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Steam-Rabattaktion: Spielt ihr noch oder tippt ihr schon?

Immer wieder hält Valve auf Steam abseits der vier großen jährlichen Steam Sales auch kleinere Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug ab. Immer wieder heißt dabei fast immer – auch im Jahr 2026. Jetzt ist eine Rabattaktion zu Tastatur- und Typing-Games gestartet. Die Angebote laufen bis zum 9. Februar um 19:00 Uhr.
Tippt um euer Leben!
Im Fokus über das Wochenende stehen diesmal Tastaturspiele oder Typing Games. Gemeint sind Spiele, in denen das Tippen auf der Tastatur nicht bloß ein Mittel zum Zweck, sondern tatsächlich selbst Kernbestandteil des Gameplays ist. Die Kategorie umfasst aber keineswegs bloß Lernspiele, die ein schnelles Schreiben im 10-Finger-System oder eine neue Sprache beibringen sollen. Sondern umfasst beispielsweise auch Spiele, in denen schnelles und korrektes Tippen High-Scores knackt, Gegner über den Haufen prügelt oder eine Melodie komponiert. Wie üblich stellt ein Trailer das Genre und ausgewählte Spiele kurz vor.
Neben rabattierten Games rückt Valve außerdem auch kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Mittelpunkt.
Zu bedenken ist wie üblich bei derartigen Rabattaktionen, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filteroptionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.
Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale
Nach dem „Festival der Tastaturbildspiele“ geht es nahtlos mit der nächsten Genre-Rabattaktion weiter: Ab dem 9. Februar sind eine Woche lang hunderte PvP-Spiele im Preis reduziert. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über alle Steam-Rabattaktionen bis zum Ende des Jahres 2026.
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Wenn die KI über uns richtet – neuer Gänsehaut-Film auf Prime Video
Gerade noch im Kino und jetzt schon bei Prime Video: Eine aktuelle Amazon MGM Studios-Produktion ist bereits die Nummer 3 auf der Streaming-Plattform. Mit „Mercy“ ist ein Sci-Fi-Thriller hinzugekommen, der zum Nachdenken anregt und ganz besonders den Nutzen von KI für die Gesellschaft hinterfragt.
Am 22. Januar 2026 ins Kino gekommen ist „Mercy“ ab sofort bei Amazon Prime Video im Streaming-Abo enthalten – ohne Aufpreis. Die Sci-Fi-Dystopie mit Chris Pratt („Guardians Of The Galaxy“, „Passengers“) und Rebecca Ferguson („Dune“) eröffnet eine Welt, in der eine Künstliche Intelligenz über die Menschheit richtet. In einer Zukunft voller Armut, Arbeitslosigkeit, mit hoher Kriminalitätsrate, in der zahlreiche Polizisten sterben und das Rechtssystem zu kollabieren droht, soll die KI nun für eine Lösung sorgen. Denn die KI lügt nicht, hat Zugriff auf alle Datenbanken, Überwachungskameras, Soziale Netzwerke und und und. Wer könnte besser die Wahrheit herausfinden? Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht…
Darum geht’s bei „Mercy“
Das muss Chris Raven alias Chris Pratt am eigenen Leib feststellen. Vorsicht, Spoiler! Einst lieferte der Detective den ersten Verdächtigen für das „Mercy“-Programm, jetzt sitzt er selber gefesselt auf einem Stuhl und muss der KI-Richterin gegenüber seine Unschuld beweisen. Der Vorwurf: Er soll seine Frau erstochen haben. Die Beweislast ist immens und alle Fakten deuten gegen ihn. Jetzt hat Chris 90 Minuten Zeit die Wahrscheinlichkeit für seine Schuld auf unter 92 Prozent zu senken, sonst wird er automatisch exekutiert.
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Während Chris natürlich komplett emotional reagiert, bleibt die KI sachlich und rational. Sie will Fakten und fordert Beweise von ihm. Dafür stehen ihm sämtliche Ressourcen von Mercy zur Verfügung. Zum Glück ist Chris Detektiv, ordnet seine Gedanken und beginnt, den Mordfall an seiner Frau zu lösen. Dabei deckt er allerhand Geheimnisse auf: über seine Frau, ihre Arbeit, seine Tochter – und auch über ihn selbst erfährt man so einiges.
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„Mercy“ jetzt #3 bei Prime Video
Eben noch ein Kino-Flop, der nicht einmal die Produktionskosten einspielen konnte und jetzt ein absoluter Hit bei Amazon Prime Video. „Mercy“ ist nicht nur ein Blockbuster mit Action, Sci-Fi-Elementen und dem ein oder anderen sarkastischen Spruch von Chris Pratt, der für Zeitvertreib am Sonntagabend sorgt. Es ist eine dystopische Zukunftsversion: Was wäre, wenn wir statt Menschen eine KI als Richter einsetzen würden?
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Das würde die Art und Weise, wie wir Fälle aufklären, grundlegend verändern. Im Film ist die KI genauestens programmiert, hat also ihre Grenzen, über die hinaus sie nicht eingreifen kann. Sie soll die Wahrheit ans Licht bringen, basierend auf den harten Fakten. Sie hat kein Einfühlungsvermögen, macht keine Fehler, ist nicht beeinflussbar und frei von menschlichen Verfehlungen wie der Fähigkeit zu lügen. Doch sie hat nur Zugriff auf das, was wir ihr gewähren. Alles, was offline geschieht, bleibt ein blinder Punkt.
Wer ist also besser als Detektiv und Richter? Der Mensch, die KI? Oder am Ende doch ein unschlagbares Team aus beiden? Eine Mischung aus menschlicher Intuition und den nahezu grenzenlosen Möglichkeiten einer KI? Der Ex-Kinofilm „Mercy“ gibt auf jeden Fall zu denken und sorgt gleich für mehrere Gänsehautmomente. Wie unfehlbar ist KI wirklich und ist eine komplett entmenschlichte Rechtsprechung wirklich gerecht? Schwierige Fragen, auf die der Film natürlich keine abschließende Antwort geben kann. Doch einen Blick riskieren, schadet nicht.
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Zalman P60: Schräges Lüfter-Setup soll Glas-Front kompensieren

Zalmans Glas-Tower P60 stellt Seitenlüfter schräg und nutzt gleich zwei Lüfter an der Rückseite. Dadurch soll das große, sich auch auf die Vorderseite erstreckende L-Seitenfenster mit guter Kühlung kombiniert werden können.
Große Fensterflächen an einem Gehäuse verschließen sonst für die Kühlung genutzte Flächen. Will man von vorne in ein Gehäuse schauen, entfällt deshalb eine der gängigsten Positionen für Lüfter. Bei Zalman verschiebt man sie lediglich in Richtung des Seitenteils. Um die Luft besser um die Ecke in Richtung der Komponenten zu führen, werden die Ventilatoren aber in schrägem Winkel montiert.
Untypische Belüftung
Dort sitzen drei 120-mm-Lüfter mit invertierten Lüfterblättern. Wie die beiden anderen, normalen Lüfter im Heck verfügen sie über ARGB-LEDs. Die unübliche hohe Anzahl von Hecklüftern erleichtert die Wärmeabfuhr, ist vor allem aber ein Hinweis auf mehr Platz über dem Mainboard. Er kann genutzt werden, um einen besonders tiefen oder von zwei Seiten mit Lüftern bestückten 360-mm-Radiator zu montieren. Ein weiterer Wärmetauscher dieser Größe oder alternativ jeweils drei 120-mm-Lüfter passen zudem an den Boden.
Mit einem Volumen von über 65 Litern ermöglicht das P60 zudem die Nutzung großer Kühler und Grafikkarten. Die genannten Limits von 170 Millimetern in der Höhe und 435 Millimetern in der Länge sind praktisch keine Einschränkungen, größere Komponenten lassen sich im Grunde nicht finden. Das Netzteil darf 180 Millimeter lang sein, was bei Modellen mit über 1.200 Watt zur Einschränkung werden kann.
Festplatten werden beim P60 hinter die Front geschraubt, wo ein Montageplatz für ein 2,5″- und 2,5/3,5″-Laufwerk ist. Hinter dem Mainboard kann zudem ein HDD-Käfig mit zwei 3,5″ Datenträgern bestückt werden. Das Verstecken von Komponenten hat Methode: Aufgestellt werden soll das P60 auf dem Tisch, darauf weist auch das am Fuß der Front platzierte I/O-Panel hin.
Preis und Verfügbarkeit
Das Zalman P60 kann bereits im Handel erworben werden. Die schwarze Version kostet rund 150 Euro, das weiße Modell mit 145 Euro geringfügig weniger.
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Prime-Kunden können sich auf topaktuelle Kino-Hits freuen
Eine kürzlich geschlossene mehrjährige Vereinbarung zwischen Amazon Prime Video und einem der größten Medienunternehmen Deutschlands – was das bedeutet? Ganz viele neue Filme und vor allem aktuelle Kino-Highlights für Kunden. Ihr seht die neuesten Kino-Filme jetzt weit vor allen anderen.
Gute Nachrichten für Prime-Kunden in Deutschland und Österreich: Amazon hat seine Lizenzvereinbarung mit Leonine Studios für mehrere Jahre verlängert. Das heißt für Kunden: Ihr könnt euch weiter über aktuelle Filme aus den Kinos freuen – noch vor allen anderen. Und 2026 sind da ein paar absolute Highlights dabei.
Diese Kinofilme kommen zu Prime Video
Prime Video und Leonine Studios haben sich erneut auf eine Verlängerung ihrer Partnerschaft verständigt. Amazon sichert sich somit die Lizenzen für zahlreiche neue Kinofilme. Prime-Kunden können so als erste auf die Titel zugreifen, nachdem sie aus dem Kino verschwinden. Genau geht es um das sogenannte Pay-2-Verwertungsfenster, bevor die Titel im Free-TV zu sehen sind. Prime-Kunden erhalten so noch vorab vor der Allgemeinheit Zugriff auf die Filme und können diese nach Herzenslust streamen.
Die Vereinbarung umfasst alle Kinostarts ab Januar 2026. Amazon erhält somit für sechs Monate exklusiv die Svod-Rechte (Subscription-Video-on-Demand) für folgende Kino-Hits:
- „The Housemaid – Wenn sie wüsste“
- „Ein fast perfekter Antrag“
- „Die Tribute von Panem – Sunrise of the Reaping“
- „Das Drama – Nochmal auf Anfang“
- „Corpus Delicti“
„The Housemaid“ ist ein US-Drama mit Amanda Seyfried („Mamma Mia!“, „Les Misérables“ und „Girls Club – Vorsicht bissig!“) und Sydney Sweeney (bekannt aus „Euphoria“, „Everything Sucks!“ und bald auch „Der Teufel trägt Prada 2“). Der Film thematisiert häusliche Gewalt, Mord und andere düstere Geheimnisse. Zwei Millionen Kinobesuchern sahen sich den Streifen seit dem 15. Januar allein in Deutschland und Österreich an.
Mit „Die Tribute von Panem – Sunrise on the Reaping“ (deutsch: „Der Tag bricht an“) folgt ein neues Prequel zum beliebten Franchise. Der Film, der anlässlich der 50. Hungerspiele die Geschichte des jungen Haymitch Abernathy beleuchtet, spielt 24 Jahre vor der Saga von Katniss Everdeen und kommt am 19. November ins Kino.
>>> Streaming-Frust: Nutzer rechnen mit Netflix, Prime Video & Co. ab <<<
Die ARD-Koproduktion „Ein fast perfekter Antrag“ mit Iris Berben und Heiner Lauterbach flimmerte bereits Ende Februar über die große Leinwand. Eine romantische Komödie über eine wiedergefundene Jugendliebe und einen zweiten Versuch. Das Gegenstück aus Hollywood: „Das Drama – Nochmal auf Anfang“ mit Zendaya („Spiderman“, „Dune“) und Robert Pattinson („Batman“, „Twilight“). Modern, emotional und mit einem philosophischen Ansatz – und ab dem 2. April im Kino. Zugunterletzt, „Corpus Delicti“: Ein Thriller auf Bestseller-Basis mit Hannah Herzsprung („Babylon Berlin“) und Damian Hardung („Maxton Hall“). Autorin Julia Zeh verweist hier auf die Gefahren der Entmündigung innerhalb der von ihr erdachten Gesundheitsdiktatur mit Unfehlbarkeitsanspruch. Der dystopische Kinofilm erscheint im Oktober.
Über diese Titel könnt ihr euch auch noch freuen
Doch das war’s tatsächlich noch nicht. Zusätzlich zu den brandneuen Kinofilmen warten noch weitere hochkarätige Titel aus der Leonine Bibliothek bei Prime Video auf euch. Dazu gehören einige bekannte Reihen wie „John Wick“, „Asterix und Obelix“, „The Expandables“ oder auch „Die Schule der magischen Tiere“.
Fred Kogel, CEO von Leonine Studios, und Andreas Hartmann, Leiter Lizenzierung und Koproduktion bei Prime Video Deutschland, betonen in einer Pressemitteilung die Bedeutung der fortgeführten Zusammenarbeit. Einerseits sei es eine Bestätigung der „herausragenden Qualität“ des Leonine-Angebots und ein Vertrauensbeweis seitens Amazon. Andererseits betont Hartmann den Gewinn für die Kundschaft und die eigene Marke. „Das unterstreicht unser Engagement, Prime Video als führenden Streamingdienst für Premium-Entertainment zu etablieren.“ Also: Auf gute Partnerschaft!
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