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Das Energiesystem, das Euer Zuhause endlich einfacher macht


Stellt Euch ein Energiesystem vor, das nicht nach Sonderwünschen fragt, sondern sich einfach nahtlos in Euren Alltag fügt. Ein System, das Haus, Auto und Speicher so selbstverständlich verbindet wie ein gutes Team – ohne Chaos, ohne Bastelarbeit.

Wenn Ihr Euch jemals durch unzählige Einzelgeräte gewühlt habt, nur um am Ende doch wieder ein Kabel mehr quer durch den Technikraum zu legen, dürfte Euch dieses System sofort interessieren. Hoymiles präsentiert ein All-in-One-Set-up, das Speicher, Wechselrichter, E-Auto-Ladung und Energiemanagement in einem einzigen, modularen System vereint. Wir haben uns angesehen, warum das Konzept für viele Haushalte zu einer echten Erleichterung werden könnte.

Das Konzept hinter dem Hoymiles HiOne

Mit dem HiOne All-in-One BESS möchte Hoymiles ein System schaffen, das sich Eurem Zuhause anpasst – nicht umgekehrt. Das Set-up ist modular aufgebaut, stapelbar, erweiterbar und voll auf Plug-and-play ausgelegt. Egal, ob Ihr eine Wärmepumpe betreibt, ein E-Auto laden wollt oder einfach nur Eure Haushaltsgeräte möglichst effizient managen möchtet: Das System ist dafür vorbereitet. Und das übrigens sogar für Notfälle. Es liefert – wenn man genügend Speichereinheiten einsetzt – ausreichend Kapazität, um als Ganzhaus-Backup (whole-home backup) verwendet zu werden, und kann dann dank 0 ms Switch Time bei einem plötzlichen Stromausfall verzögerungsfrei auf den Batteriestrom wechseln. So gehen beispielsweise keine wichtigen Daten am Computer verloren.

So sieht das Hoymiles HiOne All-in-One BESS Speichersystem aus
So sieht das Hoymiles HiOne All-in-One BESS Speichersystem aus Bildquelle: Hoymiles

Das Besondere daran ist die Integration. Viele Systeme bestehen aus einem separaten Wechselrichter, Lademanagement, Batteriespeicher und einem zusätzlichen Energiemanagementgerät. Hoymiles bündelt all das erstmals in einem durchgehenden System, das ohne zusätzlichen Technik-Zirkus auskommt. Das reduziert nicht nur die Komplexität, sondern verschafft Euch auch einen deutlich aufgeräumteren Technikraum.

Wechselrichter, Speicher & bidirektionale Ladung: Ein System für alles

Herzstück des Systems ist der HiOne-Wechselrichter, der gemeinsam mit dem optionalen HiOne V2X-Modul eine der spannendsten Funktionen ermöglicht: bidirektionales Laden mit bis zu 25 Kilowatt. Euer E-Auto kann damit nicht nur Strom aufnehmen – sondern bei Bedarf selbst zum Teil Eures Hausspeichers werden. Strom rein, Strom raus, alles automatisiert.

Hoymiles ist damit der erste Anbieter, der diese räumlich und systemisch nahtlose Verbindung ohne zusätzliche Fremdgeräte ermöglicht. In bestehenden Systemen ist eine solche Lösung häufig nur mit mehreren Komponenten möglich, die aufwendig konfiguriert und aufeinander abgestimmt werden müssen. Das HiOne-System umgeht dieses Problem, indem es beides direkt in derselben Produktfamilie vereint.

Skalierbarkeit ohne Grenzen – auch über Jahre hinweg

Eine einzelne Speichereinheit kommt auf bis zu 64 Kilowattstunden, doch Ihr könnt problemlos mehrere Einheiten kombinieren. Damit eignet sich das Energiesystem nicht nur für klassische Eigenheime, sondern ebenso für größere Wohnanlagen oder sogar Gewerbe.

Noch interessanter wird es beim Thema Lebensdauer: Hoymiles erlaubt es, alte und neue Batteriemodule miteinander zu kombinieren. Das klingt banal, ist aber ein riesiger Vorteil. Denn viele Hersteller koppeln den gesamten Speicher an die schwächste Batterie im Verbund – was das System nach einigen Jahren künstlich ausbremst. Hier könnt Ihr einzelne Module einfach austauschen, ohne dass die Gesamtleistung leidet.

Ob Ihr Strom speichern, Euer Auto intelligent laden oder einfach Ordnung in das Chaos aus Geräten bringen wollt – das HiOne-System verfolgt einen durchdachten Ansatz. Die Kombination aus Plug-and-play, hoher Kompatibilität und echter Skalierbarkeit macht es zu einer spannenden Lösung für alle, die bereit sind, ihr Energiesystem auf Zukunft zu trimmen, ohne gleich in Großtechnik zu investieren.

Natürlich bleibt abzuwarten, wie sich das System im Alltag schlägt und ob Hoymiles alle versprochenen Schnittstellen so zuverlässig liefert, wie es auf dem Papier aussieht. Doch das Konzept hinter dem HiOne zeigt klar: Die Zukunft der Heimenergie muss nicht kompliziert sein – sie könnte genau so aussehen.



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OptiScaler 0.9: Faster, harder, scaler – jetzt auch mit FSR 4 für Vulkan


OptiScaler 0.9: Faster, harder, scaler – jetzt auch mit FSR 4 für Vulkan

OptiScaler ermöglicht den Wechsel der in Spielen integrierten Upscaler- und Frame-Generation-Methode. Das Open-Source-Tool funktioniert dabei nicht nur auf dem Windows-Desktop, sondern auch unter Linux und auf dem Steam Deck. Version 0.9 überarbeitet die Frame Generation und bringt FSR 4 für Vulkan.

Frame Generation wurde überarbeitet

Mit OptiScaler 0.9 ziehen Intels Frame Generation und AMDs mit Redstone eingeführte FSR4 Frame Generation („AI Frame Generation“) in das Tool ein. Passenderweise führen die Entwickler auch einen Shortcut für den Wechsel der Frame Generation ein, welcher standardmäßig auf Ende liegt.

Auch die mit dem Tool ausgelieferten Pakete wurden auf eine neue Version gebracht. FakeNVAPI liegt nun in Version 1.4 vor und Nukems dlssg-to-fsr3 als Version 0.130. Insgesamt führt das Update zu einer deutlich verbesserten HUD-Darstellung dank der neuen Technologien.

Auch MFG auf Arc

Durch die Nutzung des XeSS 3.0 SDKs wird nun auch Multi Frame Generation für Xe-Chips unterstützt und läuft bis dato auch nur auf Arc-Grafikkarten; auf AMD Radeon lässt es sich nicht aktivieren. Die Entwickler merken zudem an dass Intels Frame Generation nicht im Vollbild funktioniert und empfehlen die Nutzung eines Fenstermodus.

Feinschliff für FSR 4

Mit der neuen OptiScaler-Version ist nun der Wechsel zwischen FSR 3 Frame Generation und FSR 4 Frame Generation bei aktiver Frame Generation möglich. Die Modellauswahl für FSR 4.0.3 und FSR 4.1 wurde korrigiert und weitere Debug-Optionen eingeführt. So gibt es jetzt ein FSR-4-Wasserzeichen.

FSR 4 in Vulkan-Spielen

Eine Besonderheit der neuen Version 0.9 ist die Einführung von FSR 4 für Vulkan, welches von AMD selbst noch nicht angeboten wird. OptiScaler greift hierfür auf die „DX12 interop“-Funktion zurück. Die Entwickler merken jedoch an, dass dieser Umweg Leistung kostet.

Weitere Neuerungen und Verbesserungen

Für den 0.9-Release haben die Entwickler auch die mit dem Tool ausgelieferten Skripte überarbeitet. Der Uninstaller entfernt nun neben alten OptiScaler-Versionen auch ungenutzte Dateien wie die nvapi64.dll.

Auch gibt es neue Schnittstellen, an denen sich OptiScaler in Spiele einklinken kann. Dazu gehören FSR 2 unter DX11 wie in Trails in the Sky 1st Chapter oder FSR 2 unter Vulkan, wie es in World War Z zum Einsatz kommt.

Auch ein bekannter Fehler, der die Verwendung von Intels Upscaler und Frame Generation mit neueren AMD-Treibern verhindert hat, wurde umgangen, bis AMD selbst den Fehler im Treiber beseitigt.

Insbesondere Linux-Nutzer dürfen sich über neue Variablen für das Setup-Skript freuen, um OptiScaler in eigenen automatisierten Prozessen besser einzubinden.

Zahlreiche weitere Neuerungen mit OptiScaler 0.9 finden sich in der Übersicht zum Release auf GitHub.

Downloads

  • Optiscaler

    5,0 Sterne

    Aus FSR 3.1 mach FSR 4? Mit Hilfe von Optiscaler ist dies und noch mehr möglich.



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Radeon-Ente: RX 9070 (XT) fällt im Preis, aber nicht erstmals unter UVP


Radeon-Ente: RX 9070 (XT) fällt im Preis, aber nicht erstmals unter UVP

Seit Donnerstag macht eine Meldung im Netz die Runde, die besagt, dass „Radeon RX 9070 und 9070 XT in Deutschland endlich unterhalb des UVP zu bekommen sind“. Bitte, was? Quelle der Schlagzeile war TechPowerUp!, Seiten wie WCCFtech oder VideoCardz haben sie übernommen. Aber sie stimmt nicht.

Auf die Details kommt es an

Diejenigen, die die Geschichte von TechPowerUp! im Wortlaut des Titels übernommen haben, haben ein Detail außer Acht gelassen. Denn im Fließtext kommt die entscheidende Einschränkung: Gemeint ist der „Rückfall“ auf Preise unter dem UVP seit dem Preisanstieg nach dem Jahreswechsel.

However, according to multiple listings from German online retailers, both cards are trading below their European MSRP pricing, marking the first occurrence since the memory shortage fiasco began […]

Diese Feststellung ist korrekt, wenn auch eine ganz andere Nachricht und auch nicht erst in dieser Woche erfolgt.

Wieder günstiger, aber kein neuer Tiefstand

Denn wie der ComputerBase-RX-9000-Deal-Bot protokolliert hat, sind Radeon RX 9070 XT und Radeon RX 9070 in den vergangenen Wochen wieder günstiger geworden. Die niedrigsten Preise neuer Angebote lagen bei der Radeon RX 9070 bereits Ende Januar – nach kurzem Überschreiten – wieder unter dem UVP von 629 Euro, bei der Radeon RX 9070 XT war dies Ende Februar wieder der Fall. Bei der kleineren Variante lag zuletzt auch der Median-Preis auf UVP-Niveau, also lagen 50 Prozent der neuen Angebote bereits darunter.

Ware unter UVP ist gut zu bekommen

Der Preisvergleich listet dann auch eine ganze Reihe von Radeon RX 9070 XT unterhalb des UVP von 689 Euro respektive eine ganze Reihe von RX 9070 unterhalb von 629 Euro – die direkt lieferbar sind. Die günstigste Radeon RX 9070 liegt bei unter 550 Euro – also über 80 Euro unter UVP.

Die direkten Gegenspieler von Nvidia liegen aktuell bei 579 Euro (RTX 5070 12 GB) respektive 915 Euro (RTX 5070 Ti 16 GB).

Im November lagen die Preise niedriger

Im November des letzten Jahres waren beide Serien allerdings noch günstiger zu bekommen. Radeon RX 9070 XT und Radeon RX 9070 notieren damit also nicht erstmals unter UVP und waren früher auch schon einmal noch günstiger zu bekommen. Käufer dürfte die letzte Trendwende dennoch gefallen.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Claude Code und Co.: Wie sich autonome KI-Agenten im Web angreifen lassen


Je mehr sich KI-Agenten verbreiten, die autonom durch das Web steuern, desto relevanter werden die Sicherheitsrisiken, die von entsprechenden Systemen ausgehen. DeepMind-Forscher geben in einer Studie (via Decoder) nun einen systematischen Überblick über Angriffsmuster, die sie als Agenten-Fallen beschreiben.

Was sich mit den autonomen Agenten verändert, sind grundlegende Charakteristika des Webs, heißt es in dem Paper. Bislang war das Web für menschliche Augen gebaut, nun erfolgt der Wandel zum maschinellen Lesen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die KI-Agenten zu attackieren. Angreifer können etwa Inhalte ins Web stellen, die manipulierte Prompts enthalten. Möglich ist aber auch, die Wissensbasis oder die Reasoning-Fähigkeiten der Modelle zu attackieren, sodass der Output kompromittiert wird, ohne dass ein schadhafter Prompt-Befehl nötig wäre. Und die Menschen, die Agenten bedienen, können ebenso das Ziel von Angreifern sein.

Insgesamt sind es sechs Angriffstypen für Agenten-Fallen („AI Agent Traps“) im Web, die die DeepMind-Forscher in ihrem Framework beschreiben:

  • Content Injection Traps
    Ziel: Wahrnehmung
    Angriffsart: Eingebettete Befehle in Bereichen wie CSS, HTML, Metadaten oder Syntax-Masken, die für Menschen unsichtbar, aber für den Agenten auswertbar sind.
  • Semantic Manipulation Traps
    Ziel: Reasoning
    Angriffsart: Input-Daten so manipulieren, dass das Schlussfolgern eines Agenten verzerrt wird, ohne dass entsprechende Prompt-Eingaben nötig sind.
  • Cognitive State Traps
    Ziel: Speicher und Lernen
    Angriffsart: Schadhafte Informationen in das interne Gedächtnis, die Wissensbasis und die gelernten Verhaltensweisen eines Agenten einschleusen, sodass diese dauerhaft korrumpiert sind.
  • Behavioural Control Traps
    Ziel: Aktionen
    Angriffsart: Explizite Anweisungen, die die Handlungsfähigkeiten eines Agenten ausnutzen, um Ziele des Angreifers zu verfolgen.
  • Systemic Traps
    Ziel: Multi-Agent-Systeme
    Angriffsart: Eine Umgebung so manipulieren, dass über korrelierendes Verhalten großskalige Fehlfunktionen von mehreren Agenten ausgelöst werden.
  • Human in the Loop
    Ziel: Menschlicher Aufseher
    Angriffsart: Agenten so manipulieren, dass kognitive Fehleinschätzungen menschlicher Aufseher ausgenutzt werden.

In der Praxis überschneiden sich die einzelnen Agenten-Fallen oder Angreifer nutzen mehrere Mechanismen, um ihre Ziele zu erreichen. Noch sind nicht alle Bereiche gleichermaßen erforscht oder relevant. Während Content Injections oder Beavioural Control Taps besser verstanden sind (und häufiger auftreten), sind Angriffsfelder wie Human-in-the-Loop bislang eher eine theoretische Angriffsfläche, die die Forscher antizipieren.

Welche Probleme in der Praxis auftreten, hat der IT-Sicherheitsforscher Johann Rehberger auf dem Hacker-Kongress 39C3 im Dezember 2025 beschrieben. Bei den Sicherheitslücken handelte es sich um Content Injections, also manipulierte Prompt-Eingaben. Anbieter schließen zwar solche Schwachstellen, schon heute ist es aber ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Angreifern und Entwicklern.

Die möglichen Motive für den Einsatz von Agent-Traps sind vielfältig. Kommerzielle Akteure könnten versuchen, heimlich für Produkte zu werben, kriminelle Akteure könnten private Nutzerdaten abgreifen, und staatliche Stellen könnten darauf abzielen, Falschinformationen in großem Umfang zu verbreiten.

Studie AI A“gent Traps“

Solche Vorkehrungen sind bedeutsam, denn die Schäden können weitreichend sein. Denkbar ist etwa, dass manipulierte Agenten sensible Daten preisgeben oder finanzielle Überweisungen vornehmen, ohne dass Nutzer etwas merken. Laut den Forschern könnten Unternehmen die Agenten für heimliche Produktwerbung korrumpieren und staatliche Akteure könnten diese für Fake News einsetzen.

Agenten-Entwickler arbeiten an neuen Sicherheitskonzepten

Anbieter arbeiten an Sicherheitsvorkehrungen. Anthropic beschreibt in der Dokumentation, wie man etwa mit Sandboxing-Maßnahmen und Rechtemanagement verhindern will, dass Claude Code etwa manipulierte Befehle ausführt. Google hatte bereits im November 2025 ein Konzept für das Absichern von Agenten-Browsern vorgestellt. Bei diesem ist ein zweites KI-Modell tätig, das ausschließlich kontrollieren soll, ob das zentrale Modell die eigentlichen Aufgaben erfüllt.

Erst in dieser Woche hat Foxit ein Sicherheitssystem für PDF-Reader präsentiert, das das Auslesen manipulierten Codes unterbinden soll. Ein PDF-Aktionsinspektor prüft Dokumente proaktiv auf eingebettetes JavaScript und selbstmodifizierendes Verhalten. Dabei handelt es sich um Bedrohungen, die Schwärzungen umgehen, sensible Daten offenlegen oder die Dokumentausgabe unbemerkt verändern können.

Schon das Modelltraining ist für Absicherung entscheidend

Die DeepMind-Forscher beschreiben in dem Paper ebenfalls, dass es schon beim Modelltraining nötig ist, auf die Robustheit zu achten. Die KI-Systeme müssen in der Lage sein, manipulierte Anweisungen zu erkennen, schadhafte Inhalte zu filtern und den Output zu prüfen. Weil sich viele Angriffsmuster nicht standardisiert testen lassen, gewinnen automatisierte Red-Teaming-Methoden an Bedeutung.

Ebenso angepasst werden müsste laut den DeepMind-Forschern das Ökosystem im Web. Möglich ist das etwa durch Trusted-Content, also für KI-Agenten freigegebene Inhalte, die sich standardmäßig als vertrauenswürdige Quelle verifizieren lassen.



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