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Apps & Mobile Entwicklung

So kommt Ihr an einen Gratis-100-GB-Tarif


Mehrmals im Jahr startet Vodafone eine beliebte Aktion für Prepaid-Nutzer: Ein Tarif mit großzügigem Startguthaben, bei dem Ihr meist rund drei Monate lang kostenlos surfen und telefonieren könnt. Jetzt kehrt das Angebot zurück, aber nur noch für kurze Zeit.

Normalerweise spendiert Vodafone bei seiner CallYa-Aktion rund 30 GB Datenvolumen pro Monat – was bereits mehr als ausreichend für viele Nutzer ist. Diesmal legt der Anbieter jedoch spürbar nach und stellt Euch ganze 100 GB zur Verfügung. Da Ihr den Prepaid-Tarif ohne Anschlussgebühr und ohne versteckte Kosten aktivieren könnt, bleibt das Angebot vollständig kostenlos. Entscheidet Ihr Euch zudem für die eSIM, könnt Ihr sofort starten und müsst nicht erst auf eine SIM-Karte per Post warten. Aber Achtung: Die Aktion endet am 9. April, viel Zeit bleibt Euch also nicht mehr.

Völlig kostenfrei für 12 Wochen: So könnt Ihr sparen!

Generell ist es bei Vodafone immer möglich, eine SIM-Karte für einen CallYa-Tarif kostenfrei zu erhalten. Normalerweise müsst Ihr diese aber mit einem Geldbetrag aufladen. Durch den Gutschein „BONUS60“ werden jedoch direkt 60 Euro auf die SIM-Karte geladen, was dann mit dem Handytarif für die ersten 12 Wochen verrechnet wird. Ist dieser „Gratiszeitraum“ verstrichen, könnt Ihr die automatische Abbuchung im Kundencenter stoppen. Möchtet Ihr den Tarif weiternutzen, werden alle vier Wochen 19,99 Euro fällig. Wer kein weiteres Geld auf die Karte lädt, zahlt aber natürlich nichts.

Wie die Bestellung funktioniert, verraten wir Euch nachfolgend.

  1. Tarif über diese Seite bestellen
  2. Unter „Hast du einen Gutschein-Code?“ den Code BONUS60 eingeben
  3. SIM per Post oder eSIM auswählen
  4. Daten eingeben, E-Mail-Adresse verifizieren und Kundenkonto eröffnen

Die CallYa Allnet Flat L bietet Euch unter anderem ein monatliches Datenvolumen von 100 GB im LTE- beziehungsweise 5G-Netz. Die Download-Bandbreite beträgt hier zudem 300 MBit/s. Außerdem ist eine Telefon- und SMS-Flat mit dabei, die Ihr ebenfalls für volle zwölf Wochen kostenfrei nutzen könnt. In anderen EU‑Netzen stehen Euch zudem 500 Einheiten für Gesprächsminuten oder SMS zur Verfügung. Abgerundet wird das Paket weiterhin von EU-Roaming und WiFi-Calling – letzteres Feature verbessert die Telefonqualität, insbesondere in Innenräumen.

Die Deal-Highlights im Überblick

  • Vodafone CallYa Allnet-Flat L
  • 100 GB Datenvolumen (alle 4 Wochen)
  • Allnet-Flat für Telefonie und SMS
  • 500 Minuten oder SMS von Deutschland in andere EU-Netze
  • Keine Anschlussgebühr oder monatlichen Kosten (mit dem Code BONUS60)
  • Wechselbonus von 10 Euro ebenfalls abstauben
  • Jetzt kostenlos buchen

Was Ihr sonst noch beachten solltet

Neben der Bonuszahlung könnt Ihr auch von einem Wechselbonus profitieren. Bringt Ihr nämlich Eure alte Rufnummer aus einem anderen Netz mit, gibt es noch einmal 10 Euro Startguthaben, wodurch Ihr sogar fast den vierten Monat abdeckt. Obendrein könnt Ihr Euch über die MeinVodafone-App auch nochmal weitere 100 GB als einmaliges Datendepot für 28 Tage dazu sichern.

Spannend ist ebenfalls, dass Ihr die CallYa Allnet Flat L auch mit einer eSIM nutzen könnt. Hierdurch seid Ihr noch flexibler und könnt den Tarif etwa auch in Eurer Smartwatch oder als Zweit-SIM in Eurem Handy nutzen, um Euer monatliches Datenvolumen zu erweitern. Und das Beste: Ihr müsst hierbei dann nicht auf den Versand der physischen SIM-Karte warten, sondern könnt direkt loslegen. Erfahrungsgemäß dauert die Aktivierung hier nur ein paar Minuten.

Lohnt sich das Angebot für Euch?

Das Angebot lohnt sich wirklich! Einen vollwertigen Tarif, den Ihr gratis nutzen könnt, ohne Verpflichtungen für danach einzugehen. Das geht sonst nirgends. Die ein- bis zweimal pro Jahr erscheinende Aktion von Vodafone ist immer beliebt, weil sie ebenso gut und so unkompliziert ist. Hier müsst Ihr Euch den Bonus nicht über Cashback-Portale oder sonstige Anbieter holen, sondern er ist bei Code-Eingabe automatisch drin. Ein alternatives Angebot auf dem deutschen Mobilfunkmarkt gibt es nicht mit diesen Merkmalen.

Ab zu Vodafone CallYa (Code BONUS60 nicht vergessen)

Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr solche Deals oder bindet Ihr Euch lieber für längere Zeit an einen Anbieter? Lasst es uns wissen!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Forza Horizon 6 Community-Benchmark: Testet mit uns den Japan-Raser im „Next-Gen-Setup“!



Seit heute kann Forza Horizon 6 in allen Editionen und auch über den Xbox Game Pass gespielt werden. Höchste Zeit für einen Community-Benchmark-Test, zu dem jeder, der Zugang zum Spiel hat, Ergebnisse beisteuern kann. Dafür genutzt wird ein ganz neues System. Ladies and Gentlemen, Start Your Engines!



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Low-Latency-DOCSIS: Vodafone will die Latenz im Kabel-Internet senken


Vodafone schaltet eine neue Technologie für geringere Reaktionszeiten im Kabel-Internet frei: den „Latenz-Booster“. Laut Vodafone soll die Technik die Reaktionszeiten unter Last etwa bei Videokonferenzen oder Online-Spielen deutlich reduzieren. Besonders in Stoßzeiten mit hoher Netzauslastung sollen Nutzer davon profitieren.

Halbierte Latenz bei hoher Netzauslastung

Das Unternehmen spricht von einer Reduzierung der Latenz bei zeitkritischen Anwendungen um mehr als die Hälfte. Internet-Nutzer sollen von der neuen Technik vor allem in Stoßzeiten profitieren, wenn die Netzauslastung hoch ist. Vodafone bereitet aktuell den „Latenz-Booster“ in ersten Netzsegmenten vor. Bis Oktober möchte das Unternehmen die Technologie in rund 45 Prozent des Kabelnetzes freischalten – und damit für rund 12 Millionen Haushalte. Im Oktober sollen dann auch die passenden Firmware-Updates für erste Kabel-Router veröffentlicht werden, damit die Technik auch von den Endgeräten unterstützt wird.

In 2 Jahren sollen alle Anschlüsse umgestellt sein

Die Freischaltung an immer mehr Stellen im Netz soll schrittweise erfolgen. In rund zwei Jahren sollen netzseitig alle 24 Millionen Haushalte mit Kabel-Internet von der neuen Technologie Gebrauch machen können.

Low-Latency DOCSIS priorisiert Echtzeit-Anwendungen

Technisch steckt hinter dem Latenz-Booster der Übertragungsstandard Low-Latency DOCSIS, bei dem speziell gekennzeichnete Datenströme im Netz bevorzugt transportiert werden. Ihre Datenpakete werden nicht mehr aufgehalten, wenn im Hintergrund große Datenmengen wie Downloads oder Updates laufen. Die Daten werden folglich anders sortiert und wichtige Informationen kürzer gepuffert und schneller durch das Netz geleitet.

Test in Stuttgart bestätigt schnellere Reaktionszeiten in Stoßzeiten

Im vergangenen Jahr hat Vodafone die Technologie erstmals im Netz von Stuttgart getestet. Hier wurde sie in einem ausgewählten Netzsegment mit rund 100 Hausanschlüssen und über mehrere Monate aktiviert. Zum Einsatz kam dafür der neueste Kabel-Router Ultra Hub 7. Tausende Messungen aus dem Testgebiet belegen laut Vodafone, dass zu Stoßzeiten, in denen besonders viele Daten transportiert werden, die Reaktionszeiten bei ausgewählten Latenz-kritischen Anwendungen um mehr als 50 Prozent im Vergleich zu vorher reduziert werden konnten.



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„Rechenbasierte Nutzung“: Google berechnet Limits bei Gemini künftig neu


„Rechenbasierte Nutzung“: Google berechnet Limits bei Gemini künftig neu

Bild: Google

Bereits Ende April kamen Gerüchte auf, dass Google die Nutzungslimits für Gemini überarbeiten und dabei auch ein Punktesystem einführen könnte. Nun hat das Unternehmen Änderungen angekündigt, deren Grundlage künftig auf den tatsächlichen Verbrauch und nicht mehr auf eine generelle Anzahl von Anfragen basieren wird.

Keine feste Zahl von Anfragen als Grundlage

Laut einem Support-Dokument will Google künftig auf eine „rechenbasierte Nutzung“ setzen und sich damit von der bisherigen festen Anzahl an Anfragen pro Tag verabschieden. In die neue Berechnung sollen unter anderem die Komplexität einer Anfrage, die verwendeten Funktionen oder Anwendungen sowie die Länge der jeweiligen Konversation einfließen. Gleichzeitig weist Google in diesem darauf hin, dass Nutzer mit kostenpflichtigem Abonnement höhere Limits erhalten sollen als Anwender des kostenlosen Tarifs.

Bislang orientierten sich die Nutzungslimits ausschließlich an der Anzahl der täglichen Anfragen, unabhängig davon, wie aufwendig diese tatsächlich waren. Laut Google soll die Berechnung des jeweiligen Verbrauchs künftig alle fünf Stunden erfolgen, die eigentliche Begrenzung werde jedoch über ein wöchentliches Limit geregelt. Das Unternehmen weist außerdem darauf hin, dass bestimmte Funktionen wie die Bild-, Video- oder Musikerstellung, Deep Research sowie Erweitertes Denken und Deep Think das jeweilige Limit deutlich schneller ausschöpfen können.

Google nennt nur Verhältnisse, keine genauen Zahlen

Konkrete Angaben, an denen sich Nutzer orientieren oder ihren Verbrauch nachvollziehen könnten, nennt Google in seiner Veröffentlichung allerdings nicht. Stattdessen erklärt das Unternehmen lediglich, dass Nutzer eines AI-Plus-Abonnements ein doppelt so hohes Nutzungslimit wie Anwender ohne kostenpflichtigen Tarif erhalten sollen. Beim Pro-Abonnement falle das Limit bereits viermal höher als im Standardtarif aus, der Ultra-Tarif wiederum soll ein bis zu 20-fach höheres Limit ermöglichen. Der Grund, dass Google bisher auf konkrete Zahlen verzichtet, könnte darin zu finden sein, dass sich Anpassungen auf diese Weise leichter vornehmen lassen, da dafür lediglich die Ausrichtung des kostenlosen Tarifs geändert werden müsste.

KI-Anbieter spüren immer höheren Kostendruck

Google ist allerdings nicht der erste Anbieter, der sich von einer Begrenzung über die reine Anzahl von Anfragen verabschiedet. Bereits Ende April hatte GitHub angekündigt, die Abrechnung seines KI-Tools Copilot ab dem 1. Juni dieses Jahres von einem klassischen Abo-Modell auf ein ebenfalls nutzungsbasiertes System umzustellen. Auch dort sollen die Kosten künftig stärker an die tatsächliche Nutzung angepasst werden.

Die immer weiter steigende Akzeptanz künstlicher Intelligenz entwickelt sich für viele Unternehmen zunehmend zum Problem. Einerseits lassen sich dadurch mehr Nutzer erreichen und zusätzliche Einnahmen generieren, andererseits wird gleichzeitig immer deutlicher sichtbar, wie stark defizitär viele Anbieter derzeit arbeiten, um neue Abonnenten zu gewinnen. Neben begrenzten Rechenkapazitäten spielen dabei auch die in zahlreichen Regionen deutlich gestiegenen Energiekosten eine wichtige Rolle.



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