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Gothic 1 Remake: Trailer flankiert Verkaufs­start und System­anforderungen


Gothic 1 Remake: Trailer flankiert Verkaufs­start und System­anforderungen

Bild: THQ Nordic

Mit einem weiteren Trailer und dem Start der Vorbestellungen konkretisiert sich das Gothic-Remake zwei Monate vor Release. Parallel dazu nennt THQ Nordic offizielle System­anforderungen. Diese orientieren sich eng an der Demo und bleiben insgesamt moderat, lassen mangels Zielvorgaben aber Interpretations­spielraum.

Das Gothic-Remake geht in den Verkauf

Nach der Ankündigung des Release-Termins im Februar hat THQ Nordic jetzt die Vorbestellungen für das Gothic Remake freigeschaltet. Damit ist das Einzelspieler-Rollenspiel rund zwei Monate vor seiner geplanten Veröffentlichung am 5. Juni 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S in den Verkauf gestartet. Auf dem PC kostet die reguläre Version des Spiels via Steam oder auf GoG gemäß unverbindlicher Preisempfehlung 49,99 Euro, auf den Konsolen sind es 59,99 Euro. Vorbesteller der PC-Fassung erhalten den offiziellen Soundtrack als digitale Dreingabe kostenlos. Eine auf 7.500 Exemplare limitierte Collector’s Edition mit physischen Extras kostet rund 200 Euro. Begleitet wird der Verkaufsstart von einem weiteren Trailer.

Inhaltlich bleibt sich das Remake der Vorlage treu, soll aber an mehreren Stellen deutlich ausgebaut werden. Neben einer technisch modernisierten Präsentation auf Basis der Unreal Engine 5 verspricht Alkimia Interactive eine größere und dichtere Spielwelt mit zusätzlichen Quests. So wird die bekannte Minenkolonie laut Entwickler um zusätzliche Inhalte und Bereiche ergänzt. Außerdem gibt es überarbeitete Systeme für Kampf, Steuerung und die Benutzer­oberfläche. Auch erzählerisch sollen Lücken des Originals geschlossen und Hintergründe – etwa rund um die Orks – stärker ausgearbeitet werden.

Hat jemand eine RTX 3070 Ti mit 12 GB VRAM?

Inzwischen nennt der Publisher zudem offizielle System­anforderungen für die PC-Version. Diese entsprechen weitgehend den Anforderungen der Demo-Version Nyras Prologue, die schon seit Anfang 2025 verfügbar ist. Bereits die Demo verlangte eine Kombination aus älteren Vier- und Sechskern-Prozessoren sowie Grafikkarten mit mindestens 8 GB VRAM, was mutmaßlich der Unreal Engine 5 geschuldet ist. Die finalen Angaben bestätigen dieses Bild: Gefordert werden unter anderem ein Core i7-7700K oder ein Ryzen 5 1600X, 16 GB RAM sowie eine Radeon RX 6700 XT oder eine GeForce RTX 2070. Der Speicherbedarf steigt gegenüber der Demo allerdings deutlich auf 60 GB.

Systemanforderungen für Gothic 1 (Remake)

Auch die empfohlenen Anforderungen bleiben in einem ähnlichen Rahmen, stechen aber beim Arbeitsspeicher hervor. Genannt werden 32 GB RAM sowie als Grafikkarten die GeForce RTX 3070 Ti und die Radeon RX 6800 XT. Damit nicht so recht in Einklang zu bringen sind die empfohlenen 12 GB Grafikspeicher: Das genannte GeForce-Modell verfügt nur über 8 GB VRAM. Gemeinhin zeigen sich die System­anforderungen zurückhaltend: Sämtliche genannte Hardware hat schon einige Generationen und Jahre auf dem Buckel.

Gothic 1 Remake (Bild: THQ Nordic)

Wie üblich bleiben zentrale Parameter allerdings offen: Weder Zielauflösung noch Detailstufen oder angestrebte Bildraten nennen Entwickler Alkimia Interactive und THQ Nordic. Entsprechend lassen sich die Anforderungen nur eingeschränkt einordnen. Wer die Demo bereits gespielt hat, erhält jedoch wahrscheinlich eine brauchbare Orientierung.

Der lange Weg zum fertigen Remake

Der Weg zum baldigen Release des Gothic-Remakes reicht mehrere Jahre zurück: Den Ausgangspunkt bildete ein bereits im Jahr 2019 veröffentlichter spielbarer Teaser, mit dem THQ Nordic das Interesse an einem Remake abklopfte. Das Spieler-Feedback war initial eher negativ; insbesondere in Sachen Atmosphäre zeigten sich größere Probleme. Dennoch war das Interesse so groß, dass einige Monate später die Entwicklung des eigentlichen Spiels angekündigt wurde.

Danach wurde es zunächst still um das Remake. Im Jahr 2024 wurde das Ende des originalen Gothic-Entwicklers Piranha Bytes bekanntgegeben, die zu dem Zeitpunkt an Elex 3 arbeiteten. Das Gothic-Remake wird dagegen vom neu gegründeten Studio Alkimia Interactive in Barcelona entwickelt. Ursprünglich sollten die Arbeiten schon Anfang 2026 fertig sein, was mit dem Release Anfang Juni nicht ganz geklappt hat.



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No Man’s Sky Update 6.3: Mit Xeno Arena kommt Pokémon-Mechanik ins Spiel


Das nächste Update für No Man’s Sky bringt eine neue Spielmechanik mit sich, die viel mit dem Pokémon-Universum gemein hat. Die Xeno Arena umfasst nämlich rundenbasierte Kämpfe zwischen eigens gesammelten Kreaturen, die ihre individuellen Fähigkeiten mit Erfahrung verbessern.

Update 6.3 bringt Xeno Arena

Die unzähligen Planeten in No Man’s Sky werden von zahlreichen, teils skurril anmutenden Lebewesen bevölkert. Diese konnten schon zuvor als Begleiter adoptiert werden. Doch mit dem neuen Update 6.3 lassen sich mit ihnen Kampfteams zusammenstellen, die wiederum in virtuellen Kampfarenen gegeneinander antreten. Das Maximum der erlaubten Begleiter wird im Zuge des Updates von bisher 18 auf nun 30 aufgestockt.

Update 6.3 „Xeno Arena“ bringt simulierte Kreaturenkämpfe
Update 6.3 „Xeno Arena“ bringt simulierte Kreaturenkämpfe (Bild: Hello Games)

Die simulierten Kämpfe werden an sogenannten Holo-Arena-Tischen ausgetragen, die mit dem Update in planetaren Gebäuden und Siedlungen, Raumstationen und an Bord der Weltraumanomalie zu finden sind. An letzterem Standort können Gefechte auch gegen Kreaturen menschlicher Gegner, also andere Spieler im Mehrspielermodus, ausgetragen werden. Ansonsten finden sie gegen die Kreaturen der außerirdischen NPCs statt.

Leveln wie in Pokémon

Die Kreaturen unterscheiden sich nicht nur optisch, sondern auch in ihren Fähigkeiten. „Jede Kreatur verfügt über ein einzigartiges Repertoire an Kampftechniken“, erklärt das Entwicklerstudio Hello Games. Die Art und ihre Natur bestimmen die jeweiligen Eigenschaften, die sich wiederum in Rollenspielmanier mit der in Kämpfen gesammelten Erfahrung verbessern lassen. Im Laufe der Zeit können genetische Mutationen freigeschaltet werden, die in Kämpfen Vorteile, wie etwa die Gunst des ersten Zugs in der Runde, bieten.

Kreaturen werden über Mutationen verbessert
Kreaturen werden über Mutationen verbessert (Bild: Hello Games)
Kreaturen werden in Teams zusammengestellt
Kreaturen werden in Teams zusammengestellt (Bild: Hello Games)

Ähnlich wie bei einem Deck in einem Sammelkartenspiel lassen sich die Kreaturen mit ihren jeweiligen Spezialitäten gezielt kombinieren, um so für möglichst viele Situationen gewappnet zu sein. Auch hier zeigt sich wieder eine Parallele zu Pokémon: Kreaturen der Kategorie Feuer sind zum Beispiel effektiv gegen Frostgegner, besitzen aber eine Anfälligkeit gegen andere Attacken (in diesem Fall Radioaktivität). Insgesamt gibt es acht sogenannte „Affinitäten“, die die wesentlichen Stärken und Schwächen der Kreaturen bestimmen.

Liga, Herausforderungen und Nachwuchs

Für Ansporn rund um die neue Spielmechanik, die für sich fast schon ein eigenes Spiel im Spiel darstellt, sorgt unter anderem die Arena-Liga, in der man nach Erreichen bestimmter Meilensteine weiter aufsteigen kann. Der Sammler Oceanus ist wiederum ein neuer NPC in der Weltraumanomalie, der mit besonders starken Kreaturen auch bei erfahrenen Spielern für Herausforderungen sorgt.

Die Arena-Liga sorgt für Ansporn
Die Arena-Liga sorgt für Ansporn (Bild: Hello Games)

Für eine neue Generation von Kämpfern kann der Nachwuchs der Kreaturen über den „Egg Sequencer“ modifiziert werden.



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Cyberpunk 2077 auf PS5 Pro: PSSR für bis zu 90 FPS und Raytracing Pro Mode


Die PlayStation 5 Pro gibt es schon länger am Markt, doch erst jetzt erscheint ein Update für Cyberpunk 2077, das PlayStation Spectral Super Resolution und mehr Raytracing-Funktionen freischaltet. Sony und CD Project RED versprechen mehr FPS und bessere Optik – das Ergebnis sieht gut aus.

Neue Raytracing-Modi

Exklusiv für die PlayStation 5 Pro veröffentlicht CD Projekt RED ein umfangreiches technisches Update, das Cyberpunk 2077 an die Fähigkeiten des nunmehr 1,5 Jahre alten Chips anpasst. Der Entwickler passt damit den bereits von der PlayStation 5 bekannten Raytracing-Modus auf die PlayStation 5 Pro an und teilt ihn in zwei neue RT-Modi: Raytracing Pro und Raytracing. Ein neuer Performance-Modus schafft bis zu 90 FPS.

Neue Modi für die PlayStation 5 Pro
  • Raytracing Pro
  • Leistung / Performance
  • Raytracing (bisheriger Modus)

Für Raytracing Pro nutzt CD Projekt auf der PS5 Pro nun 8-way Bounding Volume Hierarchy (BVH8), um Beleuchtung, Schatten, Reflektionen und Umgebungsverdeckung mittels Raytracing umzusetzen. Bis zu 40 FPS sollen mit dem Modus möglich sein.

Wer stattdessen eine Balance aus Bildqualität und Bildwiederholrate wählen möchte, erhält mit dem Update einen stark überarbeiteten Raytracing-Modus. Dieser bietet jetzt bis zu 60 FPS und nutzt ebenfalls Upscaling, verzichtet aber dafür auf ein paar RT-Effekte.

PSSR bringt 90 FPS ohne Raytracing

Bisher setzte CD Projekt RED in der PlayStation-5-Version von Cyberpunk auf einen FSR-Upscaler. Mit dem heutigen Update fügt der Entwickler jedoch das von Sony und AMD zusammen entwickelte PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) dem Titel hinzu: Spieler können ihren Upscaler nun frei wählen.

Dank der stärkeren Hardware und PSSR werden damit bis zu 90 FPS im neuen Performance-Modus möglich. Der Modus verzichtet jedoch vollständig auf Raytracing für Beleuchtung und Co. Diese werden dann traditionell berechnet.

PSSR ist überall mit dabei

PSSR wird in allen neuen Modi eingesetzt und soll damit auch beim Einsatz von Raytracing ein deutlich besseres Bild liefern. In der Vergangenheit entpuppte sich PSSR als sehr kompetitiver Upscaler zu FSR 4 und DLSS 4. PSSR wird nur auf der PlayStation 5 Pro unterstützt.

Übersicht über neue PS5-Pro-Modi für Cyberpunk 2077

Analyse von Raytracing- und Performance-Modus

Bereits gestern hat Digital Foundry zudem einen tieferen Blick in die technischen Details der beiden Raytracing-Modi und PSSR 2 geworfen. Das Ergebnis mutet beeindruckend an: Der neue Raytracing-Pro-Modus soll teilweise mit der „Raytracing Ultra“-Option mit DLSS Quality mithalten. Das liegt vorwiegend an den Schatten, der Beleuchtung und der Umgebungsverdeckung. Der Vergleich zeigt jedoch auch, dass viele Reflexionen von der PC-Version auf der PS5 Pro nicht über Raytracing dargestellt werden, da Raytracing nur für transparente Flächen wie Fenster und Gläser eingesetzt wird, nicht aber für Straßen oder Decken. Ebenbürtig ist die Bildqualität daher nicht.

Cyberpunk 2077 PS5 Pro (Bild: Digital Foundry)

Digital Foundry konnte jedoch, wenig überraschend, eine Verbesserung zum bisherigen Raytracing-Modus auf der PlayStation 5 feststellen. Durch den Einsatz von PSSR kann das Bild im Performance-Modus zudem deutlich an Klarheit gewinnen. Auch die Raytracing-Modi profitieren stark. Die ganze Analyse gibt es hier auf YouTube.



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Crimson Desert Edition: Mifcom und Pearl Abyss bringen Kliff auf den Schreibtisch


Crimson Desert Edition: Mifcom und Pearl Abyss bringen Kliff auf den Schreibtisch

Bild: Mifcom

Gemeinsam mit dem Entwicklerstudio Pearl Abyss hat Mifcom einen Custom-PC als limitierte Crimson Desert Gaming Edition aufgelegt. Im Corsair-Gehäuse mit Crimson-Desert-Artwork stecken CPUs und Grafikkarten von AMD. Das Spiel gibt es allerdings nur unter Umständen über das AMD Bundle dazu.

Per Pressemitteilung bewirbt Mifcom die Crimson Desert Gaming Edition als ideal auf das Spiel abgestimmtes PC-System. In der beschriebenen Konfiguration mit AMD Ryzen 7 9700X auf einem Sapphire Nitro Plus B850A mit 32 GB RAM und Radeon RX 9070 XT soll das vor einigen Wochen veröffentlichte Open-World-Rollenspiel auch „in hohen Auflösungen und mit maximalen Grafiksettings flüssig“ laufen. Beim Finden der besten Grafikeinstellungen für Crimson Desert hilft der Techniktest der Redaktion:

  • Crimson Desert im Test: Benchmarks, Analysen & Tipps für hohe oder hübsche FPS

Von gewöhnlichen Gaming-PCs setzt sich die Sonderedition optisch ab. So ist das Gehäuse, das Corsair 3500X iCUE Link RGB (Test), mit Verzierungen im Bereich der Glasflächen versehen. Auf der rechten Seitenwand prangt zudem noch eine großflächige Abbildung des Protagonisten „Kliff“. Auch die Grafikkarte von Sapphire ist augenscheinlich mit bedruckter Backplate dem Spiel optisch angepasst. Zudem tauchen Lüfter des AiO-Kühlers das System in rotes Licht, was sich aber wahlweise ändern lässt.

Crimson Desert Gaming Edition (Bild: Mifcom)

Die wesentlichen Komponenten der Crimson Desert Gaming Edition beschreibt Mifcom wie folgt:

  • Corsair 3500X ARGB RS-R, MIFCOM, Black
  • AMD Ryzen 7 9700X, 8x 3.80GHz, 32MB L3-Cache (Zen5) (AM5)
  • Sapphire NITRO+ B850A WIFI7, AMD AM5
  • AMD Radeon RX 9070 XT, 16GB (Sapphire Nitro+)
  • 32GB (2x 16GB Kit) DDR5-6000 CL38, Corsair Vengeance RGB
  • Corsair iCUE LINK TITAN 360 RX LCD RGB, AIO black (SI)
  • 1TB WD Blue SN5100 M.2 PCIe 4.0 (7.100 MB/s)
  • 850W MIFCOM Performance M1G, 80+ Gold, vollmodular (2025)

Varianten und Preise

Diese Konfiguration, bei der allerdings noch keine Gehäuselüfter enthalten sind, liegt preislich bei rund 2.700 Euro. Auf den Produktseiten wird aber auch eine günstigere Variante mit Ryzen 5 9600X und RX 9060 XT für rund 2.000 Euro sowie eine High-End-Ausführung mit Ryzen 7 9800X3D und RX 9070 XT für knapp 3.000 Euro beschrieben. Jedes System lässt sich zusätzlich auch individuell konfigurieren.

Im Kaufpreis enthalten ist neben dem Zusammenbau eine 3 Jahre währende Garantie inklusive „Pick-Up & Return“ sowie „lebenslanger Support“. Die Lieferzeit wird mit 3 bis 5 Werktagen angegeben.

Das Spiel gibt es im AMD Bundle dazu

Software ist in der Basiskonfiguration allerdings nicht enthalten. Das gilt sowohl für das Betriebssystem (Windows 11) als auch zu mancher Überraschung für das Spiel Crimson Desert. Dieses kann allerdings im Rahmen des aktuellen AMD Game Bundle gratis erworben werden, dann muss das gekaufte PC-System allerdings mindestens eine Radeon RX 9070 oder einen Ryzen 7 9800X3D besitzen.

Crimson Desert Edition gewinnen

Zusammen mit den Partnern Pearl Abyss, Corsair und Sapphire verlost Mifcom eine exklusive Crimson Desert Gaming Edition einschließlich einer Collector’s Edition von Crimson Desert. Das Community-Gewinnspiel läuft noch bis Sonntag, den 12. April, um 23:59 Uhr über den Instagram-Kanal von Mifcom (Registrierung erforderlich).





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