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Kehrt Tom Hardy wirklich zurück?


Die Gerüchteküche im Marvel-Universum brodelt gewaltig und ein alter Bekannter scheint seine Koffer für eine Rückkehr zu packen. Doch während die einen noch über das Ende der Trilogie rätseln, bahnt sich im Hintergrund eine visuelle Revolution an, die alles Bisherige in den Schatten stellt.

Nach dem vermeintlich letzten Tanz stellt sich die brennende Frage, wie es mit dem schwarzen Symbionten weitergeht. Sony Pictures hat die Antwort bereits parat und schlägt einen Pfad ein, der die Grenzen der Leinwand neu definiert. Schnallt Euch an, denn die Reise geht weg von den klassischen Realverfilmungen hin zu einer Ästhetik, die Eure Sehnerven auf eine harte Probe stellen wird. Denn Marvel plant denselben Weg zu gehen, den auch ein anderer Superheld bereits genommen hat.

Abschied von der Realität: Venoms Sprung in die Animation

Die nackten Zahlen lügen nicht. Während der erste Ausflug des Journalisten Eddie Brock die Kinokassen noch zum Glühen brachte, kühlte das Interesse beim dritten Teil merklich ab. Knapp 480 Millionen US-Dollar sind für ein Projekt dieser Größenordnung zwar kein Weltuntergang, doch der massive Einbruch im Vergleich zum Debüt hinterlässt Spuren in den Bilanzen. Die Konsequenz daraus ist ein mutiger strategischer Schwenk. Anstatt auf teure CGI-Effekte in einer realen Welt zu setzen, die zuletzt oft wie ein digitaler Fremdkörper wirkten, wandert das gesamte Franchise in den Zeichenstift-Rechner.

Damit folgt das Studio dem glorreichen Beispiel der Spider-Verse-Abenteuer. Diese Filme haben bewiesen, dass ein animierter Look nicht nur künstlerisch wertvoll ist, sondern auch eine immense Sogwirkung entfalten kann. Für Euch bedeutet das eine visuelle Frischzellenkur. Wenn die Grenzen physikalischer Gesetze durch die Freiheit der Animation fallen, kann sich der Symbiont so richtig entfalten. Es ist ein logischer Schritt, um dem Franchise neues Leben einzuhauchen und gleichzeitig die Produktionsrisiken zu minimieren. Allen voran bedeutet es, dass Venoms Geschichte mit dem dritten Film noch nicht beendet ist.

Das Rätsel um Tom Hardy und das Team hinter den Kulissen

Die wohl brennendste Frage für Euch bleibt jedoch: Was ist mit Tom Hardy? Es steht fest, dass der britische Schauspieler in das Projekt involviert ist. Ob er allerdings wieder in die Rolle des Eddie Brock schlüpft, in dem er seine Stimme leiht oder er lediglich hinter der Kamera als ausführender Produzent die Strippen zieht, bleibt vorerst ein gut gehütetes Geheimnis. Sollte der Film eine neue Geschichte erzählen, könnte Hardys markante Stimme das einzige sein, was Euch vom alten Venom bleibt.

Damit das Projekt qualitativ nicht ins Bodenlose stürzt, setzt das Studio auf bekannte Gesichter in der Produktion. Amy Pascal und ihr Team bleiben an Bord, um die DNA der Reihe zu bewahren. Den Regiestuhl teilt sich ein Duo, das zuletzt mit düsteren Stoffen auf sich aufmerksam machte. Zach Lipovsky und Adam B. Stein übernehmen das Ruder. Diese Wahl lässt darauf schließen, dass der neue Film trotz des animierten Gewandes seinen Biss nicht verlieren düfte. Euch erwartet also kein harmloser Zeichentrickfilm, sondern eine konsequente Weiterentwicklung des bekannten Stoffs.

Ein kleiner Trost für die Wartezeit

Falls Ihr die Zeit bis zur großen Premiere überbrücken müsst, hat das Marvel-Karussell noch ein weiteres Eisen im Feuer. Schon im Mai 2026 landet Spider-Noir auf Euren Bildschirmen. Diese Live-Action-Serie basiert auf den beliebten Animationsvorlagen und verspricht eine düstere Atmosphäre. Es scheint, als ob die Grenzen zwischen den verschiedenen Medien immer weiter verschwimmen, was Euch ein immer dichteres Geflecht an Geschichten bietet. Bleibt also wachsam, denn der Symbiont hat sein letztes Wort definitiv noch nicht gesprochen.



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Absatz knackt die 5 Millionen: Kauft auch LG bald QD-OLED von Samsung für Monitore?


Absatz knackt die 5 Millionen: Kauft auch LG bald QD-OLED von Samsung für Monitore?

Samsung hat nach eigenen Angaben inzwischen mehr als 5 Millionen QD-OLED-Displays für Monitore ausgeliefert. Die Zahl der Abnehmer respektive Monitormarken liege nun bei 16 weltweit, so das Unternehmen. Auch der direkte Konkurrent LG könnte bald ein Abnehmer werden, zumindest soll das erwogen werden.

Mehr als 5 Millionen QD-OLEDs für Monitore

Von offizieller Seite, nämlich durch eine Mitteilung von Samsung Display in der koreanischen Muttersprache des Konzerns, stammt die Meldung, dass der Absatz von QD-OLED-Displays für Monitore im März die Marke von 5 Millionen überstiegen hat. Dies sei in einem Zeitraum von rund vier Jahren erreicht worden. In den Jahren 2021 bis 2025 habe der Absatz im Durchschnitt um 320 Prozent pro Jahr zugelegt. Im Mai 2024 war der Meilenstein von 1 Million QD-OLED-Panels erreicht worden. Das bedeutet, dass in den vergangenen zwei Jahren rund 4 Millionen Displays ausgeliefert wurden.

Zu den jüngsten Neuzugängen zählt ein 34″-Panel mit 360 Hz und neuer „V-Stripe“ Pixelstruktur, das teils unschöne Farbsäume beim vorherigen Pixel-Design verhindern soll. Dies ist die inzwischen fünfte Generation der QD-OLED-Panels von Samsung Display.

Die neuen Monitore, auch jene mit der 4. Generation QD-OLED, sollen in diesem Jahr dank einer neuen Schutzfolie („QuantumBlack“) weniger Umgebungslicht reflektieren und so auch bei heller Umgebung ein tieferes Schwarz und weniger Lilastich bei zugleich höherer Kratzfestigkeit ermöglichen.

Samsung Display verweist bei dieser Gelegenheit auf eine Marktstudie von Omdia, laut der das Unternehmen beim Absatz von selbstleuchtenden Displays für Monitore einen Marktanteil von 75 Prozent erreicht habe.

Ein Blick in den hiesigen Online-Handel bestätigt Samsungs Vormacht: Von aktuell 211 aufgeführten OLED-Monitoren sind über 140 mit QD-OLED bestückt.

Wird auch LG zum QD-OLED-Kunden?

Nach Informationen von ZDNet Korea könnte auch der direkte Wettbewerber LG, dessen Tochter LG Display ebenfalls OLED-Displays fertigt, bald ein Abnehmer von QD-OLED für Monitore werden. Laut dem Bericht, der sich nach maschineller Übersetzung auf mehrere Quellen aus der Komponentenbranche beruft, soll LG Electronics aktuell Gespräche mit Samsung Display führen. Dabei gehe es um eine mögliche Abnahme von QD-OLED-Panels mit 27 Zoll, 4K UHD und 240 Hz für Monitore. Sofern es zu einer Einigung kommt, könne die Belieferung im vierten Quartal 2026 beginnen, heißt es weiter.

Völlig abwegig ist eine solche Partnerschaft nicht, denn schließlich bezieht Samsung Electronics, der Mutterkonzern hinter Samsung Display, seinerseits WOLED-Panels von LG Display für einige Fernsehgeräte.

Bei dieser Gelegenheit möchte die Redaktion auf zwei laufende Umfragen zum Thema OLED-Monitor hinweisen. Die Abstimmung ist noch bis zum 25. April 2026 möglich.

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Anno 117: Pax Romana: Gameplay-DLC „Verheißung des Vulkans“ kommt am 23. April


Bei Anno 117: Pax Romana (Test) war es von Anfang an klar, dass das Spiel über mehrere „Seasons“ hinweg unterstützt und mit neuen Inhalten versorgt wird – und genau wie Anno 1800 mit der Zeit deutlich wachsen wird. Den Anfang macht bei Anno 117 der erste Gameplay-DLC „Verheißung des Vulkans“, der am 23. April erscheinen wird.

Verheißung des Vulkans bringt eine große Insel mit einem Vulkan

Jedoch hat Ubisoft bis jetzt nicht sonderlich viele Details zu Verheißung des Vulkans bekannt gegeben. So soll es „zahlreiche neue Inhalte“ geben. Explizit erwähnt werden unter anderem eine neue Gottheit, die Ressource Obsidian, die Händlerin Caecilia sowie Cinis. Bei letzterem handelt es sich um eine neue Insel und zwar gleich die größte, die es jemals in einem Anno-Spiel gegeben hat. Das erinnert stark an Cape Trelawney aus dem Anno-1800-DLC „Gesunkene Schätze“, die ihrerseits die größte aller Anno-Inseln war.

Auf Cinis ist dann auch der dem DLC namensgebende Vulkan beheimatet, der als Katastrophenszenario jederzeit ausbrechen kann. Das soll Einfluss auf das Gameplay haben und darauf, wie der Spieler die eigene Stadt weiterentwickelt. Cinis soll vieles ermöglichen, dabei aber eben auch Probleme bereiten. Und das war es dann auch schon, was Ubisoft inhaltlich zum DLC Verheißung des Vulkans preisgegeben hat. Eine neue Bevölkerungsstufe oder gar ein neues Volk scheint es entsprechend nicht zu geben – passend dazu haben diese auch in Anno 1800 erst beim letzten DLC des ersten Season Pass Einzug erhalten.

Anno 117 – Verheißung des Vulkans DLC (Bild: Ubisoft)

DLC im Year-1-Pass oder auch einzeln erhältlich

Die Erweiterung wird am 23. April auf dem PC, der PlayStation 5, der Xbox Series X|S sowie bei GeForce Now erscheinen. Für den PC wird der Zusatzinhalt auf Steam, Ubisoft Connect und im Epic Games Store verfügbar sein. Verheißung des Vulkans ist im Year-1-Pass von Anno 117: Pax Romana enthalten oder kann alternativ einzeln erworben werden. Der separate Preis ist noch nicht bekannt. Das Hauptspiel Anno 117: Pax Romana, das am 12. November 2025 erschienen ist, kostet aktuell 60 Euro.



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Intel Arc Pro B70: Big Battlemage zeigt sich im Teardown der Grafikkarte


Intel Arc Pro B70: Big Battlemage zeigt sich im Teardown der Grafikkarte

Ein Teardown zeigt, wie Intels neue Profigrafikkarte Arc Pro B70 mit „Big Battlemage“ BMG-G31 von innen aussieht. Unter dem Alukühlblock mit Kupferkern sitzt der rund 370 mm² große Chip. Die rückseitigen Speicherchips werden von der blauen Metall-Backplate passiv gekühlt.

Der YouTube-Kanal Tech Guy Beau hat die Ende März vorgestellte Intel Arc Pro B70 als neues Flaggschiff der Workstation-Grafikkarten von Intel auseinander genommen. Hinter der oberen Abdeckung mit dem Radiallüfter sitzt der Radiator, der augenscheinlich überwiegend aus Aluminium besteht, jedoch einen Kern aus Kupfer besitzt, das die Wärme schneller abführt.

Intel Arc Pro B70 Teardown von Tech Guy Beau (Bild: YouTube)

Unter dem Kühlblock sitzt die BMG-G31-GPU, die mit ihren 32 Xe-Cores gerne als „Big Battlemage“ bezeichnet wird. Das am Ende des Videos angehaltene Maßband lässt die Größe des Chips auf etwa 25 × 15 mm schätzen, was 375 mm² bedeutet. Allerdings hat Intel gegenüber PCGH bereits eine Fläche von 368 mm² genannt, was genauer als diese grobe Messung ist.

Intel Arc Pro B70 Teardown von Tech Guy Beau (Bild: YouTube)

Jeweils acht der insgesamt 16 GDDR6-Packages zu je 2 GByte (32 GB hat die Grafikkarte insgesamt) sitzen auf Vorder- und Rückseite der Platine. Die vorderen werden zusammen mit der GPU von dem Radiator und dem Lüfter aktiv gekühlt. Die hinteren Speicherchips tragen ebenfalls Wärmeleitpads und können darüber Wärme an die Backplate abgeben, die somit ihrerseits als Passivkühler fungiert. Der Filmer hat sich davon überzeugt, dass die Backplate auch wirklich aus Metall besteht und somit potenziell nicht isoliert.

Die Arc Pro B70 soll in von Intel ausgewählten Apps 4 Prozent bis 69 Prozent mehr Leistung als die Arc Pro B60 und in bestimmten KI-Workloads etwa doppelt so viele Token pro Dollar wie eine Nvidia RTX Pro 4000 liefern. Mit 949 US-Dollar (MSRP vor Steuern) ist die Intel-Grafikkarte auch wesentlich günstiger und kostet im hiesigen Online-Handel etwa 1.270 Euro, während eine Nvidia RTX Pro 4000 Blackwell bei gut 1.700 Euro liegt.



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