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Radeon im Kurztest: Overclocking und Undervolting bei AMDs Radeon 9070

Community-Mitglied SupaKevin hat sich zum ausprobieren zwei Radeon RX 9070 bestellt, einmal als als XT und einmal als Non-XT. Im Kurztest zeigt er bei beiden Karten die Möglichkeiten von Undervolting und Overclocking auf. In seinem Leserartikel findet sich mehr dazu.
Zum Einsatz kam dabei ein älteres System mit AMD Ryzen sowie den folgenden Komponenten:
Im Test mit unterschiedlichen Power Limits zeigen sich zwei unterschiedliche Ausprägungen. Wo die Non-XT mit erhöhtem Power Limit und Undervolting stärkere Unterschiede bei den erreichbaren Punkten im 3DMark zeigt, weist die XT mit einem reduzierten Power Limit und zugleich reduzierter Spannung größere Unterschiede. Die Werksspannung, -25, -50 und -75 Millivolt (mV) wurden jeweils getestet.
Eine detailliertere Auflistung mit den einzelnen Ergebnissen bei verschiedenen Spannungen und Power Limits findet sich im entsprechenden Leserartikel: Sapphire Pulse 9070 und 9070 XT UV und Power Tuning Test.
Auch wenn der Test nicht wirklich wissenschaftlich ist, wollte ich die Ergebnisse mit euch Teilen. Vielleicht hat der eine oder andere ja Freude daran.
SupaKevin
Um die Spannung und das Power Limit zu ändern, kann zum Beispiel der MSI Afterburner genutzt werden, der auch noch weitere Möglichkeiten bietet, wie zum Beispiel die Anzeige des momentanen Taktes von GPU und Speicher. Wer keine externen Tools benutzen möchte, kann auch schlicht auf AMDs Treibermenü zurückgreifen.
Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht
Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zu dem Leserartikel sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie im entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungsberichten werden gerne entgegengenommen.
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30 km/h innerorts und 80 km/h außerorts sollen kommen
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) verzeichnet einen bedeutenden Erfolg. Vor Gericht kam es zu einem „wegweisenden Urteil“. Doch anstatt sich auszuruhen, legt der Verein sofort nach. Dazu setzt die DUH auf einen Brandbrief zum Thema Tempolimit.
Nicht jede der zahlreichen DUH-Klagen ist erfolgreich, doch diesmal konnte der eingetragene Verein einen Sieg verbuchen. Im Rahmen einer Klimaklage gegen die Bundesregierung entschied das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) zugunsten der Umweltschützer. Nach Auffassung der Richter erfüllt das bestehende Klimaschutzprogramm nicht die gesetzlichen Vorgaben, da konkrete und wirksame Schritte zur Zielerreichung fehlen. Aus Sicht der DUH besitzt das Urteil grundsätzliche Tragweite: Die Bundesregierung müsse nun nicht nur Ziele formulieren, sondern auch ausreichende Maßnahmen beschließen, um diese tatsächlich umzusetzen. Doch kaum ist dieses Kapitel geschrieben, richtet sich der Blick der Umweltschützer erneut auf den Verkehrssektor.
Nicht nur die DUH, zig Organisationen wollen Tempolimit
Ein breites Bündnis verschiedener Organisationen drängt darauf, ein generelles Tempolimit auf Autobahnen fest im Klimaschutzprogramm zu verankern. Neben der DUH zählen dazu unter anderem die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Greenpeace, der Verbund Service und Fahrrad (VSF), die Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland (VOD), der Verkehrsclub Deutschland (VCD) sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).
In einem offenen Brief an den Bundeskanzler bleibt es jedoch nicht bei der Forderung nach einer Autobahnbegrenzung. Zusätzlich werden eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften sowie eine Regelgeschwindigkeit von 30 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften vorgeschlagen.
„Ein Tempolimit 100/80/30 kann jährlich 11,7 Millionen Tonnen CO₂ einsparen und so die Klimaschutzlücke im Verkehr bis 2030 um rund ein Drittel schließen“, sagt Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer. Grundlage dieser Berechnung ist eine eigene Rechnung, die sich auf eine Modellierung des Umweltbundesamts stützt.
Darüber hinaus versprechen sich die Initiatoren erhebliche Verbesserungen für die Verkehrssicherheit. Laut einer Ende 2025 publizierten Untersuchung der Ruhr Universität Bochum (RUB), in der ein Tempolimit von 120 km/h analysiert wurde, könnte die Zahl der Unfälle mit Schwerverletzten um 26 Prozent sinken. Die Zahl tödlicher Verkehrsunfälle ließe sich zudem sogar um 35 Prozent reduzieren. Damit erscheint die Argumentation untermauert. Gleichwohl sind die politischen Erfolgsaussichten überschaubar.
**Union stellt sich quer**
Der Brandbrief verdeutlicht, wie groß das Interesse an einer Geschwindigkeitsbegrenzung ist. Auch die SPD befürwortet ein Limit von 130 km/h auf Autobahnen. Einer Forsa-Umfrage zufolge unterstützen zudem 57 Prozent der Bevölkerung einen solchen Schritt. Doch die Union stellt sich quer. Hier lehnen die Verantwortlichen ein generelles Tempolimit seit jeher konsequent ab. Ob der aktuelle Vorstoß der DUH an dieser Haltung etwas verändern kann, bleibt offen.
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Apple muss Federn lassen: So (un)beliebt ist iOS 26 wirklich

Nach vielen Beschwerden zum letzten großen iPhone-Update nennt Apple nun offizielle Zahlen zur Verbreitung von iOS 26. Die neuen Daten zeigen, wie viele Nutzer in den letzten Monaten ihr iPhone und iPad auf den neuesten Stand gebracht haben.
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Wie gut ist High On Life 2?: Der Fun-Shooter ist zum Lachen, seine Technik lachhaft

Ein Spiel mit sprechenden Waffen, das sich hemmungslos über alles witzig macht und keine Grenzen kennt, das funktioniert auch in Runde 2. High On Life 2 entpuppt sich in Tests als würdige Fortsetzung, die nichts ernst nimmt. Seine Technik leider ebenso wenig.
Tests bescheinigen dem Spiel, Stärken gegenüber dem ersten Teil auszubauen und Schwächen zumindest ein wenig anzugehen. Weniger linear sei das Spiel, schreibt GameReactor, der Humor funktioniere besser. Nach wie vor ist er allerdings der Dreh- und Angelpunkt des gesamten Konzepts: Wer Humor im Stil von Rick and Morty nicht lustig findet, hat in High On Life 2 weniger zu lachen, das spiegeln die Testberichte wider. Auch nach dem Abgang von Studiogründer Justin Roiland, der für die Serie verantwortlich gewesen ist, behält das Spiel diesen Stil bei – wenn auch, wie PC Gamer notiert, nunmehr ohne ihn ins Unausstehliche ausschweifen zu lassen.
Voller Ideen & Spaß…
Dementsprechend gehen auch die Meinungen zur neuen Geschichte auseinander, sie funktioniert nicht immer. Deutlich wird aber in jedem einzelnen Test, dass sprechende Waffen als Begleiter nach wie vor eine tolle Idee sind. Warum nicht zwei davon gleichzeitig halten, die sich gerade haben scheiden lassen? Das findet nicht nur der Game Informer klasse.
High On Life 2 quillt vor Ideen nur so über, hält an jeder Ecke etwas zu entdecken bereit und kann an jeder Ecke regelmäßig mit handfesten Überraschungen aufwarten. Mehrere Tester erwähnen beispielhaft, dass das Spiel seine Shooter-Mechaniken für eine gute Stunde beiseite legt und sein Spielprinzip radikal verändert.
…aber auch voller Bugs
Das ist nicht die allerschlechteste Idee, denn zu den größten inhaltlichen Kritikpunkten zählt erneut das Shooter-Gameplay. Dieses ist unübersichtlich, von mäßigem Feedback geprägt und recht einfach gestrickt. Daran ändert auch die Einführung eines Skateboards zur Bewegung nichts, das die Kämpfe wie vor Jahren in Sunset Overdrive schneller werden lässt. „Robustes Mittelfeld“ sei das Gameplay, urteilt etwa 4Players. Insgesamt reicht das aber im Schnitt, um durch die 10 bis 15 Stunden Spielzeit zu tragen.
Was teils für Abwertungen und sehr durchwachsene Urteile von Spielern sorgt, sind Bugs. Technisch hat das Spiel alles Negative, von mäßiger Performance über Probleme mit Dialogen bis hin zu echten Blockern, die ein Weiterspielen unmöglich machen. Erste Patches abzuwarten erscheint auf Basis der Berichte dringend ratsam.
Fazit: Super lustig
4Players bezeichnet High On Life 2 als „spielgewordenen Peniswitz“. Und daraus resultiert am Ende, neben der Freude an endloser Kreativität, sein Unterhaltungswert. In der Bilanz unterscheidet es sich nicht von seinem Vorgänger: Verrückte Ideen, Humor unter der Gürtellinie und Entscheidungsfreiheit produzieren ein tolles Abenteuer. Wer klasse-Gameplay sucht, sucht aber besser weiter.
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