Statusdisplay mit Pomodoro-Timer
Die Busy Bar stammt von Flipper Devices, den Erfindern des Security-Gadgets Flipper Zero. Dieses erweiterbare Multitalent rund um Funk- und Nahbereichsprotokolle besticht durch sein ungewöhnliches Design und Bedienkonzept. Der Anspruch setzt sich bei der Busy Bar fort, deren Farbgebung in Weiß und Orange der des Flippers gleicht.
Weiterlesen nach der Anzeige
Sie wird über physische Bedienelemente gesteuert: Ein Wahlhebel schaltet das Gerät an und zwischen Betriebsmodi um, mit einem Klickrad scrollt der Benutzer in Menüs und bestätigt seine Wahl per Tastendruck. Das wichtigste Element ist ein LC-Display mit knapp 17 cm Diagonale und 72×16 Pixel. Die LEDs passen ihre Helligkeit der Umgebung an, können aber auch von Hand eingestellt werden. Neben dem großen Frontdisplay befindet sich an der Rückseite eine mit knapp 4 cm Diagonale deutlich kleinere monochrome Anzeige, die mit 160×80 Pixel auflöst. Aus der Packung purzeln nach der Busy Bar ein 2 m langes Kabel mit zwei USB-C-Steckern und eine Kurzanleitung.

Mit dem eingebauten Malprogramm sind Bildchen wie dieses schnell gebastelt.
(Bild: Christopher Kunz / heise medien)
Das USB-Kabel dient zum Laden des 3250mAh-Akkus, der mit einer Ladung nach Herstellerangaben etwa siebeneinhalb Stunden durchhält. Im Stand-by-Betrieb braucht die Busy Bar nach etwa einer Woche eine Nachladung. Doch der USB-C-Port dient nicht nur der Stromversorgung, sondern auch als Netzwerkanschluss (Ethernet over USB). Zudem beherrscht die Busy Bar Bluetooth Low Energy und WLAN im 2,4-GHz-Band.
Die Busy Bar kann man auf dem Schreibtisch stellen oder mit zwei ausklappbaren Haken auch an der Oberkante des Monitors befestigen. Dieser darf dafür jedoch nicht dicker als zwei Zentimeter sein.
Pomodoro-Timer und Kollegen-Info
Erfinder Pavel Zhovner beschreibt seinen Anspruch an das Gerät folgendermaßen: „Wir haben die BUSY Bar entwickelt, um Konzentration greifbar zu machen“ – und das funktioniert mit etwas Disziplin recht gut.
Weiterlesen nach der Anzeige
In ihrem Kern ist die Busy Bar ein Pomodoro-Timer, der die Arbeitszeit in Fokus- und Pausenphasen einteilt. Die Pomodoro-Technik setzt auf konzentrierte Arbeitsphasen, die von vielen kurzen Pausen unterbrochen werden. Mit dem Scrollrad setzt man die gewünschte Fokuszeit, etwa auf zwanzig Minuten, betätigt den großen Startknopf und legt mit der konzentrierten Arbeit los. Endet die Fokuszeit, legt man eine fünfminütige Pause ein und beginnt dann von vorn. Ist das große Display dem Büronachbarn zugewandt, sieht dieser den Timer neben einer von gut einem Dutzend Botschaften von „Busy“ (beschäftigt) über „on air“ (auf Sendung) bis „low social battery“ (soziale Batterie niedrig), der Verwender kann die Restzeit auf der kleineren rückwärtigen Anzeige ablesen.
Ähnlich wie ihr Cousin, der Flipper Zero, läuft die Busy Bar erst dank ihres Ökosystems zu Hochform auf. Den Anfang machen Apps für iOS, Android und macOS, die sich mit der Busy Bar verbinden und Ablenkungen weiter reduzieren. So werden störende Apps wie Social Media, Nachrichten und sogar die Kamera während einer Fokusphase gesperrt – der Nutzer kann die Auswahl über Kategorien und Einzel-Apps nach Belieben einschränken. Ist die Busy Bar mit dem Mac gekoppelt und dort die App gestartet, wechselt die Anzeige automatisch auf „on call“, wenn der Anwender einer Videokonferenz beitritt. Das funktioniert mittels Überwachung der Mikrofonnutzung und klappte in unserem Test sowohl mit Microsoft Teams als auch mit browserbasierten Konferenzen.
Doch nicht nur per App können Bastler mit der Busy Bar eigene Ideen umsetzen. Ihre Unterstützung für den Smarthome-Standard dient als Ausgangspunkt für Automatisierungen im Homeoffice, und mit einer RESTful API lässt sich das Gerät übers WLAN oder die herstellereigene Cloud fernsteuern. Einen Cloud-Zwang gibt es nicht; alle Funktionen sind auch ohne App-Anbindung verfügbar.

Mit dem Web-UI kann man Einstellungen vornehmen, die Firmware aktualisieren oder Bildchen auf der Busy Bar anzeigen.
Künftig können Entwickler Apps in Javascript für die Busy Bar entwickeln und in einem durch Flipper Devices verwalteten Marktplatz bereitstellen, auch weitere Integrationen in Software wie Notion, Upwork und Slack sind geplant. Ob als Fitness-Timer, für Fahrplaninformationen oder ganz andere Anwendungen – der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Und künstlerischen Naturen bietet das Webinterface ein Malprogramm für kleine Botschaften auf dem Pixel-LCD.
Fazit
Die Busy Bar ist eine interessante und hochwertig ausgeführte Designstudie. Sie macht sich gut auf dem Schreibtisch oder Monitor im Großraumbüro. Ihre Kernfunktion – der optische Hinweis auf Fokuszeit – bringt ohne App-Unterstützung dann am meisten, wenn Kollegen die Hauptquelle für Ablenkungen sind. Im Zusammenspiel mit der iOS- und Android-App hilft das Gadget, Ablenkungen auch im Einzelbüro zu reduzieren.
Das Gerät hat jedoch seinen Preis: Nach einer Einführungsphase verlangt Flipper Devices 219 Euro für die Busy Bar. Immerhin: Der Versand ist kostenlos und auch Zoll oder Einfuhrumsatzsteuer muss der Besteller nicht abführen. Wer bei diesem Preis nicht zurückschreckt, erhält ein schon jetzt durchdacht wirkendes Gadget mit viel Potenzial für künftige Erweiterungen. Wer jedoch nur ein Pixeldisplay sucht, findet günstigere Alternativen, wie zum Beispiel die Ulanzi TC001.
Die Busy Bar ist auf der Website des Herstellers unter busy.app erhältlich.
Busy Bar
| Hersteller, URL | Flipper Devices, | |
| Maße | 17x5x4cm | |
| Akkulaufzeit (Betrieb/Standby) | 7,5h / ca. 1 Woche (Herstellerangabe) | |
| Konnektivität | Bluetooth LE, WLAN, USB-C | |
| Anbindung an Ökosysteme | Matter, iOS, Android, API | |
| Preis | 219 € |
(cku)
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
xTool P3 im Test: CO₂-Laser mit 80 Watt schneidet und graviert auch Acryl
-
UX/UI & Webdesignvor 1 WocheRegional & mit Gefühl: Identity für Klimafonds Baden-Württemberg › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenWeitere Entlassungswelle bei Disney: Bis zu 1000 Mitarbeiter betroffen
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenMega-GPUs für Nvidia, AMD & Co: TSMC zeigt CoWoS-Package mit >11.600 mm² & 24 × HBM5E
-
Social Mediavor 2 MonatenMetas neuer Creative Setup Workflow: Was sich wirklich ändert – und warum das nicht nur eine UI-Frage ist!
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenApple‑Geräte mit Microsoft Intune verwalten – zweiteiliges Live-Webinar
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenHornbach – und die anderen Gewinner der ADC Annual Awards New York! › PAGE online
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenMutter Palit dementiert: Gerüchteküche beerdigt fälschlicherweise Galax/KFA²
