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Soundcore Aerofit 2 Pro im Test: Ein Kopfhörer, zwei Modi – Open-Ear und ANC
Die Soundcore Aerofit 2 Pro sind Half-In-Ear- und Open-Ear-Kopfhörer in einem Gerät. Doch wie gut ist der Earbuds-Hybrid wirklich?
Soundcore bringt regelmäßig Kopfhörer auf den Markt, die sich mit einem coolen Gimmick von der Masse abheben. Zuletzt hatten wir etwa die Soundcore P40i mit einem ins Ladecase integrierten Smartphone-Ständer im Test. Bei den Soundcore Aerofit 2 Pro ist das Feature eine ganze Ecke innovativer: Denn diese Dual-Form-Earbuds bieten zwei Trage-Modi: Half-In-Ear und Open-Ear, die sich über eindrehbare Earbuds umschalten lassen. Unser Test zeigt, wie praktisch das im Alltag sein kann – und was die Kopfhörer sonst noch zu bieten haben.
Design und Tragekomfort
Optisch zeigen sich die Soundcore Aerofit 2 Pro in erster Linie im klassischen Open-Ear-Design mit langem, flexiblem Bügel, der um die Ohren liegt. Es gibt sie in mattem Schwarz, glänzendem Weiß und in mattem Lila. Unsere weiße Testvariante wirkt modern, liegt wertig in den Händen und ist sauber verarbeitet. Der Eindruck passt zum aufgerufenen Preis und spiegelt sich auch beim Ladecase wider.
Um die Ohren gelegt, liegen die beiden Hörer mit jeweils 10 Gramm noch angenehm auf und können lange ohne Drücken getragen werden. Der Sitz ist richtig gut und fest, wodurch sich die Aerofit 2 Pro auch gut zum Sporttreiben eignen. Dafür macht sich auch der IP55-Schutz gegen Schweiß, Staub und Regen bezahlt. Das Ladecase ist allerdings nicht wasserdicht. Der Wechsel vom Open-Ear- in den Half-In-Ear-Modus lässt sich durch das Eindrehen der Ohrhörer in fünf Stufen vornehmen. Auch hier liegen die Hörer angenehm sanft und ohne Druck in den Ohren.
Bedienung und App
Die Soundcore Aerofit 2 Pro setzen auf eine Tipp- und Drück-Steuerung über die beiden Ohrhörer. Grundsätzlich ist das gut umgesetzt, die Standard-Belegung spart allerdings die 3x-Tippen-Belegung aus. Über die App lässt sich die Steuerung gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Ansonsten ist in der App allerdings nicht mehr viel einzustellen. Neben dem Multipoint-Feature und einem Game-Modus gibt es sonst nur noch Klang-Profile zu aktivieren, von denen es insgesamt 23 zur Auswahl gibt. Oder man erstellt sich selbst eines über den integrierten 8-Band-Equalizer.
Features
Verbunden werden die Soundcore Aerofit 2 Pro fortschrittlich per Bluetooth 6.1, dank Multipoint auch mit zwei Geräten gleichzeitig. An Codecs stehen SBC, AAC und mit LDAC auch eine Hi-Res-Variante zur Verfügung. Dazu gesellt sich ein spezieller Gaming-Modus, der die Latenz verringert. Eine Trageerkennung gibt es nicht. Die ist durch die Tipp-Steuerung allerdings auch nicht wirklich nötig. Ungewollte Steuer-Befehle haben wir beim Aufsetzen jedenfalls nicht ausgelöst.
Akku
Die Akkulaufzeit der Soundcore Aerofit 2 Pro beträgt laut Hersteller bis zu 7 Stunden im Open-Ear- und bis zu 5 Stunden im ANC-Modus. Insgesamt sind über das Ladecase bis zu 34 beziehungsweise bis zu 24 Stunden drin. Alles bei rund 50 Prozent Lautstärke. Wer also gerne laut hört, sollte hier mit deutlich weniger Laufzeit rechnen. Bei aktiviertem LDAC-Codec muss ebenfalls mit weniger Akkulaufzeit gerechnet werden. Dank Schnellade-Feature ist der Akku nach nur 10 Minuten wieder für bis zu 3,5 Stunden aufgeladen. Kabelloses Laden dauert etwa 4 Stunden. Am schnellsten geht’s per beiliegendem USB-C-Kabel.
Klang
Im Open-Ear-Modus performen die beiden 11,8-mm-Treiber eher durchwachsen. Eine klare Schwäche ist nämlich schnell zu bemerken: Selbst im Klang-Preset Bass-Booster und bei voller Lautstärke sind die Bässe noch immer flach und schaffen es nicht, halbwegs druckvoll in die Ohren zu kommen. Ganz anders verhält es sich, wenn die Hörer in den Half-In-Ear-Modus vor den Gehörgang eingedreht werden: Hier ist der Bass plötzlich enorm dominant und überlagernd. Wir mussten ihn bei basslastigen Titeln wie Regulate von Warren G vollständig herunterregeln – und es war immer noch zu dröhnend. Eine gute Klang-Balance ließ sich also in keinem der beiden Modi finden. Außerdem ist die maximale Lautstärke recht niedrig. Gerade im Open-Ear-Modus wollen wir es oft gerne noch etwas lauter haben.
Die Sprachqualität beim Telefonieren geht hingegen in Ordnung. Für uns ist der Gesprächspartner gut und deutlich zu hören. Unsere eigene Stimme wird hingegen blechern und etwas dünn, aber gut verständlich übertragen. In lauter Umgebung wird es dann aber schnell anstrengend, da die Störgeräusche nicht herausgefiltert werden. Für kurze Gespräche in ruhiger Umgebung passt es also. Für längere Telefonate sollte man hingegen lieber direkt zum Smartphone greifen.
ANC
Bei der ANC-Performance können wir den Soundcore Aerofit 2 Pro hingegen einen wirklich guten Job quittieren. Vor allem tiefe und auch mittlere Frequenzen werden stark abgedämpft und rücken in weite Ferne. In einem belebten und lauten Café schaffen es nur noch die Stimmen und Klirrgeräusche in unser Ohr – allerdings deutlich reduziert. Einen Aware-Modus gibt es nicht, doch dafür gibt es ja den Open-Ear-Modus. Praktisch: In der App kann eingestellt werden, dass sich der ANC-Modus beim Eindrehen der Hörer automatisch aktiviert.
Preis
Mit einer UVP von 179,99 Euro (Amazon) siedeln sich die Soundcore Aerofit 2 Pro im Bereich ANC-Kopfhörer im gehobenen Mittelklasse-Segment an. Zum Testzeitpunkt gibt es für alle drei Farb-Varianten noch keine nennenswerte Ermäßigung.
Fazit
Die Soundcore Aerofit 2 Pro hinterlassen überwiegend einen soliden Eindruck. Die Verarbeitung ist toll, der Tragekomfort, das ANC und auch die Flexibilität über die beiden Trage-Modi ist enorm praktisch. Doch ausgerechnet in der Königsdisziplin Klang kann der Kopfhörer nicht überzeugen. Grund dafür ist allein die schlechte Bass-Performance, die im Open-Ear-Modus quasi nicht präsent und im Half-In-Ear-Modus viel zu dominant ist. Die beiden Extreme lassen sich nicht so einfach ausblenden. Der Klang ist nie so richtig gut ausbalanciert. Das macht es schwer, hier eine Empfehlung auszusprechen.
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Desolate FCC-Vorgabe: „Freedom Router“ für US-Verbraucher
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Wie jüngst von der Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) beschlossen wurde, dürfen in den USA neue Router für den Verbrauchermarkt nur noch verkauft werden, wenn sie komplett lokal entwickelt und gefertigt wurden. Die Crux: Es gibt weder Produzenten noch Geräte, die diese Vorgaben erfüllen.
Bereits genehmigte Routermodelle dürfen zwar weiterhin verkauft und vorhandene Exemplare weiter genutzt werden. Sie bekommen aber nur noch bis zum 1. März 2027 Sicherheitsupdates. Als Grund für das umfassende Verbot erklärte die FCC, die ausländischen Verbraucher-Router stellten ein „inakzeptables Risiko für die nationale Sicherheit“ dar.
Made in USA
Dass die Made-in-USA-Vorgaben der FCC unrealistisch sind, zeigt sich schon beim Blick in hiesige Router für Konsumenten. So lässt etwa die Deutsche Telekom ihren Speedport-7-Router von Arcadyan mit Mediatek-Funkchips herstellen, die zugehörigen Repeater namens „WLAN-Verstärker“ mit Qualcomm-WLAN-Bausteinen dagegen bei WNC. Beide Firmen sind in Taiwan beheimatet, betreiben aber nicht nur Fabriken, sondern auch Entwicklungsbüros in China und anderen asiatischen Ländern.

Die Funkchips im Speedport-7-Router der Telekom stammen von Mediatek, gebaut wird der Router von Arcadyan, beide Firmen sind in Taiwan beheimatet, haben aber auch Fabs in China und anderen asiatischen Ländern.
(Bild: Bild: Deutsche Telekom)
In manch asiatischem Routermodell steckt eine mit heißer Nadel aus Open-Source-Quellen zusammengestrickte Firmware. Dass der Hersteller eine Backdoor in die Firmware einpflanzt, ist zwar nicht unmöglich, aber unwahrscheinlich. Denn dann benötigt die Software womöglich mehr Platz, als der ursprünglich vorgesehene billige Flash-Baustein bietet, vielleicht auch mehr RAM; beides treibt die Kosten und ist gerade angesichts der gestiegenen Speicherpreise unrealistisch.
Unsicher auch ohne Backdoor
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Dabei braucht es meist gar keine Backdoor, es genügen die fast im Monatsrhythmus aufpoppenden Lücken, um das Internet mit einem per Botnet ausgelösten Distributed-Denial-of-Service weltweit empfindlich zu stören. Wenn die vorhandenen Router keine Sicherheitsupdates mehr bekommen, stehen die Scheunentore für Schädlinge weit offen. Außerdem: Welche Geheimnisse fänden sich in einem privaten Router, abgesehen von mehr oder weniger nützlichen Metadaten? Der hindurchgehende interessante Verkehr läuft schließlich, schwer knackbar, TLS-geschützt. Deshalb wäre es effizienter, dessen Quelle oder Senke – also den Server beziehungsweise das Endgerät – zu kompromittieren.
Es bleibt das Risiko, dass der private Router als Sprungbrett ins interne Netz dient. Doch auch da ist es effizienter, die Betriebssystem-Monokulturen und Apps zu unterwandern und das Login gleich mit aufzuschnappen.
Hinzu kommt: Die „Freedom-Router“ werden unweigerlich ausnutzbare Bugs haben, denn Programmierer sind Menschen und Menschen machen Fehler. Die Lücken werden womöglich sogar zahlreicher, wenn man die Firmware der KI überantwortet, weil es daheim zu wenig kompetente Entwickler gibt, um wenigstens die KI-Ergebnisse zu prüfen. Wie sich der Graben zwischen Hier-gebaut-Anspruch und Kompetenz-weit-weg überbrücken lässt, verrät die Regulierungsbehörde nicht.
Kritische Ausnahmeanträge
Unternehmen können zwar Ausnahmegenehmigungen für ihre Router beantragen, müssen dabei aber umfassend über Lieferketten und Interna informieren, etwa zu Firmenstruktur, Partnern und Joint Ventures, Eigentümern sowie Management. Sie müssen für jedes einzelne Modell alle Bestandteile des Routers samt Herkunftsland deklarieren, wo es entwickelt, gefertigt und zusammengebaut wird, woher Firmware und Software kommen und vor allem eine Rechtfertigung, warum das Gerät nicht in den USA produziert wird.
Zusätzlich muss jeder Ausnahmebewerber einen „detaillierten, zeitlich verpflichtenden Plan zur Etablierung oder Erweiterung der Produktion in den USA“ für das jeweilige Modell vorlegen, samt bereits ausgegebener und geplanter Investitionssummen, Geldquellen und exakter Zeitreihen sowie Meilensteine. Genehmigungen werden aber nur befristet erteilt.
Abgesehen von der Preisgabe wettbewerbsrelevanter Informationen bleibt fraglich, ob sich dieser Aufwand bei Routern für den Verbrauchermarkt, die in der Regel geringe Margen abwerfen, für die Anbieter überhaupt rechnet.
(uk)
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Jetzt in der Make 2/26: Pi Zero als Hacking-Tool
In Heimnetzwerken tummeln sich häufig Geräte, deren Sicherheit nie jemand geprüft hat. Offene Ports, eine veraltete Firmware oder zu einfache WLAN-Passwörter können Schwachstellen bilden, die vielen Nutzern gar nicht bewusst sind. Klassische Sicherheitstools auf der Kommandozeile, mit denen man sein System prüfen könnte, schrecken Einsteiger jedoch eher ab.
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Einfacher und auf spielerische Art und Weise geht das mit den Open-Source-Hacking-Gadgets, die unser Redakteur Carsten Wartmann in der Make 2/26 vorstellt. Sie basieren auf einem Raspberry Pi Zero 2 W und einem E-Paper-Display und kosten zusammen nur rund 50 Euro: Die virtuellen Wikinger Ragnar und Bjorn durchsuchen das Netzwerk automatisch nach offenen Ports, anfälliger Software und vergessenen Geräten – und zeigen eine konkrete Schwachstellenbewertung in einer übersichtlichen Weboberfläche. Dabei verdienen sie Münzen, steigen im Level auf und kommentieren das Geschehen mit markigen Sprüchen auf dem E-Paper-Display. Das Tamagotchi-artige Pwnagotchi setzt wiederum einen Schritt früher an und prüft die Sicherheit von WPA2-WLAN-Passwörtern. Dabei zeigt es wechselnde Gesichter je nach Jagderfolg.
Wie man die Gadgets baut und verwendet, erklären wir Schritt für Schritt im Artikel. Und damit man auf der sicheren Seite bleibt, gibt es auch ein paar Hinweise zur Rechtslage.
Die aktuelle Make: Am Kiosk und online erhältlich
Die Ausgabe 2/26 ist online und am Kiosk erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft sogar bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen – bis zum 09.04. sogar versandkostenfrei. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 2/26.
(akf)
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Fraunhofer IFAM entwickelt elektrochemisches Verfahren für Akkurecycling
Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM hat ein elektrochemisches Recyclingverfahren für Akkus entwickelt. Es soll weniger energieintensiv sein und Kohlendioxidemissionen verursachen als die herkömmlichen hydrometallurgischen Verfahren.
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Das Fraunhofer-Team aus Bremen hat Elektroden entwickelt, mit denen die Rohstoffe zurückgewonnen werden, und per Siebdruck hergestellt. Dazu wird das bei dem Recycling anfallende Prozesswasser in einen elektrochemischen Reaktor geleitet, in dem sich die Elektroden befinden.
„Dank ihrer speziellen Eigenschaften entziehen die Elektroden dem Abwasser gezielt Ionen und speichern diese“, sagte Cleis Santos, Leiterin der Gruppe Elektrochemische Verfahren für Recycling und Wasseraufbereitung. „So können sie etwa Lithium-Ionen binden – und wir erhalten am Ende des Prozesses den separierten Stoff in Pulverform und hoher Reinheit.“
Die Idee der Forscher ist, die Elektroden so anzupassen, dass sie jeweils für einen bestimmten Rohstoff funktionieren: für Lithium ebenso wie für Kobalt, Kupfer oder Nickel. Selbst die sogenannten Metalle der Seltenen Erden, die derzeit importiert werden müssen, sollen sich so aus alten Akkus oder Elektroschrott zurückgewinnen lassen.
Recycling verschiedener Rohstoffe
„Langfristig ist es denkbar, dass in einer großen Anlage das Abwasser durch mehrere Reaktoren geleitet wird“, erläutert Santos. „So könnten wir innerhalb derselben Anlage unterschiedliche kritische Rohstoffe recyceln.“
Daneben habe das elektrochemische Verfahren einige Vorteile gegenüber den hydrometallurgischen, die üblicherweise eingesetzt werden, sagt das Fraunhofer-Team: Es benötige weniger Energie und sei damit günstiger. Zudem werde weniger Kohlendioxid emittiert, und es werden keine Chemikalien wie Laugen oder Säuren eingesetzt.
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„Gemäß EU-Vorgaben müssen Hersteller künftig häufiger den gesamten CO₂-Fußabdruck vom Rohstoff bis zum Produkt nachweisen, in neuen Produkten muss außerdem mehr recyceltes Material eingesetzt werden. Die Frage nach Effizienz und Qualität der Rückgewinnung wird also immer wichtiger“, sagte Julian Schwenzel, Abteilungsleiter für Elektrische Energiespeicher am Fraunhofer IFAM.
Das Fraunhofer IFAM hat gezeigt, dass das Verfahren im Labor funktioniert. Jetzt arbeitet das Team an einer großen Pilotanlage. Das Verfahren soll sich außer zur Wiedergewinnung von Rohstoffen auch zur Meerwasserentsalzung und zur Aufbereitung von Klinikabwässern eignen.
(wpl)
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