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Keine Chance gegen Netflix: Nächster Streaming-Dienst zieht in Deutschland den Stecker

Der digitale Unterhaltungsmarkt ist ein gnadenloses Pflaster. Wenn die Giganten der Branche ihre Algorithmen spielen lassen, bleibt für kleinere Anbieter oft nur der Blick in die Röhre. Bald verschwindet eine weitere spannende Anlaufstelle endgültig von Euren heimischen Bildschirmen.
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Marie Bonnet
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Wissensdatenbank: Obsidian 1.12.4 führt Befehlszeilenschnittstelle ein

Die Anwendung zum Erstellen, Verlinken und Organisieren von Wissensdatenbanken hat mit Version 1.12.4 eine Befehlszeilenschnittstelle erhalten, die die Nutzung des Werkzeugs vereinfachen soll. Doch das sind nicht die einzigen Neuerungen, die Obsidian erhalten hat, unter anderem wurde die Live-Vorschau für Bilder verbessert.
Zahlreiche Neuerungen eingeführt
So steht mit Obsidian CLI ab sofort die neue Befehlszeilenschnittstelle bereit, über die sich die Anwendung künftig auch bequem vom Terminal aus zur Skripterstellung, für Automatisierungen und auch für die Integration von externen Tools steuern lässt.
Darüber hinaus wurde die Live-Vorschau für Bilder überarbeitet: Deren Größe kann nun durch Ziehen an der Ecke angepasst werden, während ein Doppelklick auf die gleiche Ecke die Bildgröße wieder zurücksetzt. Mit der neuen Version werden Nutzer gefragt, ob beim Löschen einer Datei auch die entsprechenden Anhänge entfernt werden sollen. Über die neu integrierten Einstellungen in „Dateien & Links” („Immer”, „Jedes Mal fragen” oder „Nie”) lässt sich das gewünschte Verhalten festlegen.
Auch an anderer Stelle wurden Verbesserungen umgesetzt. So ergänzt eine neue Suchleiste die Anwendung, um Suchergebnisse gezielt filtern zu können. Zudem ist es nun möglich, Dateien per Drag & Drop in Bases zu importieren. Wird in der Tabellenansicht eine einzelne Zeile markiert und anschließend die rechte Maustaste gedrückt, erscheinen Kontextmenüelemente, die sich direkt auf diese Datei beziehen.
Im Datei-Explorer wird ab sofort das Kopieren und Einfügen mit Strg-C und Strg-V (unter macOS Cmd-C und Cmd-V) unterstützt. Im Editor wurden außerdem die neuen Menüelemente „Zeilennummern umschalten“ sowie „Inline-Titel umschalten“ ergänzt. Diese lassen sich aufrufen, indem mit der rechten Maustaste auf den leeren Bereich neben dem Editor geklickt wird.
Ergänzt wurde zudem die Erkennung für Backlinks in Canvas-Dateien. Diese erscheinen nun in der Backlinks-Ansicht und werden in der Graph-Ansicht als Links gezählt. Der bisherige Befehl „Tresor ändern…” wurde in „Tresore verwalten” umbenannt. An dessen Stelle tritt unter dem bisherigen Namen die Möglichkeit, künftig per Tastatur schnell zwischen verschiedenen Tresoren wechseln zu können.
Fokus auch auf Fehlerbehebungen
Auch an die Behebung einiger Fehler wurde gedacht. Im Bereich der Keychains wurde eine Behandlung für den Fall ergänzt, dass die Verschlüsselung auf einigen Linux-Rechnern nicht verfügbar ist. Ebenso wurde ein Problem behoben, bei dem das Layout beim Schließen der App nicht immer gespeichert wurde. Gleiches gilt für einen Fehler, bei dem das Schließen eines Popup-Fensters mit aktiven Benachrichtigungen in der Vergangenheit dazu führte, dass diese in das Hauptfenster verschoben wurden und sich nicht mehr schließen ließen.
Eine vollständige Auflistung aller Neuerungen und Änderungen können den ausführlichen Release Notes entnommen werden.
Ab sofort verfügbar
Obsidian 1.12.4 steht ab sofort auf der Website des Herstellers bereit. Alternativ kann die Anwendung zur Organisation von Wissensdatenbanken auch weiterhin bequem über den am Ende der Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase heruntergeladen werden. Obsidian kann sowohl privat als auch kommerziell kostenlos genutzt werden, lediglich das optionale Cloud-Plugin ist kostenpflichtig.
Downloads
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4,5 Sterne
Obsidian ist ein kostenloses Tool für das Erstellen, Verlinken und Organisieren von Wissensdatenbanken.
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Apples Smartphones bekommen günstigen Zuwachs
Apples iPhone-Familie bekommt Zuwachs. Als Nachfolger des 16e hat das Unternehmen ab sofort das iPhone 17e im Angebot. Wie das e-Modell im vergangenen Jahr repräsentiert es das günstige Einsteiger-Smartphone.
Wie von vielen Beobachtern erwartet, hat Apple das iPhone 17e vorgestellt. Dank einiger Sparmaßnahmen ist es weiterhin deutlich günstiger als das normale iPhone 17. Während äußerlich keine großen Unterschiede zu sehen sind, gibt es im Inneren einige nützliche Verbesserungen. Darunter auch Features, für die Apple bislang deutlich mehr Geld verlangt hat.
iPhone 17e ab Werk mit A19-Chip und 256 GB
So steckt im Inneren des neuen Smartphones derselbe A19-Chip, den wir schon vom regulären iPhone 17 kennen. Die 6 CPU-Kerne sind weiterhin vorhanden. Beim Grafikchip gibt es aber statt 5 GPU-Kernen mit Neural Accelerators im iPhone 17e nur vier dieser Kerne.
Eine weitere Verbesserung gibt es beim integrierten Speicher. Trotz der steigenden Preise für die notwendigen Chips hat Apple den Speicher des Basismodells von bislang 128 auf 256 GB verdoppelt. Wenn Ihr mehr Platz benötigt, könnt Ihr gegen Aufpreis eine Variante mit 512 GB ordern.
Mit an Bord ist ab sofort auch Apples hauseigener C1X-Chip, der für die Kommunikation mit dem Mobilfunknetz verantwortlich ist. Nach dem Einsatz im iPhone Air kommt dieser jetzt auch im iPhone 17e zum Einsatz. Laut Apple sollen Mobilfunkverbindungen damit bis zu doppelt schnell sein und gleichzeitig 30 Prozent weniger Strom verbrauchen als der Chip im iPhone 16 Pro.
Im Gegensatz zu den anderen iPhone-17-Modellen funkt das Einsteiger-iPhone jedoch nur mit Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3. Ultra Wideband oder Thread fehlen dem iPhone 17e ebenfalls.
Besserer Displayschutz und MagSafe
Dem Display des iPhone 17e hat Apple das Ceramic Shield 2 spendiert, das wir ebenfalls vom normalen iPhone 17 kennen. Es handelt sich jedoch weiterhin um ein 6,1 Zoll großes Super Retina XDR Display. Wie beim 16e findet Ihr daher weiterhin eine Notch anstelle der moderneren Dynamic Island.
Eine weitere Verbesserung gibt es auf der Rückseite: Apple stattet das iPhone 17e mit MagSafe aus. Während der Vorgänger zwar kabellos geladen werden konnte, fehlten dem 16e die Magnete zum bequemeren und sicheren Laden. Gleichzeitig kann das neue Smartphone mit bis zu 15 Watt kabellos geladen werden. Der Vorgänger schaffte es auf maximal 7,5 Watt. Die Akkulaufzeit gibt Apple wie beim 16e weiterhin mit maximal 26 Stunden bei der Videowiedergabe an – 4 Stunden weniger als das reguläre 17.

Die zweite Veränderung auf der Rückseite des iPhone 17e betrifft die einzelne Kamera. Während die technischen Daten auf den ersten Blick identisch mit dem 16e sind, unterstützt das neue Smartphone mit dem „48 MP Fusion Kamera-System“ einen neueren Porträtmodus. Dieser beinhaltet eine automatische Erkennung von Personen, Katzen und Hunden. Die Tiefeninformationen werden hier mit dem Bild gespeichert. Das wiederum erlaubt eine nachträgliche Anpassung von Fokus und Tiefenschärfe.
Das iPhone 17e kann ab dem 4. März 2026 vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt am 11. März. Die Preise beginnen bei 699 Euro. Für die Variante mit 512 GB Speicher werden 949 Euro fällig. Damit ist es etwas günstiger als das alte Modell mit derselben Speichermenge. Das 17e ist in den Farben Hellrosa, Weiß und Schwarz erhältlich.
iPad Air ab sofort mit M4-Chip
Neben dem iPhone 17e hat Apple auch ein neues iPad Air vorgestellt. Die größten Unterschiede sind auch hier im Inneren zu finden. So macht das beliebte Tablet den Sprung vom M3- auf den M4-Chip. Wie das neue iPhone kommt im Modell mit 5G-Modem Apples hauseigener C1X-Chip zum Einsatz.

Im Gegensatz zum iPhone 17e verbaut Apple im neuen iPad Air außerdem auch den N1-Chip aus eigener Entwicklung. Dieser Netzwerkchip sorgt dafür, dass das Tablet auch mit Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 kompatibel ist. Es kommt außerdem mit 12 GB RAM – ein Upgrade von den 8 GB des alten M3-Modells.
Das neue iPad Air kann ebenfalls ab dem 4. März vorbestellt werden; verfügbar ist es ab dem 11. März. Die Preise beginnen bei 649 Euro für das 11-Zoll-Modell, für die 13-Zoll-Variante verlangt Apple mindestens 849 Euro.
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