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iX-Workshop: IT-Recht für Admins – Wege zur gesetzeskonformen IT-Praxis


Administratoren verwalten Benutzerkonten und Zugriffsrechte, Lizenzen und urheberrechtlich geschütztes Material, verantworten Fehlkonfigurationen oder Sicherheitslücken, prüfen IT-Verträge und gehen aktiv gegen Angriffe, Schadsoftware oder andere Bedrohungen vor. Dabei müssen sie sich mit verschiedenen rechtlichen Aspekten auseinandersetzen, um die Unternehmens-IT rechtssicher zu betreiben und auch auf der juristischen Seite mögliche Risiken zu minimieren.

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In dem praxisorientierten Workshop IT-Recht für Admins – Grundlagen, Stolperfallen und Praxis erklären Ihnen der Jurist Joerg Heidrich und der Berater für Informationssicherheit und Datenschutz Christoph Wegener, wie Sie als IT-Spezialist mit konkreten rechtlichen Fragen in Ihrer täglichen Arbeit umgehen. Sie erfahren, was Sie als Administrator aus rechtlicher Sicht dürfen, welche Grenzen Sie beachten müssen und in welchen Situationen Sie sogar rechtlichen Verpflichtungen unterliegen.

Zu den behandelten Themen zählen unter anderem Datenschutz, sicheres Logging und Backups, Mitbestimmung, BYOD, Löschpflichten und Löschkonzepte sowie der Umgang mit IT-Sicherheits- und Datenschutzvorfällen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den aktuellen Anforderungen des CRA, NIS-2 und des AI Acts und der zunehmenden Bedeutung des Zusammenspiels von Recht und Technik im IT-Bereich.

De Workshop spricht nicht nur System- und Netzwerkadministratoren an, sondern auch IT-Entscheider und Sicherheitsbeauftragte, die sich einen fundierten Überblick über die aktuelle Rechtslage mit ihren Möglichkeiten und Risiken verschaffen wollen.

Februar
23.02.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
Mai
08.05.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 10. Apr. 2026
September
22.09.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 25. Aug. 2026
November
27.11.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 30. Okt. 2026

Unsere erfahrenen Referenten gehen in diesem Online-Workshop auf konkrete Rechtsfragen ein, die im IT-Alltag auftreten. Dr. Christoph Wegener ist seit 1999 mit wecon.it-consulting freiberuflicher Berater in den Bereichen Informationssicherheit, Datenschutz und Open Source. Joerg Heidrich ist Justiziar und Datenschutzbeauftragter bei heise medien und außerdem als Rechtsanwalt in Hannover tätig.

Sie haben in diesem Workshop die Möglichkeit, das vermittelte Wissen durch Fragen und Diskussionen zu vertiefen und eigene Situationen einzubringen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, sichern Sie sich daher rechtzeitig Ihren Platz.

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Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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Spekulationen über KI-Anwendung: Rasanter Kursanstieg von Raspberry Pi


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This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Kursrallye des britischen Computerhardware-Herstellers Raspberry Pi. Die Aktien des Entwicklers von Einplatinencomputern legten am Dienstag an der Londoner Börse um bis zu 42 Prozent zu und verzeichneten damit seit Wochenbeginn einen Rekordanstieg.

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Laut der Nachrichtenagentur Reuters wurde der Aufschwung befeuert durch Spekulationen in den sozialen Medien, wonach die Nachfrage nach den Geräten von Raspberry Pi steigen könnte, da sie zur Steuerung des beliebten KI-Chatbots OpenClaw verwendet werden können. Demnach haben Programmierer OpenClaw so angepasst, dass es effizient auf einem kleinen Cluster von Raspberry Pi-Minicomputern läuft.

Reuters verweist auf den X-Nutzer @aleabitoreddit (Serenity), selbst ernannter „Analyst für Materialien und Semi/AI/Fintech“, mit mehr als 58.000 Followern. Dieser behauptete am Montag in einem Post, dass Käufer seit Kurzem damit begonnen hätten, die Raspberry-Pi-Geräte zu horten, da sie weitaus günstiger seien als Apple-Produkte für über 500 US-Dollar. „Sie haben auch ihr eigenes Mini-NVDA-CUDA-Light-Utility-Ökosystem, das die Leute nutzen“, schrieb Serenity. Es stelle sich demnach heraus, dass diese extrem günstigen Geräte für 20 oder 200 US-Dollar perfekt für den massenhaften Einsatz isolierter Instanzen geeignet sind.

Früher hätten die Leute nur ein oder zwei Geräte für Hobby- oder Bildungszwecke gekauft, „(a)ber jetzt scheinen Start-ups und Einzelpersonen aus dem Silicon Valley anekdotisch Dutzende oder Hunderte dieser Geräte zu kaufen, um gleichzeitig OpenClaw-Agentenschwärme zu betreiben oder Dinge wie agentenbasiertes Marketing auf Reddit und anderen Plattformen zu betreiben“.

Damindu Jayaweera, Analyst bei der britischen Investmentbank Peel Hunt, sagte gegenüber der britischen Tageszeitung The Telegraph, dass Technikfans an der Idee interessiert seien, einen „radikal leichtgewichtigen“ KI-Assistenten auf „sehr kostengünstiger Hardware“ zu betreiben „Anstatt einen modernen Computer zu benötigen, kann er auf Geräten wie älteren Raspberry Pi-Boards mit einem Bruchteil des Speichers und der Leistung betrieben werden.“

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Zuvor hatte es zudem Meldungen gegeben, wonach der CEO von Raspberry Pi, Eben Upton, knapp 5.000 Aktien des angeschlagenen Unternehmens gekauft habe. Das stoppte den monatelangen Kursrutsch. Eine Sprecherin des Unternehmens erklärte gegenüber dem Online-Portal Sharecast, dass dies ihrer Meinung nach „möglicherweise zur Stimmung beiträgt“. Der Kurs der Aktie liegt aber immer noch etwa 50 Prozent unter ihrem Rekordhoch von vor einem Jahr. Seit letztem Sommer ist die Aktie aufgrund sinkender Gewinne und eines starken Anstiegs der Kosten für Speicherchips, die in vielen seiner Produkte verwendet werden, rückläufig.

Raspberry Pi stellt hauptsächlich leistungsstarke, kostengünstige Einplatinencomputer her. Anfang des Jahres erklärte das britische Unternehmen, dass seine Kerngewinne für 2025 über den Erwartungen liegen würden, und warnte, dass der Ausblick für 2026 durch die Ungewissheit bei der Versorgung und Preisgestaltung von Speicherchips getrübt werde.


(akn)



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Neues 3D-Druckverfahren ist schnell und präzise


3D-Druck kann ein langwieriges Geschäft sein: Ein Werkstück wird Schicht für Schicht aufgebaut. Ein Team aus China hat nun ein 3D-Druck-Verfahren entwickelt, bei dem ein Werkstück nach Angaben der Entwickler in Sekundenschnelle komplett aufgebaut werden kann.

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Digital Incoherent Synthesis of Holographic Light Fields (DISH) nennt das Team um Xukang Wang, Yuanzhu Ma und Yihan Niu von der renommierten Tsinghua University in Peking das Verfahren. Damit ließen sich Objekte im Millimeterbereich mit einer Auflösung von etwa 19 Mikrometern in nur 0,6 Sekunden drucken, berichtet das Team in der Fachzeitschrift Nature.

Das Verfahren ähnelt der Stereolithografie, bei der ein Harz durch Licht ausgehärtet wird. Allerdings handelt es sich um ein volumetrisches Verfahren. Hierbei wird ein Werkstück nicht schichtweise aufgebaut. Stattdessen wird ein Licht aus verschiedenen Winkeln in das Harz projiziert, sodass das Werkstück als Ganzes erstellt wird.

Das Tsinghua-Team nutzt zum Belichten einen kohärenten Laser mit einer Wellenlänge von 405 Nanometern, der durch ein digitales Mikrospiegelsystem mit einer Frequenz von 17 Kilohertz moduliert wird. Ein Periskopsystem, das bis zu zehn Mal pro Sekunde um den Harzbehälter rotiert, lenkt die Laserstrahlen in das Harz. So wird ein Muster in das Harz projiziert, damit in der richtigen Tiefe die Lichtenergie ankommt, die nötig ist, um das Harz zu härten.

DISH ist nicht das erste volumetrische 3D-Druck-Verfahren. Bei bisherigen Ansätzen wie der Computed Axial Lithography müssen jedoch Zugeständnisse bei der Präzision oder bei der Druckgeschwindigkeit gemacht werden.

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Die volumetrischen Verfahren erfordern, dass der Behälter mit dem Harz gedreht wird. Wird der Behälter zu schnell gedreht, kann das zu Vibrationen oder Bewegungen im Harz und damit zu Ungenauigkeiten beim Druck führen. Für langsame Drehungen ist ein sehr viskoses, also zähflüssiges Harz nötig, um die Positionsstabilität bei langsameren Belichtungen zu erhalten.

Das Team hat zudem gezeigt, dass sich mit dem DISH-Verfahren Objekte aus verschiedenen Materialien aufbauen lassen: Neben Harzen mit unterschiedlicher Viskosität druckten die Forscher auch mit biobasierten Hydrogelen wie Gelatinemethacrylat (GelMA) und Seidenfibroinmethacrylat (SilMA).

Anwendungen für ihr Verfahren sehen die Forscher beispielsweise in der Medizin oder in der Robotik. Langfristig soll es sich auch für den Einsatz in der Industrie eignen.


(wpl)



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Russland verabschiedet Gesetz zur Mobilfunkabschaltung


Russland weitet die Kontrolle über das Internet erheblich aus und erlaubt nun auf Forderung des Inlandsgeheimdienstes FSB die Abschaltung des Mobilfunks. Die Staatsduma in Moskau verabschiedete in einem Eilverfahren in zweiter und dritter Lesung eine Änderung des Kommunikationsgesetzes, das Mobilfunkbetreiber verpflichtet, auf Verlangen des FSB Mobilfunkverbindungen und stationäres Internet zu sperren.

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Medien zufolge verschwand im letztlich verabschiedeten Text unter anderem eine Formulierung, nach der solche Entscheidungen zum Schutz der Bürger und des Staates vor Sicherheitsbedrohungen getroffen werden. Vielmehr lege die Führung nun selbst die Gründe fest. Damit könnte etwa Präsident Wladimir Putin selbst die Abschaltung des Internets im ganzen Land oder einer Region verfügen, berichteten Medien.

Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldete, dass mit den Änderungen vor allem auch Mobilfunkanbieter aus der Verantwortung genommen werden, wenn etwa Kunden sich über die Sperren beklagen. Schon bisher wird der Mobilfunk zum Beispiel bei Drohnengefahr durch ukrainische Gegenangriffe im russischen Angriffskrieg etwa in der Nähe von Flughäfen immer wieder abgeschaltet.

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Kremlchef Putin muss das Gesetz noch unterzeichnen, was als Formalie gilt – dann tritt es laut Tass zehn Tage nach Veröffentlichung in Kraft. Unter Putin, der selbst einmal Geheimdienstchef war, sind die Vollmachten des FSB stark ausgeweitet worden. Besonders gefürchtet bei Bürgern ist die Überwachung durch den Geheimdienst im Internet – etwa bei kriegskritischen Posts in sozialen Netzwerken. Die russischen Behörden haben Tausende Internetseiten gesperrt.


(afl)



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