Connect with us

Künstliche Intelligenz

Last Call: M365 für Admins: Sichere Konfiguration & effiziente Verwaltung lernen


Microsoft 365 ist aus Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Administratoren kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, um die Plattform sicher und effizient zu verwalten. Im Classroom M365 für Administratoren – Sicheres und effizientes Verwalten der Microsoft-Plattform erhalten IT-Admins einen umfassenden Überblick über M365, seine Konfigurationsmöglichkeiten sowie Best Practices für den sicheren und rechtskonformen Einsatz.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ein Schwerpunkt liegt zunächst auf der grundlegenden Administration der unterschiedlichen Plattformen innerhalb von Microsoft 365. Dabei erhalten Teilnehmende einen detaillierten Überblick zu den verschiedenen Lizenzmodellen, die zur Verfügung stehen. Anschließend widmen sich unsere Experten dem M365-Tenant und dessen Konfiguration. Dazu gehören globale Organisationseinstellungen, zentrale Optionen im SharePoint Admin Center sowie die Steuerung von Teams.

Im weiteren Verlauf des Classrooms lernen Teilnehmende die Einbindung externer Nutzerinnen und Nutzer über Entra B2B kennen und erhalten einen grundlegenden Überblick zu Microsoft Purview. Darauf aufbauend gehen unsere Experten auf die Absicherung von Exchange Online und hybriden Umgebungen ein. Zusätzlich erklären sie die Hybridstellung über Entra Connect und geben Hinweise zur sicheren Kopplung und Synchronisation. Eine datenschutzrechtliche Einordnung der Exchange‑Themen rundet dieses Thema ab.

Abschließend stehen Conditional Access als Policy‑Engine und Microsoft Entra Privileged Identity Management zur Verwaltung zeitlich begrenzter administrativer Rollen im Mittelpunkt. Die Termine sind:

  • 19.03.26: M365 im Überblick: Das Microsoft Lizenzmodell und Admin-Center
  • 26.03.26: M365 Tenant sicher konfigurieren für den produktiven Einsatz
  • 16.04.26: Vertiefende Konfiguration des M365 Tenant und Überblick zu Entra B2B und Purview
  • 23.04.26: Absicherung von Exchange Online und hybriden Umgebungen
  • 30.04.26: Einsatz und Umsetzung von Conditional Access und Privileged Identity Management (PIM)




Bereits ab dem zweiten Classroom oder einem Classroom und drei Videokursen rechnet sich unser Professional Pass mit Zugriff auf den gesamten heise academy Campus!

Jetzt entdecken

Weiterlesen nach der Anzeige

Die Sessions haben eine Laufzeit von jeweils vier Stunden und finden von 9 bis 13 Uhr statt. Alle Teilnehmenden können sich nicht nur auf viel Praxis und Interaktion freuen, sondern haben auch die Möglichkeit, das Gelernte mit allen Aufzeichnungen und Materialien im Nachgang zu wiederholen und zu vertiefen. Fragen werden direkt im Live-Chat beantwortet und Teilnehmende können sich ebenfalls untereinander zum Thema austauschen. Der nachträgliche Zugang zu den Videos und Übungsmaterialien ist inklusive.

Weitere Informationen und Tickets finden Interessierte auf der Website des Classrooms.

E-Mail-Adresse

Ausführliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren Widerrufsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.


(cbo)



Source link

Künstliche Intelligenz

Onlinewetten auf Entführung Maduros: US-Soldat festgenommen und angeklagt


In den USA ist ein Soldat einer Spezialeinheit verhaftet worden, weil er mit Insiderwissen zum Militäreinsatz gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro auf der Online-Plattform Polymarket gewettet und mehr als 400.000 US-Dollar Gewinn gemacht haben soll. Das geht aus einer Mitteilung des US-Justizministeriums hervor (Az. 26 Cr. 114, SDNY). Es handelt sich demnach um einen 38-jährigen Mann, der seit dem 8. Dezember an den Vorbereitungen der völkerrechtswidrigen Entführung Maduros beteiligt und ab dem 27. Dezember insgesamt 13 Wetten bei Polymarket abgeschlossen haben soll. Bei einem Einsatz von 33.034 US-Dollar habe er angeblich 409.881 US-Dollar gewonnen. Später habe er versucht, seine Identität zu verschleiern. Ihm drohe eine lange Haftstrafe.

Weiterlesen nach der Anzeige

Auf Internetportalen wie Polymarket kann man auf das Eintreten bestimmter Ereignisse wetten, dabei geht es um Ja-Nein-Fragen, deren Ausgang darüber entscheidet, wer den Gewinn bekommt. Ihre Popularität hat zuletzt hauptsächlich in den USA enorm zugenommen. Gleichzeitig gab es vermehrt Kritik, weil es immer wieder Hinweise auf den Einsatz von Insiderwissen gab. Mitte Februar wurden in Israel zwei Personen angeklagt, die mit internen Informationen aus dem Militär auf das Eintreten bestimmter Ereignisse Wetten auf Polymarket abgeschlossen haben sollen. Zudem gibt es in Frankreich Hinweise darauf, dass eine Wette auf das Wetter manipuliert wurde und in Israel wurde ein Journalist bedroht, damit er eine Nachrichtenmeldung zugunsten eines Wettausgangs ändert.

Die allesamt erfolgreichen Wetten eines Accounts auf den US-Militäreinsatz in Venezuela hatten schon unmittelbar danach für Aufsehen gesorgt. Nach den Medienberichten soll der Soldat verschiedene Schritte unternommen haben, um seine Entdeckung zu verhindern. So soll er sein Konto auf Polymarket unter Berufung auf eine falsche Behauptung gelöscht haben. Auch die Mailadresse, mit der sein Kryptogeldkonto verknüpft war, soll er geändert haben. Die Strafverfolgungsbehörden versichern jetzt, dass alle Fälle von illegalem Insiderhandel verfolgt würden. Die BBC hat erst vor wenigen Tagen mehrere Fälle von verdächtigen und äußerst lukrativen Transaktionen zusammengetragen, die augenscheinlich mit Wissen um anstehende Äußerungen von US-Präsident Donald Trump getätigt wurden.


(mho)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Geld für KI: Meta Platforms kündigt jedem zehnten Mitarbeiter


Meta Platforms hat intern eine neue Kündigungswelle angekündigt. Die Belegschaft soll um ein Zehntel gekürzt werden. Das entspricht knapp 8.000 Kündigungen. Einen entsprechenden Bericht Bloombergs hat Meta gegenüber heise online als korrekt bestätigt, sonst äußert sich der Datenkonzern nicht dazu.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die Kündigungen werden ausdrücklich auch Mitarbeiter betreffen, die „wertvolle Beiträge” geleistet haben, schreibt Personalabteilungsleiterin Janelle Gale in einem internen Rundschreiben. Es liegt dem Wall Street Journal vor. Die Betroffenen sollen am 20. Mai informiert werden. Außerdem zieht der Datenkonzern 6.000 Stellenausschreibungen zurück.

Als Gründe für die Kündigungswelle führt Gale Effizienzgewinne und Ausgleich für Investitionen an. Im Vorjahr hat Meta gut 72 Milliarden US-Dollar für längerfristige Anlagegüter ausgegeben – vorwiegend Rechenzentren für Künstliche Intelligenz. Dieses Jahr soll dieser Posten auf 115 bis 135 Milliarden Dollar steigen. Das übersteigt selbst Metas Umlaufvermögen. Und, einmal gebaut, verursachen die Rechenzentren Betriebskosten.

Um den Cashflow zu stärken, hat das Management beschlossen, tausenden Mitarbeitern zu kündigen. Bei der Abteilung für das durchgefallene Metaverse hat Meta Platforms dieses Jahr bereits zweimal den Rotstift angesetzt: Anfang des Jahres wurden 1.500 Angestellte gegangen, im März weitere 700.

Dabei läuft das klassische Werbegeschäft Metas blendend. Mehr Nutzer denn je schauen auf Meta Platforms Diensten mehr Reklame denn je. Gleichzeitig kann Meta dafür mehr Geld verrechnen denn je. Das vierte Quartal 2025 war ein neues Rekordquartal für den Konzern. Der Quartalsumsatz war annähernd ein Viertel höher als ein Jahr zuvor und erreichte fast 60 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig zahlt Meta deutlich weniger Steuern. Die Finanzzahlen für das erste Quartal 2026 möchte Meta kommende Woche verlautbaren.

Weiterlesen nach der Anzeige


(ds)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Gaming-Mäuse: Ist teuer besser? | heise online


Wenn E-Sportler in mit Sponsorenabzeichen bepflasterten Trikots die allerneuesten Gamingmäuse in die Kamera halten, haben die Großen der Branche nachgelegt: Bei Razer ist es die Viper V4 Pro mit rekordwürdigem 50.000-dpi-Sensor, deren Vorgängerin wir 2024 getestet haben. Logitech führt seine Pro X2 Superstrike ins Feld, deren Sensor mit 44.000 dpi auch nicht gerade schlecht aussieht. Zumindest bei Mäusen neu sind aber analoge Maustasten mit magnetischen Tastern und Hallsensoren. Statt eines Tastenklicks erzeugt ein Magnetfeld eine fühlbare Rückmeldung am eingestellten Schaltpunkt (Force Feedback).

Das Prinzip ist von analogen Tastaturen her bekannt: Statt eines Schaltkontakts bewegt der Stößel der Taste einen kleinen Neodym-Magneten. Ein Hallsensor darunter misst das Magnetfeld; je tiefer die Taste gedrückt wird, desto höher steigt die Hallspannung. Dadurch lässt sich der Schaltpunkt per Software beliebig festlegen. Bei der Logitech Superstrike übernimmt das die Software GHub. Darüber bestimmt man auch die Stärke des per Magnetfeld simulierten Klicks. Die Maustasten der Razer Viper V4 haben nur einen festen Schaltpunkt, der aber schon unter 0,4 Millimetern liegt. Razer setzt außerdem auf besonders schnelle optische Schalter, die nicht prellen und 100 Millionen Klicks überstehen sollen.

Beide Mäuse sind Hightech-Eingabegeräte, die beide nur zum stolzen Preis von je 180 Euro zu haben sind. Mit dem PC kommunizieren sie per USB-Kabel oder über eine Hochgeschwindigkeits-Funkschnittstelle; passende USB-Funkdongles liegen bei. Beide gehören außerdem zu den Leichtgewichten, wie sie besonders bei Shooterspielern beliebt sind: Je weniger die Maus wiegt, desto weniger Kraft muss der Spieler aufwenden und umso schneller kann er reagieren. Die Viper V4 Pro erinnert mit lediglich 50 Gramm an eine ausgeblasene Eierschale, wenn man sie in die Hand nimmt. Die Superstrike wiegt rund 10 Gramm mehr, was aber nur im direkten Vergleich auffällt. Beim Herumschubsen auf dem Mauspad macht der Gewichtsunterschied kaum noch etwas aus.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Gaming-Mäuse: Ist teuer besser?“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Weiterlesen

Beliebt