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Lagerverkauf bei toom: Akku-Bohrschrauber 40 Prozent günstiger


Ihr steckt mitten im Umzug oder möchtet endlich diese Lampe anbringen, die seit Jahrzehnten in der Vorratskammer liegt? Dann findet Ihr bei toom jetzt das perfekte Werkzeug. Der Baumarkt leert aktuell seine Lager und haut hier unter anderem einen Akku-Bohrschrauber samt Zubehör irre günstig raus.

Mit zahlreichen Baumärkten zählt toom zu den größten Anbietern rund ums Handwerk in Deutschland. Auch im Online-Shop finden sich immer wieder spannende Deals. Einige Angebote sind sogar exklusiv im Netz erhältlich, wie die aktuelle Lagerräumungs-Aktion zeigt. Neben vielen Kleinteilen für Garten und Wohnung sind auch einige Werkzeuge reduziert. Mit dabei: Der Akku-Bohrschrauber BS18 von Metabo, den Ihr jetzt samt Zubehör für weniger als 70 Euro ergattern könnt.

Das bietet Euch der Akku-Bohrschrauber im Detail

Das Wichtigste zuerst: Das Gerät wird zusammen mit zwei Akkus und einem Ladegerät zu Euch nach Hause geschickt. Mittlerweile scheint dies eher eine Seltenheit zu sein und in vielen Fällen müsst Ihr Euch die passenden 18-V-Akkus gesondert kaufen. Der maximale Drehmoment des Akku-Bohrschraubers liegt bei 48 Nm, während Ihr diesen in 0,5-Nm-Schritten anpassen könnt. Die Bohrfutterspannweite beträgt höchstens 10 mm, wodurch sich das Gerät perfekt für Heimwerker-Arbeiten eignet. Bohrt Ihr in einer dunklen Ecke, sorgt das integrierte Licht zudem für ausreichend Sicht.

Warum lohnt sich das toom-Angebot?

Der Metabo BS18 ist ein gelungener Heimerwerker-Bohrer. Für den profesionellen Einsatz könnte das Gerät nur bedingt nützlich sein. Im eigenen Haus, um etwa Lampen anzubringen oder Regale zu montieren, fühlt sich das Werkzeug jedoch wohl. Als Teil der Lagerräumungs-Aktion fällt der Preis des Akku-Bohrschraubers von 109,99 Euro auf gerade einmal 65,99 Euro. Versandkosten fallen keine an. Um den Rabatt zu nutzen, müsst Ihr lediglich den Gutschein SALE40 im Warenkorb nutzen.

Vor allem Heimwerker sollten sich dieses Angebot nicht entgehen lassen. Ihr kommt hier sehr günstig an einen leistungsfähigen Akku-Bohrschrauber, mit dem Ihr Holz und sogar Stahl (bis zu 10 mm) durchbohren könnt. Möchtet Ihr nicht gleich die Preise von Bosch, Makita & Co. zahlen, seid Ihr mit dem aktuellen toom-Deal bestens beraten. Allerdings solltet Ihr Euch beeilen: Das Angebot gilt nur noch bis zum 04. März 2026.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Akku-Borhschrauber interessant für Euch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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Fortschrittliche Chipfertigung: TSMCs N2-Kapazität wohl bereits auf fast 2 Jahre ausgebucht


Fortschrittliche Chipfertigung: TSMCs N2-Kapazität wohl bereits auf fast 2 Jahre ausgebucht

Bild: TSMC

TSMCs State-of-the-Art-Fertigung für das Jahr 2026 heißt N2, der ersten 2-hm-Fertigung werden diverse Ableger und Optimierungen folgen. Der Prozess ist teuer, doch die Kunden stehen Schlange: Die Kapazität ist ausgebucht – wohl auf Jahre, wie es aus Taiwan heißt.

In diesem Jahr müssen Großkunden von TSMC wohl noch etwas schneller sein als in den Jahren zuvor, da die zur Verfügung stehende N2-Kapazität nicht ausreichen dürfte, um alle Interessenten zur gleichen Zeit bedienen zu können. Wer nicht früh dabei war, wird erst einmal warten müssen. Und das werden ab diesem Jahr wohl eine ganze Menge Interessenten sein. Andere waren schneller.

Erste 2-nm-Chips schon auf dem Markt

Broadcom erklärte heute, die ersten Custom-Chips in 2 nm auszuliefern – auch sie sind bei TSMC produziert worden. Werbewirksam hatte sich AMD im letzten Frühjahr schon auf die Bühne gestellt und 2-nm-Chips angekündigt, die ab diesem Sommer in Serie in Produkten zu finden sein dürften. Vorrang hat dabei das Geschäft, das für die auch in der Produktion bis dato teuersten Chips am meisten Geld bringt: Data-Center-Produkte (z.B. Epyc).

AMD Achieves First TSMC N2 Product Silicon Milestone
AMD Achieves First TSMC N2 Product Silicon Milestone (Bild: AMD)

Aber AMD ist nicht der Großkunde Nummer 1. Der findet sich insgesamt gesehen inzwischen zwar mutmaßlich hinter Nvidia, aber bei N2 wohl noch ganz vorne: Apple.

Nvidia wird nachgesagt, erst einmal auf den bewährten N3-Prozess zu setzen, danach bei Feynman aber direkt zu A16 zu gehen – einem im Kern optimierten N2-Prozess ab 2027.

Apple wiederum war in der letzten Dekade quasi gesetzt als erster Großkunde für neue Prozesse, auch in diesem Jahr dürfte der Konzern einen großen Anteil von der N2-Fertigung nutzen – aber eben nicht mehr als erster Kunde.

Und dann wäre da natürlich auch noch Intel: TSMC hat N2-Kapazität auch für diesen Kunden eingeplant, kommende neue Chips einschließlich den Desktop-CPUs vom Typ Nova Lake-S werden auch TSMCs fortschrittlichste Fertigung nutzen, wenn sie ab Jahresende produziert werden.

Bei TSMC ist Fab 20 die Anlage, die aktuell bereits N2-Chips fertigt. Zwei Phasen, sprich große Fabrikgebäude, sind dort schon länger fertiggestellt, Phase 3 und Phase 4 sollen noch in diesem Jahr folgen und die Kapazität so deutlich erweitern – im letzten Jahr wurde in dem Gebiet erst einmal die Infrastruktur deutlich aufgewertet. Fab 22 im Süden des Landes wird dies sukzessiv unterstützen, auch hier sind zwei Fabrikgebäude bereits fertiggestellt, Phase 3 im Bau.

TSMC F22 P1 ganz links, P2 links, P3 als Baugrube mittig(November 2024)
TSMC F22 P1 ganz links, P2 links, P3 als Baugrube mittig(November 2024) (Bild: DACIN)
TSMC F20 P4 gelb, P3 daneben (Stand 2025)
TSMC F20 P4 gelb, P3 daneben (Stand 2025) (Bild: DACIN)



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CB-Funk-Podcast #157: Gruselig, aber dieses Mal nicht die Technik!


CB-Funk-Podcast #157: Gruselig, aber dieses Mal nicht die Technik!

Jan und Fabian besprechen diese Woche im ComputerBase-Podcast den ausführlichen Technik-Test zu Resident Evil: Requiem. Außerdem geht es in der 157. Episode CB-Funk auch um Patentstreitigkeiten bei Asus, Acer und Disney sowie den Staub in euren PCs.

CB-Funk: Die einhundert­siebenundfünfzigste Episode

Resident Evil: Requiem ist heute erschienen, aber schon am Mittwoch gab es bei uns einen umfassenden Technik-Test: Upscaling (DLSS, FSR), Raytracing (Normal, Hoch, Pathtracing), Frame Generation, Benchmarks, VRAM-Verbrauch – Wolfgang hat sich wirklich jeden Aspekt angesehen und Jan gehen und Fabian auf die Ergebnisse im Detail ein.

Das wichtigste lässt sich allerdings in einem Satz zusammenfassen: Das Spiel sieht stellenweise extrem gut aus und läuft dafür auch richtig, richtig gut – RE-Engine sei dank? In jedem Fall gibt es aber nicht nur von technischer Seite grünes Licht, sondern auch zum Spiel selbst.

Weitere Theman im Podcast: Patentprobleme bei Asus, Acer und kurzfristig auch Disney+ und die letzte Sonntagsfrage zu euren dreckigen (?) PCs. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer

CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und ebenso auf Deezer.

An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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Eines der meisterwartetes Weltraum-Spin-off startet im Mai


In den Tiefen des Kosmos warten Geschichten, die unsere bisherige Realität komplett auf den Kopf stellen. Während die einen noch gebannt zum Mond starren, bereitet sich im Verborgenen eine Mission vor, die den Blickwinkel auf den größten Wettlauf der Menschheit radikal verschieben wird.

Ihr dürft Euch auf ein Wiedersehen mit einem Universum freuen, das bereits Millionen von Zuschauern vor den Bildschirmen gefesselt hat. Apple TV hat den ersten offiziellen Blick auf „Star City“ gewährt. Dabei handelt es sich um das sehnsüchtig erwartete Spin-off zum preisgekrönten Sci-Fi-Epos „For All Mankind“. Während die Mutterserie den Fokus vornehmlich auf die US-amerikanische Seite des Mondrennens legte, wechselt Ihr nun die Straßenseite der Weltgeschichte. Ab dem 29. Mai 2026 startet die Reise hinter den Eisernen Vorhang, um die sowjetische Perspektive auf den Moment zu beleuchten, als die Welt kurz den Atem anhielt.

Star City: Paranoia hinter dem Eisernen Vorhang

In „Star City“ landet Ihr direkt im pulsierenden Herzen des sowjetischen Raumfahrtprogramms. Die Serie ist als treibender Paranoia-Thriller konzipiert, der die glorreiche Fassade der Weltraumhelden durchbricht. Hier geht es nicht nur um glänzende Raketenstufen und heroische Reden, sondern um das gefährliche Spiel der Geheimdienste und den immensen Druck auf die Ingenieure. Ihr werdet Zeuge, wie Kosmonauten und Offiziere unter ständiger Beobachtung stehen, während sie versuchen, die Grenzen des technisch Möglichen zu sprengen. Diese alternative Geschichtsschreibung zeigt Euch die enormen Risiken, die jeder Einzelne eingehen musste, um die Menschheit voranzutreiben.

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Die erste Staffel umfasst insgesamt acht Episoden, die Euch wöchentlich tiefer in die sowjetische Sternenstadt ziehen. Zum globalen Debüt am 29. Mai serviert Euch Apple TV direkt zwei Folgen als Doppelpack, damit Ihr sofort in die dichte Atmosphäre eintauchen könnt. Danach folgt jeden Freitag eine neue Dosis Hochspannung, bis die Mission am 10. Juli ihr Finale erreicht. Es ist die perfekte Gelegenheit für Euch, die Hardware Eures Heimkinos mal wieder so richtig zu fordern und in eine Welt abzutauchen, in der ein falsches Wort das Ende der gesamten Karriere bedeuten konnte.

Hochkarätiges Team für eine neue Ära

Hinter den Kulissen ziehen die bewährten Köpfe von „For All Mankind“ die Strippen, was für Euch ein echtes Qualitätssiegel darstellt. Ronald D. Moore, Ben Nedivi und Matt Wolpert zeichnen für die Kreation verantwortlich. Damit dürfte die visuelle Sprache und das technologische Design Euren hohen Ansprüchen gerecht werden. Vor der Kamera glänzt ein beeindruckender Cast, der von Rhys Ifans angeführt wird. Vielen von Euch dürfte er noch als exzentrischer Charakter aus „House of the Dragon“ im Gedächtnis geblieben sein. An seiner Seite spielen Talente wie Anna Maxwell Martin und Adam Nagaitis, die bereits in düsteren Stoffen wie „Chernobyl“ ihre schauspielerische Tiefe unter Beweis gestellt haben.

Diese Besetzung verspricht eine intensive Darstellung der menschlichen Schicksale, die oft hinter den technischen Datenblättern der Raumfahrtgeschichte verschwinden. Dass die Serie von Sony Pictures Television produziert wird, lässt zudem auf eine erstklassige Umsetzung der historischen Settings und der komplexen Spezialeffekte schließen. Ihr solltet Euch den Starttermin also rot im Kalender markieren. Denn dieses Spin-off schickt sich an, mehr als nur eine Ergänzung zum bestehenden Franchise zu sein. Es ist eine eigenständige Reise in die Schattenseiten des Mondwettlaufs, die Euch so schnell nicht wieder loslassen wird.



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