Digital Business & Startups
5 deutsche Energie-Startups, die ihr 2026 kennen solltet – laut Top-VCs
Energie ist 2026 ein Engpass — und zugleich ein riesiger Markt. Netze, Speicherung und flexible Nachfrage müssen parallel mit dem Ausbau erneuerbarer Energien wachsen. Denn: Genau hier befinden sich große Hebel für CO2‑Reduktion und Kostensenkung. Startups bauen deswegen nicht nur Hardware für Energy, sondern auch Software und KI, die Erzeugung, Speicher und Verbrauch optimal steuern sollen. Aber: Nur wenige Lösungen sind wirklich skalierbar und marktreif. Deshalb hat Gründerszene die VCs Lightspeed und Antler gefragt: Welche Energy‑Startups sind wirklich erfolgsversprechend?
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Nie wieder einkaufen gehen: Mit diesem KI-Prompt automatisiert ihr euren Alltag
Antong Yin hat ein KI-Startup gegründet – und delegiert als Poweruser auch seinen Wocheneinkauf an einen automatischen Workflow.
Einkaufen per Prompt: Der Gründer Antong Yin delegiert seinen Alltag an Künstliche Intelligenz (KI). Lebensmittel, Abende im Restaurant, Marketing für sein Startup – all das plant und erledigt ein KI-Agent für den Berliner. “In den vergangenen zwei Jahren haben sich viele neue Wege entwickelt, KI sinnvoll einzusetzen“, sagt er im Interview mit Gründerszene. „Automatisierungen und Coding sind mit Abstand die größte Zeitersparnis.“
Yin ist Co-Gründer und CEO von Acemate AI. Das Startup baut eine Lern- und Lehrplattform für Hochschulen und andere Bildungsträger. Anhand von Notizen und Vorlesungen generieren Userinnen und User mit Acemate Karteikarten, Lernaufgaben und Podcasts.
Für Yin selbst ist KI ein Sparringspartner für neue Ideen: „Manchmal rede ich einfach fünf bis zehn Minuten“ in einen Chatbot. Außerdem hat er Workflows gebaut, die für Acemate neue Kunden und Märkte recherchieren. Sie planen automatisch Werbebudgets und erstellen Kampagnen für Social Media.
Claude Cowork als „digitaler Mitarbeiter“
Diese Workflows baut Yin mit Claude Cowork. Hierfür beschreibt Yin im Chatfeld ein Ziel, und der KI-Assistent leitet daraus konkrete Aktionen ab. Das System erledigt Aufgaben selbstständig, wie ein “digitaler Mitarbeiter”. Es greift zu auf den Computer und kommuniziert mit zahlreichen Apps, etwa Slack, Powerpoint oder Google Chrome.
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Claude Cowork zerlegt also Textprompts in Teil-Schritte, die das Programm dann abarbeitet. Es sortiert Ordner auf dem Computer, erstellt Projekte oder erledigt Aufgaben im Internet-Browser. “Claude ist sozusagen mein Entwickler, wenn es um Automatisierungen oder weitere Coding-Tasks geht – ohne, dass ich heute noch eine einzige Zeile Code schreibe”, sagt Yin.
Die Technologie übernehme für ihn sogar den Wocheneinkauf und reserviere Tische in Restaurants. Wie das funktioniert, erklärt Yin im Interview. Er sagt: „Ich glaube, das kann wirklich jeder schreiben, der noch nie eine Zeile Code in seinem Leben gesehen hat.“
Das KI-Unternehmen Anthropic hat im Januar die kostenpflichtige Desktop-App veröffentlicht. Nur Abo-Userinnen und -User können Claude Cowork herunterladen. Während der Sitzungen brauchen Computer immer eine Internetverbindung.
Wer Routine-Aufgaben mit Claude Cowork löst, kann einen „Skill“-Prompt erstellen. Das ist eine Anleitung, ähnlich wie ein Handbuch oder eine Checkliste für Fachaufgaben. Diesen “Skill” speichert Claude Cowork als Vorlage, und ihr könnt ihn beliebig oft aktivieren. Dafür legt ihr einen Trigger fest, beispielsweise einen bestimmten Prompt. Wie immer gilt: Je präziser der Input, desto zielführender der Output.
Anthropic selbst warnt vor Sicherheitslücken in Claude Cowork. Denn die agentengestützte Arbeitsweise, der Internetzugriff und die Möglichkeit, eigenständig auf Websites und Computer zuzugreifen, bergen Risiken. Der Hersteller empfiehlt, keinen Zugriff auf lokale Dateien mit sensiblen Informationen zu gewähren – also etwa Finanzdokumente, vertrauliche Unterlagen oder persönliche Daten. Wer die Chrome-Erweiterung nutzt, sollte den Zugriff auf vertrauenswürdige Websites beschränken und sensible Konten außen vor lassen. Anthropic rät außerdem, Claude aktiv auf verdächtige Aktionen zu überwachen: unerwartete Klicks, ungewöhnliche Eingaben oder Hinweise auf sogenannte Prompt-Injection-Angriffe, bei denen externe Inhalte versuchen, die KI zu manipulieren. Besondere Vorsicht gilt beim direkten Computerzugriff – anders als bei anderen Cowork-Tools gibt es dort keine zusätzlichen Berechtigungsprüfungen.
Claude liest die Einkaufsliste – und bestellt im Onlineshop
Für seinen Wocheneinkauf hat Yin Claude Cowork befohlen, sich über den Chrome-Browser mit dem Online-Shop eines Supermarkts zu verbinden, in dem Yin sich einmalig im Browser angemeldet hat. Dafür nutzt der KI-Assistent automatisch sogenannte MCP-Schnittstellen. Außerdem soll er die “Reminders”-App auf Yins Apple-Notebook auslesen. Darin pflegt Yin nämlich unter dem Namen “Groceries” seine Einkaufsliste.
Folgenden Prompt hat Yin dafür in Claude Cowork geschrieben:
Erstelle einen Claude Cowork Skill, der meinen Wocheneinkauf auf REWE automatisiert. Lies meine Einkaufsliste aus Apple Reminders (Liste „Groceries“) via osascript. Übersetze jeden Artikel in einen kontextuell passenden deutschen Suchbegriff (z.B. Müllbeutel Bad -> Kosmetikeimer Müllbeutel 10L). Öffne REWE über Claude in Chrome MCP. Prüfe zuerst meine Kaufhistorie unter „rewe.de/shop/deine-produkte“. Wenn ein passendes Produkt dabei ist, direkt hinzufügen. Falls kein Match: REWE-Suche nutzen und die günstigste, kontextuell passende Option wählen. Lege alles in den Warenkorb, hake die Artikel in der Reminders-Liste ab und schick mir einen kurzen Bericht.
Sobald Yin den Skill aktiviert, liest Claude Cowork die Einkaufsliste aus. Anschließend öffnet es den Chrome-Browser. Hierfür hat Yin zuvor eine Claude-Extension zugelassen. Autonom ruft die KI den Online-Shop auf, sucht die gewünschten Produkte und legt sie in den Warenkorb.
Wenn Yin etwa regelmäßig denselben Gouda oder Feta kauft, kann Claude das aus der Historie erkennen und die Waren bevorzugen. „Bei Waren mit großer Preisspanne hilft es, im Prompt noch einmal genauer zu definieren, was man kaufen möchte“, sagt er. „Wenn ich zum Beispiel schreibe: ‚billiger trockener Rotwein zum Kochen‘, dann würde Claude nicht die teuerste Flasche herausholen.“
Der letzte Schritt bleibt bei Yin. „Am Ende schaue ich natürlich trotzdem noch einmal in den Warenkorb, bevor Claude Unsinn kauft.“ Erst dann bestellt er die Lieferung.
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Ein Assistent fürs Abendessen
Für Reservierungen im Restaurant nutzt Yin eine weitere Funktion von Claude Cowork: Scheduled Tasks. Manche Restaurants öffnen Reservierungen erst 14 oder 30 Tage im Voraus. Im Chat beschreibt Yin die Aufgabe, verlinkt das Buchungsportal, gibt Datum und Uhrzeit an und bestätigt. Ab diesem Moment läuft der Vorgang von selbst: Sobald das Buchungsportal die Tische freigibt, öffnet Claude Cowork den Browser, füllt das Formular mit Yins hinterlegten Kontaktdaten aus und bestätigt die Reservierung – ohne dass Yin selbst eingreifen muss. Eine Bedingung gilt jedoch: Sein Laptop muss zum vereinbarten Zeitpunkt online sein.
Sein Prompt:
Reserviere einen Tisch für 2 Personen am [Datum] um [Uhrzeit] über diesen Buchungslink: [Link]. Meine Kontaktdaten: [Name, Telefon, E-Mail]. Man kann erst 14 Tage im Voraus buchen — erstelle einen Scheduled Task, der die Reservierung automatisch am frühestmöglichen Tag aufgibt.
„Das finde ich das Schöne an KI: Der Zugang zu diesen tollen Technologien wird auf einmal demokratisiert“, sagt Yin. „Jeder kann seine eigenen Apps und seine eigenen Automatisierungen bauen. Ich bin sehr gespannt darauf, wie sich das in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren weiterentwickeln wird.“
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Wir haben viel gelernt – teilweise schmerzhaft
eleQtron, 2020 von Christof Wunderlich, Jan Leisse und Michael Johanning als Spin-Off des Lehrstuhls für Quantenoptik der Universität Siegen gegründet, „entwickelt, produziert, betreibt und vermarktet Rechenzeit auf Ionenfallenbasierten Quantencomputern“.
Schwarz Digits, EIC Fund, Ankaa Ventures, das Laser-Ausrüstungsunternehmen Precitec, NRW.Bank, IFB Hamburg und Altinvestor Earlybird investieren 57 Millionen Euro in das Unternehmen. Zuvor sammelte das Unternehmen, das derzeit über 100 Mitarbeitende beschäftigt, rund 16 Millionen ein.
Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Gründer Jan Leisse einmal ganz ausführlich über den Stand der Dinge bei eleQtron.
Wie würdest Du Deiner Großmutter eleQtron erklären?
Ich würde meiner Großmutter vermutlich sagen: Manche Probleme sind so komplex, dass selbst die besten Supercomputer der Welt irgendwann nicht mehr sinnvoll weiterkommen – zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Materialien, Medikamenten, oder zum Beispiel in der Logistik. Wir bauen Computer, die auf eine ganz andere Art rechnen als heutige Computer – so genannte Quantencomputer. Diese sollen genau solche Probleme lösbar machen. Und eleQtron baut diese Maschinen mit einer eigenen patentierten Technologie.
War dies von Anfang an Euer Konzept?
Der technologische Kern war von Anfang an klar: Wir setzen auf Ionenfallen und unsere eigene MAGIC-Technologie, bei der Qubits mit Mikrowellen statt mit hochkomplexen Lasersystemen gesteuert werden. Am Anfang standen natürlich stark Forschung, Technologieentwicklung und die Frage im Vordergrund: Können wir diesen Ansatz wirklich in funktionierende Systeme übersetzen? Heute fokussieren wir uns darauf, diese Technologie in kommerzielle Produkte zu transformieren. Es geht nicht mehr nur darum, einen wissenschaftlichen Proof Point zu liefern, sondern robuste, betreibbare Quantencomputer zu bauen, Kundenzugang zu schaffen und konkrete Anwendungen mit Partnern zu entwickeln. Also kein klassischer Pivot im Sinne von „wir machen jetzt etwas völlig anderes“, sondern eher eine konsequente Weiterentwicklung: von der Forschungsidee zum skalierenden DeepTech-Unternehmen.
Wie hat sich eleQtron seit der Gründung entwickelt?
eleQtron wurde 2020 als Spin-off der Universität Siegen gegründet. Seitdem sind wir von einem kleinen Gründungsteam zu einem Unternehmen mit inzwischen mehr als 100 Mitarbeitenden gewachsen. Wir haben heute Standorte in Siegen und Hamburg, arbeiten mit führenden Forschungs- und Industriepartnern zusammen und konnten einen Auftragsbestand von über 54 Millionen Euro aufbauen. Zu unseren Kunden gehören unter anderem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR, im Rahmen der Quantencomputing-Initiative sowie das Forschungszentrum Jülich. Mit der aktuellen Series-A-Finanzierung über 57 Millionen Euro gehen wir nun in die nächste Phase: Skalierung der Technologie, Ausbau des Teams und unserer Kapazitäten.
Wie seid Ihr mit Euren Investor:innen in Kontakt gekommen?
DeepTech ist ein Markt, in dem Vertrauen, technologische Substanz und langfristige Perspektive entscheidend sind. Viele Gespräche entstehen deshalb nicht über klassische Pitch-Events, sondern über Netzwerke, gemeinsame Überzeugungen und intensive technische Due Diligence. Mit Earlybird hatten wir bereits sehr früh einen starken VC an Bord, der unser Potenzial erkannt hat. Für die Series A war uns dann wichtig, einen Lead-Investor zu finden, der nicht nur Kapital mitbringt, sondern auch strategisch versteht, worum es geht: Quantencomputing als kritische Zukunftsinfrastruktur. Schwarz Digits war dafür aus unserer Sicht der ideale Partner. Schwarz ist eine der finanzstärksten Unternehmensgruppen Europas und investiert gezielt in digitale Infrastruktur und technologische Souveränität. Das war für uns kein „Dumb Money“, sondern ein sehr bewusster strategischer Fit.
Blicke bitte einmal zurück: Was ist seit der Gründung so richtig schief gegangen?
In DeepTech geht ständig etwas schief. Das gehört quasi zum Geschäftsmodell – nur nennt man es dort meistens „Erkenntnisgewinn“. Wir bauen keine App, bei der man nach zwei Wochen A/B-Testing weiß, welcher Button besser funktioniert. Wir arbeiten an extrem komplexer Hardware, an physikalischen Grenzen, Engineering, Software, Systemintegration und gleichzeitig am Aufbau eines Unternehmens. Der Übergang von Forschung zu Produkt wird uns noch eine Weile begleiten. Eine Technologie im Labor zu demonstrieren ist das eine. Daraus ein robustes, skalierbares System mit klaren Prozessen, Roadmaps, Qualitätsstandards und Kundenanforderungen zu machen, ist eine ganz andere Aufgabe. Da haben wir viel gelernt – teilweise schmerzhaft, aber immer notwendig, sonst stünden wir heute nicht da, wo wir sind. Wichtig ist, Fehler bewusst zuzulassen, sie schnell zu erkennen und daraus nachhaltig zu lernen. Fail fast, eigentlich schon eine Binsenweisheit.
Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?
Wir haben sehr früh auf einen technologisch differenzierten Ansatz gesetzt – und daran konsequent festgehalten. Unsere MAGIC-Technologie ist der Kern unseres Unternehmens. Sie kombiniert die Vorteile von Ionenfallen – also sehr stabile, natürliche Qubits – mit mikrowellenbasierter Steuerung. Das ist aus unserer Sicht ein besonders vielversprechender Weg, um Quantencomputer skalierbar zu machen. Außerdem haben wir früh verstanden, dass Technologie allein nicht reicht. Man braucht ein starkes Team, ein belastbares Netzwerk aus Partnern, Kunden, Investoren und die Fähigkeit, ein funktionierendes Unternehmen aufzubauen. Wir können deshalb heute 54 Millionen Euro Auftragsbestand und eine 57-Millionen-Euro-Series-A vorweisen. Das schaffen nicht alle und darauf sind wir sehr stolz, dass uns das gelungen ist. Natürlich sind wir jetzt nicht „angekommen“. Wir haben wahnsinnig viel zu tun. Wir wollen weiter wachsen, unsere Technologie perfektionieren, unseren Kunden Zugang zu unseren Systemen verschaffen und mit unseren Maschinen echte Probleme lösen. Und genau dahin wird auch das frische Kapital fließen.
Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?
Nicht zu früh aufgeben – aber auch nicht zu lange an falschen Annahmen festhalten. Gerade in DeepTech braucht man eine sehr seltsame Mischung aus Sturheit und Lernfähigkeit. Man muss an eine große Vision glauben, obwohl der Weg dorthin oft ungewiss, teuer und unbequem ist. Gleichzeitig muss man bereit sein, ständig dazuzulernen, Pläne anzupassen und sich ehrlich anzuschauen, was funktioniert und was nicht. Mein zweiter Tipp wäre: Baut früh ein Team, das nicht nur technisch brillant ist, sondern auch unternehmerisch denken kann. Aus einer großartigen Technologie wird nicht automatisch ein großartiges Unternehmen. Mir hilft außerdem die Philosophie: „Don’t hire assholes!“ Ich bin unglaublich froh, dass wir es immer wieder schaffen, großartige Menschen mit Herz und Verstand an Bord zu holen.
Wo steht eleQtron in einem Jahr?
In einem Jahr wollen wir in der nächsten Skalierungsphase sichtbar weiter sein. Das heißt: Wir werden unser Team weiter ausgebaut haben, unsere Technologieplattform weiterentwickeln, die Industrialisierung unserer Systeme vorantreiben und gemeinsam mit Partnern konkrete Anwendungspfade weiter schärfen. Für uns ist die Series A kein Endpunkt und auch kein Selbstzweck. Sie ist der Startschuss für die nächste Phase. Einfach gesagt: In einem Jahr wollen wir weniger darüber sprechen, was Quantencomputing eines Tages leisten könnte – und mehr darüber, was unsere Systeme konkret ermöglichen.
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Foto (oben): eleQtron
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