Connect with us

Künstliche Intelligenz

KI-Update Deep-Dive: KI im Recruiting zwischen Effizienz und Risiko


Weiterlesen nach der Anzeige

Künstliche Intelligenz kann Unternehmen bei der Suche nach Arbeitskräften unterstützen. Wenn KI Bewerbungen vorsortiert, können Personalabteilungen viel Geld und Zeit sparen. Aber wer Recruiting-Prozesse automatisieren möchte, muss hohe rechtliche Hürden überwinden. Meine Kollegin Stella-Sophie Wojtczak von t3n sprach mit der Wirtschaftsprofessorin Claudia Bünte, über die Chancen, Herausforderungen und Stolperfallen, auf die man beim Einsatz von KI im Recruiting achten muss. Es geht um die Gefahr von Diskriminierung, rechtliche Risiken und den AI Act der Europäischen Union.


Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO

Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO

Laut Bünte kann KI in allen vier Phasen der „Kandidatenreise“ unterstützen. „Das ist einmal das Thema Sourcing, dann das Thema Screening, also ein Unternehmen guckt, ob die Bewerbung zu dem passt, was sie haben wollen, dann das Interview, und natürlich im besten Fall Hiring“, erläutert die Professorin. Bei allen diesen Aufgaben könne KI helfen, Routineaufgaben zu übernehmen. Das reicht von der Erstellung der Stellenanzeige mit Unterstützung eines Chatbots bis zur professionellen Analyse des gesamten Recruiting-Prozesses, um Schwachstellen zu identifizieren.

Besonders im Bereich des Screenings, also der Vorauswahl von Bewerbungen, kann KI ihre Stärken ausspielen. Sogenannte „Application Tracking Tools“ (ATS) können aus hunderten Bewerbungen die vielversprechendsten herausfiltern. „Da würde eine künstliche Intelligenz mir aus den 400 Bewerbungen vielleicht die 10 raussuchen, bei denen es sich lohnt, dass ich sie mir noch mal angucke“, sagt Bünte. Dies biete gerade bei größeren Unternehmen einen erheblichen Effizienzvorteil. Allerdings warnt sie auch vor den Gefahren, „weil dann eine KI unter Umständen entscheidet, welche 390 ich mir nicht mehr angucke.“

Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von KI-gestützten Chatbots auf der Unternehmensseite, die rund um die Uhr Fragen von Bewerberinnen und Bewerbern beantworten und so die Kommunikation verbessern. Wichtig ist ein deutlicher Hinweis, dass dort nicht ein Mensch, sondern eine KI antwortet. Dabei sollte das Unternehmen immer wieder überprüfen, ob der Chatbot so reagiert, dass es zur eigenen Marke passt, „Stichwort Employer Branding“, betont Bünte. Auch bei Videointerviews kann KI zum Einsatz kommen, um anhand von Sprache, Mimik und Antworten eine erste Einschätzung der Bewerberinnen und Bewerber vorzunehmen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ein zentrales Problem beim Einsatz von KI im Recruiting ist die Gefahr der Diskriminierung. Bünte verweist auf eine Studie von 2019, die zeigte, wie KI-Systeme Frauen systematisch benachteiligten. Die KI wurde mit historischen Daten trainiert und leitete daraus ab, dass die Bestnote in einem Arbeitszeugnis bei einer Frau weniger wert sei als bei einem Mann. Um einen solchen Bias zu verhindern, sei es entscheidend, dass die für die KI verantwortlichen Teams im Unternehmen divers aufgestellt sind und die Ergebnisse der KI fortlaufend kontrollieren. „Wenn da, und ich übertreibe jetzt, wieder nur Männer sitzen, dann kann es sein, dass die kein dafür Gespür haben, weil das eine Gruppe ist, die eher am wenigsten in diesem ganzen Prozess diskriminiert wird.“

Zudem müssen Unternehmen den EU-AI-Act beachten. Dieses Gesetz stuft viele KI-Anwendungen im Personalwesen als „hohes Risiko“ ein. Dies zieht strenge Dokumentations- und Transparenzpflichten nach sich. „Im HR-Bereich geht es ja darum, dass man mit einer Entscheidung für oder gegen eine Kandidatin oder einen Kandidaten auch deren Leben massiv beeinflusst. Und deshalb ist es besonders wichtig, dass man nicht einfach ein Tool kauft, das eine Blackbox ist, und dann gar nicht merkt, dass man systematisch irgendeine Bewerbergruppe diskriminiert.“ Denn bei Verstößen gegen den AI Act drohen massive Strafen, die in die Millionen gehen können, warnt die Professorin.

Die Landschaft der KI-Tools im HR-Bereich ist groß und reicht von günstigen Spezialanwendungen für einzelne Aufgaben bis zu teuren Komplettsystemen. Bünte rät Unternehmen, sich nicht auf ein einziges Tool festzulegen und lange Vertragslaufzeiten zu meiden, da sich die Technologie schnell weiterentwickelt.

Für die Auswahl eines passenden Tools hat die Expertin einen praktischen Tipp: Man sollte es für etwa 45 Minuten testen. „Wenn ich nach 45 Minuten nicht den Eindruck habe, wow, das ist das Beste seit geschnitten Brot, das erleichtert mir das Leben, ich kann auch sofort damit umgehen. Wenn es das nicht schafft, dann ist es kein Tool für mich“, so Bünte. Grundsätzlich rät sie Personalverantwortlichen, sich beim der Auswahl und dem Einsatz des Tools intensiv mit den rechtlichen Rahmenbedingungen auseinanderzusetzen.

Der größte Fehler laut Bünte wäre jedoch, wenn ein Unternehmen aufgrund der rechtlichen Hürden entscheidet, lieber komplett die Finger von der KI-Unterstützung zu lassen: „Wir sind alle in einem War of Talents im Moment. Es gibt nicht genug gute Kandidatinnen und Kandidaten. Und wer jetzt ein Werkzeug nicht nutzt, das einem helfen kann, effektiver und effizienter Kandidaten und Kandidatinnen anzuziehen und zu betreuen, lässt sehr viel Potenzial liegen.“

Mehr von Stella-Sophie Wojtczak zum Thema Arbeitswelt hört Ihr jeden Freitag im Podcast „t3n Arbeit in Progress“.


(igr)



Source link

Künstliche Intelligenz

AirPods mit Android-Geräten nutzen: LibrePods-App landet im Play Store


Die Android-App LibrePods ist im Play Store gelandet. Bei dieser handelt es sich um eine Anwendung, mit der sich die meisten AirPods-Pro- und Max-Funktionen auch auf Android-Geräten nutzen lassen. Jedoch gibt es derzeit noch gewisse Einschränkungen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die Open-Source-App LibrePods für Android des Entwicklers Kavish Devar war bis vor wenigen Tagen nur über Github verfügbar und erforderte Rootrechte, um die Funktionsweise bestimmter Bluetooth-Komponenten anzupassen. Das hat sich mit dem neuesten Release und dank der Arbeit Googles am fehlerhaften Android-Bluetooth-Stack – „oder weil Apple sich nicht an die Bluetooth-Standards hält“, wie der Entwickler auf Reddit schreibt – offenbar geändert. Die App steht nun im Play Store zum Download bereit, sie erfordert jedoch mindestens die Android-Version 16 QPR3, die Anfang März 2026 von Google veröffentlicht wurde.

Das bedeutet, dass zunächst zum einen nur Googles Pixel-Geräte ab der 6. Generation die App unterstützen. Allerdings haben dem Entwickler zufolge auch schon OnePlus und Oppo ihre Android-Aufsätze OxygenOS 16 und ColorOS 16 so weit angepasst. Weitere Geräte erhalten seinen Aussagen zufolge erst mit Android 17 Unterstützung ohne Root.

Laut Devar bietet die App vollen Support der Funktionen der AirPods Pro 2 und 3, wobei bei der neuen Generation die Herzfrequenzmessung nicht unterstützt wird. Auch die AirPods Max würden unterstützt. Alle anderen AirPods-Modelle böten immerhin die Grundfunktionen wie Batteriestatus und Ohrerkennung.


Screenshots LibrePod App

Screenshots LibrePod App

Einige der LibrePods-Funktionen erfordern den einmaligen Kauf. Die Grundfunktionen sind kostenfrei nutzbar.

(Bild: Andreas Floemer / heise medien)

Zu den unterstützten Funktionen gehören etwa die Geräuschunterdrückungsmodi, adaptive Transparenz, Akkuanzeige, Gesprächserkennung, Kopfbewegungen und vieles mehr, wobei Kopfbewegungen und weitere Features kostenpflichtig sind – die Freischaltung der Funktionen kostet einmalig 5 Euro.

Weiterlesen nach der Anzeige

Weiter sagt der Entwickler, die Genauigkeit des Akkustands sei besser als bei anderen Ohrstöpseln. Schließlich sind auch die Gesten – also was beim langen Druck auf die AirPods-Stängel passiert – konfigurierbar, wobei die Aktivierung von Sprachassistenten Teil der Premiumfunktion ist.

Für Nutzerinnen und Nutzer, die in Googles und Apples Ökosystem zu Hause sind und AirPods besitzen, klingt die App durchaus praktisch. Für Linux gibt es sie ebenfalls.


(afl)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Zahlen, bitte! In Japan lernen Kinder 2136 Schriftzeichen in der Schule


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Hierzulande können Kinder das lateinische Alphabet in der Regel bis maximal zum Ende des zweiten Schuljahres lesen und schreiben. In Japan ist das anders: Japanische Kinder erwerben während ihrer gesamten Schulzeit neue Schriftzeichen, die sogenannten Kanji.

Weiterlesen nach der Anzeige

Dabei gibt Japans Bildungsministerium für das Kerncurriculum der Schulen die seit 1981 eingeführten „Jōyō-Kanji“ (PDF-Datei) (常用漢字) vor, welche seit dem aktuellsten Update von 2010 aus 2136 Kanji bestehen. Diese „Schriftzeichen für den Allgemeingebrauch“ erlernen japanische Kinder in der Regel bis zum Ende der Mittelschule (Klasse 9).

Das japanische Schriftsystem ist sehr komplex. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Sprachen nutzt Japanisch nicht nur eine Schrift, sondern gleich drei verschiedene: Hiragana, Katakana und Kanji. Alles begann, als die chinesischen Schriftzeichen spätestens im fünften Jahrhundert von China über Korea nach Japan kamen. Auf diesen baut das Schriftsystem in Japan bis heute auf.


Bitte Zahlen

Bitte Zahlen

In dieser Rubrik stellen wir immer dienstags verblüffende, beeindruckende, informative und witzige Zahlen aus den Bereichen IT, Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft, Politik und natürlich der Mathematik vor.

Hiragana und Katakana sind Silbenschriften, die jeweils aus 46 Zeichen bestehen. Kinder beginnen zunächst, diese vergleichsweise einfachen Schriften zu erlernen, bevor die komplexeren Kanji schrittweise auf dem Lehrplan stehen. Dabei werden Hiragana in erster Linie für grammatikalische Funktionen und Katakana für Fremdwörter und nicht-japanische Namen verwendet. Kanji haben mit ihren grafischen Zeichen eine bedeutungstragende Funktion und bilden deswegen vor allem Nomen und den Wortstamm bei Verben und Adjektiven. Die Bedeutung lässt sich häufig ableiten, so stellt sich beispielsweise das japanische Wort für Wald, „mori“, aus drei Bäumen („ki“, 木) zusammen: 森. Das japanische Verb für „ausruhen“ enthält das Kanji 休, das aus einem Menschen (亻) besteht, der sich quasi gegen einen Baum (木) lehnt. Das Kanji für „lernen“ (学) stellt ein Kind (子) unter einem Dach dar.


Ausschnitt eines japanischen NHK News Artikels mit verschiedenen farblichen Markierungen für die drei Schriften Kanji, Hiragana und Katakana.

Ausschnitt eines japanischen NHK News Artikels mit verschiedenen farblichen Markierungen für die drei Schriften Kanji, Hiragana und Katakana.

Das Zusammenspiel der verschiedenen Schriften sichtbar gemacht: In diesem Ausschnitt aus einer Nachricht der japanischen öffentlich-rechtlichen Nachrichtenseite NHK hat die Redaktion Kanji in Pink, Hiragana in Blau und Katakana in Gelb markiert. Außerdem arabische Zahlen und lateinische Buchstaben in Grün, die Japaner ebenfalls nutzen. In dieser Nachricht kommen nur Kanji aus der offiziellen Jōyō-Liste vor.

(Bild: Dafina Maloku)

Weiterlesen nach der Anzeige

Bis zum Ende der Grundschule stehen die ersten 1026 der Jōyō-Kanji auf dem Plan – das sind die sogenannten „Unterrichtskanji“, auf Japanisch „Kyōiku-Kanji“ (教育漢字). Die Liste der Kyōiku-Kanji hat das japanische Ministerium für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie (MEXT) erstellt. Die verbleibenden 1110 Zeichen werden in den Klassen 7 bis 9 der Mittelstufe eingeführt.

Zusätzlich zu den Jōyō-Kanji existieren die „Jinmeiyō-Kanji“ (PDF-Datei) (人名用漢字), die aus 863 „Namens-Kanji“ für Familien und Personen bestehen, wovon einige nicht in der gebräuchlichen Jōyō-Kanji -Liste enthalten sind. Diese stehen häufig ergänzend auf dem Lehrplan.


Blatt Papier mit Kanji/Schriftzeichen zum Schreiben üben und verschiedene Büromaterialien drumherum.

Blatt Papier mit Kanji/Schriftzeichen zum Schreiben üben und verschiedene Büromaterialien drumherum.

Japanische Kinder üben ein neues Schriftzeichen, indem sie dieses immer wieder in der richtigen Strichreihenfolge auf Papier schreiben.

(Bild: JFontan/Shutterstock.com)

Wer jetzt denkt, mit den 2136 Jōyō-Kanji wäre das Erlernen der japanischen Schrift abgeschlossen, irrt sich: Japanische Wörterbücher wie Dai Kan-Wa Jiten listen bis zu 50.000 von ihnen auf; tatsächlich häufig genutzt wird jedoch nur ein Bruchteil davon. Denn die hohe Anzahl an Kanji war erst der Grund für die Entstehung der Jōyō-Kanji: Die Verringerung der Menge an häufig genutzten Kanji sorgt dafür, dass Lesen für die breite Masse zugänglich wird. Für das Verständnis der meisten Zeitungen und amtlichen Texte reichen die 2136 Jōyō-Kanji daher aus. Da es jedoch viel mehr Schriftzeichen als in der offiziellen Liste gibt, lernen die meisten Japaner ihr Leben lang neue Schriftzeichen, sodass sie nie richtig „fertig“ damit sind.

Noch dazu erwerben japanische Kinder in der Grundschule zusätzlich das lateinische Alphabet, das sie spätestens in der Mittelschule ab Klasse 7 für den Englischunterricht benötigen. Das lateinische Alphabet heißt auf Japanisch „Romaji“, mit dem japanische Wörter transkribiert werden können. Beispiele sind bekannte Marken wie „Toyota“, „Sony“ und „Nikon“. Für viele Lernende der japanischen Sprache bildet Romaji zu Anfang eine Brücke zur japanischen Schrift und erleichtert das Lernen.

Zwar lernen Kinder damit sogar vier verschiedene Schriften in der Schule, durch den technologischen Fortschritt schreiben Menschen im Laufe ihres Lebens jedoch immer mehr digital in Form des Tippens und weniger per Hand. Das kann einen negativen Einfluss auf die Schreibfähigkeit haben. Bereits vor 14 Jahren berichtet die Nachrichtenseite JAPANTODAY, dass laut einer staatlichen Umfrage 66,5 % der Japaner einschätzen, dass ihre Fähigkeit, Kanji per Hand zu schreiben, sich wegen der häufigen Nutzung von Handys und Computern verschlechtert hat.

Laut der Agentur Translationexcellence lege das japanische Bildungssystem aufgrund dieser Entwicklung immer mehr Wert auf das Erkennen und Lesen von Kanji und weniger auf die Schreibfähigkeit. Denn durch digitale Tools sei das Schreiben von Kanji deutlich effizienter geworden, was das Schreiben per Hand weniger nötig mache.


(mki)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

WeRide und Lenovo wollen 200.000 autonome Fahrzeuge auf die Straße bringen


Lenovo und WeRide wollen in den kommenden Jahren eine große Anzahl autonom fahrender Autos auf die Straße bringen. Eine entsprechende Kooperation haben die beiden Unternehmen auf der Messe Auto China 2026 in Peking vereinbart.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ziel der Zusammenarbeit sei, die Kommerzialisierung des hochautonomen Fahrens (SAE-Level 4) weltweit voranzutreiben, teilte WeRide mit. Dazu wollen die Partner in den kommenden fünf Jahren 200.000 autonome Fahrzeuge auf die Straße bringen.

Darunter sind Robotaxis, allerdings nicht nur: WeRide betreibt daneben weitere autonome Fahrzeuge: Lieferwagen, Busse oder Straßenkehrmaschinen.

WeRide entwickelt Systeme für autonomes Fahren und gehört neben Baidu und Pony.ai zu den großen Anbietern von autonomen Taxidiensten in China. Insgesamt ist das Unternehmen nach eigenen Angaben in mehr als 40 Städten in 12 Ländern aktiv, darunter in Belgien, Frankreich, der Schweiz, den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie den USA.

Lenovo ist einer der größten Computerhersteller der Welt. Er will „seine Stärken im Bereich Intelligent Computing sowie seine globalen Fertigungs- und Lieferkettenkapazitäten“ einbringen. Daneben stellt der Konzern eine KI-Computing-Infrastruktur für den Flotteneinsatz bereit.

WeRide und Lenovo kooperieren bereits im Bereich autonomes Fahren: Im vergangenen Jahr haben die beiden Partner die Rechnerplattform HPC 3.0 auf den Markt gebracht. HPC 3.0 basiert auf dem AD1-Domain-Controller für hochautonomes Fahren von Lenovo. Darin arbeitet ein DRIVE AGX Thor von Nvidia. Das erste Fahrzeug, in dem HPC 3.0 verbaut ist, ist das Robotaxi GXR von WeRide.

Weiterlesen nach der Anzeige


(wpl)



Source link

Weiterlesen

Beliebt