Apps & Mobile Entwicklung
GPT-5.5 Instant: Neues ChatGPT-Modell halluziniert weniger

GPT-5.5 Instant ist das neue Alltagsmodell für ChatGPT, für das OpenAI weniger Fehler verspricht. Die Halluzinationsrate soll deutlich gesunken sein. Ebenso sollen Antworten nun besser zu den Bedürfnissen des Nutzers passen.
Korrektheit: Fortschritte vor allem bei kritischen Themen
Generell ist das neue Instant-Modell in der Lage, über sämtliche Bereiche hinweg korrektere Antworten zu liefern. Die größten Fortschritte hat OpenAI laut dem Blog-Beitrag in den besonders sensiblen Bereichen wie Medizin, Recht und Finanzen erzielt. Bei diesen Themen produziert GPT-5.5 Instant 52,5 Prozent weniger halluzinierte Behauptungen als GPT-5.3 Instant. Der Anteil an erfundenen Fakten sinkt also deutlich. In besonders herausfordernden Gesprächen, in denen Nutzer sachliche Fehler markiert haben, sinkt der Anteil falscher Aussagen um 37,3 Prozent.
Neben der gesunkenen Fehlerrate ist GPT-5.5 Instant den internen Messungen von OpenAI zufolge auch leistungsfähiger. Es profitiert generell von den Fortschritten der 5.5-Modelle, die etwa bei Logikaufgaben und komplexeren Anfragen mit mehrstufigen Lösungen sichtbar werden.
Personalisiertes Modell, das Daten des Nutzers effektiver auswertet
Mit dem neuen Modell soll sich ChatGPT auch persönlicher anfühlen. GPT-5.5 Instant kann effektiver Inhalte aus alten Chat-Verläufen, Dateien sowie Gmail auswerten. Wer also etwa sein Mail-Konto mit ChatGPT verknüpft, erhält passendere Antworten. Das Modell entscheidet dabei eigenständig, wann es sinnvoll ist, eine Antwort mit persönlichen Daten zu personalisieren. Alte Inhalte kann GPT-5.5 Instant auch schneller durchsuchen als die Vorgänger.
Die zusätzliche Personalisierung sollen Nutzer auch kontrollieren können. Laut OpenAI zeigt ChatGPT immer an, auf welche Quellen es sich bei einer Antwort bezieht. Entdeckt man in der Quellenliste, dass veraltete Informationen verwendet werden, kann man diese anpassen oder entfernen.
In der Praxis bedeuten diese Fortschritte: ChatGPT-Antworten sollen mit dem neuen Modell nicht nur prägnanter und korrekter sein, sondern auch eher zur Erfahrung des Nutzers passen.
Verfügbar für alle ChatGPT-Nutzer
GPT-5.5 Instant ersetzt bei allen ChatGPT-Nutzern GPT-5.3 Instant. Die erweiterte Personalisierung, die auf dem Zugriff auf vergangene Chat-Verläufe, Dokumente und der Gmail-Anbindung basiert, benötigt derzeit noch ein Plus- oder Pro-Abo und ist auf die Web-App beschränkt. In den nächsten Wochen soll sie aber auch für die freie ChatGPT-Version und die Geschäftskundenvariante freigeschaltet werden. Die Mobile-App wird dann auch unterstützt.
Instant-Reihe ist der Standard für die meisten ChatGPT-Nutzer
Für OpenAI ist der Wechsel des Instant-Modells ein bedeutender Schritt. Es sind die Modelle, die bei ChatGPT standardmäßig aktiv sind. Das gilt insbesondere für die freie Version des Chatbots, die über 90 Prozent der Nutzer verwenden.
Daher sind diese Modelle auch relevant für die Qualität der Antworten, die der Großteil der Nutzer erhält.
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Pioneers of Pagonia Meadowsong: Am 27. Mai gibt es Freibier und die erste Erweiterung
Mit Update 1.3.0 erhält Pioneers of Pagonia ein weiteres kostenloses Inhalts- und Feature-Update. Parallel dazu konkretisiert Entwickler Envision Entertainment die nächsten Schritte: Am 27. Mai erscheint mit „Meadowsong“ die erste kostenpflichtige Erweiterung, die neue Gameplay-Inhalte und ein eigenständiges Szenario einführt.
Bier und Holundersaft für alle
Das kostenlose Update 1.3.0, auch als „Freibier-Update“ bezeichnet, erweitert das Basisspiel vor allem um neue Versorgungsmechaniken und Werkzeuge für die Community. Das zentrale neue Gebäude ist die Brauerei, die neben Bier auch alkoholfreie Alternativen wie Holunderbeerensaft bereitstellt. Gleichzeitig wird das Nahrungssystem überarbeitet: Köche berücksichtigen nun die Vielfalt der Zutaten, was sich direkt auf Bevölkerungswachstum und die Effizienz etwa von Minenarbeitern auswirkt. Eine neue Übersicht erleichtert dabei die Kontrolle über die Versorgung.
Deutlich ausgebaut wird zudem der Karteneditor. Spieler können erstmals vollständige Szenarien mit eigenen Aufgaben, Dialogen und Charakteren erstellen und dabei auch Elemente aus der Kampagne wie Bosse oder spezielle Umgebungsbedingungen einbinden. Ergänzend kommen experimentelle Optionen hinzu, die etwa extrem große oder kleine Karten sowie ein Bevölkerungslimit von bis zu 10.000 Einheiten erlauben. Den vollständigen Changelog stellt der Entwickler auf Steam bereit. Das Freibier-Update ist ab sofort im Beta-Zweig spielbar und wird regulär am 27. Mai 2026 erscheinen.
Kostenpflichtiger DLC bringt Verwelkung und noch mehr Nahrung
Zeitgleich erscheint mit Meadowsong die erste größere Erweiterung für die Aufbausimulation. Der Schwerpunkt liegt auf neuen Gebäuden, Waren und Produktionsketten sowie einem eigenständigen Szenario. Im Zentrum steht die neue Insel Auensang, die die Geschichte von Pagonia erweitert und mit der „Verwelkung“ eine neue, systemisch wirkende Bedrohung einführt: Fruchtbare Böden verlieren ihre Erträge, Pflanzen sterben ab, Tiere werden aggressiv oder krank, und auch die Bevölkerung leidet unter den Auswirkungen, was Arbeitskraft und Produktionsketten beeinträchtigt. Spieler müssen entsprechend gegensteuern, etwa durch neue Ressourcen und letztlich die Suche nach einem Gegenmittel.
Darüber hinaus erweitert Meadowsong das Aufbauspiel um mehrere neue Produktionszweige. Dazu zählen unter anderem Obstanbau und Tierhaltung, die zusätzliche Rohstoffe liefern und bestehende Versorgungsketten ergänzen. Neue Gebäude greifen diese Systeme auf und ermöglichen die Weiterverarbeitung zu komplexeren Waren, insbesondere im Bereich Nahrung und Getränke. Insgesamt kommen sechs neue Gebäude, elf Waren sowie zwei Pflanzen und vier Tierarten hinzu, darunter etwa eine Kelterei mit Weinreben, Trauben und Wein. Ebenso werden Hunde und Katzen ihren Weg nach Pagonia finden.
Auch auf Gameplay-Ebene erweitert die Erweiterung den Handlungsspielraum der Spieler. Die Verwelkung soll Anreize liefern, Siedlungen flexibler zu planen und Versorgungswege robuster auszulegen, weil Ausfälle einzelner Produktionszweige unmittelbare Folgen haben können. Insofern eröffnen neue Pflanzen und Ressourcen alternative Lösungsansätze. Unterstützt werden diese Systeme durch zusätzliche Gegner und Bedrohungen wie erkrankte Tiere oder vom Hexenzirkel beeinflusste Kreaturen, die Gefahren für Siedlungen darstellen. Denn neben verdorbenen Wölfen und Ratten wird es auch Hexen als neue gegnerische Einheit geben.
Die Inhalte von Meadowsong sind dabei nicht auf das Szenario Auensang beschränkt. Die neuen Mechaniken, darunter die Verwelkung und der Hexenzirkel, lassen sich auch auf zufällig generierten Karten aktivieren und erweitern so das reguläre Spiel um zusätzliche Herausforderungen.
Neue Roadmap im Juni
Mit dem doppelten Update verfolgt Envision Entertainment weiterhin den Ansatz, kostenfreie Systemerweiterungen mit optionalen, inhaltlich umfangreicheren Erweiterungen zu kombinieren. Ein Preis für Meadowsong steht allerdings noch nicht fest, wenngleich sich der DLC bereits auf Steam zur Wunschliste hinzufügen lässt. Die erste kosmetische Erweiterung, A Touch of Spring, die am 5. März erschienen ist, kostet rund 6 Euro. Meadowsong dürfte voraussichtlich teurer werden.
Ende Mai ist die im Januar 2026 veröffentliche Roadmap damit weitestgehend erfüllt. Im Juni wollen sich die Entwickler dann zur weiteren Entwicklung des Spiels äußern. Fest steht bereits, dass es mindestens eine zweite weitere große Erweiterung geben soll.
Technik-Interview mit dem Entwickler
Bereits Ende 2024 hatte ComputerBase im Podcast CB-Funk Envision Entertainments CEO Dirk Ringe zu Gast, der schon seit über 30 Jahren mit Siedler-Begründer Volker Wertich zusammenarbeitet und maßgeblich für die Entwicklung des wuseligen Indie-Aufbauspiels verantwortlich zeichnet. Im Interview ging es um Themen wie:
- Wie kam es dazu, dass die Siedler-Urgesteine nach dem kreativen Bruch mit Ubisoft ein eigenen Indie-Aufbauspiel entwickeln?
- Wie und wieso kam es zur Nutzung einer eigenen Engine?
- Auf welcher Hardware wird Pioneers of Pagonia entwickelt?
- Wie kommen eigentlich Systemanforderungen zustande?
- Und was spricht für oder gegen den Einsatz von Raytracing und Upscaling?
Antworten zu diesen und weiteren Themen gibt es in der 91. Episode CB-Funk.
CB-Funk lässt sich nicht nur über den eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und Deezer.
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Paradox × Urban Games: Paradox Interactive wird Publisher für Transport Fever 3

Urban Games holt sich mit Paradox Interactive einen Publisher für Transport Fever 3 ins Boot. Die Kooperation soll vor allem Vertrieb und Vermarktung stärken, am geplanten Release 2026 und den Inhalten sowie der fortlaufenden Entwicklung ändere sich nichts. In der Community wird der Schritt dennoch kritisch eingeordnet.
Paradox wird Publisher für Transport Fever 3
Urban Games arbeitet künftig mit Paradox Interactive zusammen. Beide Unternehmen sind eine Partnerschafte ingegangen, in deren Rahmen der schwedische Publisher die Veröffentlichung von Transport Fever 3 übernimmt, das weiterhin noch im Jahr 2026 für PC und Konsolen erscheinen soll. Inhaltlich und spielerisch soll sich an der Ausrichtung des Titels nichts ändern, wie beide Unternehmen betonen. Vielmehr gehe es um zusätzliche Publishing-Expertise und eine bessere internationale Vermarktung.
Spieler reagieren skeptisch
Die Zusammenarbeit kommt für viele Spieler dennoch nicht ohne Kontext zustande. Paradox Interactive ist im Bereich von Management- und Aufbauspielen zwar ein etablierter Publisher, stand in den vergangenen Jahren jedoch zunehmend in der Kritik. Projekte wie Cities: Skylines II oder Prison Architect 2 wurden von Entwicklungsproblemen, Studiowechseln oder Kommunikationspausen begleitet.
Hinzu kommt eine wachsende Skepsis gegenüber der Monetarisierungsstrategie des Publishers, insbesondere durch umfangreiche DLC-Modelle und Abo-Angebote im 4X-Segment. Andere Paradox-Spiele, die an schlechten Bewertungen oder aber zu niedrigen Spielerzahlen litten, wurden eingestellt, so etwa Star Trek: Infinite oder zuletzt der gescheiterte Civilization-Konkurrent Millenia. Der designierte Sims-Konkurrent Life by You wurde sogar schon vor Release in die Rundablage verbracht. Erste Reaktionen auf Urban Games‘ Ankündigung, etwa auf Steam, sind dementsprechend von reichlich Skepsis geprägt.
Beschwichtigung und Fokus auf Synergieeffekte
Vor diesem Hintergrund ist die Kooperation zwischen Urban Games und Paradox vor allem aus Spielersicht nicht frei von Vorbehalten. Gerade im Umfeld von Transport Fever, das sich über Jahre eine vergleichsweise eng eingebundene Community aufgebaut hat, dürfte die Frage im Raum stehen, welchen Einfluss ein Publisher mit entsprechendem Portfolio auf langfristige Inhalte, Preisstruktur und Erweiterungen nehmen könnte.
Urban Games selbst versucht diese Bedenken in der Kommunikation deutlich anszusprechen: Die Rechte am geistigen Eigentum verbleiben vollständig beim Schweizer Studio, und auch der Entwicklungsweg von Transport Fever 3 soll unverändert bleiben.
Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Paradox Interactive, einem Publisher, der
unsere zentralen Werte und unsere langfristige Vision teilt. Gemeinsam werden wir den
eingeschlagenen Weg für Transport Fever 3 weiterverfolgen und den grösstmöglichen
Mehrwert für die Spieler bieten, wobei diese Partnerschaft ausschliesslich positive
Auswirkungen haben wird. Wir fühlen uns geehrt, unsere Kräfte mit einem so angesehenen
Publisher zu vereinen. Transport Fever 3 ist nun noch besser unterwegs, um beim Release
später in diesem Jahr sein volles Potenzial zu entfalten.Basil Weber, Gründer und CEO von Urban Games
Gleichzeitig versprechen sich beide Seiten klare Vorteile. Paradox bringt Erfahrung im internationalen Vertrieb komplexer Managementspiele ein, während Urban Games auf die bestehende technische und spielerische Grundlage der Reihe verweist.
Transport Fever 3 passt perfekt in das Portfolio von Paradox und wir sind äusserst beeindruckt
davon, was Urban Games mit dieser Spielereihe geschaffen hat. Das Spiel erfüllt in jeglicher Hinsicht unsere Erwartungen an einen neuen Titel und bietet eine tiefgreifende und grenzenlose Spielerfahrung, von der wir überzeugt sind, dass sie die Spieler begeistern wird. Wir freuen uns darauf, diesen wichtigen Schritt für die Spielereihe zusammen mit Urban Games zu machen und Transport Fever 3 weltweit auf den Transportweg zu bringen.Mattias Rengstedt, CBO bei Paradox Interactive
Transport Fever 3 soll wie geplant erscheinen und die Serie um neue Klimazonen, erweiterte Simulationen und mehr als 250 Fahrzeuge aus verschiedenen Verkehrsepochen ausbauen. Neu sind unter anderem eine zusätzliche subarktische Klimazone sowie weiterentwickelte Terrain- und Wirtschaftssysteme, die Städte und Industrien dynamisch auf Spieleraktionen reagieren lassen.
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Nvidia Pascal: GeForce GTX 1080 und 1070 wurden vor 10 Jahren vorgestellt

Nvidia hat die GeForce GTX 1080 und GTX 1070 am 6. Mai 2016 vorgestellt. Damit jähren sich die Ankündigungen der beiden Pascal-Grafikkarten heute zum zehnten Mal. Die Modelle markierten den Start der GTX-10-Serie und gehörten über Jahre hinweg zu den populärsten Grafikkarten im PC-Gaming-Bereich.
Die letzte volle GTX-Generation wird 10 Jahre alt
Die GeForce GTX 1080 setzte bei ihrer Einführung auf die Pascal-Architektur im 16-nm-Verfahren und brachte 2.560 Shader-Einheiten sowie 8 GB GDDR5X-Speicher mit einer damals hohen Speicherbandbreite von 320 GB/s. Sie wurde als erstes Flaggschiff der Serie positioniert und war insbesondere für das Spielen in höheren Auflösungen wie WQHD oder UHD ausgelegt.
- GeForce GTX 1080 im Test: Ein Paukenschlag in 16 nm mit 1,8 GHz und GDDR5X
- GeForce GTX 1070 im Test: Effizient viel Leistung zum hohen Preis
Die GeForce GTX 1070 nutzte denselben GP104-Chip in abgespeckter Form mit 1.920 Shadern und 8 GB GDDR5, bot aber ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bei nur leicht reduzierter Leistung.
Beide Karten setzten auf die damalige Pascal-Generation ohne RT- oder Tensor-Kerne und standen entsprechend noch vollständig im Zeichen klassischer Rasterizer-Grafik. Neben Effizienzverbesserungen hatte die Architektur unter anderem GPU Boost 3.0 sowie Unterstützung für moderne Display-Standards wie DisplayPort 1.4 im Programm. Die GTX 1080 FE erschien zu einem Preis von 789 Euro, die GTX 1070 FE folgte für 499 Euro. Inflationsbereinigt entspricht das heute rund 1.018 Euro respektive 644 Euro.
Im Rückblick zählen beide Modelle zu den prägendsten Grafikkarten ihrer Zeit. Insbesondere die GTX 1070 etablierte sich über Jahre als weit verbreitete Mittelklasse-Lösung, während die GTX 1080 im High-End-Segment lange konkurrenzfähig blieb. Knapp ein Jahr später erschien wiederum mit der GeForce GTX 1080 Ti (Test) ein neues Topmodell.
Heute im Ruhestand
Mit der Ablösung durch die RTX-Serie und zunächst der Turing-Architektur wurden die GTX-10-Karten schließlich schrittweise abgelöst. Nvidia hat den regulären Support für die Pascal-Generation inzwischen weitgehend auf Sicherheitsupdates reduziert, während neue Treiberoptimierungen nur noch für neuere Architekturen bereitgestellt werden.
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Ja, die GeForce GTX 1080 Ti
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Ja, die GeForce GTX 1080
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Ja, die GeForce GTX 1070
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Ja, die GeForce GTX 1060
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Ja, die GeForce GTX 1050 Ti
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Ja, eine andere GTX-10-Grafikkarte
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Nein, nie
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