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Apple will angeblich mit Preisstabilität beim iPhone den Markt aufmischen


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Apple will laut einem Analystenbericht mit dem iPhone 18, dem iPhone 18 Pro und Pro Max seinen Mitbewerbern Marktanteile abnehmen, weil diese gezwungen sind, Preissteigerungen bei Speicherchips an ihre Kunden weiterzugeben. Apple hingegen sei in der Lage, die Mehrkosten aufzufangen und wolle die Geräte im Herbst zu den bisherigen Preisen herausbringen, behauptet ein bekannter Analyst aus der Zulieferindustrie in Fernost.

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Das neue MacBook Neo mit iPhone-Chip hat laut dem taiwanischen Analysten Ming-Chi Kuo aufgezeigt, wohin die Reise geht. Obwohl RAM und SSDs durch den großen Hardware-Hunger der KI-Rechenzentren aufgrund von Verknappung deutlich teurer geworden sind, hat Apple sein neues MacBook zum Preis von 699 Euro auf den Markt gebracht. Wie das MacBook Neo den Notebookmarkt umkrempelt, wird bereits intensiv diskutiert. Im Vorfeld war spekuliert worden, dass das neue Gerät deutlich teurer sein könnte und besser ausgestattete Modelle im Preis steigen.

Für Apples Mitbewerber, die bislang auf kleinere Preise setzten, war dies eine faustdicke Überraschung. Vor allem bei Asus sorgt das MacBook Neo für einen Schock, da der Hersteller mit solch aggressiven Preisen nicht gerechnet hatte. Apples Konkurrenten müssen zumeist aufgrund der Turbulenzen im Speichermarkt entweder ihre Preise erhöhen oder die Ausstattung der Geräte verringern. Branchenexperten warnen bereits, dass Mittelklasse-Notebooks fast 40 Prozent teurer werden könnten. Nicht so Apple: Das Unternehmen könne die Komponentenpreise absorbieren. Laut Kuo verhandelt Apple allerdings die Speicherpreise quartalsweise und sei damit auch dem Risiko von Preisschwankungen ausgesetzt.

Dass man sich in Cupertino nicht ganz von der Entwicklung freimachen kann, deutet indessen eine Veränderung beim Mac Studio an. Apples best ausgestatteter Desktop-Computer ist seit kurzem nicht mehr mit 512 GByte RAM bestellbar. Dies dürfte die wenigsten Kunden betreffen, da diese Konfiguration sehr teuer war – aber sie soll wohl mit dem Mangel bzw. den hohen Preisen für DRAM und NAND zusammenhängen.

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(mki)



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Digitale Identitäten: Zwischen PIN-Chaos und Hoffnung auf EUDI-Wallet


Digitale Identitäten werden im Gesundheitswesen immer wichtiger – etwa für die elektronische Patientenakte (ePA) und das E-Rezept oder den Eintrag im Organspenderegister. Doch bei der praktischen Umsetzung hakt es noch deutlich, wie eine von Pascal Jeschke, vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, moderierte Gesprächsrunde auf der DMEA zeigte.

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„Es blickt ja schon fast keiner mehr durch“, sagte Carlo Ulbrich, Mitgründer und CSO der Nect GmbH, die das erweiterte Video-Identverfahren für die meisten Krankenkassen anbietet. Gemeint ist die Vielzahl unterschiedlicher Identifizierungsverfahren, Apps und Vertrauensniveaus. Je nach Anwendungsfall kommen andere Verfahren zum Einsatz. Nutzer müssen sich in der Regel mehrfach registrieren, verschiedene PINs verwalten und unterschiedliche Prozesse verstehen.

Die Fragmentierung beginne bereits beim Zugang: Unterschiedliche Identitätsniveaus und Verfahren sorgen dafür, dass Versicherte oft gar nicht wissen, wann sie bereits eine digitale Identität nutzen. Dr. Matthias Berger, Co-Founder von azuma healthtech, sagte, dass viele Anwender ihre GesundheitsID verwenden, ohne zu wissen, dass sie die noch woanders nutzen können. Diese ist unter anderem für den Zugriff auf die elektronische Patientenakte und das E-Rezept notwendig. Der Zugang zu Produkten wie der ePA sei jedoch nicht ausreichend, betonte Isabel Höftmann-Toebe: „Ich habe Zugriff und muss das auch nutzen können – mit einer hohen Transparenz.“

Gleichzeitig erschwert die Vielfalt der Verfahren die Verbreitung: „Wenn die Use Cases nicht da sind, […] dann kann ich ja auch nicht erwarten, dass sich die Leute die GesundheitsID holen. Also es ist ja immer dieses Henne-Ei-Problem, […] du musst ja irgendwie gucken, wie kriege ich die Leute dazu überhaupt zu sagen, ich nehme mir den Aufwand vor, mir die Gesundheits-ID für mich zu erstellen“, so Berger.

Dr. Karsten Klohs von achelos verwies darauf, dass die GesundheitsID erstmals auch Teilnehmer anbinde, die nicht über klassische Kartenlösungen identifiziert werden können, womit beispielsweise auch Privatversicherte gemeint sein könnten. Er warnte vor einer zunehmenden Zersplitterung von Identitätslösungen – mit zahlreichen Verfahren und Zugangsdaten. „27 Pins, die man sich merken muss“, beschrieb er zugespitzt die Situation. Zugleich machte er deutlich, dass moderne Identitätssysteme deutlich über eine einmalige Anmeldung hinausgehen müssten: Sie sollten kontinuierlich überwacht werden, auf ungewöhnliche Aktivitäten reagieren können und auch dann funktionsfähig bleiben, wenn einzelne Komponenten ausfallen oder Vertrauensniveaus sinken.

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Die Bedeutung von Resilienz und Ausfallsicherheit zog sich als zentrales Thema durch die Diskussion. Mehrere Panelisten verwiesen darauf, dass digitale Identitäten auch bei Cyberangriffen oder Systemausfällen funktionieren müssen – nicht zuletzt mit Blick auf regulatorische Anforderungen wie die DORA-Richtlinie für Banken.

Ebenso wurde von mehreren Diskussionsteilnehmern auf den Zielkonflikt zwischen Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit hingewiesen. Höhere Vertrauensniveaus und damit sicherere Verfahren gingen oft mit mehr Aufwand für Nutzer einher, während niedrigschwellige Lösungen nicht in allen Fällen den nötigen Schutz bieten – ein besonders sensibles Thema im Gesundheitswesen. Ulbrich hob zudem die besondere Sensibilität von Gesundheitsdaten hervor: „Wenn Gesundheitsdaten geleakt sind, dann sind die geleakt.“ Anders als etwa bei Finanzdaten ließen sich Schäden hier kaum nachträglich begrenzen.

Als möglicher Ausweg wurde die geplante EUDI-Wallet genannt. Sie soll perspektivisch eine einheitliche Infrastruktur für digitale Identitäten schaffen und die Nutzung über verschiedene Sektoren hinweg vereinfachen. Experten üben jedoch Kritik am Modell mit privaten Anbietern und sehen die EUDI-Wallet eher als vollständig staatlich betriebene Infrastruktur – ähnlich dem Personalausweis. Gleichzeitig werfen aktuelle Sicherheitsdebatten die Frage auf, ob solche Systeme ausreichend robust und die Privatsphäre bewahrend umgesetzt werden können. Sicherheitsexperten weisen darauf hin, dass selbst bei starker kryptografischer Absicherung zusätzliche Metadaten anfallen können, die Rückschlüsse auf Nutzer zulassen.

Neben regulatorischen Anpassungen wird auch Bedarf bei der Nutzerführung und Anreizen gesehen. Klohs brachte etwa finanzielle Anreize ins Spiel, um die Verbreitung digitaler Identitäten zu beschleunigen. Zudem verwies er auf eigene, komfortable Erfahrungen, als es noch möglich war, den PIN-Brief über ein Online-Portal anzufordern. Die Möglichkeit war aus Kostengründen abgeschaltet worden, und eine weitere Entscheidung steht noch aus. Verbraucherschützer fordern seit Längerem, den PIN-Rücksetzbrief wieder verfügbar zu machen.

Einigkeit herrschte darin, dass technische Lösungen allein nicht ausreichen. Entscheidend sei, digitale Identitäten so in den Alltag zu integrieren, dass sie möglichst ohne zusätzliche Hürden für Nutzer sind. Deutschland verfüge über leistungsfähige Technologien für digitale Identitäten, so der Tenor. Doch bei Verbreitung, Nutzererlebnis und praktischer Anwendung bestehe weiterhin Nachholbedarf.


(mack)



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Gehaltsreport: Was IT-Profis und KI-Spezialisten wirklich verdienen


Über Geld sollte man sprechen. Denn nur so würden Arbeitnehmer erfahren, wie viel die Kollegen verdienen, welches Gehalt bei Verhandlungen realistisch ist und welche Vergütung man in anderen Positionen herausholen könnte. Gerade bei neuen KI-Jobs gibt es bisher wenig Vergleichswerte. Oder wissen Sie, was ein KI/ML-System-Performance-Spezialist gerade so verdient?

  • Gehaltsdaten helfen IT-Fachkräften, realistische Erwartungen zu haben und Gehaltsverhandlungen vorzubereiten.
  • Robert Half erhebt regelmäßig Vergütungsdaten für verschiedene IT-Positionen, inklusive neuer KI-Berufe.
  • Geopolitische und wirtschaftliche Faktoren bremsen derzeit Gehaltssteigerungen in der IT-Branche.

Für diesen Artikel verwenden wir die Gehaltsdaten des Personaldienstleisters Robert Half. Er untersucht regelmäßig die Vergütung in Deutschland und stellt mögliche Gehaltsbänder für unterschiedliche Jobs zusammen. Dabei berücksichtigt der Dienstleister unter anderem die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, IT, Recht, kaufmännische Berufe sowie Banken und Finanzdienstleistungen.

Wir schauen uns die Höhe der ermittelten Gehälter in verschiedenen IT-Bereichen an: vom Supporter über den Java-Entwickler bis zum Chief Information Officer. Außerdem hat der Personalvermittler zum ersten Mal die Gehälter für Jobs mit KI-Bezug aufgeschlüsselt. Zum Schluss geben wir noch einen Ausblick, wie sich die Gehälter in den nächsten Monaten entwickeln könnten.


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c’t-Story: Texas Eagle | heise online


Sie saßen auf der Anhöhe in den Sätteln ihrer Gäule und blickten Richtung Horizont. Warteten. Schweigend. Auf den Zug aus Factory City. Den Texas Eagle. So hatten sie ihn getauft nach einem berühmten Zug aus der alten Heimat.

Clint schaute kurz auf seinen Chronometer. Es würde nicht mehr lange dauern. Vorausgesetzt, der Zug war pünktlich. Aber das war er immer. Billy sah zu ihm herüber, und er nickte ihm zu. Der Junge bewunderte Clint, wie jeder Jungspund im Camp. Aber nicht jeden nahm Clint mit auf seine Tour.


Titelmotiv-Museum der c’t-Stories

Titelmotiv-Museum der c’t-Stories

Was ist das: Es dreht sich um Technik, ist mal spannend, mal bestürzend, mal amüsant und hat nur sehr selten ein Happy End? Richtig: die c’t-Story. Seit gut 37 Jahren hat sie ihren festen Platz im Magazin – und seit einiger Zeit auch auf heise+. Mal kommt sie aus der Feder preisgekrönter Belletristik-Profis, mal sind die Verfasser hochkarätige Wissenschaftler – oder eigenwillige junge Science-Fiction-Debütanten. Viele unserer c’t-Story-Autoren haben in den vergangenen Jahren für ihre Werke renommierte Preise wie den Kurd-Laßwitz-Preis (KLP) oder den Deutschen Science-Fiction-Preis (DSFP) errungen.

Da! Er kam. Der Eagle. War erst noch ein Fleck am Horizont, der allerdings schnell größer wurde. Ein Monster aus Stahl, dessen Turbinen es mit über 300 Sachen über die Ebenen katapultierten. Hier, im Hügelland, fuhr er jedoch nicht mit vollem Tempo. Und für die Kurve, die sich um die Anhöhe wand, würde er sein Tempo nochmals drosseln. Eben deswegen hatten sie diese Stelle für den Überfall ausgesucht. Bei voller Fahrt hätten sie mit ihren Gäulen keine Chance, ihre Beute zu erwischen, obwohl die robotischen Tiere ebenfalls ordentlich Speed draufhatten. Schließlich waren sie erbeutete Technik aus den Schmieden der Blechärsche.


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