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Künstliche Intelligenz

Play-Systemupdate: Android synchronisiert optional Downloads in Google Drive


Jeden Monat veröffentlicht Google Updates über die Play-Dienste und den Play-Store. Die Aktualisierungen enthalten neue Funktionen für Smartphones und weitere Produkte des Google-Ökosystems wie Tablets, Uhren, Smart-TVs, Android Auto und Chromebooks, ohne dass ein regelrechtes Android-Update vonseiten der Gerätehersteller erforderlich ist.

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Mit den Updates auf Play-Dienste-Versionen 26.05 vom 9. Februar beziehungsweise 26.06 vom 16. Februar liefert Google einige neue Funktionen für Endnutzer, andere sind speziell an Entwickler gerichtet. Laut den Versionshinweisen für das Februar-Update liefert Google Neuerungen für Dienstprogramme. Besonders interessant ist eine neue Backup-Option für Downloads, die womöglich auf den Release von Aluminium OS, der Android-Version für Notebooks, vorbereiten könnte.

In den neuen Versionshinweisen für das Play-Dienste-Update beschreibt Google das neue Feature wie folgt: „Mit der neuen Funktion zur lokalen Dateisicherung können Sie Ihre heruntergeladenen Dokumente automatisch in Google Drive speichern, sodass sie sicher sind und von jedem Ihrer Geräte aus zugänglich sind.“

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Das bedeutet, dass die bereits in Android verfügbare Funktion „Daten sichern oder kopieren“ eine Erweiterung erhält. Bislang umfasst das Feature eine Backup-Option für Fotos und Videos. Diese Daten werden in Google Photos gesichert. Zudem unterstützt die Funktion seit Längerem die Sicherung „anderer Gerätedaten“. Diese enthält Anrufe, Anruflisten, Geräteeinstellungen, SMS/MMS und SIM-Daten und mehr. Ob der Download-Ordner in Google Drive sichtbar ist oder nur mit Download-Ordnern von Geräten mit dem gleichen Google-Konto synchronisiert wird, ist derzeit unsicher. Uns wird die Option noch nicht angezeigt.

Wie Android Authority berichtet, könnte die Synchronisierung des Download-Ordners auch auf bestimmte Dateiformate wie Dokumente beschränkt sein. Laut den Informationen von Android Authority sollen heruntergeladene Dateien als statische Kopien gesichert und nicht kontinuierlich zwischen dem Smartphone und Drive synchronisiert werden. Damit würden Änderungen, die nach der Sicherung an einer Datei vorgenommen wurden, nicht in die Drive-Kopie übernommen werden.

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Die Februar-Updates bringen abseits des Download-Backups außerdem Änderungen an der Einrichtung von Smart-Home-Geräten in der Google-Home-App: Laut Google sollen Nutzerinnen und Nutzer „dynamische, gerätespezifische Anleitungen mit Bildern für die Vorbereitung von Geräten und das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen“ angezeigt bekommen.

Im Bereich Systemverwaltung soll das Update eine Verbesserung von Verbindungsoptionen für Autos, PCs, Smartphones, TVs und Wear an Bord haben. Auch die Aktualisierbarkeit der Gerätekategorien habe Google optimiert. Überdies sollen weitere Optimierungen die Akkulaufzeit, den Gerätespeicher und die Netzwerknutzung bei Smartphones und TVs verbessern.

Die Neuerungen sollten im Laufe der kommenden Tage oder Wochen für viele Geräte – nicht nur Googles Pixel-Reihe – bereitgestellt werden.

Nicht wundern: Nach dem Einspielen der neuen Play-Dienste kann es vorkommen, dass nicht Januar oder Februar 2026 in der Versionierung angezeigt wird, sondern November 2025. Das ist offensichtlich ein Fehler. Laut Google handelt es sich aber nur um einen Anzeigefehler; die aktuelle Version ist dennoch installiert. Das hat der Konzern Android Authority zu Protokoll gegeben.


(afl)



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IT-Sicherheitstag Mainz: Risiken in digitalen Lieferketten


Unternehmen sind heute stärker denn je in digitale Lieferketten eingebunden. Software, Cloud-Dienste und externe Partner greifen ineinander – und erweitern damit auch die Angriffsfläche für Cyberattacken. Der IT-Sicherheitstag Mainz am 6. Mai widmet sich genau diesen Herausforderungen und hat nun erste Details seines Fachprogramms veröffentlicht.

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Zum Auftakt gibt ein Vortrag aus dem Finanzsektor Einblicke in konkrete Schutzmaßnahmen entlang vernetzter Wertschöpfungsketten. Am Beispiel einer Privatbank zeigen die Referierenden, wie sich Angriffe erkennen und abwehren lassen und welche Best Practices sich für mehr Cyber-Resilienz ableiten lassen.

Auch organisatorische und strukturelle Aspekte rücken in den Fokus: So beleuchtet ein Vortrag zum Identity and Access Management (IAM), wie sich Identitäten und Berechtigungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg sicher steuern lassen – von Onboarding-Prozessen bis zur Einbindung externer Dienstleister. Ziel ist es, Sicherheitslücken frühzeitig zu schließen und gleichzeitig regulatorische Anforderungen besser zu erfüllen.

Ein weiterer Programmpunkt widmet sich der Zusammenarbeit in Netzwerken: Gerade Betreiber kritischer Infrastrukturen agieren im Ernstfall nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit Partnern, Dienstleistern und Behörden. Eine Studie zur Bewältigung realer Cyberkrisen zeigt, wie externe Kollaborationen sowohl Risiken als auch Chancen für die Resilienz darstellen können.

Mit Formaten wie „Ask the expert(s)“ setzt die Veranstaltung zudem gezielt auf Interaktion: Teilnehmende haben mehrfach die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich aktiv mit den Referierenden auszutauschen. Ergänzt wird das Programm durch Networking-Pausen, die Raum für fachlichen Dialog und neue Perspektiven bieten.

Zum Abschluss gibt Incident Responder Kevin Wennemuth einen pointierten Einblick in die Realität von Supply-Chain-Angriffen – und zeigt, warum „Hope is not a strategy“ auch in der IT-Sicherheit gilt.

Früh zu buchen lohnt sich! Bis zum 06. April 2026 bieten wir einen Frühbucher-Rabatt von 50 € an. Eine Tagesverpflegung ist im Ticketpreis enthalten: Zum Ticket

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Die eintägige Konferenz findet am 6. Mai 2026 auf dem Campus der Hochschule Mainz statt und bringt Fach- und Führungskräfte aus IT und Informationssicherheit zusammen. Neben dem Vortragsprogramm bietet sie Gelegenheit zum Austausch mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis.

Das ganze Programm unter: www.it-sicherheitstage.de/mainz/


(kaku)



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Künstliche Intelligenz

Das Anker Solix Power Dock wächst mit: Mehrfachsteckdose für Balkonkraftwerke


Das Anker Solix Power Dock schließt eine Lücke bei Solaranlagen, und zwar zwischen Balkonkraftwerken und der PV auf dem Dach. Balkonkraftwerke kosten teils unter 300 Euro, dürfen aber nur 800 Watt liefern. Die Photovoltaik auf dem Dach liefert viel mehr, aber muss aufwendig geplant werden und kostet eher über 10.000 Euro.

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Das Power Dock muss man einmal zusammen mit einem Elektriker anschließen und anmelden, kann es dann aber alleine erweitern. Man kann ein bestehendes Balkonkraftwerk einbinden, neue Balkonkraftwerke direkt anschließen, zwei Wallboxen einstöpseln – und das System mit Modulen von Anker ausbauen: So ein Solarmodul steuert maximal acht PV-Panels mit 3,6 kW an, hat 2,7 kWh Akku und lässt sich um fünf Akkumodule mit weiteren je 2,7 kW erweitern. Bis zu vier dieser Türme sind möglich, insgesamt also 32 Panels mit 14,4 kW Leistung und Akkus mit 64 kWh Kapazität.

Diese Folge von c’t Phasenlage klärt unter anderem, was genau man anschließen kann, welche auch älteren Solarbanks von Anker funktionieren und welche Messmethoden das Power Dock unterstützt. Sie finden c’t Phasenlage auf YouTube, auf Peertube und auf den gängigen Podcast-Plattformen.

c’t Phasenlage stellt Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, Balkonkraftwerke, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar und sammelt dazu das Know-How der Redaktionen von c’t, heise+ und den anderen heise-Magazinen. Alle zwei Wochen soll ein Video erscheinen.


(jow)



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Sanktionierter Tanker sorgt mutmaßlich für Ölpest vor Schweden


Die schwedische Küstenwache hat einen mutmaßlich zur russischen Schattenflotte gehörenden Tanker durchsucht. Die Besatzung steht im Verdacht, für eine großflächige Mineralölverschmutzung in der Ostsee östlich von Gotland verantwortlich zu sein. Bei der Untersuchung habe sich herausgestellt, dass der Tanker, die „Flora 1“, auf der Sanktionsliste der Europäischen Union stehe, teilte die Küstenwache mit. Der Flaggenstatus sei unklar.

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Die Flora 1 wurde den Angaben zufolge an einen Ankerplatz vor Ystad gebracht. Das Schiff sei von einem Hafen im Finnischen Meerbusen mit unklarem Ziel unterwegs gewesen. Die schwedische Staatsanwaltschaft leitete eine Voruntersuchung ein. Der Internetseite „Vesselfinder“ zufolge, die Positionsdaten von Schiffen verfolgt, kam der Tanker vom russischen Hafen Ust-Luga.

Wie die schwedische Küstenwache erklärt, wurde die Verschmutzung in der schwedischen Wirtschaftszone, aber außerhalb des schwedischen Territoriums begangen. Internationalen Abkommen zufolge hätte der Staat das Recht, bei Umweltvergehen einzugreifen und auch Schiffe festzusetzen. Dies sei nun erstmals für ein sanktioniertes Schiff geschehen. Die Flora 1 sei mit Öl beladen, an Bord befinden sich 24 Personen. Der Ölteppich konnte nicht eingedämmt werden und sei nun, so die Küstenwache, „Teil des Ozeans“.

Der schwedische Minister für Zivilschutz, Carl-Oskar Bohlin, schrieb auf X, dass man derzeit nicht mit einer größeren Ölpest rechne. Der Ölteppich soll nach bisherigen Vorhersagen die Küste nicht erreichen, Maßnahmen behalte man sich vor. Bohlin warnte: „Eine größere Ölpest hätte verheerende Folgen für die Meeresökosysteme und die schwedischen Küsten.“

Mit Schiffen der sogenannten Schattenflotte versucht Russland, die von den westlichen Alliierten im Verlauf des Ukraine-Krieges verhängten Sanktionen zu umgehen. Meist sind es ältere Tanker, bei denen ein höheres Risiko für Umweltverschmutzungen unter anderem durch undichte Öltanks besteht. Auch mehrere Beschädigungen von Unterseekabeln werden der Schattenflotte zugeordnet.


(nie)



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