Künstliche Intelligenz
Artemis-Mission: Deutsche Astronauten könnten Geschichte schreiben
Nach mehr als einem halben Jahrhundert kehrt der Mensch zum Mond zurück – und zwei deutsche ESA-Astronauten haben Chancen auf ein Flugticket. Gespannt verfolgen Alexander Gerst und Matthias Maurer in diesen Tagen die Vorbereitungen der US-Mission Artemis-2, bei der vier Raumfahrer möglicherweise im März den Mond umrunden. Bei Nachfolger Artemis-4, der auf dem kratergezeichneten Erdgefährten landen soll, könnte einer von ihnen dabei sein. Die letzte bemannte Landung fand 1972 mit Apollo 17 statt.
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„Artemis ist keine nostalgische Wiederholung der Apollo-Missionen, sondern etwas ganz Neues“, betont Gerst im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Zwar baue Artemis auf den historischen Erfolgen auf, doch Ziel, Struktur und Anspruch seien völlig anders, meint der Geophysiker. „Damals wollte man zeigen, dass man landen kann. Heute sind die Ziele langfristiger. Wir gehen an Regionen, die seinerzeit nicht erreichbar waren – etwa an den Südpol des Mondes, wo Wasser in Form von Eis vermutet wird. Das wäre ein Schlüssel für künftige Missionen.“
Neuanfang statt Nostalgie
Für „Astro-Alex“ markiert Artemis den Beginn einer „zweiten Welle der Erforschung“. Wie in der Antarktis, habe es um den Mond erst ein politisches Rennen gegeben, gefolgt von einer Phase der Stagnation. „Dann aber haben sich die Stimmen der Wissenschaft durchgesetzt. Nicht wegen der Flagge, sondern weil es wichtig ist, dort zu forschen.“ Auf dem Mond, glaubt Gerst, werde sich Ähnliches entwickeln wie am Südpol der Erde – mit Präsenz und Forschung.
Auch Astronaut Maurer unterstreicht den Paradigmenwechsel. „Der entscheidende Unterschied zu Apollo ist: Dieses Mal ist es ein internationales Vorhaben“, sagt er. Dass Europas Rolle dabei oft unterschätzt werde, sei schade. „Ohne die amerikanische Rakete und die Orion-Kapsel geht es nicht – aber ohne das europäische Servicemodul eben auch nicht. Sobald ein Europäer zum Mond fliegt, wird das schlagartig klarer.“ So gilt Artemis in der Raumfahrtbranche auch als eine Art kosmisches Reifezeugnis für Europa.
Mit Artemis-3 sollen frühestens 2027 erstmals eine Frau und eine nicht-weiße Person auf der staubigen Kruste des Erdtrabanten stehen. Bei der danach geplanten Mission Artemis-4 könnten dann Gerst (49) oder Maurer (55) erster Europäer dort sein. Gerst aus Baden-Württemberg arbeitete zweimal, der Saarländer Maurer einmal auf der Internationalen Raumstation ISS.
Der zweite Anlauf der Menschheit zum Mond
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„Vieles hängt davon ab, was Artemis-2 an Daten liefert und wie Artemis-3 aussieht“, sagt Gerst. Erst danach werde über Besatzungen entschieden. „Alles andere“, sagt auch Maurer, „wäre Spekulation“. Als zwölfter und bisher letzter Deutscher war er 2021/22 im All.
Für Europas früheren Raumfahrtchef Jan Wörner ist „Artemis“ kein „back to the moon“, sondern ein „forward to the moon“ – etwas Neues. „2015 wurde ich kritisiert, als ich von Moon Village sprach: ‚Das ist doch ein toter Stein‘“, sagt Wörner. Er sieht Artemis als Schritt in Richtung einer Station auf dem Mond, die ähnlich zur ISS zur internationalen Zusammenarbeit führen könnte.
Eigentlich hätte es mit Artemis-2 schon losgehen sollen. Doch bei einem Test gab es Lecks und Ausfälle am rund 100 Meter hohen System, bestehend aus der Rakete „Space Launch System“ und der Orion-Kapsel. Termin nun: März.
Das Wagnis „Artemis“
Machen die technischen Probleme den beiden deutschen Astronauten der europäischen Raumfahrtbehörde ESA Sorgen? „Nein“, sagt Gerst. „Zusätzliche Tests sind kein schlechtes Zeichen, sondern Ausdruck von Professionalität.“ So sieht es auch Maurer: „Lieber schauen wir zwei Tage länger hin, als etwas zu überstürzen. Ein Fehlschlag würde das Programm um Jahre zurückwerfen.“
Bleibt die grundsätzliche Frage: Warum Mondmissionen, wenn die Erde voller Krisen ist? Für Maurer, der einen Doktortitel in Materialwissenschaft hat, liegt die Antwort auch in der internationalen Zusammenarbeit. „Die ISS zeigt, was möglich ist, wenn Länder gemeinsam arbeiten.“ Raumfahrt sende eine Botschaft, die über Technik hinausgehe. „Sie zeigt, dass Kooperation funktioniert – und Zukunft gestaltbar ist.“
Der Mond sei dabei kein bloßer Zwischenstopp auf dem Weg zum Mars, meint Gerst. „Unser kosmischer Begleiter ist ein eigenständiges Ziel. Dort können wir zum Beispiel erforschen, wie wir die Menschheit vor katastrophalen Meteoriteneinschlägen oder Sonnenstürmen schützen können. Dieses Wissen wird womöglich einmal überlebenswichtig für die Menschheit sein.“
Staub, Eis – und ein großes Versprechen
Zugleich sei die Reise zum Erdtrabanten eine Vorbereitung für den nächsten Schritt. „Wir müssen die Technologien für den Mars erst auf dem Mond testen.“ Direkt zum Roten Planeten zu fliegen, hält Gerst derzeit für unrealistisch. „Die Risiken sind momentan nicht quantifizierbar.“ Lebenserhaltung, Reparaturen im All – das müsse erprobt werden. „Das eine baut auf dem anderen auf.“
Gerst verbindet mit Artemis-2 auch eine persönliche Geschichte. Mit Crew-Commander Reid Wiseman flog er 2014 zur ISS. Rund 400 Kilometer über der Erde rasierte er seinem US-Kollegen als Folge einer Wette eine Glatze. Die Bilder vom Außenposten der Menschheit gingen um die Welt. Bald soll Wiseman – längst wieder im Vollbesitz seiner Haare – um den Mond fliegen. „Ich freue mich riesig für ihn“, sagt Gerst. „Er ist ein exzellenter Commander und hat sich das absolut verdient.“
(afl)
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Tesla verkauft besser, verfehlt aber Analystenprognosen
Tesla verkauft nach einem Jahr mit deutlichen Rückgängen wieder mehr Autos. Im ersten Quartal stiegen die weltweiten Auslieferungen des Elektroauto-Vorreiters im Jahresvergleich um 6,3 Prozent auf 358.023 Fahrzeuge. Das lag unter den Erwartungen der Analysten, die im Schnitt von rund 370.000 Auslieferungen ausgegangen waren. Die Tesla-Aktie gab in einer ersten Reaktion im vorbörslichen Handel um rund vier Prozent nach.
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Im Vorjahresquartal waren die Auslieferungen um 13 Prozent gefallen. Auch trotz des Anstiegs im Vergleich dazu brachte Tesla jetzt rund 29.000 Fahrzeuge weniger zu den Kunden als Anfang 2024. Die Produktion stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2025 um 12,6 Prozent auf 408.386 Fahrzeuge, wie Tesla mitteilte.
Modellwechsel und Politik
Zu den Rückgängen im vergangenen Jahr hatte unter anderem eine Umrüstung der Produktionslinien für ein Update des Bestsellers Model Y beigetragen. Ein weiterer Faktor waren die Kontroversen um die politischen Aktivitäten von Firmenchef Elon Musk, der eine Zeit lang ein enger Vertrauter von US-Präsident Donald Trump war und in dessen Auftrag die Regierungsausgaben stutzen sollte. Einige potenzielle Interessenten wurden von Musks rechten politischen Ansichten abgeschreckt.
Außerdem sorgte Trump dafür, dass in den USA Ende September 2025 die Steuervergünstigung von 7500 Dollar beim Kauf eines Elektroautos wegfiel. Tesla brachte das einen Rekordabsatz mit der Torschlusspanik im dritten Quartal – mit einem darauffolgenden weiteren Rückgang.
Plus in Europa
In Europa zeichnete sich zu Beginn dieses Jahres eine Erholung im Vergleich zum schwachen Start 2025 ab. So legten die Tesla-Neuzulassungen in der EU in den ersten zwei Monaten im Jahresvergleich nach Zahlen des Branchenverbandes Acea um 16,7 Prozent auf 20.941 Fahrzeuge zu. Tesla hat sein europäisches Werk, das das Model Y produziert, in Grünheide bei Berlin.
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Musk erklärte nach den Absatzrückgängen im vergangenen Jahr, die Zukunft von Tesla liege ohnehin in autonom fahrenden Robotaxis und humanoiden Robotern. Zugleich brachte Tesla etwas günstigere Versionen des Model 3 und des Model Y auf den Markt.
Mehr über Tesla
(fpi)
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In-Ear-Kopfhörer Galaxy Buds 4 Pro im Test: Nur mit Samsung-Handys wirklich top
Die Galaxy Buds 4 Pro versprechen Top-Niveau bei ANC, Klang und Komfort – insbesondere für Galaxy-Smartphones.
Über exklusive Features, die nur auf Galaxy-Smartphones funktionieren, soll die Galaxy-Buds-Reihe zum Must-have für jedes Samsung-Handy avancieren. Das erinnert stark an Apple mit seinen AirPods – und ja: Samsung zieht hier bewusst Parallelen, so auch bei den Galaxy Buds 4 Pro. iOS-Nutzer werden mangels Begleit-App im Prinzip komplett ausgeschlossen. Für Android-Nutzer sind die In-Ears von Samsung aber schon länger eine Empfehlung wert, das bewies zuletzt auch das Vorgängermodell Galaxy Buds 3 Pro (Testbericht). Wir wollen nun herausfinden, wie deutlich das Serien-Upgrade ausfällt und wo die neuen Galaxy Buds 4 Pro einzuordnen sind.
Design und Tragekomfort
Schon beim ersten Blick zeigt sich: Die Galaxy Buds 4 Pro haben ein deutliches Design-Update bekommen. Der Leuchtstreifen des Vorgängers weicht einer markanten Metall-Abdeckung an der Außenseite. Ansonsten bleibt Samsung dem klassischen In-Ear-Look mit Stift treu. Das Zusammenspiel aus runden und kantigen Formen ist auffällig und ungewohnt zugleich – uns gefällt es überaus gut.
Mit jeweils nur 5,1 Gramm liegen die Galaxy Buds 4 Pro schön leicht in den Ohren. Erhältlich sind sie in Schwarz, Weiß und exklusiv im Samsung-Shop auch in Pink. Die Verarbeitung ist erstklassig. Für die perfekte Passform liegen drei Aufsatz-Paare bei – etwas dürftig, für uns aber ausreichend. Die In-Ears sitzen erstaunlich fest und angenehm in den Ohrmuscheln und eignen sich dank IP57-Schutz auch gut für den Sport.
Beim 44,3 Gramm leichten Ladecase hat sich ebenfalls etwas getan: Lagen die Earbuds beim Vorgänger noch hochkant im Case, was das Herausnehmen fummelig machte, setzt Samsung nun erfreulicherweise wieder auf das horizontale Design. Deutlich komfortabler – die richtige Entscheidung!
Bedienung und App
Das erste Koppeln verläuft problemlos. Aber: Für die Begleit-App „Galaxy Wearable“ ist zwingend ein Samsung-Account nötig. Ist man eingeloggt, lassen sich übersichtlich alle wichtigen Einstellungen vornehmen – darunter die ANC-Steuerung und ein 9-Band-Equalizer mit sechs gut abgestimmten Klang-Presets. iOS-Nutzer bleiben wie beim Vorgänger komplett außen vor: Eine Begleit-App gibt es für sie nicht.
Bei der Bedienung direkt über die Earbuds braucht es etwas Eingewöhnung. Gesteuert wird durch Zusammendrücken und Streichen des Stifts, wobei die Earbuds gerne mal verrutschen. Mit etwas Übung geht die Steuerung dann aber zuverlässig von der Hand – tatsächlich besser als bei den Galaxy Buds 3 Pro, da eine kleine Einbuchtung an den Stiften nun den Kneifpunkt besser ertasten lässt. Die Gesten-Steuerung lässt sich über die App anpassen, allerdings nur rudimentär.
Features
Die Galaxy Buds 4 Pro verbinden sich über den aktuellen Bluetooth-Standard 6.1 und bieten den vollen Feature-Umfang ausschließlich für kompatible Galaxy-Geräte. Nur hier gibt es die KI-Funktionen wie die Live-Übersetzung. Auch 360-Grad-Sound, Auracast, Multipoint-Verbindung, Kopfgesten-Steuerung und der High-Res-Codec bleiben anderen Herstellern verwehrt – für sie gibt es lediglich SBC und AAC. Warum sich Samsung für diese künstliche Software-Limitierung entschieden hat, ist kaum nachzuvollziehen. Man muss nicht alles von Apple nachahmen – vor allem nicht, wenn es angesichts der Vielzahl richtig guter Android-Kopfhörer ohne jegliche Einschränkung so wenig Sinn ergibt.
Immerhin bekommen andere Android-Nutzer über die Begleit-App ein paar Trost-Features: darunter eine Trageerkennung und den automatischen Wechsel in den Transparenzmodus, sobald man selbst zu sprechen beginnt – unser persönliches Highlight!
Akku
Mit bis zu 6 Stunden Laufzeit bei eingeschaltetem ANC stechen die Galaxy Buds 4 Pro nicht aus der Masse heraus. Für den Alltag reicht das aber aus. Über das Ladecase kommen die In-Ears auf insgesamt 26 Stunden. Ohne ANC sind es bis zu 7 Stunden und etwa 30 Stunden über das Case – exakt die gleiche Akku-Performance wie beim Vorgänger. Aufgeladen wird per USB-C, ein Kabel liegt allerdings nicht mehr bei. Per Schnellladefunktion sind die Kopfhörer nach nur 10 Minuten wieder für rund 2,5 Stunden Wiedergabe fit. Alternativ lässt sich auch kabellos laden, dann aber deutlich langsamer.
Klang
Ein Punkt, in dem die Galaxy Buds 4 Pro richtig glänzen: der Sound! Samsung setzt hier erstmals auf ein 2-Wege-Lautsprecher-Layout aus einem Hochtöner und einem 11-Millimeter-Mitteltieftöner, ergänzt durch einen Dual-Verstärker. Die Klangabmischung gelingt dadurch schön neutral und sehr gut ausbalanciert in die Ohren – gegenüber dem Vorgänger ein klares Upgrade. Der beste Samsung-Sound bislang! Über den Equalizer oder die Presets lässt sich das Klangprofil gut den eigenen Vorlieben anpassen. Unser Favorit ist Bass Boost, bei dem die Earbuds beweisen, dass auch fette Bässe nicht überlagern und gut zur Geltung kommen.
Bei der Sprachqualität beim Telefonieren halten die Galaxy Buds 4 Pro das Niveau des Vorgängers. Die insgesamt sechs Mikrofone machen ihren Job gut, unsere Stimme wird verständlich übertragen. Für längere Gespräche sollte man aber lieber direkt zum Smartphone greifen.
ANC
Bei der aktiven Geräuschunterdrückung lässt sich ein neues Niveau attestieren: War das Vorgängermodell noch ein gutes Stück von der ANC-Spitzenklasse entfernt, können die Galaxy Buds 4 Pro nun endlich aufschließen – wenn auch nicht übertrumpfen. Vor allem die Unterdrückung hoher Töne wie Stimmen hat sich massiv verbessert. Ähnliches gilt für den Transparenzmodus, der sich schön natürlich anhört und die eingesetzten Earbuds schnell vergessen lässt. Sowohl Geräuschunterdrückung als auch Transparenzmodus lassen sich in fünf Stufen regeln. Alternativ arbeitet das ANC adaptiv und passt sich automatisch an die Umgebung an.
Preis
Mit einer UVP von 249 Euro siedeln sich die Samsung Galaxy Buds 4 Pro im Premium-Segment der ANC-Kopfhörer an. Zum Testzeitpunkt sind Weiß und Schwarz bereits ab 229 Euro (Galaxus) zu bekommen. Das pinke Modell ist noch preisstabil, da es nur über Samsung.com erhältlich ist und man auf einen direkten Hersteller-Rabatt hoffen muss.
Fazit
Die Galaxy Buds 4 Pro wollen sich erneut als Äquivalent zu Apples AirPods etablieren – nur eben im Samsung-Ökosystem. Das gelingt ihnen ziemlich gut, sofern man ein kompatibles Galaxy-Smartphone besitzt. Nur damit gibt es die beste Klangqualität, Multipoint und die beworbenen KI-Features. Am meisten überzeugt uns aber der deutliche Qualitätssprung bei Klang und ANC, der auch einen Wechsel vom Vorgänger sinnvoll macht.
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Vorsicht, Kunde: 1&1-Tarifwechsel mit Nebenwirkung
Unter den Zuschriften, in denen sich Leser über schlechten Service, ungerechte Behandlung durch Provider oder Verkäufer beschweren, suchen wir häufig Fälle heraus, die beispielhaft bestimmte Muster von Abzocke oder unrechtmäßigem Verhalten gegenüber Kunden zeigen. Dabei fallen regelmäßig Fälle auf, in denen diese länger an bestimmte Vertragsbedingungen gebunden werden sollen, als rechtlich zulässig ist. Das ist besonders ärgerlich, wenn es auf dem Markt bereits deutlich günstigere Angebote gibt – oft sogar vom selben Anbieter.
Im hier geschilderten Fall fragte unser Protagonist bei seinem Provider nach günstigeren Konditionen für seinen DSL-Anschluss. Die Mindestlaufzeit seines aktuellen Tarifs sollte in wenigen Monaten enden. Er erhielt daraufhin ein „Treuangebot“, das jedoch einen ziemlichen Haken hatte, wie sich nachträglich herausstellte. Denn der neue Tarif sollte nun für etwa 27 Monate gelten, also über die gesetzlich maximal zulässigen 24 Monate hinaus.
Für Kunden stellt sich die entscheidende Frage: Müssen sie eine solche Verlängerung akzeptieren? Wir klären, was erlaubt ist – und wie man sich gegen unzulässige Laufzeiten zur Wehr setzt.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Vorsicht, Kunde: 1&1-Tarifwechsel mit Nebenwirkung“.
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