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360-Grad-Kampagne: Hazel Brugger macht für Fraenk witzige Schleichwerbung


Hazel Brugger als Nachrichtensprecherin? Dahinter steckt doch sicher irgendeine Art Gag

Seit Oktober 2025 ist Comedienne Hazel Brugger die neue Markenbotschafterin von Fraenk. Mithilfe ihrer Prominenz und ihres guten Sinns für Humor rückt der Mobilfunkanbieter sein Kernversprechen in den Mittelpunkt: einfacher Mobilfunk ohne Schnickschnack. Und noch ein bekanntes TV-Gesicht ist mit von der Partie.

Es ist der zweite von insgesamt drei Kampagnen-Flights, die Fraenk und Hazel Brugger gemeinsam unter dem Motto „Werbung ist doch ganz einfach – genau so wie Fraenk“ umsetzen. Wie schon im Herbst besteht der aktuelle Aufschlag aus mehreren Spots, in denen das Einfachheitsversprechen des Mobilfunkanbieters von seinem prominenten Testimonial humorvoll verpackt wird. Dafür schlüpft sie in unterschiedliche Rollen.
Im einem der Spots mimt Brugger eine TV-Nachrichtensprecherin, ganz klassisch mit Kostüm und Föhnfrisur, die eine ziemlich widersprüchliche Wetterprognose macht. Das Stichwort „wechselhaft“ nimmt sie dann plötzlich zum Anlass, um die Zuschauenden direkt anzusprechen und ihnen den Wechsel zu Fraenk anzupreisen, wo man nur zehn Euro pro Monat zahlt.
Im zweiten Spot tritt die Comedienne betont jugendlich auf, eher im Stile einer Influencerin oder Streamerin, die ihre Community zu einer Room Tour durch ihre Wohnung mitnehmen will. Doch als sie euphorisch die Tür aufreißt, steht sie zu ihrem Erstaunen plötzlich Tine Wittler gegenüber, die in den frühen 2000ern als Moderatorin der RTL-Sendung „Einsatz in 4 Wänden“ täglich im deutschen Fernsehen präsent war. Ähnlich wie damals in der Sendung überrascht sie Brugger mit einer neu gestrichenen und umdekorierten Wohnung, was diese mit „zu viel Schnickschnack“ kommentiert und an dieser Stelle wiederum den Bogen zu Fraenk schlägt, wo es sowas natürlich nicht gibt.
Die gesamte Kampagne spielt also mit dem Narrativ, das eigentlich verpönte Werbemittel der Schleichwerbung aufzugreifen, aber auf eine so bewusst überzogene und demonstrative Art in völlig unpassenden Situationen, dass die Schleichwerbung selbst zum Meta-Gag wird. Konzipiert wurde die Kampagne von der Social-First-Agentur Charles & Charlotte, die gemeinsam mit Fount auch für die Produktion verantwortlich zeichnet. „Die Idee musste als System funktionieren. So haben wir sie so gebaut, dass sie in Digital TV (ATV & CTV) klar sitzt und auch in Social Assets funktioniert, die sich nach echter Nähe anfühlen. Genau diese Stringenz macht aus Einzelmotiven eine 360-Kampagne“, sagt Michelle Thole, Account Director bei Charles & Charlotte.
Die Kampagne läuft im April und Mai auf zahlreichen Touchpoints: CTV & ATV (Amazon Prime, Netflix, Disney+, SevenOne, Ad Alliance, Kino), Social Media (Youtube, Meta, TikTok), OOH und DOOH. Die Ausspielung ist laut Kunde und Agentur bewusst breit gedacht, da sich Markenaufbau heutzutage nicht an einem Kanal entscheide, sondern an Konsistenz, Wiederholung und einer Idee, die in unterschiedlichen Kontexten funktioniert.

Kreation von Charles & Charlotte

Hazel Brugger und Fraenk legen Vengaboys-Hit neu auf

Die junge Telekom-Mobilfunkmarke Fraenk setzt seit ihrem Start 2020 vor allem auf Social-Media-Kommunikation. Jetzt hat sich Fraenk erstmals Unterstützung eines Testimonials an Bord geholt: Hazel Brugger wird in der Kampagne zur Marketingverantwortlichen, die kurzerhand einen alten Vengaboys-Hit wiederbelebt.

Yannick Noah Thomssen, Kampagnenmanager bei Fraenk, kommentiert das Konzept wie folgt: „Wir verstecken die Werbung nicht. Wir machen sie zum Gegenstand des Witzes. Das ist ehrlicher, unterhaltsamer und am Ende auch effizienter, weil die USPs nicht im Nebel verschwinden. Fraenk steht für Mobilfunk, der einfach funktioniert. Mit Hazel erzählen wir das so, dass es hängen bleibt, ohne sich nach klassischer Werbung anzufühlen. Die 360-Grad-Ausspielung sorgt dafür, dass die Idee da auftaucht, wo Menschen wirklich sind.“



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Erstellt mit Veo: Deutsche Bahn und Ogilvy bringen mit KI Magie in den ICE


Generative KI verwandelt in der neuen DB-Kampagne den ICE in eine Zirkusbühne

Die Bremer Stadtmusikanten treten als Rockband auf und ein ICE düst die Fassade eines Hochhauses hoch: Die neue Kampagne der Deutschen Bahn und Ogilvy zeigt, wie KI fantastische und übernatürliche Welten zum Leben erwecken kann, und wirbt ganz nebenbei für Städtetrips mit der Bahn.

Mit der Kampagne will die Deutsche Bahn die Reiselust der Zuschauenden wecken und sie dazu inspirieren, mal wieder einen Städtetrip zu unternehmen. Sie wollen zeigen, dass Reisen nicht nur zur Erholung dienen, sondern neue Perspektiven eröffnen können und so für ihre Angebote für Reisen in Deutschland und Europa werben. So weit, so konventionell: Neu ist jedoch, dass die DB für die Vermittlung dieser Botschaft auf fünf Spots setzt, die vollständig mit „Veo“, dem generativen Video-KI-Modell von Google, generiert wurden.


Mit den Möglichkeiten, die generative KI bietet, wird ein ICE in den Kampagnenspots in eine Bühne für besondere und fast schon magische Ereignisse verwandelt. Die Wahrzeichen und Besonderheiten verschiedener Städte kurzerhand werden in den Zug geholt: Unter anderem treten die Berliner Stadtmusikanten als Rockband auf, eine Achterbahn aus dem Europapark fährt durch den Mittelgang und ein Abteil verwandelt sich in eine stimmungsvolle Frankfurter Apfelwein-Kneipe. Die Kampagne ist in enger Zusammenarbeit mit Google und den Tourismuspartnern der DB entstanden und zeigt, wie mithilfe von KI Motive entstehen, die mit konventionellen Mitteln kaum oder gar nicht aufnehmbar gewesen wären.
Bei der deutschen Bahn und Ogilvy ist man mit dem Ergebnis des Einsatzes von generativer KI hochzufrieden: „Die bisherigen Hürden klassischer Filmproduktionen existierten in diesem Projekt plötzlich nicht mehr“, erklärt Peter Römmelt aus dem Kreativteam von Ogilvy. Dr. Thomas Kemper, Leiter Marketingkommunikation DB Fernverkehr, ergänzt, mithilfe von künstlicher Intelligenz könne man „Reiseerlebnisse, Sehnsüchte und Markenbilder“ auf völlig neue Weise inszenieren.

Gleichzeitig ist man sich jedoch einig, dass generative KI menschliche Intelligenz nicht ersetzen, sondern nur ergänzen kann. Schließlich sei eine geniale Idee immer noch der Kern starker Kreation, betont Peter Römmelt. Roland Stauber, Managing Director Ogilvy Frankfurt, lobt: „Technologie ist immer nur so gut, wie die Menschen, die sie steuern. Ein großartiges Team bei der DB, bei der Filmproduktion 27 Kilometer und bei Ogilvy haben hier in kurzer Zeit Ergebnisse erzielt, auf die wir stolz sein dürfen.“

Nach Aus von „Boah, Bahn!“

Deutsche Bahn: So sieht der neueste kommunikative Neuanfang aus

Die Deutsche Bahn startet einen weiteren kommunikativen Neuanfang. Trifft die Kampagne nach der umstrittenen Webserie „Boah, Bahn!“ mit Anke Engelke dieses Mal den richtigen Ton?

Neben der Produktionsfirma 27 Kilometer waren als Regisseure Jessica Benzing und Maximilian Gerlach von Kronck an der Entstehung der Videos beteiligt. Die teilnehmenden Tourismuspartner sind Starlight Express, der Cirque du Soleil Alizé, das Europa-Park Erlebnis-Resort, Tourismus Frankfurt am Main und die Wirtschaftsförderung Bremen. Die Kampagne läuft ab dem 18. Mai auf Social Media, Streaming-Plattformen und YouTube. Außerdem sind die Spots auf DOOH-Screens in den Reisezentren und Lounges der Deutschen Bahn zu sehen.



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Staat vs. Influencer: Warum die Werbekennzeichnungspflicht für Influencer rechtswidrig sein könnte


Seit 2022 gilt in Deutschland die Kennzeichnungspflicht von werblichen Inhalten auf Social Media. Warum diese jedoch verfassungswidrig sein könnte, erläutert Christian von Strobl-Albeg, Rechtsanwalt bei about: law und Spezialist für Influencer-Marketing, in seinem Gastbeitrag.

Das Urteil des Tribunale di Milano vom 14. Januar 2026 zum sogenannten „Pandoro-Gate“ der Influencerin Chiara Ferragni hat branchenweit für Aufse

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PLMA-Präsidentin Peggy Davies: Wieso Eigenmarken für Händler immer wichtiger werden


Peggy Davies, Präsidentin der Private Label Manufacturers Association (PLMA).

Kritikern zufolge fehlt es Eigenmarken oft an Emotion. Im Interview mit der LZ erklärt Peggy Davies, Präsidentin der Private Label Manufacturers Association (PLMA), was an dem Vorurteil dran ist und wie sich die Arbeit der Branche aktuell verändert.

Frau Davies, internationale Konflikte, steigende Inflation und Zölle führen zu Veränderungen auf den Rohstoffmärkten und i

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