Künstliche Intelligenz
Google Cloud: „Wenn Anthropic das richtige LLM hat, sollen Kunden Claude nutzen“
Zusammen mit Amazon Web Services, Microsoft Azure und diversen kleineren Konkurrenten beherrscht Google Cloud den Markt der Cloud-Anbieter. Im ersten Quartal lag die Alphabet-Tochter laut Synergy Research mit 14 Prozent Marktanteil auf Rang drei, hinter Azure (21 Prozent) und Marktführer AWS (28 Prozent).
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Unter den „Big Three“, die mehr als 60 Prozent des Marktes unter sich aufteilen, inszeniert sich Google Cloud als neutrale Instanz: Angefangen beim Versuch, die EU endlich zur Regulierung von Microsofts Cloud-Geschäft zu bewegen, unter dem mancher Mittelständler ächzt, über Cross-Cloud-Fähigkeiten bis hin zur Tatsache, dass KI-Modelle bei dem Anbieter frei ausgewählt werden können, egal ob sie die direkte Konkurrenz stellt. Chris Sakalosky, Vizepräsident für den Bereich Strategic Industries bei Google Cloud, spricht im Interview mit heise online über den aktuellen Stand des Geschäfts, Agenten-Hype und den zunehmenden Druck zu souveränen Clouds.
heise online: Herr Sakalosky, Sie verantworten bei Google Cloud strategische Branchen. Was umfasst das?
Chris Sakalosky: Ich betreue Healthcare und Life Sciences, Retail, Consumer Packaged Goods, Telco, Media, Entertainment, Gaming sowie Financial Services. Mein Team arbeitet mit Fortune-1000-Unternehmen zusammen, die ihren Hauptsitz in Nordamerika haben.
Ist das im Kern eine Sales-Organisation?
Sales und Delivery. Wir haben Sales-Kapazitäten, Engineering-Kapazitäten und Delivery-Kapazitäten über Consultants in unserer Organisation.
In Europa, besonders in Deutschland, gibt es große Vorbehalte gegenüber US-Cloud-Anbietern – Stichwort Cloud Act, Datenschutz und Regulierung. Wie sprechen Sie mit Kunden darüber?
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Das ist eine verständliche Frage, und viele unserer regulierten Kunden stellen sie, im Finanzsektor genauso wie im Gesundheitswesen. Ich bin kein Policy-Experte, deshalb will ich hier aus der Business-Perspektive heraus antworten – und aus den Gesprächen, die wir mit Kunden führen.

Chris Sakalosky von Google Cloud.
(Bild: Google Cloud)
Wenn wir mit regulierten und nicht regulierten Unternehmen sprechen, beginnt die Diskussion immer mit der Frage: Wie denkt Google über Daten? Die Daten der Kunden sind die Daten der Kunden. Jeder Tenant soll sicher und geschützt sein. Weder wir noch unsere Partner oder Provider können in diese digitale Blackbox hineinschauen – und das ist Absicht.
Dort, wo es regulatorische Anforderungen gibt, gehen wir auch weiter und bauen souveräne Rechenzentren auf, direkt oder über Partnerschaften in einzelnen Ländern. Das sehen wir in Europa ebenso wie im Nahen Osten. Wir haben außerdem Sovereign-Cloud-Funktionen entwickelt, mit denen Datenresidenz innerhalb der Cloud-Umgebung im jeweiligen Land gewährleistet werden kann – auf Wunsch auch in der physischen Umgebung des Kunden.
Also auch on-prem?
Ja, Sie können Google-Cloud-Dienste in Ihre Firma holen. Das Thema Datensouveränität beschäftigt uns seit Langem, etwa in Kanada oder Deutschland, wo es sehr strenge Regeln gibt – aus guten Gründen, zum Schutz der eigenen Bürger. Wir arbeiten jetzt daran, dass jeder Service mit voller Funktionalität bereitgestellt werden kann und zugleich in einer Sovereign Cloud im Land oder on-prem beim Kunden läuft, wenn das erforderlich ist.
Künstliche Intelligenz
Hubschrauber mit Brennstoffzellenantrieb fliegt zum ersten Mal
Das kanadische Unternehmen Unither Bioélectronique hat einen Hubschrauber gebaut, dessen Brennstoffzellenantrieb Wasser statt Abgasen emittiert. Kürzlich ist er erstmals geflogen. Dabei absolvierte der Hubschrauber eine komplette Platzrunde inklusive aller dazugehörigen Elemente: Start, Steigflug, Rundflug, Anflug und Landung.
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Der Flug fand bereits am 10. April auf dem Roland-Désourdy Airport in Bromont in der kanadischen Provinz Québec statt, wie die Branchenvereinigung Canadian Advanced Air Mobility (CAAM) erst jetzt mitgeteilt hat. Es war demnach „der weltweit erste bemannte Rundflug eines wasserstoffelektrischen Hubschraubers“. Im März 2025 war der Hubschrauber erstmals gestartet. Damals schwebte er aber nur für kurze Zeit etwa 2 Meter über dem Boden.
Bei dem Hubschrauber handelt es sich um einen Robinson R44 des US-Luftfahrtunternehmens Robinson Helicopter, den Unither Bioélectronique umgebaut hat. Unither Bioélectronique ist die kanadische Tochter des US-Biotech-Unternehmens United Therapeutics und beschäftigt sich mit dem umweltfreundlichen Transport von Spenderorganen, etwa per Drohne.
Elektromotor von Magnix
Im Rahmen von Project Proticity hat Unither Bioélectronique den Robinson R44 mit einem Brennstoffzellenantriebsstrang ausgestattet. Der besteht aus einem Elektromotor des US-Unternehmens Magnix, einem Pionier für elektrisches Fliegen. Den Strom liefern zwei Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellen. Hinzu kommt ein Lithium-Ionen-Akku, wenn kurzfristig mehr Leistung benötigt wird, als die Brennstoffzellen bereitstellen können.
Der längliche Wasserstofftank ist unter dem Ausleger für den Heckrotor angebracht. Zwei Gondeln links und rechts neben der Pilotenkanzel, die wie Triebwerke aussehen, beinhalten das Kühlsystem.
Ziel des im Sommer 2024 gestarteten Project Proticity ist, die Entwicklung von emissionslosen Helikoptern zu beschleunigen. Neben Unither Bioélectronique arbeitete daran Robinson Helicopter mit. Nach dem erfolgreichen Erstflug der R44 soll als nächstes das größere Modell R66 mit dem Brennstoffzellenantriebsstrang ausgestattet werden.
Der Erstflug sei ein Meilenstein, der gezeigt habe, dass wasserstoffelektrisches Fliegen keine Theorie mehr sei, sondern reif sei für „wiederholbare, sichere Tests unter realen Bedingungen“, sagte Mikaël Cardinal von Unither Bioélectronique. „Für Unither ist das klare Ziel: Flugzeuge und Luftlogistiksysteme zu bauen, die helfen sollen, hergestellte Organersatzprodukte an bedürftige Patienten zu liefern und dabei ein skalierbares, emissionsfreies Transportnetzwerk aufzubauen.“
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(wpl)
Künstliche Intelligenz
Googlebook: Google stellt Android-basierte Notebooks mit Gemini Intelligence vor
Über 15 Jahre nach Vorstellung des ersten Chromebooks kündigt Google gewissermaßen die smartere Fortsetzung seiner cloudbasierten PCs an: Googlebooks basieren auf Android und haben Gemini Intelligence an Bord.
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Wie Google erklärt, vereint das Unternehmen den „weltweit beliebtesten Browser, leistungsstarke Apps aus Google Play und ein modernes Betriebssystem, das auf Intelligenz ausgelegt ist“. Googlebook soll eine neue Kategorie von Laptops sein, die Gemini im Kern besitzt, nahtlos mit Geräten aus dem Alltag zusammenarbeiten „und mit erstklassiger Hardware ausgestattet sind“. Im Zuge der Android Show I/O Edition gewährt Google einen ersten Einblick, was das Unternehmen mit Googlebook vorhat – im Laufe des Jahres will man weitere Details bekannt geben.
Googlebook: Android meets ChromeOS und Gemini Intelligence
Bislang bekannt war, dass Google an einem Nachfolger von ChromeOS arbeitet und den Codenamen Aluminium OS trägt. Die technische Grundlage des OS soll Android sein, während man sich bei der Bedienoberfläche an ChromeOS orientiere. Ferner habe es KI im Kern.
Während bislang lediglich das grobe Gerüst des Betriebssystems bekannt war, verrät Google jetzt mehr: Laut Unternehmen handelt es sich bei den Googlebooks um „die ersten Laptops, die von Grund auf für Gemini Intelligence entwickelt wurden“. Sie sollen dazu in der Lage sein, „persönliche und proaktive Unterstützung zu bieten, wann und wo immer Sie sie benötigen“.

Google versteht den Magic Pinter des Googlebooks als Weiterentwicklung des klassischen Cursors.
(Bild: Google)
Dabei hat Google den Cursor als zentrales Steuerelement für PCs weiterentwickelt und mit KI versehen. Der „Magic Pointer“ des Googlebooks ist mit dem KI-Team von Google DeepMind entwickelt worden und soll „Gemini buchstäblich direkt an die Fingerspitzen“ bringen. Bei Bewegung des Cursors „erwacht Gemini zum Leben“ und gibt für jedes Fenster und jede App, auf der man sich auf dem Bildschirm bewegt, kontextbezogene Vorschläge.
Als Beispiele schreibt Google: „Zeigen Sie auf ein Datum in einer E-Mail, um ein Meeting zu vereinbaren, oder wählen Sie zwei Bilder aus – zum Beispiel Ihr Wohnzimmer und ein neues Sofa –, um sie sofort zusammen zu visualisieren. So gelangen Sie mit nur wenigen Klicks von der Idee zum fertigen Ergebnis.“
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KI-Widgets und personalisierte Dashboards
Außerdem zieht in Googlebooks die Gemini-Intelligence-Funktion „Create My Widget“ ein, mit dem Nutzerinnen und Nutzer eigene Widgets per Sprachbefehl erstellen lassen können. Überdies soll Gemini das Internet durchsuchen oder Google-Apps wie Gmail und Kalender miteinander verknüpfen, um ein personalisiertes Dashboard zu erstellen. Als weiteres Beispiel nennt Google die Planung eines Familientreffens: Hier könne Gemini etwa Flug- und Hotelinformationen, Restaurant-Reservierungen und einen Countdown an einem Ort auf Ihrem Desktop zusammenfassen.

Auf Googlebooks können Nutzer mittels Gemini Intelligence persönliche Widgets erstellen.
(Bild: Google)
Nahtlose Verbindung mit Android-Smartphones
Ein wenig wie bei Apple und zuvor ChromeOS will Google mit dem Googlebook Notebooks und Smartphones enger zusammenbringen: Googlebooks sollen nahtlos mit Android-Smartphones kompatibel sein. So könne man auf Googlebooks Apps entweder eigenständig ausführen oder eine auf dem Smartphone installierte App direkt auf dem Notebook nutzen. So könne man etwa Essensbestellapps auf dem Notebook verwenden, ohne das Smartphone in die Hand zu nehmen.

Googlebooks können über die Funktion „Cast my Apps“ direkt auf Smartphone-Apps zugreifen.
(Bild: Google)
Über den Dateibrowser des Googlebooks könne man überdies auf Dateien zugreifen, die auf dem Smartphone liegen. Mit der Funktion „Schnellzugriff“ könne man die Dateien des Smartphones auf dem Notebook anzeigen, durchsuchen oder einfügen.
Asus, Dell und weitere an Bord
Ob Google eigene Googlebooks unter der Eigenmarke Pixel vorstellen wird, ist noch unklar, jedoch hat das Unternehmen bestätigt, namhafte Hardwarepartner an Bord zu haben. Ähnlich wie bei Chromebooks wollen Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo Googlebooks auf den Markt bringen. Die ersten Modelle sollen dabei „mit höchster Handwerkskunst und aus hochwertigen Materialien gefertigt und in verschiedenen Formen und Größen erhältlich sein“.

Googlebook: Kernfunktionen und Hardwarepartner im Überblick.
(Bild: Google)
Als Markenzeichen bringt Google für die Googlebook-Familie eine sogenannte Glowbar. Das Designelement, das an der Außenseite der Geräte angebracht ist, soll sowohl „funktional als auch ästhetisch“ sein. Auch Googles Pixel C Tablet wies ein ähnliches Designmerkmal auf: Legte man das Gerät in den Schlafmodus oder umgedreht auf die Tastatur, leuchtete die Leiste auf der Rückseite automatisch auf und zeigte den Akkustand an. Erste Googlebooks sollen im Herbst auf den Markt kommen.
(afl)
Künstliche Intelligenz
Münchens IT-Wende: Open Source ist für die neue Koalition der Normalfall
Münchens IT-Geschichte ist ein dramatisches Wechselspiel aus Pioniergeist und politischem Rollback. Nach dem weltweit beachteten LiMux-Projekt und der 2017 von CSU und SPD über die Bühne gebrachten Rückkehr in die Microsoft-Welt schlägt die bayerische Landeshauptstadt ein neues Kapitel auf. Die frisch geschmiedete „Mango-Koalition“ aus Grünen/Rosa Liste, SPD und der Fraktion FDP/Freie Wähler hat in ihrem Koalitionsvertrag für die Jahre 2026 bis 2032 eine neue Marschrichtung festgelegt: Open Source soll zum Standard der städtischen Software-Beschaffung werden.
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Damit manifestiert sich ein politischer Wille, der digitale Souveränität ins Zentrum der Verwaltungsmodernisierung rückt. Das soll den jahrelangen Zick-Zack-Kurs beenden. Herzstück der Strategie ist das Bekenntnis zum Prinzip „Public Money, Public Code“: In dem Papier stellen die Partner klar, dass mit Steuermitteln finanzierte Software künftig der Allgemeinheit zur Verfügung stehen muss.
Um diesen Anspruch in der komplexen Verwaltungswelt umzusetzen, soll das Anfang 2024 im Rahmen eines grün-roten 5-Punkte-Plans gegründete Open Source Program Office (OSPO) dem Vernehmen nach aufgewertet werden. Es fungiert als zentrale Steuerungseinheit, die Projekte sichtet, Zusammenarbeit mit der Community koordiniert und rechtliche Hürden bei der Veröffentlichung städtischer Eigenentwicklungen abbaut. Ziel ist eine IT-Infrastruktur, die frei von den Fesseln proprietärer Anbieter agiert und stattdessen konsequent auf offene Schnittstellen und herstellerunabhängige Standards setzt.
Liberale Führung für das neue Digitalreferat
Heraus sticht die personelle Weichenstellung in diesem Bereich. Während die SPD traditionell starke Referate wie Arbeit, Wirtschaft und Soziales besetzt, übernimmt die FDP/Freie-Wähler-Fraktion die Federführung des IT-Ressorts. Dieses soll künftig als modernes „Digitalreferat“ firmieren. Dass ausgerechnet die Liberalen die Speerspitze der Münchner Open-Source-Offensive bilden, ist offenbar als Signal gedacht. Die Fraktion will damit auch ihr Image als „Verhinderer“ aus der Zeit der Bundes-Ampel korrigieren und zeigen, dass sie technische Innovation aktiv gestalten kann.
Unter liberaler Führung soll die stadtweite IT-Architektur so umgebaut werden, dass Abhängigkeiten von großen Software-Konzernen und Consulting-Agenturen systematisch reduziert werden. Diese Neuausrichtung findet unter enormem wirtschaftlichen Druck statt. Die Koalition muss jährlich rund eine halbe Milliarde Euro einsparen, was auch die Informationstechnik herausfordert.
In diesem Kontext begreift die Koalition freie Software nicht nur als philosophische Entscheidung, sondern auch als ökonomische Notwendigkeit. Vermeiden teurer Lizenzgebühren und Verzicht auf Vendor-Lock-ins soll langfristige Kostenvorteile bescheren. Zudem soll Digitalisierung helfen, den massiven Personalrückgang in der Verwaltung aufzufangen. Kommen sollen medienbruchfreie Prozesse, bei denen Daten nach dem Once-Only-Prinzip nur noch einmal erhoben werden – unterstützt durch gezielten Einsatz von KI zur Effizienzsteigerung.
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Zugleich gelobt die Koalition Privacy by Design und Datensparsamkeit für alle städtischen Identitäts- und Nachweissysteme. Die Kontrolle über persönliche Informationen soll „maximal“ bei den Nutzern liegen – bei „minimaler Datenhaltung bei der Stadt“.
Strategische Kontinuität trotz harten Sparens
Trotz der klaren Kante in der Sachpolitik zeigt sich das Bündnis unter Oberbürgermeister Dominik Krause ungewöhnlich konziliant gegenüber der Opposition. Dass Alexander Dietrich von der CSU als Kommunalreferent im Amt bleiben soll, unterstreicht den Wunsch nach kollegialem Miteinander in finanziell herausfordernden Zeiten.
Für die IT-Szene und die Open-Source-Community bedeutet Münchens Koalitionsvereinbarung vor allem Planungssicherheit. Nachdem frühere Bestrebungen oft an internen Widerständen im IT-Referat zu scheitern drohten, scheint die neue Struktur mit gestärktem OSPO und klarer politischen Zuständigkeit Leitplanken zu setzen.
München hat nun die Chance, digitale Souveränität dauerhaft im Erbgut der Kommunalverwaltung zu verankern. Wenn „Open Source als Normalfall“ tatsächlich gelebt wird, wie es die Marschroute vorgibt, könnte die Stadt ihren Status als digitaler Vorreiter zurückerobern. In den kommenden sechs Jahren wird sich zeigen, ob die Mango-Allianz die Kraft aufbringt, die Verwaltungstransformation gegen verbliebene Beharrungskräfte durchzusetzen und die „Weltstadt mit Herz“ zum Vorbild für freie Software in Europa zu machen.
(ds)
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